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		<title>Schüleraustausch Essen-Gliwice - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-09-24T09:45:19Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Zwiedzanie_starowki</id>
		<title>Krakau: Zwiedzanie starowki</title>
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				<updated>2011-06-09T07:21:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. w miejscach ktore bedziemy zwiedzac/ogladac napisze notatki ktore dotycza trego miejsca.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2, najwazniejsze miejsca z tego dnia &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3,czas w ktorym to zwiedzalismy &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,znaczenie tych miejsc dla histori polski &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5,architektura zwiedzanych miejsc .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dziś Stare Miasto przyciąga wielu turystów z całego świata. Kraków jest jednym z 13 miejsc w Polsce wpisanych na sporządzoną przez UNESCO Listę Światowego Dziedzictwa Kulturowego. Kompleks architektoniczny Starego Miasta przetrwał wszystkie kataklizmy przeszłości i zachował niezmieniony układ od czasów średniowiecza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Przez cały rok jest tutaj gwarno i tłoczno. Miejsce to tętni życiem o każdej porze dnia. Są tu tłumy turystów, niestrudzone kwiaciarki, uliczni malarze i grajkowie, oraz rząd czekających na gości dorożek. Przejażdżka dorożką przez nocny Kraków została opisana w wierszu K. I. Gałczyńskiego Zaczarowana dorożka.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rynek Główny to jeden z największych placów w Europie, powstał podczas lokacji miasta na prawie magdeburskim w 1257 r. Ma kształt kwadratu o wymiarach 200 m x 200 m. Stoi tu wieża ratuszowa, trzy kościoły, Sukiennice, kamienice i pomnik Adama Mickiewicza. Przy nim można wysłuchać, co godzinę, hejnału z wieży Mariackiej.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Znajduje się tu mnóstwo kawiarni, restauracji, pubów i klubów mieszczących się okolicznych kamienicach. Najsłynniejsze lokale to min. restauracja &amp;quot;Wierzynek&amp;quot;, klub &amp;quot;Pod Jaszczurami&amp;quot; oraz piwnice &amp;quot;Pałacu pod Baranami&amp;quot;. Odbywają się tu liczne imprezy kulturalne, koncerty i wystawy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jednym z symboli Krakowa jest obwarzanek krakowski, który można kupić w niewielkich ulicznych budkach. Obwarzanki krakowskie oferowane są w całej gamie smaków: z makiem, sezamem, solą lub innymi posypkami.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Również symboliczne gołębie krakowskie nie wzięły się znikąd. Według legendy Henryk IV Probus, który starał się objąć dzielnicę senioralną, w czasach rozbicia dzielnicowego miał zamiar wybrać się do Rzymu z ofiara pieniężną prosząc o koronacje. Pewna czarodziejka zamieniła jego rycerzy w gołębie, a one wydziobały kamyczki z murów kościoła Mariackiego, które zamieniły się w złoto. Z tym majątkiem książę wyruszył do Watykanu, ale po drodze stracił wszystko i nie dotarł do papieża. Mimo powrotu suwerena do Krakowa jego rycerze nie odzyskali &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synagoga Stara w Krakowie – synagoga znajdująca się na Kazimierzu w Krakowie, przy ulicy Szerokiej 24. Jest jedną z najstarszych zachowanych synagog w Polsce oraz jednym z najcenniejszych zabytków żydowskiej architektury sakralnej w Europie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Do 1939 roku pełniła rolę centralnej synagogi, głównego ośrodka religijnego, kulturalnego, socjalnego oraz organizacyjnego krakowskiej gminy żydowskiej.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Aleksandra,_Sebastian_und_Jannik</id>
		<title>Aleksandra, Sebastian und Jannik</title>
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				<updated>2011-06-04T10:50:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Arbeit macht frei.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in das Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
Dort angekommen haben uns die großen Menschenmassen überrascht, die sich alle in die Gedänkstätte begeben. Was uns auch auffiel waren die Menschen die aus allen Gebieten der Welt stammen, was wir auf den ersten Blick feststellen konnten: Deutsche und Polen selbst, Asiaten, Afrikaner oder andere Südstaaten. Dies zeigte uns auch die Wichtigkeit und Bekanntheit dieses Ortes, welche auch die nicht betroffenen Nationen anlockt.&lt;br /&gt;
Im KZ stachen die hohen Zäune mit Stacheldraht hervor die mit Hochspannung versorgt waren, die den Häftlingen eine Flucht fast komplett unmöglich machten, sowie das große Tor mit der Aufschrift &amp;quot;Arbeit macht frei&amp;quot;, welches einem schon einen kalten Schauer über den Rücken laufen lies.&lt;br /&gt;
Die Baraken in denen so viele Juden und andere Menschen starben sahen auf den ersten Blick groß aus, jedoch als wir erfuhren, dass dort 800 bis 1000 gefangen waren verursachte Trauen und Wut in uns. Denn diese Menschen wurden nicht mehr als Menschen behandelt, sie waren schon tot als sie dort ankamen, nur die noch lebenden menschlichen Überreste blieben, der Geist hat sie verlassen.&lt;br /&gt;
Die Juden selbst haben sich sogar untereinander zerstört - die von den Nazis ausgesuchten Helfer, die sich sogar schlimmer und brutaler verhielten als ihre Wärter und Mörder. &lt;br /&gt;
Uns erschütterte die Tatsache, dass die Gefangenen wie Pferde mit einem glühenden Eisen markiert wurden, mit kochenden oder eiskalten Wasser abgeduscht wurden (sodass schlimmste Verbrennungen entstanden), wenn sie mal das Glück nach Monaten hatten, in denen sie in Urin, Kot und Dreck leben mussten. Ihnen wurde nur wässrige Suppen zum essen gegeben, wobei eine alte Kartoffelschale oder ein Stück verfaulter Kartoffel ein Freudensgrund war. Die Gefangenen nahmen von z.B. 70 Kilo auf sogar 25 ab und starben zusammengekrümmt aus Schwäche und fehlendem Lebenswillen.&lt;br /&gt;
Was uns erst das Ausmaß dieser Vernichtung zeigte, waren die unzähligen Haare, Schuhe, Koffer oder Gebrauchsgegenstände die dort aufgeführt wurden. Dies war jedoch nur ein Bruchteil der übriggebliebenen Sachen.&lt;br /&gt;
Um überhaupt eine Vorstellung zu haben und um es überhaupt begreiffen zu können, dass 20 Tonnen Menschenhaare vor uns lagen, war eine große Überwindung und ein großer Schmerz, der nicht nur einem Tränen in den Augen hervorbrachte.&lt;br /&gt;
Diese Haare wurden den Menschen auf brutale und grausame Weise mit stumpfen Scheren und Messern abgetrennt, jedoch war dies eins der kleinsten Übel, was den Gefangenen widerfuhr.&lt;br /&gt;
Die Menschen schliefen in kleinen stickigen Räumen nah aneinander gequetscht, wobei überhaupt jegliche Erholung unmöglich war und ein kurzes Austreten mit dem Verlust eines Schlafplatzes folgte.&lt;br /&gt;
