<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="https://seg.zum.de/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://seg.zum.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Bettina</id>
		<title>Schüleraustausch Essen-Gliwice - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://seg.zum.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Bettina"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Bettina"/>
		<updated>2026-10-09T13:57:15Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.21.2</generator>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II.</id>
		<title>Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II."/>
				<updated>2011-06-16T07:13:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Marienkirche''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungstag: 27.05.2011   ca 13:00Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Krakauer Marktplatz steht neben den Tuchhallen, dem Turm des ehemaligen Rathauses auch die Marienkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche ist die gotische Kirche der Allerheiligsten Jungfrau Maria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Marienkirche dauerte über ein Jahrhundert, seit Ende des 13. Jahrhunderts bis Anfang des 15. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurde das Langhaus der Kirche und dessen Nebenschiffe gebaut. Ab 1750 entstand eine raffinierte vielseitige Hauptvorhalle, die in die Marienkirche führt.&lt;br /&gt;
Die Marienkirche viele Besonderheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCF0105.JPG|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:justify;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.)	Die Türme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Stockwerke der Marientürme stammen aus der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts. Einer Sage nach, waren für die Erhöhung der Türme zwei Brüder zuständig. Der eine beendete seinen Turm früher. Die Eifersucht des anderen war so groß, dass er ihn ermordete. Daher die unterschiedlichen Höhen der beiden Türme.&lt;br /&gt;
Der linke Turm gehört zum Befestigungssystem. In diesem saßen früher Wächter, um Gefahren frühzeitig zu erkennen. Das konnten Gegner von ausserhalb sein, aber auch ein Brand. Erkennungszeichen der Gefahr waren die Trompeten der Wächter.&lt;br /&gt;
Bis heute wird jede volle Stunde trompetet.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.)	Kapellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1435 bis 1446 wurden zu den Nebenschiffen die Kapellen angebaut. Diese gehörten von Anfang an zu den Familien. Sie wurden kurz vor dem 1. Weltkrieg und auch in der Zwischenkriegszeit mit Gemälden bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)	Künstlerisches Aussehen der Kirche im Inneren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert veränderte sich die Architektur. Infulat Jacek Augustyn Lopacki barockisierte die Kirche. Das gotische Innere gestaltete Architekt Franciszek Placidi um. Ende des 19. Jahrhunderts renovierte man die Kirche gründlich. Die Kirche bekam ihr ursprüngliches gotisches Aussehen zurück.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.)	Fenstermalereien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Glasmalereien der Marienkirche befinden sich hinter dem Altar von Veit Stoß. Sie stammen aus den Jahren 1370-1400. Sie zeigen zwei Zyklen. Der erste ist aus dem Buch Genesis, der 2. aus dem neuen Testament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.)	 Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Altar sind die Krakauer besonders stolz: es ist der prächtigste Schrankaltar des Mittelalters. Im Jahre 1477 begann der Bildhauer Veit Stoß ursprünglich aus Nürnberg den Altar zu schnitzen. Bis zur Fertigstellung vergingen 12 Jahre. Krakau investierte viel Geld. Dieses gotische Pentaptichon setzt sich aus einem Mittelschrank, zwei beweglichen, zwei nicht beweglichen Flügeln und dem Hochaltar zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptszene der Altarmitte zeigt den Moment als Maria in Anwesenheit der zwölf Apostel stirbt. Über dieser zentralen Szene, sieht man die Szene der Aufnahme in den Himmel. Der Hochaltar zeigt die Krönung von Maria. Im linken Flügel sieht man die Verkündigung des Herrn, die Geburt Christi und die Anbetung der Heiligen drei Könige. Im rechten Flügel ist die Auferstehung Christi, Christi Himmelfahrt und Ausgießung des Heiligen Geistes dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt misst der Altar 11 m in der Höhe und 13m in der Breite. Die Holzfiguren die den Altar schmücken sind bis zu 2,70m hoch. An den monumentalen Figuren der Apostel kann man erkennen, dass mit einem außergewöhnlichen Sinn für Realität versucht wurde, die anatomischen Einzelheiten so naturalistisch wie möglich darzustellen. Viel Präzision hat er in die vielen kleinen Details gesteckt, wie man an den Szenen des Lebens Christi und Maria erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem 2. Weltkrieg wurde der Altar in kleine Teile verpackt und im Kloster versteckt. Dort wurde er von den Deutschen gefunden und beschlagnahmt. Zum Schutz vor Bomben wurde er im Historischen - Kunstbunker unter der Nürnberger Burg eingelagert. Nach Kriegsende war Nürnberg von Engländern besetzt. Es bestand kein Ineresse mehr den Altar in Nürnberg zu behalten, sodass er an die Stadt Krakau zurückgegeben wurde. Dort wurde er restauriert und 1956 wieder in die Kirche zurück gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche und Papst Johannis Pual der 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 -1958 war Karol Wojtyla als Priester in der Marienkirche tätig. Der Krakauer hielt später als Kardinal noch mehrere feierliche Messen in der Marienkirche. Als Papst Johannis Paul der 2. besuchte er die Kirche noch 3 Mal. Am 9. Juni 1979, 13.August 1991 und am 16. Juni 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde der Altar für jede Messe geöffnet, damit die Menschen sich die Geschichte angucken konnten. Denn lesen konnte damals noch keiner. &lt;br /&gt;
Heutzutage ist die Marienkirche von 12 bis 18 Uhr für Touristen geöffnet. Vorher finden normale Messen statt. Für Touristen ist der Altar geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Wawel''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungsdatum: 27.05.2011 &lt;br /&gt;
Wawal ist ein Schloss auf dem Wawelhügel in Krakau. Die Gegend um Wawel war damals für das Salzsieden bekannt, und lag dazu noch an der Weichsel, einem wichtigen Handelsweg. Als Krakau im 11. Jahrhundert zur Hauptstadt wurde, regierten die Könige und Bischöfe von Wawel aus. Deswegen ist Wawel ein wichtiges Symbol der Geschichte Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte von Wawel:&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitleiste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wawelkathedrale.JPG|thumb|left]]&amp;lt;br&amp;gt;Seitdem Krakau zur Bischofsstadt wurde, wurden alle Könige in der Kathedrale von Wawel gekrönt und auch begraben. Es wurden auch Nationalhelden und berühmte Dichter dort begraben.&lt;br /&gt;
Zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert waren die goldenen Zeiten für Krakau in der Geschichte Polens. Die damaligen Könige regierten auch über Tschechien und Ungarn.&lt;br /&gt;
Heute noch kann man die verschiedenen Stilepochen, die Wawel durchlebt hat, an den verschiedenen Baustilen erkennen. Der untere Teil des zu sehenden Turms ist aus Kalkstein. Das ist ein Merkmal für die Romantikepoche. Darüber wird mit Ziegelstein weitergebaut. Das ist ein Merkmal für die Gotikepoche.&lt;br /&gt;
Heute gehört Wawel zusammen mit der Krakauer Altstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Papst Johannis Paul der II.''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papst Johannes Paul der II. wurde mit dem Namen Karol Józef Wojtyla am 18. Mai 1920 in Wadowice einer kleinen Stadt bei Krakau in Polen geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit neun Jahren verlor er seine Mutter Emilia, drei Jahre später seinen älteren Bruder Edmund. Ab 1930 besuchte er das Gymnasium, danach zog er 1938 mit seinem Vater nach Krakau um sich dort zum Studium der polnische Literatur und Philosophie an der Jagiellonen - Universität einzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs führte er sein Studium in einer Untergrunduniversität fort. Während dessen wurde er zur Zwangsarbeit in einer Chemiefabrik gezwungen. So konnte er seine Deportation zur Zwangsarbeit nach Deutschland verhindern. 1942 trat er ins geheime Priesterseminar der Erzdiözese Krakau ein. Am 1. November 1946 wurde er heimlich zum Priester geweiht. 1947 erwarb er das Lizenziat der Theologie und ein Jahr später das Doktorat der Philosophie. Ende 1949 wurde er Doktor der Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1953 war er Professor in der Krakauer Universität für Moraltheologie. 1958 wurde Wojtyla in Krakau zum Weihbischof und zum Titularbischof geweiht. Erzbischof von Krakau wurde er 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Predigten zeigten ihn als Antikommunist, da er oft die freie Ausübung der Religionen für alle Polen forderte. Auch beteiligt er sich 1965 maßgeblich an dem Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder, in dem zur Versöhnung zwischen beiden Völkern aufgerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde er zum Kardinalpriester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1978 wurde er Papst und Bischof von Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde von einem türkischen Rechtsextremisten ein Attentat auf den Papst verübt. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er 20 Tage in einem Krankenhaus behandelt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Paul der II. wird ein großer Einfluss auf die Demokratisierung seines Heimatlandes Polen zugeschrieben. Im stark katholisch geprägten Polen besaß seine Meinung sehr hohes moralisches Gewicht. Von Bedeutung waren insbesondere die Polenbesuche des Papstes. Die erste Reise 1979, bei der rund ¼ der polnischen Bevölkerung den Papst sahen, wurde zu einer politischen Kundgebung. Auf der zweiten Polenreise 1983, forderte Johannes Paul der II. von der Staatsspitze die rasche Umsetzung der Sozialreformen. Bei seiner dritten Polenreise 1987 verlangte er die Einhaltung der Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang litt Papst Johannes Paul der II. unter der Krankheit Parkinson, dankte aber nicht ab. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Am 30. März 2005 zeigte er sich das letzte Mal der Öffentlichkeit von dem Fenster seines Arbeitszimmers aus. Am 2. April 2005 sprach er seine letzten Worte in seiner Muttersprache Polnisch “Lasst mich ins Haus des Vaters gehen!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2011 ist Johannis Paul der 2. von seinem Nachfolger Benedikt XVI. heilig gesprochen worden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II.</id>
		<title>Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II."/>
