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		<title>Schüleraustausch Essen-Gliwice - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-09-26T12:46:56Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Virtuelle_Zoorallye</id>
		<title>Virtuelle Zoorallye</title>
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				<updated>2011-07-11T10:43:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;colorize&amp;gt;Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlich Willkommen zur '''virtuellen Zoorallye''' durch den Dortmunder Zoo. Hier wollen wir uns ein paar ausgewählte Tiere etwas genauer ankucken. Durck klicken auf die grünen Kreise im Zooplan gelangt man zu einem Tier. Zu jedem Tier gibt es ein kleine Aufgabe, mit der man sein Wissen über das Tier testen kann. Starten wollen wir bei den Kamelen. Weiter geht es mit den Orang-Utans, den Pinguinen und unseren Großen Ameisenbären. Die Nashörner sind leider noch nicht hier eingzogen. Zum Schluss kommen wir noch bei unseren Giraffen vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann man sich auch frei im Zoo bewegen und sich die Tiere ankucken, die man möchte. Bei jedem Tier gibt es unten auf der Seite die Möglichkeit, wieder zurück hier hin zum Eingang zu kommen. Man kann aber auch mit dem nächsten Tier weiter machen, wenn man der Zoorallye folgen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt man der Zoorallye, so gibt es nach den Giraffen noch eine kleine Abschlussaufgabe. Hat man diese gelöst, so kann man sich noch ein kurzes Video über den Zoo Dortmund ankucken, bevor man den Zoo wieder verlässt. Doch jetzt wollen wir ja erstmal starten, also los geht's...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ZooPlan.jpg|800px|center|ZooPlan&lt;br /&gt;
circle 291 590 20 [[Kamele|Kamele]]&lt;br /&gt;
circle 393 351 20 [[Orang-Utan|Orang-Utan]]&lt;br /&gt;
circle 485 167 20 [[Pinguine|Pinguine]]&lt;br /&gt;
circle 880 209 20 [[Nashörner|Nashörner]]&lt;br /&gt;
circle 975 803 20 [[Giraffen|Giraffen]]&lt;br /&gt;
circle 805 370 20 [[Großer Ameisenbär|Großer Ameisenbär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
desc bottom-left&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r</id>
		<title>Großer Ameisenbär</title>
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				<updated>2011-07-11T10:20:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... bestimmt keine Ameise, aber auch kein Bär &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Teil seines leicht irreführenden Namens kann man sich vielleicht noch erklären, der Ameisenbär frisst halt am liebsten Ameisen. Aber der Ameisenbär ist auch kein Bär, sondern er gehört zu Nebengelenktieren, wozu auch die Faultiere und die Gürteltiere gehören. Die fälschliche Bezeichnung &amp;quot;Bär&amp;quot; lässt sich vielleicht dadurch erklären, dass sich der Ameisenbär bei Gefahr auf die beiden Hinterbeine stellt und mit seinen kräftigen Vorderpranken droht, ähnlich wie ein &amp;quot;richtiger&amp;quot; Bär.&lt;br /&gt;
Viel besser passt der Name, den ihm die einheimischen Indianer aus Südamerika gegeben haben: &amp;quot;Yurumi&amp;quot; bedeutet übersetzt nämlich &amp;quot;Kleinmund&amp;quot; und beschreibt so am treffensten die wohl auffälligste Eigenschaft der Ameisenbären, nämlich die lange Schnauze mit dem gerade mal Bleistift-großen Mund. In diesem Mund befinden sich keine Zähne, dafür aber die bis zu 55 cm lange klebrige Zunge, mit der der Ameisenbär seine Nahrung &amp;quot;fängt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Ameisenbär ist mit über zwei Metern Körperlänge der größte Ameisenbär auf der Welt. Er kann bis zu 35 Kilogramm schwer werden. Aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes bleibt der Große Ameisenbär am Boden und klettert nicht auf Bäume, wie z.B. der Kleine Ameisenbär (Tamandua). Der Große Ameisenbär unterscheidet sich von den anderen Ameisenbären auch durch seinen langhaarigen Zottelschwanz, mit dem er sich beim Schlafen zudeckt. Damit tarnt er sich nicht nur, sondern er sorgt auch somit dafür, dsss er nicht friert oder nass wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist das Tragen der Jungtiere auf dem Rücken der Mutter. Gleich nach der Geburt versucht der junge Ameisenbär, unterstützt von liebvollem Schubsen der Mutter, auf ihren Rücken zu klettern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Aber bitte mundgerecht! &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Abär1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Ameisenbären fressen in freier Wildbahn nur Ameisen, Termiten oder deren Larven. Wurde erst mal ein Ameisen- oder Termitenhügel durch Schnüffeln mit der sehr guten Nase aufgespürt, benutzt der Ameisenbär die mächtigen Krallen seiner Vorderfüße. Damit schlitzt er ein kleines Loch in die harten Erdhügel der Insekten. Die Krallen des Großen Ameisenbär sind so stark und scharf, dass er mit ihnen sogar den Betonboden im Zoo kaputt machen könnte. Mit seiner langen, klebrigen Zunge, die der Ameisenbär durch das Loch steckt, fängt er die Insekten und befördert sie in seinen kleinen Mund. Wer braucht da noch Zähne, wenn die Nahrung derart mundgerecht ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir hier im Zoo Dortmund oft 10 bis 12 Große Ameisenbären haben und ein einziger Großer Ameisenbär schon alleine bis zu 35.000 Ameisen am Tag frisst, kann man sich gut vorstellen, dass unsere Ameisenbären im Zoo keine Ameisen zu fressen bekommen. Sie bekommen hier eine Mischung aus Fleisch, gekochten Eiern, Hundetrockenfutter, Obst, Gemüse, Haferflocken und Quark. Das ganze wird mit Wasser zu einem Brei vermischt. Ein bisschen Honig macht den Brei noch ein wenig süßer, damit er besser schmeckt. Kurz vor dem Verfüttern wird dem Brei noch Erde zugemischt, was für die Verdauung der Ameisenbären sehr wichtig ist. Die Ameisenbären schlecken diesen Brei in Windeseile mit ihrer langen Zunge auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Sandra und die Yurumi-Gang &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Abär2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Der weibliche Große Ameisenbär '''Sandra''' ist der Star unter unseren Zootieren. Denn Sandra spielt die Hauptrolle in den Abenteuern der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot;, die bereits als Hörspiele und Buch erschienen sind. Sandra wurde am 9. Juni 1994 im Zoo Dortmund geboren. Somit ist sie bereits eine relativ alte Ameisenbären-Dame und wurde sogar schon Oma. Denn ihre Tochter, Juanita, die in einem französischen Zoo lebt, hat im Jahr 2008 dort ebenfalls ein Baby bekommen. Von den anderen Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund kann man Sandra leicht anhand ihrer nur leicht behaarten Schwanzspitze unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandras Eltern Trepo und Para stammten beide aus Südamerika. Da ihre Mutter Para nicht genug Milch gab, wurde Sandra als Baby von ihren Tierpflegern mit der Flasche aufgezogen. Dabei muss man wissen, dass Ameisenbären-Mütter ihre Jungtiere bis zum Alter von etwa vier Monaten Huckepack tragen. Damit Sandra bei ihrer Mutter aufwachsen konnte, wurde sie von den Tierpflegern direkt auf der Mutter gefüttert, ohne die beiden dafür trennen zu müssen. Vermutlich ist Sandra aufgrund dieses frühen Kontaktes mit Menschen noch heute der umgänglichste aller Ameisenbären im Zoo Dortmund. Ihre Pfleger können sie gefahrlos anfassen, was für Ameisenbären nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Südamerika-Wiese im Zoo Dortmund teilt sich Sandra mit vielen anderen südamerikanischen Tierarten wie Pekaris, Flachlandtapiren, Capybaras, Pudus und Tschajas. Zu den Tapiren hat Sandra ein besonderes Verhältnis. Die Tapire genießen es, wenn Sandra ihnen mit ihrer langen Zunge, die Ohren putzt, und auch Sandra scheint dies zu gefallen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es jedoch, tiefe Löcher auf der Anlage zu graben. Im Sommer, wenn die Wiese von einem Rasensprenger bewässert wird, wartet Sandra geduldig, bis genügend Wasser in ihr gebuddeltes Loch gelaufen ist, um dann ausgiebig darin zu baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Ameisenbären im natürlichen Lebensraum ausschließlich von Ameisen und Termiten ernähren, bekommt Sandra im Zoo Dortmund zweimal täglich einen leckeren Ersatzfutterbrei. Als kleine Zwischenmahlzeit frisst sie gerne Avocado oder Joghurt. Davon darf sie jedoch nicht zu viel bekommen, damit sie weiterhin gesund bleibt und noch viele Abenteuer mit der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot; bestehen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Futter für die Großen Ameisenbären'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finde die Zutaten für das Futter der Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund. Die Paare bestehen aus je einem Bild und dem dazu passenden Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Beef mailsparky.jpg]] || Fleisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Eggs 2 robby m.jpg]] || Gekochte Eier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Dry dog food 2 Ale Paiva.jpg]] || Hundetrockenfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Fruit basket michaelaw.jpg]] || Obst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Carrot littlekata.jpg]] || Möhren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Oatmeal sritenou.jpg]] || Haferflocken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Waterdrop bertychul.jpg]] || Wasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sweet nkzs.jpg]] || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hand holding dirt dspruitt.jpg]] || Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Quark.JPG|100px]] || Quark&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Giraffen|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan"/>
				<updated>2011-07-11T10:10:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orang Utan2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asien. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betreten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbte Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und kräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern in den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen denken, Affen fressen jeden Tag nur Bananen. Jetzt ist die Frage, ob wir Menschen jeden Tag Schokolade essen. Manche von uns würden es vielleicht gerne machen, wissen aber auch, dass so viel Schokolade ungesund ist. Und genau so ist es mit den Bananen bei den Affen. In Bananen ist nämlich auch Zucker drin, natürlich nicht so viel wie in einer Tafel Schokolade. Würden Affen jeden Tag nur Bananen essen, so würden sie irgendwann ganz dick werden und ihnen würden die Zähne ausfallen, weil Affen ihre Zähne nicht putzen können wie wir Menschen. Also bekommen unsere Affen im Zoo Bananen nur als süße Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Aber auch Blätter, Gras und Rindenstückchen stehen auf ihrem Speiseplan. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest wegen des Honigs. Im Zoo bekommen die Orang-Utans viel Obst und Gemüse. Zu trinken bekommen unsere Orang-Utans nicht einfach Wasser, denn das hat keinen Geschmack. Also müssen wir ihnen Früchtetee kochen. Den trinken die Orang-Utans natürlich nicht heiß, sondern kalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Walter, der Boss &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orang Utan1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Er wurde am 24.04.1989 im Zoo Frankfurt geboren und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen. Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann den Umzug in den neuen Zoo zu erleichtern, sollte ihn eine Freundin begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba. So zog am 2. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und ihrer Tochter Tao in den Zoo Dortmund um. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann. Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 Kilogramm schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag. Tagsüber ist Walter oft nicht zu sehen, weil er sich unter einer großen Decke versteckt. Walter ist halt sehr schüchtern und mag es nicht so gerne, von den vielen Zoobesuchern beobachtet zu werden. Die Decke benutzt er aber auch, um sich vor Regen oder der Sonnen zu schützen. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans dafür große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten. Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend ein Schlafnest in einer schwarzen Tonne. In dieser schläft er die ganze Nacht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;zuordnungs-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Zuordnung'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ordne die Begriffe unten den richtigen Oberbegriffen zu.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| Orang-Utans || sind Menschaffen || leben in den Bäumen || kommen aus Asien || hangeln || haben ein zotteliges Fell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Essen und Trinken || Früchtetee || Rindenstückchen || Äpfel || Möhren || Bananen || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walter || ist der Chef || Vater von Tao und Eirina || versteckt sich || schläft nachts in einer Tonne || frisst einen 10-Litereimer Obst und Gemüse am Tag&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Pinguine|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