Die Überlebensdauer betrug dort durchschnittlich 2 Wochen, nur die wenigsten konnten sogar Monate harter Arbeit überstehen.&lt;br /&gt;
Ein großer Anteil wurde schon mit der Ankunft der Züge am Konzentrationslager auf direkte Weise aussortiert, dazu gehörten Kinder, Behinderte oder alte Menschen.&lt;br /&gt;
Auch wurden schon bei schmerzhaften Trennungen von Kindern, Eltern und Familienangehörigen Menschen auf brutale Art und Weise zusammengeschlagen oder kalt erschossen. Bei Apellen standen die Schwachen sogar bis zu 20 Stunden auch Barfuß im Schnee oder wurden an der Schießwand hingerichtet und was auch alle schockiert hatte - dass einige hinten an den Händen gefesselt, an einem hohen Haken aufgehangen wurden, wobei sämtliche Sehnen und Muskeln rissen, Knochen auskugelten oder brachen.&lt;br /&gt;
Die Häftlinge, die nicht mehr benötigt wurden, wurden zu einer Dusche eingeladen. Was sie nicht wussten war, dass dies der direkte Weg in ein schreckliches Leiden führte. Denn als alle in der Dusche waren, wurden diese eingeschlossen und statt Wasser setzten die Nazis das Insektkenbekämpfungsmittel Zyklon B frei. Dies war ein schrecklicher Tod, denn die Menschen bekamen Panik, versuchten die Löcher festzuhalten und die verschlossenen Türen aufzubekommen. Dabei quetschten sie sich mit undenkbarer Kraft aneinander, sodass sie danach mit großer Kraft wieder gelöst werden mussten. Die Leute erstickten innerlich, bluteten aus Nase und die Organe versagten bis nach 20 Minuten auch der letzte tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Erfahrungen setzten tiefe Trauer, Schmerzen und Hass frei. Denn vor Ort zu sein, lässt einen erst wirklich begreiffen was in Auschwitz geschah, dass an diesem Ort 1,3 Millionen Juden, politischen Gefangenen und anderen mit unmenschlichen und bestialischen Mitteln nicht getötet, sondern zerört wurden. Diese Erfahrungen, die man aus dem Fernseher oder aus Büchern hat, können diese Ereignisse nicht in Worten und Bildern beschreiben.&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, diese Greueltaten dürfen von uns nicht vergessen werden, denn das Vergessen verursacht, dass dies wiederholt vorfällt.&lt;br /&gt;
Der Tag in Auschwitz endete mit vielen traurigen und nachdenklichen Gesichtern. Eine schockierende und doch so wichtige Erfahrung für uns, die jeder mal erleben muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Aleksandra</id>
		<title>Benutzerin:Aleksandra</title>
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				<updated>2011-06-04T10:46:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: /* od kogo odgapiam ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Imie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aleksandra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= numer buta =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36/37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= wiek = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zainteresowania =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taniec, gotowanie, zakupy, czekoladowe mleko,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zamieszkanie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gliwice , centrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zawód =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
uczennica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= urodziny =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1  czerwiec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ulubiony kolor =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
niebieski, szary &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= od kogo odgapiam ? =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
od Dawidka ;D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kwiotek.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= jestem w grupie =&lt;br /&gt;
 z Sebastianem i Jannikiem ;)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Imie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aleksandra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= numer buta =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36/37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= wiek = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zainteresowania =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taniec, gotowanie, zakupy, czekoladowe mleko,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zamieszkanie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gliwice , centrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zawód =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
uczennica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= urodziny =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1  czerwiec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ulubiony kolor =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
niebieski, szary &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= od kogo odgapiam ? =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
od Dawidka ;D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kwiotek.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= jestem w grupie z Sebastianem i Jannikiem&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Aleksandra</id>
		<title>Aleksandra</title>
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				<updated>2011-06-04T10:11:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: Die Seite wurde neu angelegt: „Datei:IMG 9285.JPG“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:IMG 9285.JPG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Obiektywny_raport</id>
		<title>Obiektywny raport</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Obiektywny_raport"/>
				<updated>2011-06-04T10:09:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Zrob z  twoim partnerem sprawozdanie do waszego tematu. Kryteria znajdziesz w Wiki. W trakcie zwiedzania możecie się porozumiewac z kolegami z grupy niemieckiej, ktorzy maja ten sam temat. W Wiki zostana zamieszczone sprawozdania w jezyku niemieckim i polskim.   ===&lt;br /&gt;
= '''Miejsca w Śląsku''' =&lt;br /&gt;
# [[Gliwice - preyentacja miasta, atrakcje]] '''Grupa:''' [[Benutzer:Sebastian1|Sebastian]] / [[Benutzer:ŁukaszW|Łukasz]]&lt;br /&gt;
# [[Oswiecim: Oboz I]] '''Team:'''&lt;br /&gt;
# [[Oswiecim: Brzezinka]] '''Team:'''&lt;br /&gt;
# [[Krakau: Zwiedzanie starowki]] '''grupa:'''[[Aleksandra|Aleksandra &amp;amp; Gosia]]&lt;br /&gt;
# [[Krakau: Kosciol Mariacki, Wawel, Jan Pawel II)]] '''Team:'''&lt;br /&gt;
# [[Radiostacja Gliwicka]] '''Team:''' [[Benutzer:AaronS|Aaron]] / [[Benutzer:Jannik|Jannik]] - [[Benutzer:MichałF|Michał F.]] / [[Benutzer:Arkadiusz|Arek]]&lt;br /&gt;
# [[Zabrze: Maszyna Parowa, Kopalnia Guido]] '''Team:''' &lt;br /&gt;
# [[Krakau: Fabryka Schindlera, Silesia Center - Katowice]] '''Team:'''&lt;br /&gt;
# [[Zaklady Opla]] '''Team:'''&lt;br /&gt;
# [[Krakau: Dzielnica żydowska &amp;quot;Kazimierz&amp;quot;]] '''Team:''' [[Benutzer:LukasJ|Lukas]] / [[Benutzer:Thorsten|Thorsten]] - [[Benutzer:Mirosław|Mirosław]] / [[Benutzer:MałgorzataW|Małgorzata]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Kryterie na obiektywne informacje''' =&lt;br /&gt;
* Zdjecia&lt;br /&gt;