				<updated>2011-06-16T06:40:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Marienkirche''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungstag: 27.05.2011   ca 13:00Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Krakauer Marktplatz steht neben den Tuchhallen, dem Turm des ehemaligen Rathauses auch die Marienkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche ist die gotische Kirche der Allerheiligsten Jungfrau Maria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Marienkirche dauerte über ein Jahrhundert, seit Ende des 13. Jahrhunderts bis Anfang des 15. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurde das Langhaus der Kirche und dessen Nebenschiffe gebaut. Ab 1750 entstand eine raffinierte vielseitige Hauptvorhalle, die in die Marienkirche führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche viele Besonderheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCF0105.JPG|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:justify;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.)	Die Türme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Stockwerke der Marientürme stammen aus der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts. Einer Sage nach, waren für die Erhöhung der Türme zwei Brüder zuständig. Der eine beendete seinen Turm früher. Die Eifersucht des anderen war so groß, dass er ihn ermordete. Daher die unterschiedlichen Höhen der beiden Türme.&lt;br /&gt;
Der linke Turm gehört zum Befestigungssystem. In diesem saßen früher Wächter, um Gefahren frühzeitig zu erkennen. Das konnten Gegner von ausserhalb sein, aber auch ein Brand. Erkennungszeichen der Gefahr waren die Trompeten der Wächter.&lt;br /&gt;
Bis heute wird jede volle Stunde trompetet.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.)	Kapellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1435 bis 1446 wurden zu den Nebenschiffen die Kapellen angebaut. Diese gehörten von Anfang an zu den Familien. Sie wurden kurz vor dem 1. Weltkrieg und auch in der Zwischenkriegszeit mit Gemälden bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)	Künstlerisches Aussehen der Kirche im Inneren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert veränderte sich die Architektur. Infulat Jacek Augustyn Lopacki barockisierte die Kirche. Das gotische Innere gestaltete Architekt Franciszek Placidi um. Ende des 19. Jahrhunderts renovierte man die Kirche gründlich. Die Kirche bekam ihr ursprüngliches gotisches Aussehen zurück.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.)	Fenstermalereien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Glasmalereien der Marienkirche befinden sich hinter dem Altar von Veit Stoß. Sie stammen aus den Jahren 1370-1400. Sie zeigen zwei Zyklen. Der erste ist aus dem Buch Genesis, der 2. aus dem neuen Testament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.)	 Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Altar sind die Krakauer besonders stolz: es ist der prächtigste Schrankaltar des Mittelalters. Im Jahre 1477 begann der Bildhauer Veit Stoß ursprünglich aus Nürnberg den Altar zu schnitzen. Bis zur Fertigstellung vergingen 12 Jahre. Krakau investierte viel Geld. Dieses gotische Pentaptichon setzt sich aus einem Mittelschrank, zwei beweglichen, zwei nicht beweglichen Flügeln und dem Hochaltar zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptszene der Altarmitte zeigt den Moment als Maria in Anwesenheit der zwölf Apostel stirbt. Über dieser zentralen Szene, sieht man die Szene der Aufnahme in den Himmel. Der Hochaltar zeigt die Krönung von Maria. Im linken Flügel sieht man die Verkündigung des Herrn, die Geburt Christi und die Anbetung der Heiligen drei Könige. Im rechten Flügel ist die Auferstehung Christi, Christi Himmelfahrt und Ausgießung des Heiligen Geistes dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt misst der Altar 11 m in der Höhe und 13m in der Breite. Die Holzfiguren die den Altar schmücken sind bis zu 2,70m hoch. An den monumentalen Figuren der Apostel kann man erkennen, dass mit einem außergewöhnlichen Sinn für Realität versucht wurde, die anatomischen Einzelheiten so naturalistisch wie möglich darzustellen. Viel Präzision hat er in die vielen kleinen Details gesteckt, wie man an den Szenen des Lebens Christi und Maria erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem 2. Weltkrieg wurde der Altar in kleine Teile verpackt und im Kloster versteckt. Dort wurde er von den Deutschen gefunden und beschlagnahmt. Zum Schutz vor Bomben wurde er im Historischen - Kunstbunker unter der Nürnberger Burg eingelagert. Nach Kriegsende war Nürnberg von Engländern besetzt. Es bestand kein Ineresse mehr den Altar in Nürnberg zu behalten, sodass er an die Stadt Krakau zurückgegeben wurde. Dort wurde er restauriert und 1956 wieder in die Kirche zurück gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche und Papst Johannis Pual der 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 -1958 war Karol Wojtyla als Priester in der Marienkirche tätig. Der Krakauer hielt später als Kardinal noch mehrere feierliche Messen in der Marienkirche. Als Papst Johannis Paul der 2. besuchte er die Kirche noch 3 Mal. Am 9. Juni 1979, 13.August 1991 und am 16. Juni 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde der Altar für jede Messe geöffnet, damit die Menschen sich die Geschichte angucken konnten. Denn lesen konnte damals noch keiner. &lt;br /&gt;
Heutzutage ist die Marienkirche von 12 bis 18 Uhr für Touristen geöffnet. Vorher finden normale Messen statt. Für Touristen ist der Altar geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Wawel''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungsdatum: 27.05.2011 &lt;br /&gt;
Wawal ist ein Schloss auf dem Wawelhügel in Krakau. Die Gegend um Wawel war damals für das Salzsieden bekannt, und lag dazu noch an der Weichsel, einem wichtigen Handelsweg. Als Krakau im 11. Jahrhundert zur Hauptstadt wurde, regierten die Könige und Bischöfe von Wawel aus. Deswegen ist Wawel ein wichtiges Symbol der Geschichte Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte von Wawel:&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitleiste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wawelkathedrale.JPG|thumb|left]]&amp;lt;br&amp;gt;Seitdem Krakau zur Bischofsstadt wurde, wurden alle Könige in der Kathedrale von Wawel gekrönt und auch begraben. Es wurden auch Nationalhelden und berühmte Dichter dort begraben.&lt;br /&gt;
Zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert waren die goldenen Zeiten für Krakau in der Geschichte Polens. Die damaligen Könige regierten auch über Tschechien und Ungarn.&lt;br /&gt;
Heute noch kann man die verschiedenen Stilepochen, die Wawel durchlebt hat, an den verschiedenen Baustilen erkennen. Der untere Teil des zu sehenden Turms ist aus Kalkstein. Das ist ein Merkmal für die Romantikepoche. Darüber wird mit Ziegelstein weitergebaut. Das ist ein Merkmal für die Gotikepoche.&lt;br /&gt;
Heute gehört Wawel zusammen mit der Krakauer Altstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Papst Johannis Paul der II.''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;text-align:justify;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papst Johannes Paul der II. wurde mit dem Namen Karol Józef Wojtyla am 18. Mai 1920 in Wadowice einer kleinen Stadt bei Krakau in Polen geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit neun Jahren verlor er seine Mutter Emilia, drei Jahre später seinen älteren Bruder Edmund. Ab 1930 besuchte er das Gymnasium, danach zog er 1938 mit seinem Vater nach Krakau um sich dort zum Studium der polnische Literatur und Philosophie an der Jagiellonen - Universität einzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs führte er sein Studium in einer Untergrunduniversität fort. Während dessen wurde er zur Zwangsarbeit in einer Chemiefabrik gezwungen. So konnte er seine Deportation zur Zwangsarbeit nach Deutschland verhindern. 1942 trat er ins geheime Priesterseminar der Erzdiözese Krakau ein. Am 1. November 1946 wurde er heimlich zum Priester geweiht. 1947 erwarb er das Lizenziat der Theologie und ein Jahr später das Doktorat der Philosophie. Ende 1949 wurde er Doktor der Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1953 war er Professor in der Krakauer Universität für Moraltheologie. 1958 wurde Wojtyla in Krakau zum Weihbischof und zum Titularbischof geweiht. Erzbischof von Krakau wurde er 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Predigten zeigten ihn als Antikommunist, da er oft die freie Ausübung der Religionen für alle Polen forderte. Auch beteiligt er sich 1965 maßgeblich an dem Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder, in dem zur Versöhnung zwischen beiden Völkern aufgerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde er zum Kardinalpriester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1978 wurde er Papst und Bischof von Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde von einem türkischen Rechtsextremisten ein Attentat auf den Papst verübt. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er 20 Tage in einem Krankenhaus behandelt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Paul der II. wird ein großer Einfluss auf die Demokratisierung seines Heimatlandes Polen zugeschrieben. Im stark katholisch geprägten Polen besaß seine Meinung sehr hohes moralisches Gewicht. Von Bedeutung waren insbesondere die Polenbesuche des Papstes. Die erste Reise 1979, bei der rund ¼ der polnischen Bevölkerung den Papst sahen, wurde zu einer politischen Kundgebung. Auf der zweiten Polenreise 1983, forderte Johannes Paul der II. von der Staatsspitze die rasche Umsetzung der Sozialreformen. Bei seiner dritten Polenreise 1987 verlangte er die Einhaltung der Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang litt Papst Johannes Paul der II. unter der Krankheit Parkinson, dankte aber nicht ab. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Am 30. März 2005 zeigte er sich das letzte Mal der Öffentlichkeit von dem Fenster seines Arbeitszimmers aus. Am 2. April 2005 sprach er seine letzten Worte in seiner Muttersprache Polnisch “Lasst mich ins Haus des Vaters gehen!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2011 ist Johannis Paul der 2. von seinem Nachfolger Benedikt XVI. heilig gesprochen worden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II.</id>
		<title>Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II."/>
				<updated>2011-06-16T05:41:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Marienkirche''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungstag: 27.05.2011   ca 13:00Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Krakauer Marktplatz steht neben den Tuchhallen, dem Turm des ehemaligen Rathauses auch die Marienkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche ist die gotische Kirche der Allerheiligsten Jungfrau Maria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der Marienkirche dauerte über ein Jahrhundert, seit Ende des 13. Jahrhunderts bis Anfang des 15. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurde das Langhaus der Kirche und dessen Nebenschiffe gebaut. Ab 1750 entstand eine raffinierte vielseitige Hauptvorhalle, die in die Marienkirche führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche viele Besonderheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCF0105.JPG|thumb|left]]    1.)	Die Türme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Stockwerke der Marientürme stammen aus der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts. Einer Sage nach, waren für die Erhöhung der Türme zwei Brüder zuständig. Der eine beendete seinen Turm früher. Die Eifersucht des anderen war so groß, dass er ihn ermordete. Daher die unterschiedlichen Höhen der beiden Türme.&lt;br /&gt;