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				<updated>2011-07-04T10:29:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orang Utan2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asiens. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betreten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans auch ein Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbtes Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und kräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern ind den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen denken, Affen fressen jeden Tag nur Bananen. Jetzt ist die Frage, ob wir Menschen jeden Tag Schokolade essen. Manchen von uns würden es vielleicht gerne machen, wissen aber auch, dass so viel Schokolade ungesund ist. Und genau so ist es mit den Bananen bei den Affen. In Bananen ist nämlich auch Zucker drin, natürlich nicht so viel wie in einer Tafel Schokolade. Würden Affen jeden Tag nur Bananen essen, so würden sie irgendwann ganz dick werden und ihnen würden die Zähne ausfallen, weil Affen ihre Zähne nicht putzen können wie wir Menschen. Also bekommen unsere Affen im Zoo Bananen nur als süße Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Aber auch Blätter, Gras und Rindenstückchen stehen auf ihrem Speiseplan. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest wegen des Honigs. Im Zoo bekommen die Orang-Utans viel Obst und Gemüse. Zu trinken bekommen unsere Orang-Utans nicht einfach Wasser, denn das hat keinen Geschmack. Also müssen wir ihnen Früchtetee kochen. Denn trinken die Orang-Utans natürlich nicht heiß, sondern kalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Walter, der Boss &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orang Utan1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Er wurde am 24.04.1989 im Zoo Frankfurt geboren und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen. Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann den Umzug in den neuen Zoo zu erleichtern, sollte ihn eine Freundin begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba. So zog am 2. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und ihrer Tochter Tao in den Zoo Dortmund um. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann. Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 Kilogramm schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag. Tagsüber ist Walter oft nicht zu sehen, weil er sich unter einer großen Decke versteckt. Walter ist halt sehr schüchtern und mag es nicht so gerne, von den vielen Zoobesuchern beobachtet zu werden. Die Decke benutzt er aber auch, um sich vor Regen oder der Sonnen zu schützen. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans dafür große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten. Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend ein Schlafnest in einer schwarzen Tonne. In dieser schläft er die ganze Nacht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;zuordnungs-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Zuordnung'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ordne die Begriffe unten den richtigen Oberbegriffen zu.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| Orang-Utans || sind Menschaffen || leben in den Bäumen || kommen aus Asien || hangeln || haben ein zotteliges Fell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Essen und Trinken || Früchtetee || Rindenstückchen || Äpfel || Möhren || Bananen || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walter || ist der Chef || Vater von Tao und Eirina || versteckt sich || schläft nachts in einer Tonne || frisst einen 10-Litereimer Obst und Gemüse am Tag&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Pinguine|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Nash%C3%B6rner</id>
		<title>Nashörner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Nash%C3%B6rner"/>
				<updated>2011-07-04T10:28:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... sind noch nicht im Zoo eingezogen &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Giraffen|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Virtuelle_Zoorallye</id>
		<title>Virtuelle Zoorallye</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Virtuelle_Zoorallye"/>
				<updated>2011-07-04T10:01:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;colorize&amp;gt;Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlich Willkommen zur '''virtuellen Zoorallye''' durch den Dortmunder Zoo. Hier wollen wir uns ein paar ausgewählte Tiere etwas genauer ankucken. Durck klicken auf die grünen Kreise im Zooplan gelangt man zu einem Tier. Zu jedem Tier gibt es ein kleine Aufgabe, mit der man sein Wissen über das Tier testen kann. Starten wollen wir bei den Kamelen. Weiter geht es mit den Orang-Utans, den Pinguinen und unseren Großen Ameisenbären. Die Nashörner sind leider noch nicht hier eingzogen. Zum Schluss kommen wir noch bei unseren Giraffen vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann man sich auch frei im Zoo bewegen und sich die Tier ankucken, die man möchte. Bei jedem Tier gibt es unten auf der Seite die Möglichkeit, wieder zurück hier hin zum Eingang zu kommen. Man kann aber auch mit dem nächsten Tier weiter machen, wenn man der Zoorallye folgen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgt man der Zoorallye, so gibt es nach den Giraffen noch eine kleine Abschlussaufgabe. Hat man diese gelöst, so kann man sich noch ein kurzes Video über den Zoo Dortmund ankucken, bevor man den Zoo wieder verlässt. Doch jetzt wollen wir ja erstmal starten, also los geht's...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ZooPlan.jpg|800px|center|ZooPlan&lt;br /&gt;
circle 291 590 20 [[Kamele|Kamele]]&lt;br /&gt;
circle 393 351 20 [[Orang-Utan|Orang-Utan]]&lt;br /&gt;
circle 485 167 20 [[Pinguine|Pinguine]]&lt;br /&gt;
circle 880 209 20 [[Nashörner|Nashörner]]&lt;br /&gt;
circle 975 803 20 [[Giraffen|Giraffen]]&lt;br /&gt;
circle 805 370 20 [[Großer Ameisenbär|Großer Ameisenbär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
desc bottom-left&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Virtuelle_Zoorallye</id>
		<title>Virtuelle Zoorallye</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;colorize&amp;gt;Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlich Willkommen zur '''virtuellen Zoorallye''' durch den Dortmunder Zoo. Hier wollen wir uns ein paar ausgewählte Tiere etwas genauer ankucken. Durck klicken auf den grünen Kreis im Zooplan gelangt man zu einem Tier. Zu jedem Tier gibt es ein kleine Aufgabe, mit der man sein Wissen über das Tier testen kann. Starten wollen wir bei den Kamelen. Weiter geht es mit den Orang-Utans, den Pinguinen und unseren Großen Ameisenbären. Die Nashörner sind leider noch nicht hier eingzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss kommen wir noch bei unseren Giraffen vorbei. Doch bevor ihr den Zoo wieder verlasst, gibt es nach den Giraffen noch eine kleine Abschlussaufgabe, deren Lösung mit einem kurzen Video über den Zoo Dortmund belohnt wird. Doch jetzt wollen wir ja erstmal starten, also los geht's...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ZooPlan.jpg|800px|center|ZooPlan&lt;br /&gt;
circle 291 590 20 [[Kamele|Kamele]]&lt;br /&gt;
circle 393 351 20 [[Orang-Utan|Orang-Utan]]&lt;br /&gt;
circle 485 167 20 [[Pinguine|Pinguine]]&lt;br /&gt;
circle 880 209 20 [[Nashörner|Nashörner]]&lt;br /&gt;
circle 975 803 20 [[Giraffen|Giraffen]]&lt;br /&gt;
circle 805 370 20 [[Großer Ameisenbär|Großer Ameisenbär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
desc bottom-left&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Ausgang</id>
		<title>Ausgang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Ausgang"/>
				<updated>2011-07-03T19:46:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... eine letzte Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die virtuelle Zoo Rallye durch den Zoo Dortmund endet, gibt es noch eine letzte Übungsaufgabe zu lösen. In dieser Aufgabe geht es um alle Tiere, die man heute kennengelernt hat. In dem Puzzle muss man den Tieren die richtigen Eigenschaften zuordnen. Man sollte jetzt wissen, wie schwer z.B. eine Giraffe ist oder welches Tier Walter heißt. Hat man alle Puzzleteile aufgedeckt, gibt es noch ein kleines Video mit Bilder aus dem Zoo Dortmund. Kannst du alle Puzzleteile aufdecken? Auf die Plätze, Fertig, '''Los'''...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src =&amp;quot;http://LearningApps.org/show?id=05e74a73-eb68-30a9-63e6-00003e545ed9&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Auf Wiedersehen und bis bald im Zoo Dortmund&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Ausgang</id>
		<title>Ausgang</title>
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				<updated>2011-07-03T19:44:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;  ===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... eine letzte Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===  Bevor die virtuelle Zoo Rallye durch den Zoo Dortmund endet, gibt es noch eine…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... eine letzte Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die virtuelle Zoo Rallye durch den Zoo Dortmund endet, gibt es noch eine letzte Übungsaufgabe zu lösen. In dieser Aufgabe geht es um alle Tiere, die man heute kennengelernt hat. In dem Puzzle muss man den Tieren die richtigen Eigenschaften zuordnen. Man sollte jetzt wissen, wie schwer z.B. eine Giraffe ist oder welches Tier Walter heißt. Hat man alle Puzzleteile aufgedeckt, gibt es noch ein kleines Video mit Bilder aus dem Zoo Dortmund. Kannst du alle Puzzleteile aufdecken? Auf die Plätze, Fertig, '''Los'''...&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;iframe src =&amp;quot;http://LearningApps.org/show?id=05e74a73-eb68-30a9-63e6-00003e545ed9&amp;quot; frameborder=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; height=&amp;quot;500&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan"/>
				<updated>2011-07-03T19:16:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orang Utan2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asiens. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betreten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans auch ein Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbtes Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und kräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern ind den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen denken, Affen fressen jeden Tag nur Bananen. Jetzt ist die Frage, ob wir Menschen jeden Tag Schokolade essen. Manchen von uns würden es vielleicht gerne machen, wissen aber auch, dass so viel Schokolade ungesund ist. Und genau so ist es mit den Bananen bei den Affen. In Bananen ist nämlich auch Zucker drin, natürlich nicht so viel wie in einer Tafel Schokolade. Würden Affen jeden Tag nur Bananen essen, so würden sie irgendwann ganz dick werden und ihnen würden die Zähne ausfallen, weil Affen ihre Zähne nicht putzen können wie wir Menschen. Also bekommen unsere Affen im Zoo Bananen nur als süße Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Aber auch Blätter, Gras und Rindenstückchen stehen auf ihrem Speiseplan. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest wegen des Honigs. Im Zoo bekommen die Orang-Utans viel Obst und Gemüse. Zu trinken bekommen unsere Orang-Utans nicht einfach Wasser, denn das hat keinen Geschmack. Also müssen wir ihnen Früchtetee kochen. Denn trinken die Orang-Utans natürlich nicht heiß, sondern kalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Walter, der Boss &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orang Utan1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Er wurde am 24.04.1989 im Zoo Frankfurt geboren und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen. Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann den Umzug in den neuen Zoo zu erleichtern, sollte ihn eine Freundin begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba. So zog am 2. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und ihrer Tochter Tao in den Zoo Dortmund um. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann. Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 Kilogramm schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag. Tagsüber ist Walter oft nicht zu sehen, weil er sich unter einer großen Decke versteckt. Walter ist halt sehr schüchtern und mag es nicht so gerne, von den vielen Zoobesuchern beobachtet zu werden. Die Decke benutzt er aber auch, um sich vor Regen oder der Sonnen zu schützen. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans dafür große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten. Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend ein Schlafnest in einer schwarzen Tonne. In dieser schläft er die ganze Nacht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;zuordnungs-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Zuordnung'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ordne die Begriffe unten den richtigen Oberbegriffen zu.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| Orang-Utans || sind Menschaffen || leben in den Bäumen || kommen aus Asien || hangeln || haben ein zotteliges Fell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Essen und Trinken || Früchtetee || Rindenstückchen || Äpfel || Möhren || Bananen || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walter || ist der Chef || Vater von Tao und Eirina || versteckt sich || schläft nachts in einer Tonne || frisst einen 10-Litereimer leer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Pinguine|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