* Czas/Pora. Kiedy objekt byl zwiedzany?&lt;br /&gt;
* Powtarzanie przy zwiedzaniu zebrane informacje&lt;br /&gt;
* Dodawanie czy wytłumaczenie informacji po wlasnych poszukiwań. &lt;br /&gt;
* Aspekty zmiany sytruktury - znaczenie kiedys i dzisiaj&lt;br /&gt;
* Znaczenie kiedys i dziaiJ (na przyklad historia, kultura, turystyka itd.)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Highlights_der_Reise</id>
		<title>Highlights der Reise</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Highlights_der_Reise"/>
				<updated>2011-05-26T16:12:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teams:&lt;br /&gt;
*[[Nadine &amp;amp;amp; Sven Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Highlights Michał &amp;amp;amp; Julia]]&lt;br /&gt;
*[[Anika &amp;amp;amp; Łukasz highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Aleksandra &amp;amp;amp; Sebastian &amp;amp;amp; Jannik]]&lt;br /&gt;
*[[Marco and Adrian: Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Małgorzata &amp;amp;amp; Aaron Highlights]]&lt;br /&gt;
*[[Olivia &amp;amp; Jasmin &amp;amp; Dawid;Highlights]]&lt;br /&gt;
*[[Jakub &amp;amp;amp; Saskia Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Lukas &amp;amp;amp;szymon Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Mirek &amp;amp;amp; Janosch Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Annika &amp;amp;amp; Sebastian ]]&lt;br /&gt;
*[[Ronja &amp;amp;amp; Michał Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Thorsten &amp;amp;amp; Arek Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Gosia &amp;amp;amp; Rosa Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Bettina &amp;amp;amp; Krzysztof Highlights]]&lt;br /&gt;
*[[Fabian &amp;amp;amp; Kamil Highlight]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Tim &amp;amp;amp; Łukasz Highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Jonathan &amp;amp;amp; Sonia Highlight]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Hauptseite</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Hauptseite"/>
				<updated>2011-05-26T16:06:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: Änderung 902 von MichałF (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;:{| border=&amp;quot;0&amp;quot; &lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;20%&amp;quot; |[[Datei:IMG 9276.JPG|left|250px]]&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;60%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:center&amp;quot;|&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:22pt;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;Herzlich Willkommen / Witamy serdecznie&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:14pt;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;im Projektwikiwiki&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:20pt;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;'''Schüleraustausch Essen-Gliwice'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|} &lt;br /&gt;
 __NOTOC__&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
 | style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- linke Spalte: drei div-Container --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; horizontal-align:left&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:1px solid #B4CDCD; padding: 0em 1em 1em 0em; background-color:#B4CDCD; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Aktuelles''' / '''Aktualnosći'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Wiki-Schulung Teil I]] / [[Szkolenie Wiki I]]&lt;br /&gt;
*[[Wiki-Schulung Teil II]] / [[Szkolenie Wiki II]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-left:4px; border:1px solid #B4CDCD; padding: 0em 1em 1em 0em; background-color:#B4CDCD; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Aufgaben''' / '''Zadania'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Sachlicher Bericht]] / [[Obiektywny raport]]&lt;br /&gt;
*[[Highlights der Reise]] / [[Szczyty podróży]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mittlere Spalte: drei div-Container --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;42%&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; border:1px solid #B4CDCD; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color:#B4CDCD; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;''' Über unser Wiki''' / '''Informacje o Wiki'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ein Projekt für den Wettbewerb für bürgerliches Engagement im Rahmen des Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahres 2011/2012'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Über das Projekt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Schulpartnerschaft seit 1992|Informationen zur Schulpartnerschaft]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; border:1px solid #B4CDCD; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color:#B4CDCD; align:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Austausch Mai 2011'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der erste Austausch findet vom 21.-28. Mai 2011 statt. SchülerInnen des [http://www.bko-essen.de Berufskolleg Ost der Stadt Essen] besuchen die polnische [http://www.zsti.gliwice.pl Partnerschule] in Gliwice'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Zwiedzanie_starowki</id>
		<title>Krakau: Zwiedzanie starowki</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. w miejscach ktore bedziemy zwiedzac/ogladac napisze notatki ktore dotycza trego miejsca.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2, najwazniejsze miejsca z tego dnia &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3,czas w ktorym to zwiedzalismy &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4,znaczenie tych miejsc dla histori polski &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5,architektura zwiedzanych miejsc .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<title>Krakau: Zwiedzanie starowki</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: Die Seite wurde neu angelegt: „1. w miejscach ktore bedziemy zwiedzac/ogladac napisze notatki ktore dotycza trego miejsca. 2, najwazniejsze miejsca z tego dnia  3,czas w ktorym to zwiedzalismy …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1. w miejscach ktore bedziemy zwiedzac/ogladac napisze notatki ktore dotycza trego miejsca.&lt;br /&gt;
2, najwazniejsze miejsca z tego dnia &lt;br /&gt;
3,czas w ktorym to zwiedzalismy &lt;br /&gt;
4,znaczenie tych miejsc dla histori polski &lt;br /&gt;
5,architektura zwiedzanych miejsc .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<title>Tim &amp; Łukasz Highlight</title>