Der linke Turm gehört zum Befestigungssystem. In diesem saßen früher Wächter, um Gefahren frühzeitig zu erkennen. Das konnten Gegner von ausserhalb sein, aber auch ein Brand. Erkennungszeichen der Gefahr waren die Trompeten der Wächter.&lt;br /&gt;
Bis heute wird jede volle Stunde trompetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.)	Kapellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1435 bis 1446 wurden zu den Nebenschiffen die Kapellen angebaut. Diese gehörten von Anfang an zu den Familien. Sie wurden kurz vor dem 1. Weltkrieg und auch in der Zwischenkriegszeit mit Gemälden bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)	Künstlerisches Aussehen der Kirche im Inneren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert veränderte sich die Architektur. Infulat Jacek Augustyn Lopacki barockisierte die Kirche. Das gotische Innere gestaltete Architekt Franciszek Placidi um. Ende des 19. Jahrhunderts renovierte man die Kirche gründlich. Die Kirche bekam ihr ursprüngliches gotisches Aussehen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.)	Fenstermalereien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Glasmalereien der Marienkirche befinden sich hinter dem Altar von Veit Stoß. Sie stammen aus den Jahren 1370-1400. Sie zeigen zwei Zyklen. Der erste ist aus dem Buch Genesis, der 2. aus dem neuen Testament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.)	 Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Altar sind die Krakauer besonders stolz: es ist der prächtigste Schrankaltar des Mittelalters. Im Jahre 1477 begann der Bildhauer Veit Stoß ursprünglich aus Nürnberg den Altar zu schnitzen. Bis zur Fertigstellung vergingen 12 Jahre. Krakau investierte viel Geld. Dieses gotische Pentaptichon setzt sich aus einem Mittelschrank, zwei beweglichen, zwei nicht beweglichen Flügeln und dem Hochaltar zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptszene der Altarmitte zeigt den Moment als Maria in Anwesenheit der zwölf Apostel stirbt. Über dieser zentralen Szene, sieht man die Szene der Aufnahme in den Himmel. Der Hochaltar zeigt die Krönung von Maria. Im linken Flügel sieht man die Verkündigung des Herrn, die Geburt Christi und die Anbetung der Heiligen drei Könige. Im rechten Flügel ist die Auferstehung Christi, Christi Himmelfahrt und Ausgießung des Heiligen Geistes dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt misst der Altar 11 m in der Höhe und 13m in der Breite. Die Holzfiguren die den Altar schmücken sind bis zu 2,70m hoch. An den monumentalen Figuren der Apostel kann man erkennen, dass mit einem außergewöhnlichen Sinn für Realität versucht wurde, die anatomischen Einzelheiten so naturalistisch wie möglich darzustellen. Viel Präzision hat er in die vielen kleinen Details gesteckt, wie man an den Szenen des Lebens Christi und Maria erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem 2. Weltkrieg wurde der Altar in kleine Teile verpackt und im Kloster versteckt. Dort wurde er von den Deutschen gefunden und beschlagnahmt. Zum Schutz vor Bomben wurde er im Historischen - Kunstbunker unter der Nürnberger Burg eingelagert. Nach Kriegsende war Nürnberg von Engländern besetzt. Es bestand kein Ineresse mehr den Altar in Nürnberg zu behalten, sodass er an die Stadt Krakau zurückgegeben wurde. Dort wurde er restauriert und 1956 wieder in die Kirche zurück gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche und Papst Johannis Pual der 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 -1958 war Karol Wojtyla als Priester in der Marienkirche tätig. Der Krakauer hielt später als Kardinal noch mehrere feierliche Messen in der Marienkirche. Als Papst Johannis Paul der 2. besuchte er die Kirche noch 3 Mal. Am 9. Juni 1979, 13.August 1991 und am 16. Juni 1999.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde der Altar für jede Messe geöffnet, damit die Menschen sich die Geschichte angucken konnten. Denn lesen konnte damals noch keiner. &lt;br /&gt;
Heutzutage ist die Marienkirche von 12 bis 18 Uhr für Touristen geöffnet. Vorher finden normale Messen statt. Für Touristen ist der Altar geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Wawel''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungsdatum: 27.05.2011 &lt;br /&gt;
Wawal ist ein Schloss auf dem Wawelhügel in Krakau. Die Gegend um Wawel war damals für das Salzsieden bekannt, und lag dazu noch an der Weichsel, einem wichtigen Handelsweg. Als Krakau im 11. Jahrhundert zur Hauptstadt wurde, regierten die Könige und Bischöfe von Wawel aus. Deswegen ist Wawel ein wichtiges Symbol der Geschichte Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte von Wawel:&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitleiste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wawelkathedrale.JPG|thumb|left]]&amp;lt;br&amp;gt;Seitdem Krakau zur Bischofsstadt wurde, wurden alle Könige in der Kathedrale von Wawel gekrönt und auch begraben. Es wurden auch Nationalhelden und berühmte Dichter dort begraben.&lt;br /&gt;
Zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert waren die goldenen Zeiten für Krakau in der Geschichte Polens. Die damaligen Könige regierten auch über Tschechien und Ungarn.&lt;br /&gt;
Heute noch kann man die verschiedenen Stilepochen, die Wawel durchlebt hat, an den verschiedenen Baustilen erkennen. Der untere Teil des zu sehenden Turms ist aus Kalkstein. Das ist ein Merkmal für die Romantikepoche. Darüber wird mit Ziegelstein weitergebaut. Das ist ein Merkmal für die Gotikepoche.&lt;br /&gt;
Heute gehört Wawel zusammen mit der Krakauer Altstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Papst Johannis Paul der II.''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papst Johannes Paul der II. wurde mit dem Namen Karol Józef Wojtyla am 18. Mai 1920 in Wadowice einer kleinen Stadt bei Krakau in Polen geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit neun Jahren verlor er seine Mutter Emilia, drei Jahre später seinen älteren Bruder Edmund. Ab 1930 besuchte er das Gymnasium, danach zog er 1938 mit seinem Vater nach Krakau um sich dort zum Studium der polnische Literatur und Philosophie an der Jagiellonen - Universität einzuschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des zweiten Weltkriegs führte er sein Studium in einer Untergrunduniversität fort. Während dessen wurde er zur Zwangsarbeit in einer Chemiefabrik gezwungen. So konnte er seine Deportation zur Zwangsarbeit nach Deutschland verhindern. 1942 trat er ins geheime Priesterseminar der Erzdiözese Krakau ein. Am 1. November 1946 wurde er heimlich zum Priester geweiht. 1947 erwarb er das Lizenziat der Theologie und ein Jahr später das Doktorat der Philosophie. Ende 1949 wurde er Doktor der Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1953 war er Professor in der Krakauer Universität für Moraltheologie. 1958 wurde Wojtyla in Krakau zum Weihbischof und zum Titularbischof geweiht. Erzbischof von Krakau wurde er 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Predigten zeigten ihn als Antikommunist, da er oft die freie Ausübung der Religionen für alle Polen forderte. Auch beteiligt er sich 1965 maßgeblich an dem Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder, in dem zur Versöhnung zwischen beiden Völkern aufgerufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde er zum Kardinalpriester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1978 wurde er Papst und Bischof von Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde von einem türkischen Rechtsextremisten ein Attentat auf den Papst verübt. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er 20 Tage in einem Krankenhaus behandelt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Paul der II. wird ein großer Einfluss auf die Demokratisierung seines Heimatlandes Polen zugeschrieben. Im stark katholisch geprägten Polen besaß seine Meinung sehr hohes moralisches Gewicht. Von Bedeutung waren insbesondere die Polenbesuche des Papstes. Die erste Reise 1979, bei der rund ¼ der polnischen Bevölkerung den Papst sahen, wurde zu einer politischen Kundgebung. Auf der zweiten Polenreise 1983, forderte Johannes Paul der II. von der Staatsspitze die rasche Umsetzung der Sozialreformen. Bei seiner dritten Polenreise 1987 verlangte er die Einhaltung der Menschenrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang litt Papst Johannes Paul der II. unter der Krankheit Parkinson, dankte aber nicht ab. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Am 30. März 2005 zeigte er sich das letzte Mal der Öffentlichkeit von dem Fenster seines Arbeitszimmers aus. Am 2. April 2005 sprach er seine letzten Worte in seiner Muttersprache Polnisch “Lasst mich ins Haus des Vaters gehen!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2011 ist Johannis Paul der 2. von seinem Nachfolger Benedikt XVI. heilig gesprochen worden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II.</id>
		<title>Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II."/>
				<updated>2011-06-14T13:59:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= '''Kriterien für die Sachberichte''' =&lt;br /&gt;
* Fotos&lt;br /&gt;
* Zeitpunkt. Wann fand die Besichtigung statt?&lt;br /&gt;
* Wiedergabe der bei der Führung erhaltenen Informationen&lt;br /&gt;
* Ergänzung und Erläuterung der Informationen nach eigenen Recherchen &lt;br /&gt;
* Aspekte des Strukturwandels - Bedeutung früher und heute&lt;br /&gt;
* Bedeutung früher und heute (z.B. Geschichte, Kultur, Tourismus etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORLÄUFIGE VERSION!!!&lt;br /&gt;
= '''Papst Johannis Paul der 2.''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papst Johannis Paul der 2. wurde mit dem Namen Karol Józef Wojtyła am 18. Mai 1920 in Wadowice, Polen geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kindheit besucht er ein Gymnasium und schrieb sich danach zum Studium der Philosophie und Polnischen Literatur an der Jagiellonen-Universität in Krakau ein. &lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des 2. Weltkriegs wurde er zur Arbeit in einer Chemiefabrik gezwungen. 1942 trat er ins geheime Priesterseminar in Krakau ein.1946 wurde er heimlich zum Priester geweiht. Ab 1951 war er Professor in der Krakauer Universität für Moraltheologie.&lt;br /&gt;