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		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Giraffen</id>
		<title>Giraffen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Giraffen"/>
				<updated>2011-07-03T19:03:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... deutschlandweit einmalig im Zoo Dortmund &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Giraffe2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Im Zoo Dortmund wohnt eine der seltensten Giraffenarten, die Angola-Giraffe. Angola ist ein Land in Afrika, in der Nähe von Südafrika, wo im Sommer 2010 die Fussball WM stattfand. In keinem anderer Zoo in Deutschlannd leben diese Giraffen, nur im Zoo Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffäligstes Merkmal einer Giraffe ist ihr langer Hals. Obwohl der Hals sehr lang ist, wird er, genauso wie bei uns Menschen, von nur sieben Wirbeln getragen. Mit einer Größe von maximal fast sieben Metern sind Giraffen die größten lebenden &amp;lt;u&amp;gt;'''Land'''&amp;lt;/u&amp;gt;säugetiere. Angola-Giraffen erreichen eine durchschnittliche Größe von 5,30 Metern. Erwachsene Giraffenbullen können bis zu 2000 Kilogramm wiegen. Die weiblichen Tiere, die in der Regel etwas kleiner sind, wiegen im Durchschnitt 800 Kilogramm. Doch nicht nur die erwachsenen Tiere sind sehr groß, sondern auch die Babys. Bei der Geburt ist ein Giraffenbaby schon zwei Meter groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kopf tragen Giraffen zwei Hörner, die aussehen wie Tannenzapfen. Die Angola-Giraffe besitzt insgesamt fünf Hörner, die alle mit Haut überwachsen sind. Von den fünf Hörnern sind allerdings nur zwei deutlich zu sehen. Hinter diesen beiden Hörnern sind noch zwei weitere Hörner, die man aber kaum sehen kann. Das fünfte Horn sieht man direkt auf der Stirn der Giraffen. Als &amp;quot;Waffen&amp;quot; werden die Hörner normalerweise nicht eingesetzt. Wenn Giraffen kämpfen, schlagen sie sich mit ihren langen starken Hälsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In freier Wildbahn leben insgesamt bis zu 15 Giraffenweibchen in einer Herde. Giraffenbullen leben alleine. In unserem Zoo wohnen zur Zeit insgesamt sieben Giraffen: fünf Weibchen und zwei Bullen. Allerdings sind unsere beiden Bullen noch nicht ausgewachsen, weshalb sie noch zusammenleben können. Wenn sie irgendwann erwachsen sind, müssen wir sie trennen, weil sie sonst gegeneinander kämpfen würden. Also muss einer der beiden Bullen bald unseren Zoo verlassen und in einen anderen Zoo umziehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Blätter anstatt Gras &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Giraffe1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Mit ihren langen Hälsen kommen Giraffen gut an die Blätter der Bäume heran. In freier Wildbahn fressen sie am liebsten die Blätter der Akazie, einem Baum, der in Afrika wächst. Mit ihrer langen Zunge &amp;quot;pflücken&amp;quot; Giraffen die Blätter von den dornigen Ästen. Die Dornen an den Ästen können der Giraffe aber nicht weh tun, da die Zunge der Giraffe sehr dick ist. Giraffen können aber kein Gras fressen, davon würden sie Bauchschmerzen kriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Giraffen trinken möchten, müssen sie ihre Vorderbeine weit spreizen, fast wie ein Spagat. Da in den Blättern, die die Giraffen fressen, schon viel Wasser drin ist, müssen sie aber zum Glück nicht so oft trinken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Onduri, leicht zu erkennen &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onduri ist eine weibliche Angola-Giraffe. Sie wurde am 26. Januar 2002 im Zoo Dortmund geboren. Ihr Vater Ovambo kam aus Afrika, ihre Mutter Lisboa wurde im Zoo Lissabon geboren und ist im Alter von zwei Jahren nach Dortmund umgezogen. Onduri ist leicht anhand der großen Narbe auf ihrer linken Bauchseite zu erkennen. Diese Narbe stammt von einem Unfall. Sie wurde als junge Giraffe von ihrem Vater Ovambo &amp;quot;geboxt&amp;quot;. Eines Tages stand die erst acht Monate alte Onduri ihrem Vater im Weg. Ovambo wollte seine Tochter mit seinem langen Hals zur Seite schubsen. Er traf sie dabei aber leider viel zu fest in den Bauch. Onduri bekam davon einen riesigen blauen Fleck, genauso wie wir Menschen, wenn wir uns irgendwo stoßen. Dieser blaue Fleck heilte nicht wie normal von alleine, sondern musste von unserer Tierärztin aufgeschnitten werden. Nachdem die Wunde aufgeschnitten war, musste sie auch wieder zugenäht werden. Damit die Wunde besser heilen konnte, wurde sie jeden Tag von den Tierpflegern eingecremt. Zurück blieb nur die große Narbe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da sie durch die tägliche Pflege besonders viel Kontakt zu den Tierpflegern hatte, ist Onduri sehr zutraulich geworden. Die meiste Zeit des Tages verbringt die heute 4,30 Meter große Giraffendame beim Fressen. Etwa 90 Kilogramm Futter nimmt Onduri am Tag zu sich, um ihr Gewicht von 800 Kilogramm zu halten. Am liebsten mag sie frische Robinienblätter. Die Robinie ist ein großer Baum, der auch auf unserer Giraffenanlage wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Klick auf die Zahlen im Kreuzworträtsel öffnet sich ein Eingabefeld zum Eintragen der Lösungswörter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(Ein '''Ä''' wird automatisch zu '''AE''', ein '''Ö''' wird automatisch zu '''OE''' und ein '''Ü''' wird automatisch zu '''UE''')''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ovambo || Onudirs Vater&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| fünf || Anzahl der Hörner einer Giraffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Robinienblätter || Onduris Lieblingsfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gras || Davon können Giraffen Bauchschmerzen bekommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Narbe || Onduris Erkennungsmerkmal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zunge || Damit pflücken Giraffen die Blätter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herde || Giraffenweibchen leben in einer ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landsäugetiere || Giraffen sind die größten lebenden ... &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lissabon || Aus diesem Zoo kommt Onduris Mutter Lisboa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zwei || So groß ist ein Giraffenbaby bei der Geburt (in Metern)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Ausgang|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zum Ausgang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Giraffen</id>
		<title>Giraffen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Giraffen"/>
				<updated>2011-07-03T18:53:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... deutschlandweit einmalig im Zoo Dortmund &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Giraffe2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Im Zoo Dortmund wohnt eine der seltensten Giraffenarten, die Angola-Giraffe. Angola ist ein Land in Afrika, in der Nähe von Südafrika, wo im Sommer 2010 die Fussball WM stattfand. In keinem anderer Zoo in Deutschlannd leben diese Giraffen, nur im Zoo Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffäligstes Merkmal einer Giraffe ist ihr langer Hals. Obwohl der Hals sehr lang ist, wird er, genauso wie bei uns Menschen, von nur sieben Wirbeln getragen. Mit einer Größe von maximal fast sieben Metern sind Giraffen die größten lebenden &amp;lt;u&amp;gt;'''Land'''&amp;lt;/u&amp;gt;säugetiere. Angola-Giraffen erreichen eine durchschnittliche Größe von 5,30 Metern. Erwachsene Giraffenbullen können bis zu 2000 Kilogramm wiegen. Die weiblichen Tiere, die in der Regel etwas kleiner sind, wiegen im Durchschnitt 800 Kilogramm. Doch nicht nur die erwachsenen Tiere sind sehr groß, sondern auch die Babys. Bei der Geburt ist ein Giraffenbaby schon zwei Meter groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kopf tragen Giraffen zwei Hörner, die aussehen wie Tannenzapfen. Die Angola-Giraffe besitzt insgesamt fünf Hörner, die alle mit Haut überwachsen sind. Von den fünf Hörnern sind allerdings nur zwei deutlich zu sehen. Hinter diesen beiden Hörnern sind noch zwei weitere Hörner, die man aber kaum sehen kann. Das fünfte Horn sieht man direkt auf der Stirn der Giraffen. Als &amp;quot;Waffen&amp;quot; werden die Hörner normalerweise nicht eingesetzt. Wenn Giraffen kämpfen, schlagen sie sich mit ihren langen starken Hälsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In freier Wildbahn leben insgesamt bis zu 15 Giraffenweibchen in einer Herde. Giraffenbullen leben alleine. In unserem Zoo wohnen zur Zeit insgesamt sieben Giraffen: fünf Weibchen und zwei Bullen. Allerdings sind unsere beiden Bullen noch nicht ausgewachsen, weshalb sie noch zusammenleben können. Wenn sie irgendwann erwachsen sind, müssen wir sie trennen, weil sie sonst gegeneinander kämpfen würden. Also muss einer der beiden Bullen bald unseren Zoo verlassen und in einen anderen Zoo umziehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Blätter anstatt Gras &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Giraffe1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Mit ihren langen Hälsen kommen Giraffen gut an die Blätter der Bäume heran. In freier Wildbahn fressen sie am liebsten die Blätter der Akazie, einem Baum, der in Afrika wächst. Mit ihrer langen Zunge &amp;quot;pflücken&amp;quot; Giraffen die Blätter von den dornigen Ästen. Die Dornen an den Ästen können der Giraffe aber nicht weh tun, da die Zunge der Giraffe sehr dick ist. Giraffen können aber kein Gras fressen, davon würden sie Bauchschmerzen kriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Giraffen trinken möchten, müssen sie ihre Vorderbeine weit spreizen, fast wie ein Spagat. Da in den Blättern, die die Giraffen fressen, schon viel Wasser drin ist, müssen sie aber zum Glück nicht so oft trinken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Onduri, leicht zu erkennen &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onduri ist eine weibliche Angola-Giraffe. Sie wurde am 26. Januar 2002 im Zoo Dortmund geboren. Ihr Vater Ovambo kam aus Afrika, ihre Mutter Lisboa wurde im Zoo Lissabon geboren und ist im Alter von zwei Jahren nach Dortmund umgezogen. Onduri ist leicht anhand der großen Narbe auf ihrer linken Bauchseite zu erkennen. Diese Narbe stammt von einem Unfall. Sie wurde als junge Giraffe von ihrem Vater Ovambo &amp;quot;geboxt&amp;quot;. Eines Tages stand die erst acht Monate alte Onduri ihrem Vater im Weg. Ovambo wollte seine Tochter mit seinem langen Hals zur Seite schubsen. Er traf sie dabei aber leider viel zu fest in den Bauch. Onduri bekam davon einen riesigen blauen Fleck, genauso wie wir Menschen, wenn wir uns irgendwo stoßen. Dieser blaue Fleck heilte nicht wie normal von alleine, sondern musste von unserer Tierärztin aufgeschnitten werden. Nachdem die Wunde aufgeschnitten war, musste sie auch wieder zugenäht werden. Damit die Wunde besser heilen konnte, wurde sie jeden Tag von den Tierpflegern eingecremt. Zurück blieb nur die große Narbe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da sie durch die tägliche Pflege besonders viel Kontakt zu den Tierpflegern hatte, ist Onduri sehr zutraulich geworden. Die meiste Zeit des Tages verbringt die heute 4,30 Meter große Giraffendame beim Fressen. Etwa 90 Kilogramm Futter nimmt Onduri am Tag zu sich, um ihr Gewicht von 800 Kilogramm zu halten. Am liebsten mag sie frische Robinienblätter. Die Robinie ist ein großer Baum, der auch auf unserer Giraffenanlage wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Klick auf die Zahlen im Kreuzworträtsel öffnet sich ein Eingabefeld zum Eintragen der Lösungswörter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(Ein '''Ä''' wird automatisch zu '''AE''', ein '''Ö''' wird automatisch zu '''OE''' und ein '''Ü''' wird automatisch zu '''UE''')''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ovambo || Onudirs Vater&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| fünf || Anzahl der Hörner einer Giraffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Robinienblätter || Onduris Lieblingsfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gras || Davon können Giraffen Bauchschmerzen bekommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Narbe || Onduris Erkennungsmerkmal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zunge || Damit pflücken Giraffen die Blätter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herde || Giraffenweibchen leben in einer ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landsäugetiere || Giraffen sind die größten lebenden ... &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lissabon || Aus diesem Zoo kommt Onduris Mutter Lisboa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zwei || So groß ist ein Giraffenbaby bei der Geburt (in Metern)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r</id>