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				<updated>2011-05-26T15:58:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: /* Schiedler Museum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;='''&amp;lt;u&amp;gt;Krakau&amp;lt;/u&amp;gt;'''=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Mittwochen den 25.5.2011 waren wir in Zawiercie und in Krakau.&lt;br /&gt;
In Zawiercie haben wir uns die Glasfabrik angeschaut.&lt;br /&gt;
In Krakau waren wir zuerst im Schindler-Museum und danach in der Innenstadt. &lt;br /&gt;
Dieser Tag hat uns sehr begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Glasfabrik'''==&lt;br /&gt;
[[Datei:MG 6418.jpg| 200px |right]]Wir finden die Glasfabrik interessant, weil man sehen kann wie Gläser in Handarbeit hergestellt werden. Zuerst sind wir im Magazin gewessen und haben gesehen wie die Komponenten vermischt werden. Außerdem finden wir es gut, dass alle Komponenten in Polen hergestellt werden. Danach haben wir gesehen wie das Glas in seine Form geblasen wird und danach im Ofen, der das Herz der Fabrik ist, gehårtet wird. Zudem durften wir versuchen ein Glas selber zu formen.&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir sehen wie die Glåser verziert werden und wie das fertige Glas aussieht.  &lt;br /&gt;
Zudem finden wir es beeindruckend das an jedem tag 8 Tonnen Glas produziert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Schindler Museum'''==&lt;br /&gt;
[[Datei:CIMG0642.JPG| right |200px]]&lt;br /&gt;
Das Schindler-Museum ist ein sehr spannendes Museum, weil es ein Multimedia-Museum ist. Außerdem bekommt man sehr viele interessante Informationen und man kann sich sehr viele Sachen anschauen. An den Wånden sind sehr viele Bilder und Zeichnungen. Das Museum ist sehr gut gemacht und man kann sich gut auf die Geschicht dieses Museums einlassen. Zudem hat das Museum sehr viele Zimmer, in denen man sehr viele Datails erleben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Krakau Centrum'''==&lt;br /&gt;
[[Datei:MG 6526.jpg |right |200px]]&lt;br /&gt;
Die Innenstadt von Karkau ist sehr schön. Es gibt viele verschiedene Låden, in den man Lebensmittel und andere Sachen kaufen kann. Man kann eine Stadtrundfahrt in einem kleinen Wagen machen. In der Stadt sind Denkmåler, Schlößer und Kirchen. Ein Beispiel dafür ist das berühmte Schloß Wawel. In Wawel sind sehr viele berühmte polnische Leute begraben, wie Politiker und Könige. Außerdem kann man gut shoppen gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Aleksandra,_Sebastian_und_Jannik</id>
		<title>Aleksandra, Sebastian und Jannik</title>
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				<updated>2011-05-26T15:47:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in das Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
Dort angekommen haben uns die großen Menschenmassen überrascht, die sich alle in die Gedänkstätte begeben. Was uns auch auffiel waren die Menschen die aus allen Gebieten der Welt stammen, was wir auf den ersten Blick feststellen konnten: Deutsche und Polen selbst, Asiaten, Afrikaner oder andere Südstaaten. Dies zeigte uns auch die Wichtigkeit und Bekanntheit dieses Ortes, welche auch die nicht betroffenen Nationen anlockt.&lt;br /&gt;
Im KZ stachen die hohen Zäune mit Stacheldraht hervor die mit Hochspannung versorgt waren, die den Häftlingen eine Flucht fast komplett unmöglich machten, sowie das große Tor mit der Aufschrift &amp;quot;Arbeit macht frei&amp;quot;, welches einem schon einen kalten Schauer über den Rücken laufen lies.&lt;br /&gt;
Die Baraken in denen so viele Juden und andere Menschen starben sahen auf den ersten Blick groß aus, jedoch als wir erfuhren, dass dort 800 bis 1000 gefangen waren verursachte Trauen und Wut in uns. Denn diese Menschen wurden nicht mehr als Menschen behandelt, sie waren schon tot als sie dort ankamen, nur die noch lebenden menschlichen Überreste blieben, der Geist hat sie verlassen.&lt;br /&gt;
Die Juden selbst haben sich sogar untereinander zerstört - die von den Nazis ausgesuchten Helfer, die sich sogar schlimmer und brutaler verhielten als ihre Wärter und Mörder. &lt;br /&gt;
Uns erschütterte die Tatsache, dass die Gefangenen wie Pferde mit einem glühenden Eisen markiert wurden, mit kochenden oder eiskalten Wasser abgeduscht wurden (sodass schlimmste Verbrennungen entstanden), wenn sie mal das Glück nach Monaten hatten, in denen sie in Urin, Kot und Dreck leben mussten. Ihnen wurde nur wässrige Suppen zum essen gegeben, wobei eine alte Kartoffelschale oder ein Stück verfaulter Kartoffel ein Freudensgrund war. Die Gefangenen nahmen von z.B. 70 Kilo auf sogar 25 ab und starben zusammengekrümmt aus Schwäche und fehlendem Lebenswillen.&lt;br /&gt;
Was uns erst das Ausmaß dieser Vernichtung zeigte, waren die unzähligen Haare, Schuhe, Koffer oder Gebrauchsgegenstände die dort aufgeführt wurden. Dies war jedoch nur ein Bruchteil der übriggebliebenen Sachen.&lt;br /&gt;
Um überhaupt eine Vorstellung zu haben und um es überhaupt begreiffen zu können, dass 20 Tonnen Menschenhaare vor uns lagen, war eine große Überwindung und ein großer Schmerz, der nicht nur einem Tränen in den Augen hervorbrachte.&lt;br /&gt;
Diese Haare wurden den Menschen auf brutale und grausame Weise mit stumpfen Scheren und Messern abgetrennt, jedoch war dies eins der kleinsten Übel, was den Gefangenen widerfuhr.&lt;br /&gt;
Die Menschen schliefen in kleinen stickigen Räumen nah aneinander gequetscht, wobei überhaupt jegliche Erholung unmöglich war und ein kurzes Austreten mit dem Verlust eines Schlafplatzes folgte.&lt;br /&gt;
Die Überlebensdauer betrug dort durchschnittlich 2 Wochen, nur die wenigsten konnten sogar Monate harter Arbeit überstehen.&lt;br /&gt;
Ein großer Anteil wurde schon mit der Ankunft der Züge am Konzentrationslager auf direkte Weise aussortiert, dazu gehörten Kinder, Behinderte oder alte Menschen.&lt;br /&gt;
Auch wurden schon bei schmerzhaften Trennungen von Kindern, Eltern und Familienangehörigen Menschen auf brutale Art und Weise zusammengeschlagen oder kalt erschossen. Bei Apellen standen die Schwachen sogar bis zu 20 Stunden auch Barfuß im Schnee oder wurden an der Schießwand hingerichtet und was auch alle schockiert hatte - dass einige hinten an den Händen gefesselt, an einem hohen Haken aufgehangen wurden, wobei sämtliche Sehnen und Muskeln rissen, Knochen auskugelten oder brachen.&lt;br /&gt;