1958 wurde er in Krakau zum Weihbischof und zum Titularbischof geweiht. 1961 wurde er Erzbischof von Krakau.1965 war er maßgeblich an dem Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an die deutschen Amtbürger beteiligt. 1967 wurde er zum Kardinalpriester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1978 wurde er Papst und Bischof von Rom. 1979 besuchte er zum ersten Mal als Papst sein Heimatland Polen. Rund ¼ der Polnischen Bevölkerung sahen den Papst, als er zu Besuch war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde von einem türkischen Rechtsextremisten ein Attentat auf dem Papst verübt. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er 20 Tage in einem Krankenhaus behandelt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Paul II. Amtszeit war geprägt von einer verstärkten Wahrnehmung der repräsentativen Aspekte des Papstamtes. Das zeigte sich, indem er 104 Auslandsreisen antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Am 30. April 2005 zeigte er sich das letzte Mal der Öffentlichkeit von dem Fenster seines Arbeitszimmers aus. Am 2. Mai 2005 sprach er seine letzten Worte in seiner Muttersprache Polnisch: „Lasst mich ins Haus des Vaters gehen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2011 ist Johannis Paul der 2. von seinem Nachfolger Benedikt XVI. heilig gesprochen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= '''Wawel''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungsdatum: 27.05.2011 &lt;br /&gt;
Wawal ist ein Schloss auf dem Wawelhügel in Krakau. Die Gegend um Wawel war damals für das Salzsieden bekannt, und lag dazu noch an der Weichsel, einem wichtigen Handelsweg. Als Krakau im 11. Jahrhundert zur Hauptstadt wurde, regierten die Könige und Bischöfe von Wawel aus. Deswegen ist Wawel ein wichtiges Symbol der Geschichte Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte von Wawel:&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitleiste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem Krakau zur Bischofsstadt wurde, wurden alle Könige in der Kathedrale von Wawel gekrönt und auch begraben. Es wurden auch Nationalhelden und berühmte Dichter dort begraben.&lt;br /&gt;
Zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert waren die goldenen Zeiten für Krakau in der Geschichte Polens. Die damaligen Könige regierten auch über Tschechien und Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute noch kann man die verschiedenen Stilepochen, die Wawel durchlebt hat, an den verschiedenen Baustilen erkennen. Der untere Teil des zu sehenden Turms ist aus Kalkstein. Das ist ein Merkmal für die Romantikepoche. Darüber wird mit Ziegelstein weitergebaut. Das ist ein Merkmal für die Gotikepoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bild von der kathedraLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Wawel zusammen mit der Krakauer Altstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Marienkirche''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungstag: 27.05.2011   ca 13:00Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Krakauer Marktplatz steht neben den Tuchhallen, dem Turm des ehemaligen Rathauses auch die Marienkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche ist die gotische Kirche der Allerheiligsten Jungfrau Maria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders für die Krakauer Altstadt mit ihrem Marktplatz ist, dass sie immer noch wie im Mittelalter wie ein Schachbrett aufgebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Krakauer Altstadt liegt der 200m x 200m große Marktplatz. Von ihm gehen alle Straßen symmetrisch aus. Auch die Tuchhallen und das ehemalige Rathaus auf dem Marktplatz lagen symmetrisch. Die Marienkirche ist gegenüber der Achse des Hauptmarktplatzes allerdings asymmetrisch angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Langhauses dauerte über ein Jahrhundert, seit Ende des 13. Jahrhunderts bis Anfang des 15. Jahrhunderts. Das jetzige dreischiffige, basilikenartige Langhaus der Kirche mit Transept wurde in den Jahren 1392- 1397 errichtet. Ab 1750 entstand eine raffinierte vielseitige Hauptvorhalle, die in die Marienkirche führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche viele Besonderheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.)	Die Türme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Stockwerke der Marientürme stammen aus der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts. Einer Sage nach, waren für die Erhöhung der Türme zwei Brüder zuständig. Der eine beendete seinen Turm früher. Die Eifersucht des anderen war so groß, dass er ihn ermordete. Daher die unterschiedlichen Höhen der beiden Türme.&lt;br /&gt;
Der linke Turm gehört zum Befestigungssystem. In diesem saßen früher Wächter, um Gefahren frühzeitig zu erkennen. Das konnten Gegner von ausserhalb sein, aber auch ein Brand. Erkennungszeichen der Gefahr waren die Trompeten der Wächter.&lt;br /&gt;
Bis heute wird jede volle Stunde trompetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.)	Kapellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1435 bis 1446 wurden zu den Nebenschiffen Kapellen gebaut. Diese gehörten von Anfang an zu den Familien. Sie wurden kurz vor dem 1. Weltkrieg und auch in der Zwischenkriegszeit mit Gemälden bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)	Künstlerisches Aussehen der Kirche im Inneren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert veränderte sich die Architektur. Infulat Jacek Augustyn Lopacki barockisierte die Kirche. Das gotische Innere gestaltete Architekt Franciszek Placidi um. Ende des 19. Jahrhunderts renovierte man die Kirche gründlich. Die Kirche bekam ihr ursprüngliches gotisches Aussehen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.)	Fenstermalereien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Glasmalereien der Marienkirche befinden sich hinter dem Altar von Wir Stwosz. Sie stammen aus den Jahren 1370-1400. Sie zeigen zwei Zyklen. Der erste ist aus dem Buch Genesis, der 2. aus dem neuen Testament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.)	 Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Altar sind die Krakauer besonders stolz: es ist der prächtigste Schrankaltar des Mittelalters. &lt;br /&gt;
Er wurde im 15. Jahrhundert von Meister Wit Stwosz (Veit Stoß) aus Nürnberg gebaut. Bis zur Fertigstellung vergingen 12 Jahre. Krakau investierte viel Geld. Dieses gotische Pentaptichon setzt sich aus einem Mittelschrank, zwei beweglichen und zwei nicht beweglichen Flügeln und der Bekrönung zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptszene des Altars zeigt, dass Maria in den nächsten Minuten sterben wird. Um sie herum stehen die 12 Apostel. Über dieser zentralen Szene, sieht man die Szene der Aufnahme in den Himmel. In der Bekrönung sieht man die Krönung der Maria. Im linken Flügel wird Jesus geboren, im rechten Flügel sieht man seine Auferstehung und seine Himmelfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt misst der Altar 11m in der Höhe und 13m in der Breite. Die Holzfiguren, die den Altar schmücken, sind bis zu 2,70m hoch. An den monumentalen Figuren der Apostel kann man erkennen, dass mit einem außergewöhnlichen Sinn für Realität wurde versucht, die anatomischen Einzelheiten so naturalistisch wie möglich darzustellen. Viel Präzision hat er in die vielen kleinen Details gesteckt, wie man an den Szenen des Lebens Christi und Maria erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde der Altar für jede Messe geöffnet, damit die Menschen sich die Geschichte angucken konnten. Denn lesen konnte damals noch keiner. &lt;br /&gt;
Heutzutage ist die Marienkirche von 12 bis 18 Uhr für Touristen geöffnet. Vorher finden normale Messen statt. Für Touristen ist der Altar geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche und Papst Johannis Pual der 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 -1958 war Karol Wojtyla als Priester in der Marienkirche tätig. Der Krakauer hielt später als Kardinal noch mehrere feierliche Messen in der Marienkirche. Als Papst Johannis Paul der 2. besuchte er die Kirche noch 3 Mal. Am 9. Juni 1979, 13.August 1991 und am 16. Juni 1999.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II.</id>
		<title>Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Krakau:_Marienkirche,_Wawel,_Johannes_Paul_II."/>
				<updated>2011-06-14T06:51:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= '''Kriterien für die Sachberichte''' =&lt;br /&gt;
* Fotos&lt;br /&gt;
* Zeitpunkt. Wann fand die Besichtigung statt?&lt;br /&gt;
* Wiedergabe der bei der Führung erhaltenen Informationen&lt;br /&gt;
* Ergänzung und Erläuterung der Informationen nach eigenen Recherchen &lt;br /&gt;
* Aspekte des Strukturwandels - Bedeutung früher und heute&lt;br /&gt;
* Bedeutung früher und heute (z.B. Geschichte, Kultur, Tourismus etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORLÄUFIGE VERSION!!!&lt;br /&gt;
= '''Papst Johannis Paul der 2.''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Papst Johannis Paul der 2. wurde mit dem Namen Karol Józef Wojtyła am 18. Mai 1920 in Wadowice, Polen geboren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Kindheit besucht er ein Gymnasium und schrieb sich danach zum Studium der Philosophie und Polnischen Literatur an der Jagiellonen-Universität in Krakau ein. &lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch des 2. Weltkriegs wurde er zur Arbeit in einer Chemiefabrik gezwungen. 1942 trat er ins geheime Priesterseminar in Krakau ein.1946 wurde er heimlich zum Priester geweiht. Ab 1951 war er Professor in der Krakauer Universität für Moraltheologie.&lt;br /&gt;
1958 wurde er in Krakau zum Weihbischof und zum Titularbischof geweiht. 1961 wurde er Erzbischof von Krakau.1965 war er maßgeblich an dem Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an die deutschen Amtbürger beteiligt. 1967 wurde er zum Kardinalpriester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1978 wurde er Papst und Bischof von Rom. 1979 besuchte er zum ersten Mal als Papst sein Heimatland Polen. Rund ¼ der Polnischen Bevölkerung sahen den Papst, als er zu Besuch war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 wurde von einem türkischen Rechtsextremisten ein Attentat auf dem Papst verübt. Dabei wurde er so schwer verletzt, dass er 20 Tage in einem Krankenhaus behandelt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Paul II. Amtszeit war geprägt von einer verstärkten Wahrnehmung der repräsentativen Aspekte des Papstamtes. Das zeigte sich, indem er 104 Auslandsreisen antrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich zunehmend. Am 30. April 2005 zeigte er sich das letzte Mal der Öffentlichkeit von dem Fenster seines Arbeitszimmers aus. Am 2. Mai 2005 sprach er seine letzten Worte in seiner Muttersprache Polnisch: „Lasst mich ins Haus des Vaters gehen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 2011 ist Johannis Paul der 2. von seinem Nachfolger Benedikt XVI. heilig gesprochen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
= '''Wawel''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungsdatum: 27.05.2011 &lt;br /&gt;