		<title>Großer Ameisenbär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r"/>
				<updated>2011-07-03T18:50:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... bestimmt keine Ameise, aber auch kein Bär &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Teil seines leicht irreführenden Namens kann man sich vielleicht noch erklären, der Ameisenbär frisst halt am liebsten Ameisen. Aber der Ameisenbär ist auch kein Bär, sondern er gehört zu Nebengelenktieren, wozu auch die Faultiere und die Gürteltiere gehören. Die fälschliche Bezeichnung &amp;quot;Bär&amp;quot; lässt sich vielleicht dadurch erklären, dass sich der Ameisenbär bei Gefahr auf die beiden Hinterbeine stellt und mit seinen kräftigen Vorderpranken droht, ähnlich wie ein &amp;quot;richtiger&amp;quot; Bär.&lt;br /&gt;
Viel besser passt der Name, den ihm die einheimischen Indianer aus Südamerika gegeben haben: &amp;quot;Yurumi&amp;quot; bedeutet übersetzt nämlich &amp;quot;Kleinmund&amp;quot; und beschreibt so am treffensten die wohl auffälligste Eigenschaft der Ameisenbären, nämlich die lange Schnauze mit dem gerade mal Bleistift-großen Mund. In diesem Mund befinden sich keine Zähne, dafür aber die bis zu 55 cm lange klebrige Zunge, mit der der Ameisenbär seine Nahrung &amp;quot;fängt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Ameisenbär ist mit über zwei Metern Körperlänge das größte Ameisenbär auf der Welt. Er kann bis zu 35 Kilogramm schwer werden. Aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes bleibt der Große Ameisenbär am Boden und klettert nicht auf Bäume, wie z.B. der Kleine Ameisenbär (Tamandua). Der Große Ameisenbär unterscheidet sich von den anderen Ameisenbären auch durch seinen langhaarigen Zottelschwanz, mit dem er sich beim Schlafen zudeckt. Damit tarnt er sich nicht nur, sondern er sorgt auch somit dafür, dsss er nicht friert oder nass wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist das Tragen der Jungtiere auf dem Rücken der Mutter. Gleich nach der Geburt versucht der junge Ameisenbär, unterstützt von liebvollem Schubsen der Mutter, auf ihren Rücken zu klettern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Aber bitte mundgerecht! &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Abär1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Ameisenbären fressen in freier Wildbahn nur Ameisen, Termiten oder deren Larven. Wurde erst mal ein Ameisen- oder Termitenhügel durch Schnüffeln mit der sehr guten Nase aufgespürt, benutzt der Ameisenbär die mächtigen Krallen seiner Vorderfüße. Damit schlitzt er ein kleines Loch in die harten Erdhügel der Insekten. Die Krallen des Großen Ameisenbär sind so stark und scharf, dass er mit ihnen sogar den Betonboden im Zoo kaputt machen könnte. Mit seiner langen, klebrigen Zunge, die der Ameisenbär durch das Loch steckt, fängt er die Insekten und befördert sie in seinen kleinen Mund. Wer braucht da noch Zähne, wenn die Nahrung derart mundgerecht ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir hier im Zoo Dortmund oft 10 bis 12 Große Ameisenbären haben und ein einziger Großer Ameisenbär schon alleine bis zu 35.000 Ameisen am Tag frisst, kann man sich gut vorstellen, dass unsere Ameisenbären im Zoo keine Ameisen zu fressen bekommen. Sie bekommen hier eine Mischung aus Fleisch, gekochten Eiern, Hundetrockenfutter, Obst, Gemüse, Haferflocken und Quark. Das ganze wird mit Wasser zu einem Brei vermischt. Ein bisschen Honig macht den Brei noch ein wenig süßer, damit er besser schmeckt. Kurz vor dem Verfüttern wird dem Brei noch Erde zugemischt, was für die Verdauung der Ameisenbären sehr wichtig ist. Die Ameisenbären schlecken diesen Brei in Windeseile mit ihrer langen Zunge auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Sandra und die Yurumi-Gang &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Abär2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Der weibliche Große Ameisenbär '''Sandra''' ist der Star unter unseren Zootieren. Denn Sandra spielt die Hauptrolle in den Abenteuern der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot;, die bereits als Hörspiele und Buch erschienen sind. Sandra wurde am 9. Juni 1994 im Zoo Dortmund geboren. Somit ist sie bereits eine relativ alte Ameisenbären-Dame und wurde sogar schon Oma. Denn ihre Tochter, Juanita, die in einem französischen Zoo lebt, hat im Jahr 2008 dort ebenfalls ein Baby bekommen. Von den anderen Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund kann man Sandra leicht anhand ihrer nur leicht behaarten Schwanzspitze unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandras Eltern Trepo und Para stammten beide aus Südamerika. Da ihre Mutter Para nicht genug Milch gab, wurde Sandra als Baby von ihren Tierpflegern mit der Flasche aufgezogen. Dabei muss man wissen, dass Ameisenbären-Mütter ihre Jungtiere bis zum Alter von etwa vier Monaten Huckepack tragen. Damit Sandra bei ihrer Mutter aufwachsen konnte, wurde sie von den Tierpflegern direkt auf der Mutter gefüttert, ohne die beiden dafür trennen zu müssen. Vermutlich ist Sandra aufgrund dieses frühen Kontaktes mit Menschen noch heute der umgänglichste aller Ameisenbären im Zoo Dortmund. Ihre Pfleger können sie gefahrlos anfassen, was für Ameisenbären nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Südamerika-Wiese im Zoo Dortmund teilt sich Sandra mit vielen anderen südamerikanischen Tierarten wie Pekaris, Flachlandtapiren, Capybaras, Pudus und Tschajas. Zu den Tapiren hat Sandra ein besonderes Verhältnis. Die Tapire genießen es, wenn Sandra ihnen mit ihrer langen Zunge, die Ohren putzt, und auch Sandra scheint dies zu gefallen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es jedoch, tiefe Löcher auf der Anlage zu graben. Im Sommer, wenn die Wiese von einem Rasensprenger bewässert wird, wartet Sandra geduldig, bis genügend Wasser in ihr gebuddeltes Loch gelaufen ist, um dann ausgiebig darin zu baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Ameisenbären im natürlichen Lebensraum ausschließlich von Ameisen und Termiten ernähren, bekommt Sandra im Zoo Dortmund zweimal täglich einen leckeren Ersatzfutterbrei. Als kleine Zwischenmahlzeit frisst sie gerne Avocado oder Joghurt. Davon darf sie jedoch nicht zu viel bekommen, damit sie weiterhin gesund bleibt und noch viele Abenteuer mit der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot; bestehen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Futter für die Großen Ameisenbären'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finde die Zutaten für das Futter der Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund. Die Paare bestehen aus je einem Bild und dem dazu passenden Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Beef mailsparky.jpg]] || Fleisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Eggs 2 robby m.jpg]] || Gekochte Eier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Dry dog food 2 Ale Paiva.jpg]] || Hundetrockenfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Fruit basket michaelaw.jpg]] || Obst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Carrot littlekata.jpg]] || Möhren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Oatmeal sritenou.jpg]] || Haferflocken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Waterdrop bertychul.jpg]] || Wasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sweet nkzs.jpg]] || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hand holding dirt dspruitt.jpg]] || Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Quark.JPG|100px]] || Quark&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Giraffen|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Pinguine</id>
		<title>Pinguine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Pinguine"/>
				<updated>2011-07-03T18:47:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... komische Vögel &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinguin1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Pinguine schwimmen im Wasser oder laufen an Land. Aber was sie überhaupt nicht machen ist fliegen. Und diese Tiere sollen Vögel sein? Ja, das sind sie tatsächlich. Denn Vögel erkennt man nicht einzig und allein daran, dass sie fliegen können. Der große Vogel Strauß aus Afrika kann z.B. auch nicht fliegen, weil er dafür viel zu schwer ist. Aber trotzdem erkennt man, dass er ein Vogel ist. Und woran? Zum Einen an seinem Schnabel, ein typisches Merkmal für Vögel. Und Pinguine haben auch einen Schnabel im Gesicht, das kann man deutlich erkennen. Ein weiteres Merkmal für Vögel ist, dass sie Federn haben. Aber bei Pinguinen erkennt man das nicht gleich auf den ersten Blick. Das liegt daran, dass sie viele kleine Federn besitzen, die nicht größer als ein Fingernagel sind.&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt noch überlegt, woher bei den Vögeln die Kinder kommen, nämlich aus Eiern, hat man noch ein weiteres Merkmal, woran man erkennen kann, dass Pinguine tatsächlich Vögel sind. Pinguine legen auch Eier, unsere Pinguine hier im Zoo legen ihre Eier am liebsten in Höhlen, weshalb man auf der Pinguin-Anlage auch zahlreiche Höhlen finden kann. Das Brüten übernehmen beide Geschlechter abwechselnd, Pinguine sind nämlich ein Leben lang miteinander ''verheiratet''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Humboldt-Pinguine''', so heißen die Pinguine hier im Zoo Dortmund, sind wie alle Pinguine gut an das Leben im Wasser angepasst. Das ist sehr wichtig, denn die Nahrung der Pinguine besteht hauptsächlich aus Fischen. Humboldt-Pinguine sind relativ klein, sie sind nur knapp einen halben Meter (50cm) groß und wiegen 4 bis 5 Kilogramm. Sie können ein Alter von bis zu 10 Jahren erreichen. Männchen und Weibchen sind, wie bei allen Pinguin-Arten, nur schwer zu unterscheiden, die Männchen sind in der Regel ein bisschen größer als die Weibchen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Wo leben Pinguine eigentlich? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Leute denken, Pinguine leben am Südpol (in der Antarktis) im ewigen Eis. Das stimmt auch, aber nicht für alle Pinguine, es gibt nämlich viele verschiedene Arten von Pinguinen. Am Südpol leben nur die größten Pinguine, die Kaiserpinguine. Unsere Humboldt-Pinguine hier im Zoo leben in freier Wildbahn in Südamerika, genauer gesagt an der Küste von Peru und Chile. Und dort gibt es überhaupt kein Eis und es ist auch nicht wirklich kalt, außer im Wasser. Denn der Humboldt-Strom, der aus der Antarktis kommt und an den Küsten von Peru und Chile vorbeifließt ist sehr kalt. Deshalb gehen Humboldt-Pinguine auch immer nur sehr kurz in das kalte Wasser, um dort zu jagen, gehen aber auch schnell wieder an Land, um sich dort in der Sonne aufzuwärmen. Sie sind die Kälte einfach nicht so gewöhnt wie z.B. die Kaiserpinguine. Deshalb kann es auch manchmal vorkommen, dass unsere Pinguine im Zoo im Winter nicht draußen auf der Anlage bleiben können, sondern in ein beheiztes Haus gebracht werden müssen, weil sie sonst draußen erfrieren würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Pinguinart, der Zwergpinguin, lebt in Neuseeland. Wichtig ist, dass alle Pinguinarten südlich des Äquators leben. Pinguine kommen also nie am Nordpol (in der Arktis) vor, weshalb ein Eisbär auch nie einen Pinguin fressen kann. Denn der Eisbär lebt am Nordpol und frisst dort am liebsten Robben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Tragen Pinguine tatsächlich einen Frack? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinguin2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Das Gefieder der Pinguine erinnert schon irgendwie an einen Frack, man könnte also denken, Pinguine sind so angezogen wie ein Buttler. Das sind sie natürlich nicht. Das ihr Gefieder am Rücken schwarz und am Bauch weiß gefärbt ist, hat schon seinen Grund: es dient der Tarnung. Wenn man sich vorstellt, wie Pinguine im Wasser schwimmen, nämlich mit dem Bauch nach unten und dem Rücken nach oben, kann man sich die Tarnung auch gut erklären. Von unten ist der weiße Bauch gegen den hellen Himmel kaum zu sehen, was die Pinguine vor Raubfischen oder Robben schützt. Von oben ist der schwarze Rücken gegen den dunklen Meeresgrund schlecht zu erkennen, was es Raubvögeln schwer macht, Pinguine zu fangen und zu fressen. So sind Pinguine gut gegen ihre Feinde im Wasser und auch aus der Luft geschützt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Die folgenden Aufgaben können auch mehrere richtige Antworten enthalten! &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;multiplechoice-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo leben Pinguine? (!Arktis) (Antarktis) (!Disneyland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Pinguinart lebt im Dortmunder Zoo? (Humboldt-Pinguin) (!Kaiserpinguin) (!Zwergpinguin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was können Pinguine nicht? (Fliegen) (!Eier legen) (Purzelbaum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was machen unsere Pinguine in ihren Höhlen? (Eier legen und brüten) (!Abendbrot essen) (!Purzelbaum üben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fressen Eisbären? (!Pinguine) (Robben) (Fische)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Großer Ameisenbär|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan"/>
				<updated>2011-07-03T18:46:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orang Utan2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asiens. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betreten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans auch ein Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbtes Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und kräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern ind den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen denken, Affen fressen jeden Tag nur Bananen. Jetzt ist die Frage, ob wir Menschen jeden Tag Schokolade essen. Manchen von uns würden es vielleicht gerne machen, wissen aber auch, dass so viel Schokolade ungesund ist. Und genau so ist es mit den Bananen bei den Affen. In Bananen ist nämlich auch Zucker drin, natürlich nicht so viel wie in einer Tafel Schokolade. Würden Affen jeden Tag nur Bananen essen, so würden sie irgendwann ganz dick werden und ihnen würden die Zähne ausfallen, weil Affen ihre Zähne nicht putzen können wie wir Menschen. Also bekommen unsere Affen im Zoo Bananen nur als süße Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Aber auch Blätter, Gras und Rindenstückchen stehen auf ihrem Speiseplan. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest wegen des Honigs. Im Zoo bekommen die Orang-Utans viel Obst und Gemüse. Zu trinken bekommen unsere Orang-Utans nicht einfach Wasser, denn das hat keinen Geschmack. Also müssen wir ihnen Früchtetee kochen. Denn trinken die Orang-Utans natürlich nicht heiß, sondern kalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Walter, der Boss &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orang Utan1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Er wurde am 24.04.1989 im Zoo Frankfurt geboren und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen. Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann den Umzug in den neuen Zoo zu erleichtern, sollte ihn eine Freundin begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba. So zog am 02. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und ihrer Tochter Tao in den Zoo Dortmund um. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann. Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 Kilogramm schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag. Tagsüber ist Walter oft nicht zu sehen, weil er sich unter einer großen Decke versteckt. Walter ist halt sehr schüchtern und mag es nicht so gerne, von den vielen Zoobesuchern beobachtet zu werden. Die Decke benutzt er aber auch, um sich vor Regen oder der Sonnen zu schützen. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans dafür große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten. Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend ein Schlafnest in einer schwarzen Tonne. In dieser schläft er die ganze Nacht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;zuordnungs-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Zuordnung'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ordne die Begriffe unten den richtigen Oberbegriffen zu.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| Orang-Utans || sind Menschaffen || leben in den Bäumen || kommen aus Asien || hangeln || haben ein zotteliges Fell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Essen und Trinken || Früchtetee || Rindenstückchen || Äpfel || Möhren || Bananen || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walter || ist der Chef || Vater von Tao und Eirina || versteckt sich || schläft nachts in einer Tonnen || frisst einen 10-Litereimer leer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Pinguine|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Kamele</id>
		<title>Kamele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Kamele"/>
				<updated>2011-07-03T18:44:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... mit zwei Höckern&amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trampeltier1.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen erkennen ein Kamel eigentlich auf Anhieb an ihren Höckern. Das es aber verschiedene Arten von Kamelen gibt und wie man sie unterscheidet, ist nicht immer sofort jedem klar. Die Kamele im Zoo Dortmund haben zwei Höcker und werden als Trampeltiere bezeichnet. Sie kommen in freier Wildbahn in den Wüsten und Steppen von Zentralasien vor. Desweiteren gibt es noch Kamele mit einem Höcker, die Dromedare, die vornehmlich in Afrika leben. Zuletzt gibt es noch die sogenannten Neuweltkamele, die in der &amp;quot;Neuen Welt&amp;quot;, also auf dem Amerikanischen Kontinent leben. Dazu gehören z.B. die Lamas, die man eigentlich immer mit dem ''Spucken'' in Verbindung bringt. Neuweltkamele haben gar keinen Höcker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trampeltiere werden bis zu 2,30 Meter hoch und bis zu 600 Kilogramm schwer. Sie fressen Blätter von den oft dornigen Büschen und Bäumen, außerdem Kräuter und Gräser. Kamele sind sehr gut an ihren kargen Lebensraum angepasst. Sie können die Nasenlöcher verschließen, damit ihnen der Wüstensand nicht die Atemwege verstopfen kann. Trampeltiere schwitzen auch bei großer Hitze kaum, wodurch sie wenig Wasser verlieren. Ihre beiden Höcker und das dichte Fell schützen sie sowohl vor der Hitze am Tage als auch vor der Kälte in der Nacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Wasser oder Limonade? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist die Frage, was ist drin, in den Höckern. Die meisten Menschen glauben, dass es Wasser ist. Das ist aber nicht richtig, es handelt sich nämlich um Fett. Das Fett, das die Trampeltiere in ihren Höckern ansammeln, ist ein Energiespeicher. Wir Menschen speichern auch Fett, allerdings nicht in irgendwelchen Höckern, sondern am meissten am Bauch. Trampeltiere können lange ohne etwas zu essen und zu trinken auskommen, indem sie das Fett aus ihren Höckern verbrauchen. Wenn es dann wieder etwas zu trinken gibt, haben Trampeltiere aber auch richtig Durst: sie können eine ganze Badewanne in nur zehn Minuten austrinken, dass sind ungefähr 200 Liter Wasser. So kommen sie schnell wieder zu Kräften.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; &amp;quot;Wüstenschiff&amp;quot; ohne Segel &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
 [[Datei:Trampeltier2.JPG|thumb|right|150px]]&lt;br /&gt;
Das Reiten auf einem Trampeltier ist nicht ganz so einfach. Denn es bewegt immer gleichzeitig zuerst das rechte Vorder- und Hinterbein und dann das linke Vorder- und Hinterbein. Das nennt man den ''Passgang''. Dadurch schaukelt das &amp;quot;Wüstenschiff&amp;quot; seinen Reiter ganz schön durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trampeltier ist für die Menschen in Asien sehr wichtig. Es ist das einzige &amp;quot;Fortbewegungsmittel&amp;quot; im sandigen Gelände, in dem selbst Jeeps stecken bleiben würden. Trampeltiere können 40 Kilometer am Tag zurücklegen und dabei 150 Kilogramm Gepäck tragen.&lt;br /&gt;
Außerdem liefert es Milch, Wolle und Fleisch. Und selbst der getrocknete Kot ist wichtig als gutes Brennmaterial, in einer Region, in der es kein Holz gibt, um Feuer zu machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;suchsel-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finde die Wörter''', die beschreiben, '''was''' man von einem Trampeltier alles nutzen kann und '''wofür''' man ein Trampeltier benutzen kann! &amp;lt;br&amp;gt; ''(Waagrecht (von links nach rechts), senkrecht (von oben nach unten) und schräg (von links unten nach rechts oben oder von oben links nach unten rechts), gefundene Wörter werden grün markiert)''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Kot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Milch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fleisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tragen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Orang-Utan|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Virtuelle_Zoorallye</id>
		<title>Virtuelle Zoorallye</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Virtuelle_Zoorallye"/>
				<updated>2011-07-03T16:20:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==&amp;lt;colorize&amp;gt;Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlich Willkommen zur '''virtuellen Zoorallye''' durch den Dortmunder Zoo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ZooPlan.jpg|800px|center|ZooPlan&lt;br /&gt;
circle 291 590 20 [[Kamele|Kamele]]&lt;br /&gt;
circle 393 351 20 [[Orang-Utan|Orang-Utan]]&lt;br /&gt;
circle 485 167 20 [[Pinguine|Pinguine]]&lt;br /&gt;
circle 880 209 20 [[Nashörner|Nashörner]]&lt;br /&gt;
circle 975 803 20 [[Giraffen|Giraffen]]&lt;br /&gt;
circle 805 370 20 [[Großer Ameisenbär|Großer Ameisenbär]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
desc bottom-left&lt;br /&gt;
&amp;lt;/imagemap&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Giraffen</id>
		<title>Giraffen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Giraffen"/>