Die Häftlinge, die nicht mehr benötigt wurden, wurden zu einer Dusche eingeladen. Was sie nicht wussten war, dass dies der direkte Weg in ein schreckliches Leiden führte. Denn als alle in der Dusche waren, wurden diese eingeschlossen und statt Wasser setzten die Nazis das Insektkenbekämpfungsmittel Zyklon B frei. Dies war ein schrecklicher Tod, denn die Menschen bekamen Panik, versuchten die Löcher festzuhalten und die verschlossenen Türen aufzubekommen. Dabei quetschten sie sich mit undenkbarer Kraft aneinander, sodass sie danach mit großer Kraft wieder gelöst werden mussten. Die Leute erstickten innerlich, bluteten aus Nase und die Organe versagten bis nach 20 Minuten auch der letzte tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Erfahrungen setzten tiefe Trauer, Schmerzen und Hass frei. Denn vor Ort zu sein, lässt einen erst wirklich begreiffen was in Auschwitz geschah, dass an diesem Ort 1,3 Millionen Juden, politischen Gefangenen und anderen mit unmenschlichen und bestialischen Mitteln nicht getötet, sondern zerört wurden. Diese Erfahrungen, die man aus dem Fernseher oder aus Büchern hat, können diese Ereignisse nicht in Worten und Bildern beschreiben.&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, diese Greueltaten dürfen von uns nicht vergessen werden, denn das Vergessen verursacht, dass dies wiederholt vorfällt.&lt;br /&gt;
Der Tag in Auschwitz endete mit vielen traurigen und nachdenklichen Gesichtern. Eine schockierende und doch so wichtige Erfahrung für uns, die jeder mal erleben muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Aleksandra,_Sebastian_und_Jannik</id>
		<title>Aleksandra, Sebastian und Jannik</title>
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				<updated>2011-05-26T15:46:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in das Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
Dort angekommen haben uns die großen Menschenmassen überrascht, die sich alle in die Gedänkstätte begeben. Was uns auch auffiel waren die Menschen die aus allen Gebieten der Welt stammen, was wir auf den ersten Blick feststellen konnten: Deutsche und Polen selbst, Asiaten, Afrikaner oder andere Südstaaten. Dies zeigte uns auch die Wichtigkeit und Bekanntheit dieses Ortes, welche auch die nicht betroffenen Nationen anlockt.&lt;br /&gt;
Im KZ stachen die hohen Zäune mit Stacheldraht hervor die mit Hochspannung versorgt waren, die den Häftlingen eine Flucht fast komplett unmöglich machten, sowie das große Tor mit der Aufschrift &amp;quot;Arbeit macht frei&amp;quot;, welches einem schon einen kalten Schauer über den Rücken laufen lies.&lt;br /&gt;
Die Baraken in denen so viele Juden und andere Menschen starben sahen auf den ersten Blick groß aus, jedoch als wir erfuhren, dass dort 800 bis 1000 gefangen waren verursachte Trauen und Wut in uns. Denn diese Menschen wurden nicht mehr als Menschen behandelt, sie waren schon tot als sie dort ankamen, nur die noch lebenden menschlichen Überreste blieben, der Geist hat sie verlassen.&lt;br /&gt;
Die Juden selbst haben sich sogar untereinander zerstört - die von den Nazis ausgesuchten Helfer, die sich sogar schlimmer und brutaler verhielten als ihre Wärter und Mörder. &lt;br /&gt;
Uns erschütterte die Tatsache, dass die Gefangenen wie Pferde mit einem glühenden Eisen markiert wurden, mit kochenden oder eiskalten Wasser abgeduscht wurden (sodass schlimmste Verbrennungen entstanden), wenn sie mal das Glück nach Monaten hatten, in denen sie in Urin, Kot und Dreck leben mussten. Ihnen wurde nur wässrige Suppen zum essen gegeben, wobei eine alte Kartoffelschale oder ein Stück verfaulter Kartoffel ein Freudensgrund war. Die Gefangenen nahmen von z.B. 70 Kilo auf sogar 25 ab und starben zusammengekrümmt aus Schwäche und fehlendem Lebenswillen.&lt;br /&gt;
Was uns erst das Ausmaß dieser Vernichtung zeigte, waren die unzähligen Haare, Schuhe, Koffer oder Gebrauchsgegenstände die dort aufgeführt wurden. Dies war jedoch nur ein Bruchteil der übriggebliebenen Sachen.&lt;br /&gt;
Um überhaupt eine Vorstellung zu haben und um es überhaupt begreiffen zu können, dass 20 Tonnen Menschenhaare vor uns lagen, war eine große Überwindung und ein großer Schmerz, der nicht nur einem Tränen in den Augen hervorbrachte.&lt;br /&gt;
Diese Haare wurden den Menschen auf brutale und grausame Weise mit stumpfen Scheren und Messern abgetrennt, jedoch war dies eins der kleinsten Übel, was den Gefangenen widerfuhr.&lt;br /&gt;
Die Menschen schliefen in kleinen stickigen Räumen nah aneinander gequetscht, wobei überhaupt jegliche Erholung unmöglich war und ein kurzes Austreten mit dem Verlust eines Schlafplatzes folgte.&lt;br /&gt;
Die Überlebensdauer betrug dort durchschnittlich 2 Wochen, nur die wenigsten konnten sogar Monate harter Arbeit überstehen.&lt;br /&gt;
Ein großer Anteil wurde schon mit der Ankunft der Züge am Konzentrationslager auf direkte Weise aussortiert, dazu gehörten Kinder, Behinderte oder alte Menschen.&lt;br /&gt;
Auch wurden schon bei schmerzhaften Trennungen von Kindern, Eltern und Familienangehörigen Menschen auf brutale Art und Weise zusammengeschlagen oder kalt erschossen. Bei Apellen standen die Schwachen sogar bis zu 20 Stunden auch Barfuß im Schnee oder wurden an der Schießwand hingerichtet und was auch alle schockiert hatte - dass einige hinten an den Händen gefesselt, an einem hohen Haken aufgehangen wurden, wobei sämtliche Sehnen und Muskeln rissen, Knochen auskugelten oder brachen.&lt;br /&gt;
Die Häftlinge, die nicht mehr benötigt wurden, wurden zu einer Dusche eingeladen. Was sie nicht wussten war, dass dies der direkte Weg in ein schreckliches Leiden führte. Denn als alle in der Dusche waren, wurden diese eingeschlossen und statt Wasser setzten die Nazis das Insektkenbekämpfungsmittel Zyklon B frei. Dies war ein schrecklicher Tod, denn die Menschen bekamen Panik, versuchten die Löcher festzuhalten und die verschlossenen Türen aufzubekommen. Dabei quetschten sie sich mit undenkbarer Kraft aneinander, sodass sie danach mit großer Kraft wieder gelöst werden mussten. Die Leute erstickten innerlich, bluteten aus Nase und die Organe versagten bis nach 20 Minuten auch der letzte tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Erfahrungen setzten tiefe Trauer, Schmerzen und Hass frei. Denn vor Ort zu sein, lässt einen erst wirklich begreiffen was in Auschwitz geschah, dass an diesem Ort 1,3 Millionen Juden, politischen Gefangenen und anderen mit unmenschlichen und bestialischen Mitteln nicht getötet, sondern zerört wurden. Diese Erfahrungen, die man aus dem Fernseher oder aus Büchern hat, können diese Ereignisse nicht in Worten und Bildern beschreiben.&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, diese Greueltaten dürfen von uns nicht vergessen werden, denn das Vergessen verursacht, dass dies wiederholt vorfällt.&lt;br /&gt;
Der Tag in Auschwitz endete mit vielen traurigen und nachdenklichen Gesichtern. Eine schockierende und doch so wichtige Erfahrung für uns, die jeder mal erleben muss.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<title>Aleksandra, Sebastian und Jannik</title>
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				<updated>2011-05-26T15:43:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in das Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
Dort angekommen haben uns die großen Menschenmassen überrascht, die sich alle in die Gedänkstätte begeben. Was uns auch auffiel waren die Menschen die aus allen Gebieten der Welt stammen, was wir auf den ersten Blick feststellen konnten: Deutsche und Polen selbst, Asiaten, Afrikaner oder andere Südstaaten. Dies zeigte uns auch die Wichtigkeit und Bekanntheit dieses Ortes, welche auch die nicht betroffenen Nationen anlockt.&lt;br /&gt;