Wawal ist ein Schloss auf dem Wawelhügel in Krakau. Die Gegend um Wawel war damals für das Salzsieden bekannt, und lag dazu noch an der Weichsel, einem wichtigen Handelsweg. Als Krakau im 11. Jahrhundert zur Hauptstadt wurde, regierten die Könige und Bischöfe von Wawel aus. Deswegen ist Wawel ein wichtiges Symbol der Geschichte Polens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichte von Wawel:&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitleiste.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem Krakau zur Bischofsstadt wurde, wurden alle Könige in der Kathedrale von Wawel gekrönt und auch begraben. Es wurden auch Nationalhelden und berühmte Dichter dort begraben.&lt;br /&gt;
Zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert waren die goldenen Zeiten für Krakau in der Geschichte Polens. Die damaligen Könige regierten auch über Tschechien und Ungarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute noch kann man die verschiedenen Stilepochen, die Wawel durchlebt hat, an den verschiedenen Baustilen erkennen. Der untere Teil des zu sehenden Turms ist aus Kalkstein. Das ist ein Merkmal für die Romantikepoche. Darüber wird mit Ziegelstein weitergebaut. Das ist ein Merkmal für die Gotikepoche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bild von der kathedraLE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Wawel zusammen mit der Krakauer Altstadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Marienkirche''' =&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besichtigungstag: 27.05.2011   ca 13:00Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Krakauer Marktplatz steht neben den Tuchhallen, dem Turm des ehemaligen Rathauses auch die Marienkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche ist die gotische Kirche der Allerheiligsten Jungfrau Maria. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders für die Krakauer Altstadt mit ihrem Marktplatz ist, dass sie immer noch wie im Mittelalter wie ein Schachbrett aufgebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Krakauer Altstadt liegt der 200m x 200m große Marktplatz. Von ihm gehen alle Straßen symmetrisch aus. Auch die Tuchhallen und das ehemalige Rathaus auf dem Marktplatz lagen symmetrisch. Die Marienkirche ist gegenüber der Achse des Hauptmarktplatzes allerdings asymmetrisch angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Langhauses dauerte über ein Jahrhundert, seit Ende des 13. Jahrhunderts bis Anfang des 15. Jahrhunderts. Das jetzige dreischiffige, basilikenartige Langhaus der Kirche mit Transept wurde in den Jahren 1392- 1397 errichtet. Ab 1750 entstand eine raffinierte vielseitige Hauptvorhalle, die in die Marienkirche führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche viele Besonderheiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.)	Die Türme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Stockwerke der Marientürme stammen aus der Wende des 13. und 14. Jahrhunderts. Einer Sage nach, waren für die Erhöhung der Türme zwei Brüder zuständig. Der eine beendete seinen Turm früher. Die Eifersucht des anderen war so groß, dass er ihn ermordete. Daher die unterschiedlichen Höhen der beiden Türme.&lt;br /&gt;
Der linke Turm gehört zum Befestigungssystem. In diesem saßen früher Wächter, um Gefahren frühzeitig zu erkennen. Das konnten Gegner von ausserhalb sein, aber auch ein Brand. Erkennungszeichen der Gefahr waren die Trompeten der Wächter.&lt;br /&gt;
Bis heute wird jede volle Stunde trompetet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.)	Kapellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1435 bis 1446 wurden zu den Nebenschiffen Kapellen gebaut. Diese gehörten von Anfang an zu den Familien. Sie wurden kurz vor dem 1. Weltkrieg und auch in der Zwischenkriegszeit mit Gemälden bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.)	Künstlerisches Aussehen der Kirche im Inneren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert veränderte sich die Architektur. Infulat Jacek Augustyn Lopacki barockisierte die Kirche. Das gotische Innere gestaltete Architekt Franciszek Placidi um. Ende des 19. Jahrhunderts renovierte man die Kirche gründlich. Die Kirche bekam ihr ursprüngliches gotisches Aussehen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.)	Fenstermalereien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Glasmalereien der Marienkirche befinden sich hinter dem Altar von Wir Stwosz. Sie stammen aus den Jahren 1370-1400. Sie zeigen zwei Zyklen. Der erste ist aus dem Buch Genesis, der 2. aus dem neuen Testament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.)	 Altar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Altar sind die Krakauer besonders stolz: es ist der prächtigste Schrankaltar des Mittelalters. &lt;br /&gt;
Er wurde im 15. Jahrhundert von Meister Wit Stwosz aus Nürnberg gebaut. Bis zur Fertigstellung vergingen 12 Jahre. Krakau investierte viel Geld. Dieses gotische Pentaptikon setzt sich aus einem Mittelschrank, zwei beweglichen und zwei nicht beweglichen Flügeln und der Bekrönung zusammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptszene des Altars zeigt, dass Maria in den nächsten Minuten sterben wird. Um sie herum stehen die 12 Apostel. Über dieser zentralen Szene, sieht man die Szene der Aufnahme in den Himmel. In der Bekrönung sieht man die Krönung der Maria. Im linken Flügel wird Jesus geboren, im rechten Flügel sieht man seine Auferstehung und seine Himmelfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt misst der Altar 11m in der Höhe und 13m in der Breite. Die Holzfiguren, die den Altar schmücken, sind bis zu 2,70m hoch. An den monumentalen Figuren der Apostel kann man erkennen, dass mit einem außergewöhnlichen Sinn für Realität wurde versucht, die anatomischen Einzelheiten so naturalistisch wie möglich darzustellen. Viel Präzision hat er in die vielen kleinen Details gesteckt, wie man an den Szenen des Lebens Christi und Maria erkennen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter wurde der Altar für jede Messe geöffnet, damit die Menschen sich die Geschichte angucken konnten. Denn lesen konnte damals noch keiner. &lt;br /&gt;
Heutzutage ist die Marienkirche von 12 bis 18 Uhr für Touristen geöffnet. Vorher finden normale Messen statt. Für Touristen ist der Altar geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkirche und Papst Johannis Pual der 2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 -1958 war Karol Wojtyla als Priester in der Marienkirche tätig. Der Krakauer hielt später als Kardinal noch mehrere feierliche Messen in der Marienkirche. Als Papst Johannis Paul der 2. besuchte er die Kirche noch 3 Mal. Am 9. Juni 1979, 13.August 1991 und am 16. Juni 1999.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:37:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: /* Klassenkameraden  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Klassenkameraden &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Saskia Saskia]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:RonjaN Ronja]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Rosalija Rosa]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Annika Anni]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Julchen Julia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:36:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: /* Klassenkameraden  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Klassenkameraden &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Saskia Saskia]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:RonjaN Ronja]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Rosalija Rosa]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Annika Anni]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:35:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: /* Klassenkameraden  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Klassenkameraden &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Saskia Saskia]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:RonjaN Ronja]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Rosalija Rosa]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:35:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: /* Klassenkameraden  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Klassenkameraden &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Saskia Saskia]&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:RonjaN Ronja]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:34:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Klassenkameraden &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Saskia Saskia]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:33:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: /* Klassenkameraden  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Klassenkameraden &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Saskia&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:32:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: /* In meiner Klasse  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Klassenkameraden &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:31:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;In meiner Klasse &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:30:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;In meiner Klasse &amp;lt;/colorize ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-06-09T11:29:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: /* Hobbys  */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Mein polnischer Partner &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://wikis.zum.de/seg/index.php/Benutzer:Krzysztof Krzysztof]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights</id>
		<title>Bettina und Krzysztof Highlights</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights"/>