				<updated>2011-07-03T16:19:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... deutschlandweit einmalig im Zoo Dortmund &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Im Zoo Dortmund wohnt eine der seltensten Giraffenarten, die Angola-Giraffe. Angola ist ein Land in Afrika, in der Nähe von Südafrika, wo im Sommer 2010 die Fussball WM stattfand. In keinem anderer Zoo in Deutschlannd leben diese Giraffen, nur im Zoo Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffäligstes Merkmal einer Giraffe ist ihr langer Hals. Obwohl der Hals sehr lang ist, wird er, genauso wie bei uns Menschen, von nur sieben Wirbeln getragen. Mit einer Größe von maximal fast sieben Metern sind Giraffen die größten lebenden &amp;lt;u&amp;gt;'''Land'''&amp;lt;/u&amp;gt;säugetiere. Angola-Giraffen erreichen eine durchschnittliche Größe von 5,30 Metern. Erwachsene Giraffenbullen können bis zu 2000 Kilogramm wiegen. Die weiblichen Tiere, die in der Regel etwas kleiner sind, wiegen im Durchschnitt 800 Kilogramm. Doch nicht nur die erwachsenen Tiere sind sehr groß, sondern auch die Babys. Bei der Geburt ist ein Giraffenbaby schon zwei Meter groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kopf tragen Giraffen zwei Hörner, die aussehen wie Tannenzapfen. Die Angola-Giraffe besitzt insgesamt fünf Hörner, die alle mit Haut überwachsen sind. Von den fünf Hörnern sind allerdings nur zwei deutlich zu sehen. Hinter diesen beiden Hörnern sind noch zwei weitere Hörner, die man aber kaum sehen kann. Das fünfte Horn sieht man direkt auf der Stirn der Giraffen. Als &amp;quot;Waffen&amp;quot; werden die Hörner normalerweise nicht eingesetzt. Wenn Giraffen kämpfen, schlagen sie sich mit ihren langen starken Hälsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In freier Wildbahn leben insgesamt bis zu 15 Giraffenweibchen in einer Herde. Giraffenbullen leben alleine. In unserem Zoo wohnen zur Zeit insgesamt sieben Giraffen: fünf Weibchen und zwei Bullen. Allerdings sind unsere beiden Bullen noch nicht ausgewachsen, weshalb sie noch zusammenleben können. Wenn sie irgendwann erwachsen sind, müssen wir sie trennen, weil sie sonst gegeneinander kämpfen würden. Also muss einer der beiden Bullen bald unseren Zoo verlassen und in einen anderen Zoo umziehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Blätter anstatt Gras &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren langen Hälsen kommen Giraffen gut an die Blätter der Bäume heran. In freier Wildbahn fressen sie am liebsten die Blätter der Akazie, einem Baum, der in Afrika wächst. Mit ihrer langen Zunge &amp;quot;pflücken&amp;quot; Giraffen die Blätter von den dornigen Ästen. Die Dornen an den Ästen können der Giraffe aber nicht weh tun, da die Zunge der Giraffe sehr dick ist. Giraffen können aber kein Gras fressen, davon würden sie Bauchschmerzen kriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Giraffen trinken möchten, müssen sie ihre Vorderbeine weit spreizen, fast wie ein Spagat. Da in den Blättern, die die Giraffen fressen, schon viel Wasser drin ist, müssen sie aber zum Glück nicht so oft trinken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Onduri, leicht zu erkennen &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onduri ist eine weibliche Angola-Giraffe. Sie wurde am 26. Januar 2002 im Zoo Dortmund geboren. Ihr Vater Ovambo kam aus Afrika, ihre Mutter Lisboa wurde im Zoo Lissabon geboren und ist im Alter von zwei Jahren nach Dortmund umgezogen. Onduri ist leicht anhand der großen Narbe auf ihrer linken Bauchseite zu erkennen. Diese Narbe stammt von einem Unfall. Sie wurde als junge Giraffe von ihrem Vater Ovambo &amp;quot;geboxt&amp;quot;. Eines Tages stand die erst acht Monate alte Onduri ihrem Vater im Weg. Ovambo wollte seine Tochter mit seinem langen Hals zur Seite schubsen. Er traf sie dabei aber leider viel zu fest in den Bauch. Onduri bekam davon einen riesigen blauen Fleck, genauso wie wir Menschen, wenn wir uns irgendwo stoßen. Dieser blaue Fleck heilte nicht wie normal von alleine, sondern musste von unserer Tierärztin aufgeschnitten werden. Nachdem die Wunde aufgeschnitten war, musste sie auch wieder zugenäht werden. Damit die Wunde besser heilen konnte, wurde sie jeden Tag von den Tierpflegern eingecremt. Zurück blieb nur die große Narbe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da sie durch die tägliche Pflege besonders viel Kontakt zu den Tierpflegern hatte, ist Onduri sehr zutraulich geworden. Die meiste Zeit des Tages verbringt die heute 4,30 Meter große Giraffendame beim Fressen. Etwa 90 Kilogramm Futter nimmt Onduri am Tag zu sich, um ihr Gewicht von 800 Kilogramm zu halten. Am liebsten mag sie frische Robinienblätter. Die Robinie ist ein großer Baum, der auch auf unserer Giraffenanlage wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Klick auf die Zahlen im Kreuzworträtsel öffnet sich ein Eingabefeld zum Eintragen der Lösungswörter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(Ein '''Ä''' wird automatisch zu '''AE''', ein '''Ö''' wird automatisch zu '''OE''' und ein '''Ü''' wird automatisch zu '''UE''')''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ovambo || Onudirs Vater&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| fünf || Anzahl der Hörner einer Giraffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Robinienblätter || Onduris Lieblingsfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gras || Davon können Giraffen Bauchschmerzen bekommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Narbe || Onduris Erkennungsmerkmal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zunge || Damit pflücken Giraffen die Blätter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herde || Giraffenweibchen leben in einer ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landsäugetiere || Giraffen sind die größten lebenden ... &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lissabon || Aus diesem Zoo kommt Onduris Mutter Lisboa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zwei || So groß ist ein Giraffenbaby bei der Geburt (in Metern)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r</id>
		<title>Großer Ameisenbär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r"/>
				<updated>2011-07-03T16:19:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... bestimmt keine Ameise, aber auch kein Bär &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Den ersten Teil seines leicht irreführenden Namens kann man sich vielleicht noch erklären, der Ameisenbär frisst halt am liebsten Ameisen. Aber der Ameisenbär ist auch kein Bär, sondern er gehört zu Nebengelenktieren, wozu auch die Faultiere und die Gürteltiere gehören. Die fälschliche Bezeichnung &amp;quot;Bär&amp;quot; lässt sich vielleicht dadurch erklären, dass sich der Ameisenbär bei Gefahr auf die beiden Hinterbeine stellt und mit seinen kräftigen Vorderpranken droht, ähnlich wie ein &amp;quot;richtiger&amp;quot; Bär.&lt;br /&gt;
Viel besser passt der Name, den ihm die einheimischen Indianer aus Südamerika gegeben haben: &amp;quot;Yurumi&amp;quot; bedeutet übersetzt nämlich &amp;quot;Kleinmund&amp;quot; und beschreibt so am treffensten die wohl auffälligste Eigenschaft der Ameisenbären, nämlich die lange Schnauze mit dem gerade mal Bleistift-großen Mund. In diesem Mund befinden sich keine Zähne, dafür aber die bis zu 55 cm lange klebrige Zunge, mit der der Ameisenbär seine Nahrung &amp;quot;fängt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Ameisenbär ist mit über zwei Metern Körperlänge das größte Ameisenbär auf der Welt. Er kann bis zu 35 Kilogramm schwer werden. Aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes bleibt der Große Ameisenbär am Boden und klettert nicht auf Bäume, wie z.B. der Kleine Ameisenbär (Tamandua). Der Große Ameisenbär unterscheidet sich von den anderen Ameisenbären auch durch seinen langhaarigen Zottelschwanz, mit dem er sich beim Schlafen zudeckt. Damit tarnt er sich nicht nur, sondern er sorgt auch somit dafür, dsss er nicht friert oder nass wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist das Tragen der Jungtiere auf dem Rücken der Mutter. Gleich nach der Geburt versucht der junge Ameisenbär, unterstützt von liebvollem Schubsen der Mutter, auf ihren Rücken zu klettern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Aber bitte mundgerecht! &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Ameisenbären fressen in freier Wildbahn nur Ameisen, Termiten oder deren Larven. Wurde erst mal ein Ameisen- oder Termitenhügel durch Schnüffeln mit der sehr guten Nase aufgespürt, benutzt der Ameisenbär die mächtigen Krallen seiner Vorderfüße. Damit schlitzt er ein kleines Loch in die harten Erdhügel der Insekten. Die Krallen des Großen Ameisenbär sind so stark und scharf, dass er mit ihnen sogar den Betonboden im Zoo kaputt machen könnte. Mit seiner langen, klebrigen Zunge, die der Ameisenbär durch das Loch steckt, fängt er die Insekten und befördert sie in seinen kleinen Mund. Wer braucht da noch Zähne, wenn die Nahrung derart mundgerecht ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir hier im Zoo Dortmund oft 10 bis 12 Große Ameisenbären haben und ein einziger Großer Ameisenbär schon alleine bis zu 35.000 Ameisen am Tag frisst, kann man sich gut vorstellen, dass unsere Ameisenbären im Zoo keine Ameisen zu fressen bekommen. Sie bekommen hier eine Mischung aus Fleisch, gekochten Eiern, Hundetrockenfutter, Obst, Gemüse, Haferflocken und Quark. Das ganze wird mit Wasser zu einem Brei vermischt. Ein bisschen Honig macht den Brei noch ein wenig süßer, damit er besser schmeckt. Kurz vor dem Verfüttern wird dem Brei noch Erde zugemischt, was für die Verdauung der Ameisenbären sehr wichtig ist. Die Ameisenbären schlecken diesen Brei in Windeseile mit ihrer langen Zunge auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Sandra und die Yurumi-Gang &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Der weibliche Große Ameisenbär '''Sandra''' ist der Star unter unseren Zootieren. Denn Sandra spielt die Hauptrolle in den Abenteuern der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot;, die bereits als Hörspiele und Buch erschienen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra wurde am 9. Juni 1994 im Zoo Dortmund geboren. Somit ist sie bereits eine relativ alte Ameisenbären-Dame und wurde sogar schon Oma. Denn ihre Tochter, Juanita, die in einem französischen Zoo lebt, hat im Jahr 2008 dort ebenfalls ein Baby bekommen. Von den anderen Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund kann man Sandra leicht anhand ihrer nur leicht behaarten Schwanzspitze unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandras Eltern Trepo und Para stammten beide aus Südamerika. Da ihre Mutter Para nicht genug Milch gab, wurde Sandra als Baby von ihren Tierpflegern mit der Flasche aufgezogen. Dabei muss man wissen, dass Ameisenbären-Mütter ihre Jungtiere bis zum Alter von etwa vier Monaten Huckepack tragen. Damit Sandra bei ihrer Mutter aufwachsen konnte, wurde sie von den Tierpflegern direkt auf der Mutter gefüttert, ohne die beiden dafür trennen zu müssen. Vermutlich ist Sandra aufgrund dieses frühen Kontaktes mit Menschen noch heute der umgänglichste aller Ameisenbären im Zoo Dortmund. Ihre Pfleger können sie gefahrlos anfassen, was für Ameisenbären nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Südamerika-Wiese im Zoo Dortmund teilt sich Sandra mit vielen anderen südamerikanischen Tierarten wie Pekaris, Flachlandtapiren, Capybaras, Pudus und Tschajas. Zu den Tapiren hat Sandra ein besonderes Verhältnis. Die Tapire genießen es, wenn Sandra ihnen mit ihrer langen Zunge, die Ohren putzt, und auch Sandra scheint dies zu gefallen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es jedoch, tiefe Löcher auf der Anlage zu graben. Im Sommer, wenn die Wiese von einem Rasensprenger bewässert wird, wartet Sandra geduldig, bis genügend Wasser in ihr gebuddeltes Loch gelaufen ist, um dann ausgiebig darin zu baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Ameisenbären im natürlichen Lebensraum ausschließlich von Ameisen und Termiten ernähren, bekommt Sandra im Zoo Dortmund zweimal täglich einen leckeren Ersatzfutterbrei. Als kleine Zwischenmahlzeit frisst sie gerne Avocado oder Joghurt. Davon darf sie jedoch nicht zu viel bekommen, damit sie weiterhin gesund bleibt und noch viele Abenteuer mit der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot; bestehen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Futter für die Großen Ameisenbären'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finde die Zutaten für das Futter der Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund. Die Paare bestehen aus je einem Bild und dem dazu passenden Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Beef mailsparky.jpg]] || Fleisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Eggs 2 robby m.jpg]] || Gekochte Eier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Dry dog food 2 Ale Paiva.jpg]] || Hundetrockenfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Fruit basket michaelaw.jpg]] || Obst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Carrot littlekata.jpg]] || Möhren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Oatmeal sritenou.jpg]] || Haferflocken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Waterdrop bertychul.jpg]] || Wasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sweet nkzs.jpg]] || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hand holding dirt dspruitt.jpg]] || Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Quark.JPG|100px]] || Quark&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Giraffen|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Pinguine</id>
		<title>Pinguine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Pinguine"/>