Im KZ stachen die hohen Zäune mit Stacheldraht hervor die mit Hochspannung versorgt waren, die den Häftlingen eine Flucht fast komplett unmöglich machten, sowie das große Tor mit der Aufschrift &amp;quot;Arbeit macht frei&amp;quot;, welches einem schon einen kalten Schauer über den Rücken laufen lies.&lt;br /&gt;
Die Baraken in denen so viele Juden und andere Menschen starben sahen auf den ersten Blick groß aus, jedoch als wir erfuhren, dass dort 800 bis 1000 gefangen waren verursachte Trauen und Wut in uns. Denn diese Menschen wurden nicht mehr als Menschen behandelt, sie waren schon tot als sie dort ankamen, nur die noch lebenden menschlichen Überreste blieben, der Geist hat sie verlassen.&lt;br /&gt;
Die Juden selbst haben sich sogar untereinander zerstört - die von den Nazis ausgesuchten Helfer, die sich sogar schlimmer und brutaler verhielten als ihre Wärter und Mörder. &lt;br /&gt;
Uns erschütterte die Tatsache, dass die Gefangenen wie Pferde mit einem glühenden Eisen markiert wurden, mit kochenden oder eiskalten Wasser abgeduscht wurden (sodass schlimmste Verbrennungen entstanden), wenn sie mal das Glück nach Monaten hatten, in denen sie in Urin, Kot und Dreck leben mussten. Ihnen wurde nur wässrige Suppen zum essen gegeben, wobei eine alte Kartoffelschale oder ein Stück verfaulter Kartoffel ein Freudensgrund war. Die Gefangenen nahmen von z.B. 70 Kilo auf sogar 25 ab und starben zusammengekrümmt aus Schwäche und fehlendem Lebenswillen.&lt;br /&gt;
Was uns erst das Ausmaß dieser Vernichtung zeigte, waren die unzähligen Haare, Schuhe, Koffer oder Gebrauchsgegenstände die dort aufgeführt wurden. Dies war jedoch nur ein Bruchteil der übriggebliebenen Sachen.&lt;br /&gt;
Um überhaupt eine Vorstellung zu haben und um es überhaupt begreiffen zu können, dass 20 Tonnen Menschenhaare vor uns lagen, war eine große Überwindung und ein großer Schmerz, der nicht nur einem Tränen in den Augen hervorbrachte.&lt;br /&gt;
Diese Haare wurden den Menschen auf brutale und grausame Weise mit stumpfen Scheren und Messern abgetrennt, jedoch war dies eins der kleinsten Übel, was den Gefangenen widerfuhr.&lt;br /&gt;
Die Menschen schliefen in kleinen stickigen Räumen nah aneinander gequetscht, wobei überhaupt jegliche Erholung unmöglich war und ein kurzes Austreten mit dem Verlust eines Schlafplatzes folgte.&lt;br /&gt;
Die Überlebensdauer betrug dort durchschnittlich 2 Wochen, nur die wenigsten konnten sogar Monate harter Arbeit überstehen.&lt;br /&gt;
Ein großer Anteil wurde schon mit der Ankunft der Züge am Konzentrationslager auf direkte Weise aussortiert, dazu gehörten Kinder, Behinderte oder alte Menschen.&lt;br /&gt;
Auch wurden schon bei schmerzhaften Trennungen von Kindern, Eltern und Familienangehörigen Menschen auf brutale Art und Weise zusammengeschlagen oder kalt erschossen. Bei Apellen standen die Schwachen sogar bis zu 20 Stunden auch Barfuß im Schnee oder wurden an der Schießwand hingerichtet und was auch alle schockiert hatte - dass einige hinten an den Händen gefesselt, an einem hohen Haken aufgehangen wurden, wobei sämtliche Sehnen und Muskeln rissen, Knochen auskugelten oder brachen.&lt;br /&gt;
Die Häftlinge, die nicht mehr benötigt wurden, wurden zu einer Dusche eingeladen. Was sie nicht wussten war, dass dies der direkte Weg in ein schreckliches Leiden führte. Denn als alle in der Dusche waren, wurden diese eingeschlossen und statt Wasser setzten die Nazis das Insektkenbekämpfungsmittel Zyklon B frei. Dies war ein schrecklicher Tod, denn die Menschen bekamen Panik, versuchten die Löcher festzuhalten und die verschlossenen Türen aufzubekommen. Dabei quetschten sie sich mit undenkbarer Kraft aneinander, sodass sie danach mit großer Kraft wieder gelöst werden mussten. Die Leute erstickten innerlich, bluteten aus Nase und die Organe versagten bis nach 20 Minuten auch der letzte tot war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ganzen Erfahrungen setzten tiefe Trauer, Schmerzen und Hass frei. Denn vor Ort zu sein, lässt einen erst wirklich begreiffen was in Auschwitz geschah, dass an diesem Ort 1,3 Millionen Juden, politischen Gefangenen und anderen mit unmenschlichen und bestialischen Mitteln nicht getötet, sondern zerört wurden. Diese Erfahrungen, die man aus dem Fernseher oder aus Büchern hat, können diese Ereignisse nicht in Worten und Bildern beschreiben.&lt;br /&gt;
Diese Ereignisse, diese Greueltaten dü&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in das Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
Dort angekommen haben uns die großen Menschenmassen überrascht, die sich alle in die Gedänkstätte begeben. Was uns auch auffiel waren die Menschen die aus allen Gebieten der Welt stammen, was wir auf den ersten Blick feststellen konnten: Deutsche und Polen selbst, Asiaten, Afrikaner oder andere Südstaaten. Dies zeigte uns auch die Wichtigkeit und Bekanntheit dieses Ortes, welche auch die nicht betroffenen Nationen anlockt.&lt;br /&gt;
Im KZ stachen die hohen Zäune mit Stacheldraht hervor, der den Häftlingen eine Flucht fast unmöglich machte, sowie das große Tor mit der Aufschrift &amp;quot;Arbeit macht frei&amp;quot;, welches einem schon einen kalten Schauer über den Rücken laufen lies.&lt;br /&gt;
Die Baraken in denen so viele Juden und andere Menschen starben sahen auf den ersten Blick groß aus, jedoch als wir erfuhren, dass dort 800 bis 1000 gefangen waren verursachte Trauen und Wut in uns. Denn diese Menschen wurden nicht mehr als Menschen behandelt, sie waren schon tot als sie dort ankamen, nur die noch lebenden menschlichen Überreste blieben, der Geist hat sie verlassen.&lt;br /&gt;
Die Juden selbst haben sich sogar untereinander zerstört - die von den Nazis ausgesuchten Helfer, die sich sogar schlimmer und brutaler verhielten als ihre Wärter und Mörder. &lt;br /&gt;
Uns erschütterte die Tatsache, dass die Gefangenen wie Pferde mit einem glühenden Eisen markiert wurden, mit kochenden oder eiskalten Wasser abgeduscht wurden (sodass schlimmste Verbrennungen entstanden), wenn sie mal das Glück nach Monaten hatten, in denen sie in Urin, Kot und Dreck leben mussten. Ihnen wurde nur wässrige Suppen zum essen gegeben, wobei eine alte Kartoffelschale oder ein Stück verfaulter Kartoffel ein Freudensgrund war. Die Gefangenen nahmen von z.B. 70 Kilo auf sogar 25 ab und starben zusammengekrümmt aus Schwäche und fehlendem Lebenswillen.&lt;br /&gt;
Was uns erst das Ausmaß dieser Vernichtung zeigte, waren die unzähligen Haare, Schuhe, Koffer oder Gebrauchsgegenstände die dort aufgeführt wurden. Dies war jedoch nur ein Bruchteil der übriggebliebenen Sachen.&lt;br /&gt;
Um überhaupt eine Vorstellung zu haben und um es überhaupt begreiffen zu können, dass 20 Tonnen Menschenhaare vor uns lagen, war eine große Überwindung und ein großer Schmerz, der nicht nur einem Tränen in den Augen hervorbrachte.&lt;br /&gt;