				<updated>2011-05-31T05:51:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Fahrt nach Auschwitz'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Ausschwitz gemacht und haben viele Eindrücke gewonnen. Es war sehr interessant einen Ort mit so viel geschichtlichem Hintergrund zu sehen. Deshalb haben wir uns für dieses Highlight entschieden. Wir konnten sehen und mitfühlen wie schwer das Leben für die Menschen dort war. Wir haben die Häuser gesehen in denen sie auf engstem Raum leben mussten. Wir konnten nachvollziehen wie die Lebensverhältnisse in diesen Lagern waren. Es wurden Haare, Brillen und Schuhe von den ermordeten Menschen gezeigt. Es war sehr grausam und erschreckend sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen. Das Konzentrationslager ist in einem sehr guten Zustand was die Vorstellung wie es gewesen seien muss noch realer darstellt. Es war einerseits gut sich mit der Geschichte des zweiten Weltkrieges im Zusammenhang mit Ausschwitz zu befassen und zu sehen wie es war, andererseits war es sehr traurig sich in die Lage der Menschen hinein zu versetzen und über das Leid nachzudenken. Die Stimmung dort war sehr bedrückend. Es war schwer die Fotos von den Familien und vorallem der Kinder zu sehen und einzelne Geschichten von Personen zu hören. Die Vorstellung wie die Leute sich gefühlt haben müssen war sehr hart. Die Menschen die dieses Lager überlebt haben waren oftmals ganz alleine, weil ihre Familien komplett ausgelöscht wurden. Zu hören, das auch Kleinkinder getötet wurden, weil sie nicht gebraucht wurden war sehr traurig. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist ein Abschnitt den wir nicht ignorieren sollten, sondern uns damit beschäftigen um sie der nächsten Generation weiter zu geben, damit soetwas schlimmes nie wieder passieren kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenau.JPG|thumb|left]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=='''Wycieczka do Oświęcimia'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;We wtorek byliśmy na wycieczce w obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu, co wywarło na nas ogromne wrażenie. Bardzo ciekawym doświadczeniem było zwiedzić miejsce, mające tak bogate tło historyczne. Dlatego też wybraliśmy do opisu ten właśnie obiekt. Mogliśmy zobaczyć i odczuć jak ciężkie były warunki dla ludzi tam przebywających. Widzieliśmy bardzo pomieszczenia, w których musiało mieszkać wiele osób. Zrozumieliśmy jak straszne warunki życia panowały w obozie. Do dnia dzisiejszego można tam oglądać włosy, okulary, czy buty zamordowanych ludzi. Przerażającym doświadczeniem było uświadomić sobie jak wyglądało życie w tym miejscu. Obóz jest zachowany w bardzo dobrym stanie, przez co łatwiej jest nam zrozumieć panujące tam warunki. Z jednej strony dobrze było poznać wile ciekawych faktów dotyczących drugiej wojny światowej, z drugiej jednak było to bardzo traumatyczne przeżycie. Nie jest bowiem łatwo zrozumieć ból jaki odczuwali ludzie, przebywający w obozie. Atmosfera była bardzo przygnębiająca. Ciężko było oglądać zdjęcia całych rodzin a zwłaszcza dzieci i słyszeć przerażające historie o ich pobycie w obozie. Nie umiemy sobie nawet wyobrazić co ci ludzie musieli czuć. Ludzie, którym udało się przeżyć pobyt w obozie, zostawały często całkiem same, gdyż ich rodziny zostały zamordowane. Straszną rzeczą było usłyszeć, że nawet małe dzieci były mordowane, bo były niepotrzebne. Powinniśmy pielęgnować pamięć o wydarzeniach z drugiej wojny światowej i opowiadać o tym przyszłym pokoleniom. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights</id>
		<title>Bettina und Krzysztof Highlights</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights"/>
				<updated>2011-05-26T16:02:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Fahrt nach Auschwitz'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Ausschwitz gemacht und haben viele Eindrücke gewonnen. Es war sehr interessant einen Ort mit so viel geschichtlichem Hintergrund zu sehen. Deshalb haben wir uns für dieses Highlight entschieden. Wir konnten sehen und mitfühlen wie schwer das Leben für die Menschen dort war. Wir haben die Häuser gesehen in denen sie auf engstem Raum leben mussten. Wir konnten nachvollziehen wie die Lebensverhältnisse in diesen Lagern waren. Es wurden Haare, Brillen und Schuhe von den ermordeten Menschen gezeigt. Es war sehr grausam und erschreckend sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen. Das Konzentrationslager ist in einem sehr guten Zustand was die Vorstellung wie es gewesen seien muss noch realer darstellt. Es war einerseits gut sich mit der Geschichte des zweiten Weltkrieges im Zusammenhang mit Ausschwitz zu befassen und zu sehen wie es war, andererseits war es sehr traurig sich in die Lage der Menschen hinein zu versetzen und über das Leid nachzudenken. Die Stimmung dort war sehr bedrückend. Es war schwer die Fotos von den Familien und vorallem der Kinder zu sehen und einzelne Geschichten von Personen zu hören. Die Vorstellung wie die Leute sich gefühlt haben müseen war sehr hart. Die Menschen die dieses Lager überlebt haben waren oftmals ganz alleine, weil ihre Familien komplett ausgelöscht wurden. Zu hören, das auch Kleinkinder getötet wurden, weil sie nicht gebraucht wurden war sehr traurig. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist ein Abschnitt den wir nicht ignorieren sollten, sondern uns damit beschäftigen um sie der nächsten Generation weiter zu geben, damit soetwas schlimmes nie wieder passieren kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenau.JPG|thumb|left]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
=='''Wycieczka do Oświęcimia'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;We wtorek byliśmy na wycieczce w obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu, co wywarło na nas ogromne wrażenie. Bardzo ciekawym doświadczeniem było zwiedzić miejsce, mające tak bogate tło historyczne. Dlatego też wybraliśmy do opisu ten właśnie obiekt. Mogliśmy zobaczyć i odczuć jak ciężkie były warunki dla ludzi tam przebywających. Widzieliśmy bardzo pomieszczenia, w których musiało mieszkać wiele osób. Zrozumieliśmy jak straszne warunki życia panowały w obozie. Do dnia dzisiejszego można tam oglądać włosy, okulary, czy buty zamordowanych ludzi. Przerażającym doświadczeniem było uświadomić sobie jak wyglądało życie w tym miejscu. Obóz jest zachowany w bardzo dobrym stanie, przez co łatwiej jest nam zrozumieć panujące tam warunki. Z jednej strony dobrze było poznać wile ciekawych faktów dotyczących drugiej wojny światowej, z drugiej jednak było to bardzo traumatyczne przeżycie. Nie jest bowiem łatwo zrozumieć ból jaki odczuwali ludzie, przebywający w obozie. Atmosfera była bardzo przygnębiająca. Ciężko było oglądać zdjęcia całych rodzin a zwłaszcza dzieci i słyszeć przerażające historie o ich pobycie w obozie. Nie umiemy sobie nawet wyobrazić co ci ludzie musieli czuć. Ludzie, którym udało się przeżyć pobyt w obozie, zostawały często całkiem same, gdyż ich rodziny zostały zamordowane. Straszną rzeczą było usłyszeć, że nawet małe dzieci były mordowane, bo były niepotrzebne. Powinniśmy pielęgnować pamięć o wydarzeniach z drugiej wojny światowej i opowiadać o tym przyszłym pokoleniom. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights</id>
		<title>Bettina und Krzysztof Highlights</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights"/>
				<updated>2011-05-26T16:00:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Fahrt nach Auschwitz'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Ausschwitz gemacht und haben viele Eindrücke gewonnen. Es war sehr interessant einen Ort mit so viel geschichtlichem Hintergrund zu sehen. Deshalb haben wir uns für dieses Highlight entschieden. Wir konnten sehen und mitfühlen wie schwer das Leben für die Menschen dort war. Wir haben die Häuser gesehen in denen sie auf engstem Raum leben mussten. Wir konnten nachvollziehen wie die Lebensverhältnisse in diesen Lagern waren. Es wurden Haare, Brillen und Schuhe von den ermordeten Menschen gezeigt. Es war sehr grausam und erschreckend sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen. Das Konzentrationslager ist in einem sehr guten Zustand was die Vorstellung wie es gewesen seien muss noch realer darstellt. Es war einerseits gut sich mit der Geschichte des zweiten Weltkrieges im Zusammenhang mit Ausschwitz zu befassen und zu sehen wie es war, andererseits war es sehr traurig sich in die Lage der Menschen hinein zu versetzen und über das Leid nachzudenken. Die Stimmung dort war sehr bedrückend. Es war schwer die Fotos von den Familien und vorallem der Kinder zu sehen und einzelne Geschichten von Personen zu hören. Die Vorstellung wie die Leute sich gefühlt haben müseen war sehr hart. Die Menschen die dieses Lager überlebt haben waren oftmals ganz alleine, weil ihre Familien komplett ausgelöscht wurden. Zu hören, das auch Kleinkinder getötet wurden, weil sie nicht gebraucht wurden war sehr traurig. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist ein Abschnitt den wir nicht ignorieren sollten, sondern uns damit beschäftigen um sie der nächsten Generation weiter zu geben, damit soetwas schlimmes nie wieder passieren kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenau.JPG|thumb|left]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Wycieczka do Oświęcimia'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;We wtorek byliśmy na wycieczce w obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu, co wywarło na nas ogromne wrażenie. Bardzo ciekawym doświadczeniem było zwiedzić miejsce, mające tak bogate tło historyczne. Dlatego też wybraliśmy do opisu ten właśnie obiekt. Mogliśmy zobaczyć i odczuć jak ciężkie były warunki dla ludzi tam przebywających. Widzieliśmy bardzo pomieszczenia, w których musiało mieszkać wiele osób. Zrozumieliśmy jak straszne warunki życia panowały w obozie. Do dnia dzisiejszego można tam oglądać włosy, okulary, czy buty zamordowanych ludzi. Przerażającym doświadczeniem było uświadomić sobie jak wyglądało życie w tym miejscu. Obóz jest zachowany w bardzo dobrym stanie, przez co łatwiej jest nam zrozumieć panujące tam warunki. Z jednej strony dobrze było poznać wile ciekawych faktów dotyczących drugiej wojny światowej, z drugiej jednak było to bardzo traumatyczne przeżycie. Nie jest bowiem łatwo zrozumieć ból jaki odczuwali ludzie, przebywający w obozie. Atmosfera była bardzo przygnębiająca. Ciężko było oglądać zdjęcia całych rodzin a zwłaszcza dzieci i słyszeć przerażające historie o ich pobycie w obozie. Nie umiemy sobie nawet wyobrazić co ci ludzie musieli czuć. Ludzie, którym udało się przeżyć pobyt w obozie, zostawały często całkiem same, gdyż ich rodziny zostały zamordowane. Straszną rzeczą było usłyszeć, że nawet małe dzieci były mordowane, bo były niepotrzebne. Powinniśmy pielęgnować pamięć o wydarzeniach z drugiej wojny światowej i opowiadać o tym przyszłym pokoleniom. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights</id>
		<title>Bettina und Krzysztof Highlights</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights"/>