				<updated>2011-07-03T16:18:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... komische Vögel &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Pinguine schwimmen im Wasser oder laufen an Land. Aber was sie überhaupt nicht machen ist fliegen. Und diese Tiere sollen Vögel sein? Ja, das sind sie tatsächlich. Denn Vögel erkennt man nicht einzig und allein daran, dass sie fliegen können. Der große Vogel Strauß aus Afrika kann z.B. auch nicht fliegen, weil er dafür viel zu schwer ist. Aber trotzdem erkennt man, dass er ein Vogel ist. Und woran? Zum Einen an seinem Schnabel, ein typisches Merkmal für Vögel. Und Pinguine haben auch einen Schnabel im Gesicht, das kann man deutlich erkennen. Ein weiteres Merkmal für Vögel ist, dass sie Federn haben. Aber bei Pinguinen erkennt man das nicht gleich auf den ersten Blick. Das liegt daran, dass sie viele kleine Federn besitzen, die nicht größer als ein Fingernagel sind.&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt noch überlegt, woher bei den Vögeln die Kinder kommen, nämlich aus Eiern, hat man noch ein weiteres Merkmal, woran man erkennen kann, dass Pinguine tatsächlich Vögel sind. Pinguine legen auch Eier, unsere Pinguine hier im Zoo legen ihre Eier am liebsten in Höhlen, weshalb man auf der Pinguin-Anlage auch zahlreiche Höhlen finden kann. Das Brüten übernehmen beide Geschlechter abwechselnd, Pinguine sind nämlich ein Leben lang miteinander ''verheiratet''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Humboldt-Pinguine''', so heißen die Pinguine hier im Zoo Dortmund, sind wie alle Pinguine gut an das Leben im Wasser angepasst. Das ist sehr wichtig, denn die Nahrung der Pinguine besteht hauptsächlich aus Fischen. Humboldt-Pinguine sind relativ klein, sie sind nur knapp einen halben Meter (50cm) groß und wiegen 4 bis 5 Kilogramm. Sie können ein Alter von bis zu 10 Jahren erreichen. Männchen und Weibchen sind, wie bei allen Pinguin-Arten, nur schwer zu unterscheiden, die Männchen sind in der Regel ein bisschen größer als die Weibchen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Wo leben Pinguine eigentlich? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Viele Leute denken, Pinguine leben am Südpol (in der Antarktis) im ewigen Eis. Das stimmt auch, aber nicht für alle Pinguine, es gibt nämlich viele verschiedene Arten von Pinguinen. Am Südpol leben nur die größten Pinguine, die Kaiserpinguine. Unsere Humboldt-Pinguine hier im Zoo leben in freier Wildbahn in Südamerika, genauer gesagt an der Küste von Peru und Chile. Und dort gibt es überhaupt kein Eis und es ist auch nicht wirklich kalt, außer im Wasser. Denn der Humboldt-Strom, der aus der Antarktis kommt und an den Küsten von Peru und Chile vorbeifließt ist sehr kalt. Deshalb gehen Humboldt-Pinguine auch immer nur sehr kurz in das kalte Wasser, um dort zu jagen, gehen aber auch schnell wieder an Land, um sich dort in der Sonne aufzuwärmen. Sie sind die Kälte einfach nicht so gewöhnt wie z.B. die Kaiserpinguine. Deshalb kann es auch manchmal vorkommen, dass unsere Pinguine im Zoo im Winter nicht draußen auf der Anlage bleiben können, sondern in ein beheiztes Haus gebracht werden müssen, weil sie sonst draußen erfrieren würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Pinguinart, der Zwergpinguin, lebt in Neuseeland. Wichtig ist, dass alle Pinguinarten südlich des Äquators leben. Pinguine kommen also nie am Nordpol (in der Arktis) vor, weshalb ein Eisbär auch nie einen Pinguin fressen kann. Denn der Eisbär lebt am Nordpol und frisst dort am liebsten Robben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Tragen Pinguine tatsächlich einen Frack? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Das Gefieder der Pinguine erinnert schon irgendwie an einen Frack, man könnte also denken, Pinguine sind so angezogen wie ein Buttler. Das sind sie natürlich nicht. Das ihr Gefieder am Rücken schwarz und am Bauch weiß gefärbt ist, hat schon seinen Grund: es dient der Tarnung. Wenn man sich vorstellt, wie Pinguine im Wasser schwimmen, nämlich mit dem Bauch nach unten und dem Rücken nach oben, kann man sich die Tarnung auch gut erklären. Von unten ist der weiße Bauch gegen den hellen Himmel kaum zu sehen, was die Pinguine vor Raubfischen oder Robben schützt. Von oben ist der schwarze Rücken gegen den dunklen Meeresgrund schlecht zu erkennen, was es Raubvögeln schwer macht, Pinguine zu fangen und zu fressen. So sind Pinguine gut gegen ihre Feinde im Wasser und auch aus der Luft geschützt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Die folgenden Aufgaben können auch mehrere richtige Antworten enthalten! &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;multiplechoice-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo leben Pinguine? (!Arktis) (Antarktis) (!Disneyland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Pinguinart lebt im Dortmunder Zoo? (Humboldt-Pinguin) (!Kaiserpinguin) (!Zwergpinguin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was können Pinguine nicht? (Fliegen) (!Eier legen) (Purzelbaum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was machen unsere Pinguine in ihren Höhlen? (Eier legen und brüten) (!Abendbrot essen) (!Purzelbaum üben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fressen Eisbären? (!Pinguine) (Robben) (Fische)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Großer Ameisenbär|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan"/>
				<updated>2011-07-03T16:17:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asiens. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betreten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans auch ein Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbtes Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und kräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern ind den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen denken, Affen fressen jeden Tag nur Bananen. Jetzt ist die Frage, ob wir Menschen jeden Tag Schokolade essen. Manchen von uns würden es vielleicht gerne machen, wissen aber auch, dass so viel Schokolade ungesund ist. Und genau so ist es mit den Bananen bei den Affen. In Bananen ist nämlich auch Zucker drin, natürlich nicht so viel wie in einer Tafel Schokolade. Würden Affen jeden Tag nur Bananen essen, so würden sie irgendwann ganz dick werden und ihnen würden die Zähne ausfallen, weil Affen ihre Zähne nicht putzen können wie wir Menschen. Also bekommen unsere Affen im Zoo Bananen nur als süße Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Aber auch Blätter, Gras und Rindenstückchen stehen auf ihrem Speiseplan. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest wegen des Honigs. Im Zoo bekommen die Orang-Utans viel Obst und Gemüse. Zu trinken bekommen unsere Orang-Utans nicht einfach Wasser, denn das hat keinen Geschmack. Also müssen wir ihnen Früchtetee kochen. Denn trinken die Orang-Utans natürlich nicht heiß, sondern kalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Walter, der Boss &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Er wurde am 24.04.1989 im Zoo Frankfurt geboren und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen. Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann den Umzug in den neuen Zoo zu erleichtern, sollte ihn eine Freundin begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba. So zog am 02. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und ihrer Tochter Tao in den Zoo Dortmund um. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann. Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 Kilogramm schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag. Tagsüber ist Walter oft nicht zu sehen, weil er sich unter einer großen Decke versteckt. Walter ist halt sehr schüchtern und mag es nicht so gerne, von den vielen Zoobesuchern beobachtet zu werden. Die Decke benutzt er aber auch, um sich vor Regen oder der Sonnen zu schützen. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans dafür große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten. Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend ein Schlafnest in einer schwarzen Tonne. In dieser schläft er die ganze Nacht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;zuordnungs-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Zuordnung'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ordne die Begriffe unten den richtigen Oberbegriffen zu.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| Orang-Utans || sind Menschaffen || leben in den Bäumen || kommen aus Asien || hangeln || haben ein zotteliges Fell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Essen und Trinken || Früchtetee || Rindenstückchen || Äpfel || Möhren || Bananen || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walter || ist der Chef || Vater von Tao und Eirina || versteckt sich || schläft nachts in einer Tonnen || frisst einen 10-Litereimer leer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Pinguine|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Kamele</id>
		<title>Kamele</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Kamele"/>
				<updated>2011-07-03T16:16:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... mit zwei Höckern&amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen erkennen ein Kamel eigentlich auf Anhieb an ihren Höckern. Das es aber verschiedene Arten von Kamelen gibt und wie man sie unterscheidet, ist nicht immer sofort jedem klar. Die Kamele im Zoo Dortmund haben zwei Höcker und werden als Trampeltiere bezeichnet. Sie kommen in freier Wildbahn in den Wüsten und Steppen von Zentralasien vor. Desweiteren gibt es noch Kamele mit einem Höcker, die Dromedare, die vornehmlich in Afrika leben. Zuletzt gibt es noch die sogenannten Neuweltkamele, die in der &amp;quot;Neuen Welt&amp;quot;, also auf dem Amerikanischen Kontinent leben. Dazu gehören z.B. die Lamas, die man eigentlich immer mit dem ''Spucken'' in Verbindung bringt. Neuweltkamele haben gar keinen Höcker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trampeltiere werden bis zu 2,30 Meter hoch und bis zu 600 Kilogramm schwer. Sie fressen Blätter von den oft dornigen Büschen und Bäumen, außerdem Kräuter und Gräser. Kamele sind sehr gut an ihren kargen Lebensraum angepasst. Sie können die Nasenlöcher verschließen, damit ihnen der Wüstensand nicht die Atemwege verstopfen kann. Trampeltiere schwitzen auch bei großer Hitze kaum, wodurch sie wenig Wasser verlieren. Ihre beiden Höcker und das dichte Fell schützen sie sowohl vor der Hitze am Tage als auch vor der Kälte in der Nacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Wasser oder Limonade? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist die Frage, was ist drin, in den Höckern. Die meisten Menschen glauben, dass es Wasser ist. Das ist aber nicht richtig, es handelt sich nämlich um Fett. Das Fett, das die Trampeltiere in ihren Höckern ansammeln, ist ein Energiespeicher. Wir Menschen speichern auch Fett, allerdings nicht in irgendwelchen Höckern, sondern am meissten am Bauch. Trampeltiere können lange ohne etwas zu essen und zu trinken auskommen, indem sie das Fett aus ihren Höckern verbrauchen. Wenn es dann wieder etwas zu trinken gibt, haben Trampeltiere aber auch richtig Durst: sie können eine ganze Badewanne in nur zehn Minuten austrinken, dass sind ungefähr 200 Liter Wasser. So kommen sie schnell wieder zu Kräften.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; &amp;quot;Wüstenschiff&amp;quot; ohne Segel &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reiten auf einem Trampeltier ist nicht ganz so einfach. Denn es bewegt immer gleichzeitig zuerst das rechte Vorder- und Hinterbein und dann das linke Vorder- und Hinterbein. Das nennt man den ''Passgang''. Dadurch schaukelt das &amp;quot;Wüstenschiff&amp;quot; seinen Reiter ganz schön durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trampeltier ist für die Menschen in Asien sehr wichtig. Es ist das einzige &amp;quot;Fortbewegungsmittel&amp;quot; im sandigen Gelände, in dem selbst Jeeps stecken bleiben würden. Trampeltiere können 40 Kilometer am Tag zurücklegen und dabei 150 Kilogramm Gepäck tragen.&lt;br /&gt;
Außerdem liefert es Milch, Wolle und Fleisch. Und selbst der getrocknete Kot ist wichtig als gutes Brennmaterial, in einer Region, in der es kein Holz gibt, um Feuer zu machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;suchsel-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finde die Wörter''', die beschreiben, '''was''' man von einem Trampeltier alles nutzen kann und '''wofür''' man ein Trampeltier benutzen kann! &amp;lt;br&amp;gt; ''(Waagrecht (von links nach rechts), senkrecht (von oben nach unten) und schräg (von links unten nach rechts oben oder von oben links nach unten rechts), gefundene Wörter werden grün markiert)''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Kot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Milch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fleisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tragen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Virtuelle Zoorallye|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Zurück zum Eingang&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Orang-Utan|&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;colorize&amp;gt;Weiter zum nächsten Tier&amp;lt;/colorize&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Nash%C3%B6rner</id>