Diese Haare wurden den Menschen auf brutale und grausame Weise mit stumpfen Scheren und Messern abgetrennt, jedoch war dies eins der kleinsten Übel, was den Gefangenen widerfuhr.&lt;br /&gt;
Die Menschen schliefen in kleinen stickigen Räumen nah aneinander gequetscht, wobei überhaupt jegliche Erholung unmöglich war und ein kurzes Austreten mit dem Verlust eines Schlafplatzes folgte.&lt;br /&gt;
Die Überlebensdauer betrug dort durchschnittlich 2 Wochen, nur die wenigsten konnten sogar Monate harter Arbeit überstehen.&lt;br /&gt;
Ein großer Anteil wurde schon mit der Ankunft der Züge am Konzentrationslager auf direkte Weise aussortiert, dazu gehörten Kinder, Behinderte oder alte Menschen.&lt;br /&gt;
Auch wurden schon bei schmerzhaften Trennungen von Kindern, Eltern und Familienangehörigen Menschen auf brutale Art und Weise zusammengeschlagen oder kalt erschossen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Aleksandra,_Sebastian_und_Jannik</id>
		<title>Aleksandra, Sebastian und Jannik</title>
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				<updated>2011-05-26T15:07:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in das Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
Dort angekommen haben uns die großen Menschenmassen überrascht, die sich alle in die Gedänkstätte begeben. Was uns auch auffiel waren die Menschen die aus allen Gebieten der Welt stammen, was wir auf den ersten Blick feststellen konnten: Deutsche und Polen selbst, Asiaten, Afrikaner oder andere Südstaaten. Dies zeigte uns auch die Wichtigkeit und Bekanntheit dieses Ortes, welche auch die nicht betroffenen Nationen anlockt.&lt;br /&gt;
Im KZ stachen die hohen Zäune mit Stacheldraht hervor, der den Häftlingen eine Flucht fast unmöglich machte, sowie das große Tor mit der Aufschrift &amp;quot;Arbeit macht frei&amp;quot;, welches einem schon einen kalten Schauer über den Rücken laufen lies.&lt;br /&gt;
Die Baraken in denen so viele Juden und andere Menschen starben sahen auf den ersten Blick groß aus, jedoch als wir erfuhren, dass dort 800 bis 1000 gefangen waren verursachte Trauen und Wut in uns. Denn diese Menschen wurden nicht mehr als Menschen behandelt, sie waren schon tot als sie dort ankamen, nur die noch lebenden menschlichen Überreste blieben, der Geist hat sie verlassen.&lt;br /&gt;
Die Juden selbst haben sich sogar untereinander zerstört - die von den Nazis ausgesuchten Helfer, die sich sogar schlimmer und brutaler verhielten als ihre Wärter und Mörder. &lt;br /&gt;
Uns erschütterte die Tatsache, dass die Gefangenen wie Pferde mit einem glühenden Eisen markiert wurden, mit kochenden oder eiskalten Wasser abgeduscht wurden (sodass schlimmste Verbrennungen entstanden), wenn sie mal das Glück nach Monaten hatten, in denen sie in Urin, Kot und Dreck leben mussten. Ihnen wurde nur wässrige Suppen zum essen gegeben, wobei eine alte Kartoffelschale oder ein Stück verfaulter Kartoffel ein Freudensgrund war. Die Gefangenen nahmen von z.B. 70 Kilo auf sogar 25 ab und starben zusammengekrümmt aus Schwäche und fehlendem Lebenswillen.&lt;br /&gt;
Was uns erst das Ausmaß dieser Vernichtung zeigte, waren die unzähligen Haare, Schuhe, Koffer oder Gebrauchsgegenstände die dort aufgeführt wurden. Dies war jedoch nur ein Bruchteil der übriggebliebenen Sachen.&lt;br /&gt;
Um überhaupt eine Vorstellung zu haben und um es überhaupt begreiffen zu können, dass 20 Tonnen Menschenhaare vor uns lagen, war eine große Überwindung und ein großer Schmerz, der nicht nur einem Tränen in den Augen hervorbrachte.&lt;br /&gt;
Diese Haare wurden den Menschen auf brutale und grausame Weise mit stumpfen Scheren und Messern abgetrennt, jedoch war dies eins der kleinsten Übel, was den Gefangenen widerfuhr.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in das Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
Dort angekommen haben uns die großen Menschenmassen überrascht, die sich alle in die Gedänkstätte begeben. Was uns auch auffiel waren die Menschen die aus allen Gebieten der Welt stammen, was wir auf den ersten Blick feststellen konnten: Deutsche und Polen selbst, Asiaten, Afrikaner oder andere Südstaaten. Dies zeigte uns auch die Wichtigkeit und Bekanntheit dieses Ortes, welche auch die nicht betroffenen Nationen anlockt.&lt;br /&gt;
Im KZ stachen die hohen Zeune mit Stacheldraht hervor, der den Häftlingen eine Flucht fast unmöglich machte, sowie das große Tor mit der Aufschrift &amp;quot;Arbeit macht frei&amp;quot;, welches einem schon einen kalten Schauer über den Rücken laufen lies.&lt;br /&gt;
Die Baraken in denen so viele Juden und andere Menschen starben sahen auf den ersten Blick groß aus, jedoch als wir erfuhren, dass dort 800 bis 1000 gefangen waren verursachte Trauen und Wut in uns. Denn diese Menschen wurden nicht mehr als Menschen behandelt, sie waren schon tot als sie dort ankamen, nur die noch lebenden menschlichen Überreste blieben, der Geist hat sie verlassen.&lt;br /&gt;
Die Juden selbst haben sich sogar untereinander zerstört - die von den Nazis ausgesuchten Helfer, die sich sogar schlimmer und brutaler verhielten als ihre Wärter und Mörder. &lt;br /&gt;
Uns erschütterte die Tatsache, dass die Gefangenen wie Pferde mit einem glühenden Eisen markiert wurden, mit kochenden oder eiskalten Wasser abgeduscht wurden (sodass schlimmste Verbrennungen entstanden), wenn sie mal das Glück nach Monaten hatten, in denen sie in Urin, Kot und Dreck leben mussten. Ihnen wurde nur wässrige Suppen zum essen gegeben, wobei eine alte Kartoffelschale oder ein Stück verfaulter Kartoffel ein Freudensgrund war. Die Gefangenen nahmen von z.B. 70 Kilo auf sogar 25 ab und starben zusammengekrümmt aus Schwäche und fehlendem Lebenswillen.&lt;br /&gt;
Was uns erst das Ausmaß dieser Vernichtung zeigte, waren die unzähligen Haare, Schuhe, Koffer oder Gebrauchsgegenstände die dort aufgeführt wurden. Dies war jedoch nur ein Bruchteil der übriggebliebenen Sachen.&lt;br /&gt;
Um überhaupt eine Vorstellung zu haben und um es überhaupt begreiffen zu können, dass 20 Tonnen Haare von Menschen, war eine große Überwindung und ein großer Schmerz, der nicht nur einem Tränen in den Augen hervorbrachte.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in das Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
Dort angekommen haben uns die großen Menschenmassen überrascht, die sich alle in die Gedänkstätte begeben. Was uns auch auffiel waren die Menschen die aus allen Gebieten der Welt stammen, was wir auf den ersten Blick feststellen konnten: Deutsche und Polen selbst, Asiaten, Afrikaner oder andere Südstaaten. Dies zeigte uns auch die Wichtigkeit und Bekanntheit dieses Ortes, welche auch die nicht betroffenen Nationen anlockt.&lt;br /&gt;
Im KZ stachen die hohen Zeune mit Stacheldraht hervor, der den Häftlingen eine Flucht fast unmöglich machte, sowie das große Tor mit der Aufschrift &amp;quot;Arbeit macht frei&amp;quot;, welches einem schon einen kalten Schauer über den Rücken laufen lies.&lt;br /&gt;