				<updated>2011-05-26T15:59:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Fahrt nach Auschwitz'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Ausschwitz gemacht und haben viele Eindrücke gewonnen. Es war sehr interessant einen Ort mit so viel geschichtlichem Hintergrund zu sehen. Deshalb haben wir uns für dieses Highlight entschieden. Wir konnten sehen und mitfühlen wie schwer das Leben für die Menschen dort war. Wir haben die Häuser gesehen in denen sie auf engstem Raum leben mussten. Wir konnten nachvollziehen wie die Lebensverhältnisse in diesen Lagern waren. Es wurden Haare, Brillen und Schuhe von den ermordeten Menschen gezeigt. Es war sehr grausam und erschreckend sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen. Das Konzentrationslager ist in einem sehr guten Zustand was die Vorstellung wie es gewesen seien muss noch realer darstellt. Es war einerseits gut sich mit der Geschichte des zweiten Weltkrieges im Zusammenhang mit Ausschwitz zu befassen und zu sehen wie es war, andererseits war es sehr traurig sich in die Lage der Menschen hinein zu versetzen und über das Leid nachzudenken. Die Stimmung dort war sehr bedrückend. Es war schwer die Fotos von den Familien und vorallem der Kinder zu sehen und einzelne Geschichten von Personen zu hören. Die Vorstellung wie die Leute sich gefühlt haben müseen war sehr hart. Die Menschen die dieses Lager überlebt haben waren oftmals ganz alleine, weil ihre Familien komplett ausgelöscht wurden. Zu hören, das auch Kleinkinder getötet wurden, weil sie nicht gebraucht wurden war sehr traurig. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist ein Abschnitt den wir nicht ignorieren sollten, sondern uns damit beschäftigen um sie der nächsten Generation weiter zu geben, damit soetwas schlimmes nie wieder passieren kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenau.JPG|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Wycieczka do Oświęcimia'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;We wtorek byliśmy na wycieczce w obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu, co wywarło na nas ogromne wrażenie. Bardzo ciekawym doświadczeniem było zwiedzić miejsce, mające tak bogate tło historyczne. Dlatego też wybraliśmy do opisu ten właśnie obiekt. Mogliśmy zobaczyć i odczuć jak ciężkie były warunki dla ludzi tam przebywających. Widzieliśmy bardzo pomieszczenia, w których musiało mieszkać wiele osób. Zrozumieliśmy jak straszne warunki życia panowały w obozie. Do dnia dzisiejszego można tam oglądać włosy, okulary, czy buty zamordowanych ludzi. Przerażającym doświadczeniem było uświadomić sobie jak wyglądało życie w tym miejscu. Obóz jest zachowany w bardzo dobrym stanie, przez co łatwiej jest nam zrozumieć panujące tam warunki. Z jednej strony dobrze było poznać wile ciekawych faktów dotyczących drugiej wojny światowej, z drugiej jednak było to bardzo traumatyczne przeżycie. Nie jest bowiem łatwo zrozumieć ból jaki odczuwali ludzie, przebywający w obozie. Atmosfera była bardzo przygnębiająca. Ciężko było oglądać zdjęcia całych rodzin a zwłaszcza dzieci i słyszeć przerażające historie o ich pobycie w obozie. Nie umiemy sobie nawet wyobrazić co ci ludzie musieli czuć. Ludzie, którym udało się przeżyć pobyt w obozie, zostawały często całkiem same, gdyż ich rodziny zostały zamordowane. Straszną rzeczą było usłyszeć, że nawet małe dzieci były mordowane, bo były niepotrzebne. Powinniśmy pielęgnować pamięć o wydarzeniach z drugiej wojny światowej i opowiadać o tym przyszłym pokoleniom. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights</id>
		<title>Bettina und Krzysztof Highlights</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights"/>
				<updated>2011-05-26T15:59:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Fahrt nach Auschwitz'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Ausschwitz gemacht und haben viele Eindrücke gewonnen. Es war sehr interessant einen Ort mit so viel geschichtlichem Hintergrund zu sehen. Deshalb haben wir uns für dieses Highlight entschieden. Wir konnten sehen und mitfühlen wie schwer das Leben für die Menschen dort war. Wir haben die Häuser gesehen in denen sie auf engstem Raum leben mussten. Wir konnten nachvollziehen wie die Lebensverhältnisse in diesen Lagern waren. Es wurden Haare, Brillen und Schuhe von den ermordeten Menschen gezeigt. Es war sehr grausam und erschreckend sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen. Das Konzentrationslager ist in einem sehr guten Zustand was die Vorstellung wie es gewesen seien muss noch realer darstellt. Es war einerseits gut sich mit der Geschichte des zweiten Weltkrieges im Zusammenhang mit Ausschwitz zu befassen und zu sehen wie es war, andererseits war es sehr traurig sich in die Lage der Menschen hinein zu versetzen und über das Leid nachzudenken. Die Stimmung dort war sehr bedrückend. Es war schwer die Fotos von den Familien und vorallem der Kinder zu sehen und einzelne Geschichten von Personen zu hören. Die Vorstellung wie die Leute sich gefühlt haben müseen war sehr hart. Die Menschen die dieses Lager überlebt haben waren oftmals ganz alleine, weil ihre Familien komplett ausgelöscht wurden. Zu hören, das auch Kleinkinder getötet wurden, weil sie nicht gebraucht wurden war sehr traurig. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist ein Abschnitt den wir nicht ignorieren sollten, sondern uns damit beschäftigen um sie der nächsten Generation weiter zu geben, damit soetwas schlimmes nie wieder passieren kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenau.JPG|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Wycieczka do Oświęcimia'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;We wtorek byliśmy na wycieczce w obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu, co wywarło na nas ogromne wrażenie. Bardzo ciekawym doświadczeniem było zwiedzić miejsce, mające tak bogate tło historyczne. Dlatego też wybraliśmy do opisu ten właśnie obiekt. Mogliśmy zobaczyć i odczuć jak ciężkie były warunki dla ludzi tam przebywających. Widzieliśmy bardzo pomieszczenia, w których musiało mieszkać wiele osób. Zrozumieliśmy jak straszne warunki życia panowały w obozie. Do dnia dzisiejszego można tam oglądać włosy, okulary, czy buty zamordowanych ludzi. Przerażającym doświadczeniem było uświadomić sobie jak wyglądało życie w tym miejscu. Obóz jest zachowany w bardzo dobrym stanie, przez co łatwiej jest nam zrozumieć panujące tam warunki. Z jednej strony dobrze było poznać wile ciekawych faktów dotyczących drugiej wojny światowej, z drugiej jednak było to bardzo traumatyczne przeżycie. Nie jest bowiem łatwo zrozumieć ból jaki odczuwali ludzie, przebywający w obozie. Atmosfera była bardzo przygnębiająca. Ciężko było oglądać zdjęcia całych rodzin a zwłaszcza dzieci i słyszeć przerażające historie o ich pobycie w obozie. Nie umiemy sobie nawet wyobrazić co ci ludzie musieli czuć. Ludzie, którym udało się przeżyć pobyt w obozie, zostawały często całkiem same, gdyż ich rodziny zostały zamordowane. Straszną rzeczą było usłyszeć, że nawet małe dzieci były mordowane, bo były niepotrzebne. Powinniśmy pielęgnować pamięć o wydarzeniach z drugiej wojny światowej i opowiadać o tym przyszłym pokoleniom. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenau.JPG|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights</id>
		<title>Bettina und Krzysztof Highlights</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights"/>
				<updated>2011-05-26T15:56:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Fahrt nach Auschwitz'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Ausschwitz gemacht und haben viele Eindrücke gewonnen. Es war sehr interessant einen Ort mit so viel geschichtlichem Hintergrund zu sehen. Deshalb haben wir uns für dieses Highlight entschieden. Wir konnten sehen und mitfühlen wie schwer das Leben für die Menschen dort war. Wir haben die Häuser gesehen in denen sie auf engstem Raum leben mussten. Wir konnten nachvollziehen wie die Lebensverhältnisse in diesen Lagern waren. Es wurden Haare, Brillen und Schuhe von den ermordeten Menschen gezeigt. Es war sehr grausam und erschreckend sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen. Das Konzentrationslager ist in einem sehr guten Zustand was die Vorstellung wie es gewesen seien muss noch realer darstellt. Es war einerseits gut sich mit der Geschichte des zweiten Weltkrieges im Zusammenhang mit Ausschwitz zu befassen und zu sehen wie es war, andererseits war es sehr traurig sich in die Lage der Menschen hinein zu versetzen und über das Leid nachzudenken. Die Stimmung dort war sehr bedrückend. Es war schwer die Fotos von den Familien und vorallem der Kinder zu sehen und einzelne Geschichten von Personen zu hören. Die Vorstellung wie die Leute sich gefühlt haben müseen war sehr hart. Die Menschen die dieses Lager überlebt haben waren oftmals ganz alleine, weil ihre Familien komplett ausgelöscht wurden. Zu hören, das auch Kleinkinder getötet wurden, weil sie nicht gebraucht wurden war sehr traurig. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist ein Abschnitt den wir nicht ignorieren sollten, sondern uns damit beschäftigen um sie der nächsten Generation weiter zu geben, damit soetwas schlimmes nie wieder passieren kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenau.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Wycieczka do Oświęcimia'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;We wtorek byliśmy na wycieczce w obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu, co wywarło na nas ogromne wrażenie. Bardzo ciekawym doświadczeniem było zwiedzić miejsce, mające tak bogate tło historyczne. Dlatego też wybraliśmy do opisu ten właśnie obiekt. Mogliśmy zobaczyć i odczuć jak ciężkie były warunki dla ludzi tam przebywających. Widzieliśmy bardzo pomieszczenia, w których musiało mieszkać wiele osób. Zrozumieliśmy jak straszne warunki życia panowały w obozie. Do dnia dzisiejszego można tam oglądać włosy, okulary, czy buty zamordowanych ludzi. Przerażającym doświadczeniem było uświadomić sobie jak wyglądało życie w tym miejscu. Obóz jest zachowany w bardzo dobrym stanie, przez co łatwiej jest nam zrozumieć panujące tam warunki. Z jednej strony dobrze było poznać wile ciekawych faktów dotyczących drugiej wojny światowej, z drugiej jednak było to bardzo traumatyczne przeżycie. Nie jest bowiem łatwo zrozumieć ból jaki odczuwali ludzie, przebywający w obozie. Atmosfera była bardzo przygnębiająca. Ciężko było oglądać zdjęcia całych rodzin a zwłaszcza dzieci i słyszeć przerażające historie o ich pobycie w obozie. Nie umiemy sobie nawet wyobrazić co ci ludzie musieli czuć. Ludzie, którym udało się przeżyć pobyt w obozie, zostawały często całkiem same, gdyż ich rodziny zostały zamordowane. Straszną rzeczą było usłyszeć, że nawet małe dzieci były mordowane, bo były niepotrzebne. Powinniśmy pielęgnować pamięć o wydarzeniach z drugiej wojny światowej i opowiadać o tym przyszłym pokoleniom. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkenau.JPG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights</id>
		<title>Bettina und Krzysztof Highlights</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights"/>