Die Baraken in denen so viele Juden und andere Menschen starben sahen auf den ersten Blick groß aus, jedoch als wir erfuhren, dass dort 800 bis 1000 gefangen waren verursachte Trauen und Wut in uns. Denn diese Menschen wurden nicht mehr als Menschen behandelt, sie waren schon tot als sie dort ankamen, nur die noch lebenden menschlichen Überreste blieben, der Geist hat sie verlassen.&lt;br /&gt;
Die Juden selbst haben sich sogar untereinander zerstört -&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg in das Konzentrationslager.&lt;br /&gt;
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				<updated>2011-05-26T13:53:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten.  Am 24.05.201…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Highlight unserer Reise war Auschwitz, welches uns schon seit langer Zeit auch beschäftigt und wir schon vor der Reise hohe Erwartungen hatten. &lt;br /&gt;
Am 24.05.2011 war es also soweit und wir machten uns früh morgens auf den Weg.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Teams:&lt;br /&gt;
*[[Nadine &amp;amp;amp; Sven Hilight]]&lt;br /&gt;
*[[Highlights Michał &amp;amp;amp; Julia]]&lt;br /&gt;
*[[Anika &amp;amp;amp; Łukasz highlight]]&lt;br /&gt;
*[[Aleksandra &amp;amp;amp; Sebastian &amp;amp;amp; Jannik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzerin:Aleksandra</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: /* od kogo odgapiam ? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Imie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aleksandra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= numer buta =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36/37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= wiek = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zainteresowania =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taniec, gotowanie, zakupy, czekoladowe mleko,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zamieszkanie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gliwice , centrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zawód =&lt;br /&gt;
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uczennica&lt;br /&gt;
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= urodziny =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1  czerwiec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= ulubiony kolor =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
niebieski, szary &lt;br /&gt;
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= od kogo odgapiam ? =&lt;br /&gt;
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od Dawidka ;D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kwiotek.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= jestem w grupie z Sebastianem i Jannik&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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				<updated>2011-05-22T17:08:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: hat eine neue Version von „Datei:Kwiotek.JPG“ hochgeladen: {{Information
|Beschreibung = 
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|Andere Versionen = 
|Anmerkungen = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
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|Urheber = &lt;br /&gt;
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|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-frei}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzerin:Aleksandra</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
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taniec, gotowanie, zakupy, czekoladowe mleko,&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:20pt;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;'''Schüleraustausch Essen-Gliwice'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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 __NOTOC__&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Aktuelles''' / '''Aktualnosći'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Wiki-Schulung Teil I]] / [[Szkolenie Wiki I]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Aufgaben''' / '''Zadania'''&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Sachlicher Bericht]] / [[Obiektywny raport]]&lt;br /&gt;
*[[Highlights der Reise]] / [[Szczyty podróży]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- mittlere Spalte: drei div-Container --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Ein Projekt für den Wettbewerb für bürgerliches Engagement im Rahmen des Polen-Nordrhein-Westfalen-Jahres 2011/2012'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Über das Projekt]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Schulpartnerschaft seit 1992|Informationen zur Schulpartnerschaft]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Austausch Mai 2011'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der erste Austausch findet vom 21.-28. Mai 2011 statt. SchülerInnen des [http://www.bko-essen.de Berufskolleg Ost der Stadt Essen] besuchen die polnische [http://www.zsti.gliwice.pl Partnerschule] in Gliwice'''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[Reiseplan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Programm]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;''' TeilnehmerInnen''' / '''Uczestnicy'''&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;/big&amp;gt; &lt;br /&gt;
{|width=97%| style=&amp;quot;background-color:#B4CDCD; padding:0.3em&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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In diesem Wiki können Neuanmeldungen nur von den Administratoren vorgenommen werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an [mailto:nadine.anskeit@tu-dortmund.de Nadine Anskeit].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Imie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aleksandra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= numer buta =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
36/37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= wiek = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zainteresowania =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
taniec, gotowanie, zakupy, czekoladowe mleko,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zamieszkanie =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gliwice , centrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= zawód =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
uczennica&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
1  czerwiec&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzerin:Aleksandra</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Aleksandra: Die Seite wurde neu angelegt: „= Imie =  Aleksandra“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Aleksandra</name></author>	</entry>

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