				<updated>2011-05-26T15:55:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Fahrt nach Auschwitz'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Ausschwitz gemacht und haben viele Eindrücke gewonnen. Es war sehr interessant einen Ort mit so viel geschichtlichem Hintergrund zu sehen. Deshalb haben wir uns für dieses Highlight entschieden. Wir konnten sehen und mitfühlen wie schwer das Leben für die Menschen dort war. Wir haben die Häuser gesehen in denen sie auf engstem Raum leben mussten. Wir konnten nachvollziehen wie die Lebensverhältnisse in diesen Lagern waren. Es wurden Haare, Brillen und Schuhe von den ermordeten Menschen gezeigt. Es war sehr grausam und erschreckend sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen. Das Konzentrationslager ist in einem sehr guten Zustand was die Vorstellung wie es gewesen seien muss noch realer darstellt. Es war einerseits gut sich mit der Geschichte des zweiten Weltkrieges im Zusammenhang mit Ausschwitz zu befassen und zu sehen wie es war, andererseits war es sehr traurig sich in die Lage der Menschen hinein zu versetzen und über das Leid nachzudenken. Die Stimmung dort war sehr bedrückend. Es war schwer die Fotos von den Familien und vorallem der Kinder zu sehen und einzelne Geschichten von Personen zu hören. Die Vorstellung wie die Leute sich gefühlt haben müseen war sehr hart. Die Menschen die dieses Lager überlebt haben waren oftmals ganz alleine, weil ihre Familien komplett ausgelöscht wurden. Zu hören, das auch Kleinkinder getötet wurden, weil sie nicht gebraucht wurden war sehr traurig. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist ein Abschnitt den wir nicht ignorieren sollten, sondern uns damit beschäftigen um sie der nächsten Generation weiter zu geben, damit soetwas schlimmes nie wieder passieren kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Birkenau.JPG&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Wycieczka do Oświęcimia'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;We wtorek byliśmy na wycieczce w obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu, co wywarło na nas ogromne wrażenie. Bardzo ciekawym doświadczeniem było zwiedzić miejsce, mające tak bogate tło historyczne. Dlatego też wybraliśmy do opisu ten właśnie obiekt. Mogliśmy zobaczyć i odczuć jak ciężkie były warunki dla ludzi tam przebywających. Widzieliśmy bardzo pomieszczenia, w których musiało mieszkać wiele osób. Zrozumieliśmy jak straszne warunki życia panowały w obozie. Do dnia dzisiejszego można tam oglądać włosy, okulary, czy buty zamordowanych ludzi. Przerażającym doświadczeniem było uświadomić sobie jak wyglądało życie w tym miejscu. Obóz jest zachowany w bardzo dobrym stanie, przez co łatwiej jest nam zrozumieć panujące tam warunki. Z jednej strony dobrze było poznać wile ciekawych faktów dotyczących drugiej wojny światowej, z drugiej jednak było to bardzo traumatyczne przeżycie. Nie jest bowiem łatwo zrozumieć ból jaki odczuwali ludzie, przebywający w obozie. Atmosfera była bardzo przygnębiająca. Ciężko było oglądać zdjęcia całych rodzin a zwłaszcza dzieci i słyszeć przerażające historie o ich pobycie w obozie. Nie umiemy sobie nawet wyobrazić co ci ludzie musieli czuć. Ludzie, którym udało się przeżyć pobyt w obozie, zostawały często całkiem same, gdyż ich rodziny zostały zamordowane. Straszną rzeczą było usłyszeć, że nawet małe dzieci były mordowane, bo były niepotrzebne. Powinniśmy pielęgnować pamięć o wydarzeniach z drugiej wojny światowej i opowiadać o tym przyszłym pokoleniom. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:Birkenau.JPG&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights</id>
		<title>Bettina und Krzysztof Highlights</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights"/>
				<updated>2011-05-26T15:53:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Fahrt nach Auschwitz'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Ausschwitz gemacht und haben viele Eindrücke gewonnen. Es war sehr interessant einen Ort mit so viel geschichtlichem Hintergrund zu sehen. Deshalb haben wir uns für dieses Highlight entschieden. Wir konnten sehen und mitfühlen wie schwer das Leben für die Menschen dort war. Wir haben die Häuser gesehen in denen sie auf engstem Raum leben mussten. Wir konnten nachvollziehen wie die Lebensverhältnisse in diesen Lagern waren. Es wurden Haare, Brillen und Schuhe von den ermordeten Menschen gezeigt. Es war sehr grausam und erschreckend sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen. Das Konzentrationslager ist in einem sehr guten Zustand was die Vorstellung wie es gewesen seien muss noch realer darstellt. Es war einerseits gut sich mit der Geschichte des zweiten Weltkrieges im Zusammenhang mit Ausschwitz zu befassen und zu sehen wie es war, andererseits war es sehr traurig sich in die Lage der Menschen hinein zu versetzen und über das Leid nachzudenken. Die Stimmung dort war sehr bedrückend. Es war schwer die Fotos von den Familien und vorallem der Kinder zu sehen und einzelne Geschichten von Personen zu hören. Die Vorstellung wie die Leute sich gefühlt haben müseen war sehr hart. Die Menschen die dieses Lager überlebt haben waren oftmals ganz alleine, weil ihre Familien komplett ausgelöscht wurden. Zu hören, das auch Kleinkinder getötet wurden, weil sie nicht gebraucht wurden war sehr traurig. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist ein Abschnitt den wir nicht ignorieren sollten, sondern uns damit beschäftigen um sie der nächsten Generation weiter zu geben, damit soetwas schlimmes nie wieder passieren kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Wycieczka do Oświęcimia'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;We wtorek byliśmy na wycieczce w obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu, co wywarło na nas ogromne wrażenie. Bardzo ciekawym doświadczeniem było zwiedzić miejsce, mające tak bogate tło historyczne. Dlatego też wybraliśmy do opisu ten właśnie obiekt. Mogliśmy zobaczyć i odczuć jak ciężkie były warunki dla ludzi tam przebywających. Widzieliśmy bardzo pomieszczenia, w których musiało mieszkać wiele osób. Zrozumieliśmy jak straszne warunki życia panowały w obozie. Do dnia dzisiejszego można tam oglądać włosy, okulary, czy buty zamordowanych ludzi. Przerażającym doświadczeniem było uświadomić sobie jak wyglądało życie w tym miejscu. Obóz jest zachowany w bardzo dobrym stanie, przez co łatwiej jest nam zrozumieć panujące tam warunki. Z jednej strony dobrze było poznać wile ciekawych faktów dotyczących drugiej wojny światowej, z drugiej jednak było to bardzo traumatyczne przeżycie. Nie jest bowiem łatwo zrozumieć ból jaki odczuwali ludzie, przebywający w obozie. Atmosfera była bardzo przygnębiająca. Ciężko było oglądać zdjęcia całych rodzin a zwłaszcza dzieci i słyszeć przerażające historie o ich pobycie w obozie. Nie umiemy sobie nawet wyobrazić co ci ludzie musieli czuć. Ludzie, którym udało się przeżyć pobyt w obozie, zostawały często całkiem same, gdyż ich rodziny zostały zamordowane. Straszną rzeczą było usłyszeć, że nawet małe dzieci były mordowane, bo były niepotrzebne. Powinniśmy pielęgnować pamięć o wydarzeniach z drugiej wojny światowej i opowiadać o tym przyszłym pokoleniom. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights</id>
		<title>Bettina und Krzysztof Highlights</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Bettina_und_Krzysztof_Highlights"/>
				<updated>2011-05-26T15:53:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=='''Fahrt nach Auschwitz'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Am Dienstag haben wir einen Ausflug nach Ausschwitz gemacht und haben viele Eindrücke gewonnen. Es war sehr interessant einen Ort mit so viel geschichtlichem Hintergrund zu sehen. Deshalb haben wir uns für dieses Highlight entschieden. Wir konnten sehen und mitfühlen wie schwer das Leben für die Menschen dort war. Wir haben die Häuser gesehen in denen sie auf engstem Raum leben mussten. Wir konnten nachvollziehen wie die Lebensverhältnisse in diesen Lagern waren. Es wurden Haare, Brillen und Schuhe von den ermordeten Menschen gezeigt. Es war sehr grausam und erschreckend sich in die Vergangenheit hinein zu versetzen. Das Konzentrationslager ist in einem sehr guten Zustand was die Vorstellung wie es gewesen seien muss noch realer darstellt. Es war einerseits gut sich mit der Geschichte des zweiten Weltkrieges im Zusammenhang mit Ausschwitz zu befassen und zu sehen wie es war, andererseits war es sehr traurig sich in die Lage der Menschen hinein zu versetzen und über das Leid nachzudenken. Die Stimmung dort war sehr bedrückend. Es war schwer die Fotos von den Familien und vorallem der Kinder zu sehen und einzelne Geschichten von Personen zu hören. Die Vorstellung wie die Leute sich gefühlt haben müseen war sehr hart. Die Menschen die dieses Lager überlebt haben waren oftmals ganz alleine, weil ihre Familien komplett ausgelöscht wurden. Zu hören, das auch Kleinkinder getötet wurden, weil sie nicht gebraucht wurden war sehr traurig. Die Geschichte des zweiten Weltkrieges ist ein Abschnitt den wir nicht ignorieren sollten, sondern uns damit beschäftigen um sie der nächsten Generation weiter zu geben, damit soetwas schlimmes nie wieder passieren kann.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''Wycieczka do Oświęcimia'''==&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;We wtorek byliśmy na wycieczce w obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu, co wywarło na nas ogromne wrażenie. Bardzo ciekawym doświadczeniem było zwiedzić miejsce, mające tak bogate tło historyczne. Dlatego też wybraliśmy do opisu ten właśnie obiekt. Mogliśmy zobaczyć i odczuć jak ciężkie były warunki dla ludzi tam przebywających. Widzieliśmy bardzo pomieszczenia, w których musiało mieszkać wiele osób. Zrozumieliśmy jak straszne warunki życia panowały w obozie. Do dnia dzisiejszego można tam oglądać włosy, okulary, czy buty zamordowanych ludzi. Przerażającym doświadczeniem było uświadomić sobie jak wyglądało życie w tym miejscu. Obóz jest zachowany w bardzo dobrym stanie, przez co łatwiej jest nam zrozumieć panujące tam warunki. Z jednej strony dobrze było poznać wile ciekawych faktów dotyczących drugiej wojny światowej, z drugiej jednak było to bardzo traumatyczne przeżycie. Nie jest bowiem łatwo zrozumieć ból jaki odczuwali ludzie, przebywający w obozie. Atmosfera była bardzo przygnębiająca. Ciężko było oglądać zdjęcia całych rodzin a zwłaszcza dzieci i słyszeć przerażające historie o ich pobycie w obozie. Nie umiemy sobie nawet wyobrazić co ci ludzie musieli czuć. Ludzie, którym udało się przeżyć pobyt w obozie, zostawały często całkiem same, gdyż ich rodziny zostały zamordowane. Straszną rzeczą było usłyszeć, że nawet małe dzieci były mordowane, bo były niepotrzebne. Powinniśmy pielęgnować pamięć o wydarzeniach z drugiej wojny światowej i opowiadać o tym przyszłym pokoleniom. &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schindler factory.JPG|thumb|right|250px|Schindler memorial]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-05-22T15:50:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;lt;colorize&amp;gt;Name&amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Tina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Alter &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsberuf &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Ausbildungsbetrieb &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;colorize&amp;gt;Berufsschule &amp;lt;/colorize&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina</id>
		<title>Benutzer:Bettina</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzer:Bettina"/>
				<updated>2011-05-09T11:47:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Bettina: Die Seite wurde neu angelegt: „= Name = Bettina  = Alter = 23   =Ausbildungsberuf = Bauzeichnerin  = Ausbildungsbetrieb = [http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]  = Berufsschule = [http://www.b…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Name =&lt;br /&gt;
Bettina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alter =&lt;br /&gt;
23 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Ausbildungsberuf =&lt;br /&gt;
Bauzeichnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausbildungsbetrieb =&lt;br /&gt;
[http://www.kreis-wesel.de Kreis Wesel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Berufsschule =&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen. Berufskolleg Essen Ost]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Bettina</name></author>	</entry>

	</feed>