		<title>Nashörner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Nash%C3%B6rner"/>
				<updated>2011-07-03T16:01:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;

===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... sind noch nicht im Zoo eingezogen &amp;lt;/colorize&amp;gt;===

&amp;lt;/div&amp;gt;
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__NOEDITSECTION__“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... sind noch nicht im Zoo eingezogen &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan"/>
				<updated>2011-07-03T15:58:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asiens. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betreten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans auch ein Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbtes Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und kräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern ind den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen denken, Affen fressen jeden Tag nur Bananen. Jetzt ist die Frage, ob wir Menschen jeden Tag Schokolade essen. Manchen von uns würden es vielleicht gerne machen, wissen aber auch, dass so viel Schokolade ungesund ist. Und genau so ist es mit den Bananen bei den Affen. In Bananen ist nämlich auch Zucker drin, natürlich nicht so viel wie in einer Tafel Schokolade. Würden Affen jeden Tag nur Bananen essen, so würden sie irgendwann ganz dick werden und ihnen würden die Zähne ausfallen, weil Affen ihre Zähne nicht putzen können wie wir Menschen. Also bekommen unsere Affen im Zoo Bananen nur als süße Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Aber auch Blätter, Gras und Rindenstückchen stehen auf ihrem Speiseplan. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest wegen des Honigs. Im Zoo bekommen die Orang-Utans viel Obst und Gemüse. Zu trinken bekommen unsere Orang-Utans nicht einfach Wasser, denn das hat keinen Geschmack. Also müssen wir ihnen Früchtetee kochen. Denn trinken die Orang-Utans natürlich nicht heiß, sondern kalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Walter, der Boss &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Er wurde am 24.04.1989 im Zoo Frankfurt geboren und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen. Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann den Umzug in den neuen Zoo zu erleichtern, sollte ihn eine Freundin begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba. So zog am 02. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und ihrer Tochter Tao in den Zoo Dortmund um. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann. Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 Kilogramm schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag. Tagsüber ist Walter oft nicht zu sehen, weil er sich unter einer großen Decke versteckt. Walter ist halt sehr schüchtern und mag es nicht so gerne, von den vielen Zoobesuchern beobachtet zu werden. Die Decke benutzt er aber auch, um sich vor Regen oder der Sonnen zu schützen. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans dafür große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten. Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend ein Schlafnest in einer schwarzen Tonne. In dieser schläft er die ganze Nacht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;zuordnungs-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Zuordnung'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ordne die Begriffe unten den richtigen Oberbegriffen zu.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| Orang-Utans || sind Menschaffen || leben in den Bäumen || kommen aus Asien || hangeln || haben ein zotteliges Fell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Essen und Trinken || Früchtetee || Rindenstückchen || Äpfel || Möhren || Bananen || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walter || ist der Chef || Vater von Tao und Eirina || versteckt sich || schläft nachts in einer Tonnen || frisst einen 10-Litereimer leer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Pinguine</id>
		<title>Pinguine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Pinguine"/>
				<updated>2011-07-03T15:57:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... komische Vögel &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Pinguine schwimmen im Wasser oder laufen an Land. Aber was sie überhaupt nicht machen ist fliegen. Und diese Tiere sollen Vögel sein? Ja, das sind sie tatsächlich. Denn Vögel erkennt man nicht einzig und allein daran, dass sie fliegen können. Der große Vogel Strauß aus Afrika kann z.B. auch nicht fliegen, weil er dafür viel zu schwer ist. Aber trotzdem erkennt man, dass er ein Vogel ist. Und woran? Zum Einen an seinem Schnabel, ein typisches Merkmal für Vögel. Und Pinguine haben auch einen Schnabel im Gesicht, das kann man deutlich erkennen. Ein weiteres Merkmal für Vögel ist, dass sie Federn haben. Aber bei Pinguinen erkennt man das nicht gleich auf den ersten Blick. Das liegt daran, dass sie viele kleine Federn besitzen, die nicht größer als ein Fingernagel sind.&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt noch überlegt, woher bei den Vögeln die Kinder kommen, nämlich aus Eiern, hat man noch ein weiteres Merkmal, woran man erkennen kann, dass Pinguine tatsächlich Vögel sind. Pinguine legen auch Eier, unsere Pinguine hier im Zoo legen ihre Eier am liebsten in Höhlen, weshalb man auf der Pinguin-Anlage auch zahlreiche Höhlen finden kann. Das Brüten übernehmen beide Geschlechter abwechselnd, Pinguine sind nämlich ein Leben lang miteinander ''verheiratet''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Humboldt-Pinguine''', so heißen die Pinguine hier im Zoo Dortmund, sind wie alle Pinguine gut an das Leben im Wasser angepasst. Das ist sehr wichtig, denn die Nahrung der Pinguine besteht hauptsächlich aus Fischen. Humboldt-Pinguine sind relativ klein, sie sind nur knapp einen halben Meter (50cm) groß und wiegen 4 bis 5 Kilogramm. Sie können ein Alter von bis zu 10 Jahren erreichen. Männchen und Weibchen sind, wie bei allen Pinguin-Arten, nur schwer zu unterscheiden, die Männchen sind in der Regel ein bisschen größer als die Weibchen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Wo leben Pinguine eigentlich? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Viele Leute denken, Pinguine leben am Südpol (in der Antarktis) im ewigen Eis. Das stimmt auch, aber nicht für alle Pinguine, es gibt nämlich viele verschiedene Arten von Pinguinen. Am Südpol leben nur die größten Pinguine, die Kaiserpinguine. Unsere Humboldt-Pinguine hier im Zoo leben in freier Wildbahn in Südamerika, genauer gesagt an der Küste von Peru und Chile. Und dort gibt es überhaupt kein Eis und es ist auch nicht wirklich kalt, außer im Wasser. Denn der Humboldt-Strom, der aus der Antarktis kommt und an den Küsten von Peru und Chile vorbeifließt ist sehr kalt. Deshalb gehen Humboldt-Pinguine auch immer nur sehr kurz in das kalte Wasser, um dort zu jagen, gehen aber auch schnell wieder an Land, um sich dort in der Sonne aufzuwärmen. Sie sind die Kälte einfach nicht so gewöhnt wie z.B. die Kaiserpinguine. Deshalb kann es auch manchmal vorkommen, dass unsere Pinguine im Zoo im Winter nicht draußen auf der Anlage bleiben können, sondern in ein beheiztes Haus gebracht werden müssen, weil sie sonst draußen erfrieren würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Pinguinart, der Zwergpinguin, lebt in Neuseeland. Wichtig ist, dass alle Pinguinarten südlich des Äquators leben. Pinguine kommen also nie am Nordpol (in der Arktis) vor, weshalb ein Eisbär auch nie einen Pinguin fressen kann. Denn der Eisbär lebt am Nordpol und frisst dort am liebsten Robben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Tragen Pinguine tatsächlich einen Frack? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Das Gefieder der Pinguine erinnert schon irgendwie an einen Frack, man könnte also denken, Pinguine sind so angezogen wie ein Buttler. Das sind sie natürlich nicht. Das ihr Gefieder am Rücken schwarz und am Bauch weiß gefärbt ist, hat schon seinen Grund: es dient der Tarnung. Wenn man sich vorstellt, wie Pinguine im Wasser schwimmen, nämlich mit dem Bauch nach unten und dem Rücken nach oben, kann man sich die Tarnung auch gut erklären. Von unten ist der weiße Bauch gegen den hellen Himmel kaum zu sehen, was die Pinguine vor Raubfischen oder Robben schützt. Von oben ist der schwarze Rücken gegen den dunklen Meeresgrund schlecht zu erkennen, was es Raubvögeln schwer macht, Pinguine zu fangen und zu fressen. So sind Pinguine gut gegen ihre Feinde im Wasser und auch aus der Luft geschützt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Die folgenden Aufgaben können auch mehrere richtige Antworten enthalten! &lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;multiplechoice-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo leben Pinguine? (!Arktis) (Antarktis) (!Disneyland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Pinguinart lebt im Dortmunder Zoo? (Humboldt-Pinguin) (!Kaiserpinguin) (!Zwergpinguin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was können Pinguine nicht? (Fliegen) (!Eier legen) (Purzelbaum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was machen unsere Pinguine in ihren Höhlen? (Eier legen und brüten) (!Abendbrot essen) (!Purzelbaum üben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fressen Eisbären? (!Pinguine) (Robben) (Fische)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r</id>
		<title>Großer Ameisenbär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r"/>
				<updated>2011-07-03T15:55:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... bestimmt keine Ameise, aber auch kein Bär &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Den ersten Teil seines leicht irreführenden Namens kann man sich vielleicht noch erklären, der Ameisenbär frisst halt am liebsten Ameisen. Aber der Ameisenbär ist auch kein Bär, sondern er gehört zu Nebengelenktieren, wozu auch die Faultiere und die Gürteltiere gehören. Die fälschliche Bezeichnung &amp;quot;Bär&amp;quot; lässt sich vielleicht dadurch erklären, dass sich der Ameisenbär bei Gefahr auf die beiden Hinterbeine stellt und mit seinen kräftigen Vorderpranken droht, ähnlich wie ein &amp;quot;richtiger&amp;quot; Bär.&lt;br /&gt;
Viel besser passt der Name, den ihm die einheimischen Indianer aus Südamerika gegeben haben: &amp;quot;Yurumi&amp;quot; bedeutet übersetzt nämlich &amp;quot;Kleinmund&amp;quot; und beschreibt so am treffensten die wohl auffälligste Eigenschaft der Ameisenbären, nämlich die lange Schnauze mit dem gerade mal Bleistift-großen Mund. In diesem Mund befinden sich keine Zähne, dafür aber die bis zu 55 cm lange klebrige Zunge, mit der der Ameisenbär seine Nahrung &amp;quot;fängt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Ameisenbär ist mit über zwei Metern Körperlänge das größte Ameisenbär auf der Welt. Er kann bis zu 35 Kilogramm schwer werden. Aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes bleibt der Große Ameisenbär am Boden und klettert nicht auf Bäume, wie z.B. der Kleine Ameisenbär (Tamandua). Der Große Ameisenbär unterscheidet sich von den anderen Ameisenbären auch durch seinen langhaarigen Zottelschwanz, mit dem er sich beim Schlafen zudeckt. Damit tarnt er sich nicht nur, sondern er sorgt auch somit dafür, dsss er nicht friert oder nass wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist das Tragen der Jungtiere auf dem Rücken der Mutter. Gleich nach der Geburt versucht der junge Ameisenbär, unterstützt von liebvollem Schubsen der Mutter, auf ihren Rücken zu klettern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Aber bitte mundgerecht! &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Ameisenbären fressen in freier Wildbahn nur Ameisen, Termiten oder deren Larven. Wurde erst mal ein Ameisen- oder Termitenhügel durch Schnüffeln mit der sehr guten Nase aufgespürt, benutzt der Ameisenbär die mächtigen Krallen seiner Vorderfüße. Damit schlitzt er ein kleines Loch in die harten Erdhügel der Insekten. Die Krallen des Großen Ameisenbär sind so stark und scharf, dass er mit ihnen sogar den Betonboden im Zoo kaputt machen könnte. Mit seiner langen, klebrigen Zunge, die der Ameisenbär durch das Loch steckt, fängt er die Insekten und befördert sie in seinen kleinen Mund. Wer braucht da noch Zähne, wenn die Nahrung derart mundgerecht ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir hier im Zoo Dortmund oft 10 bis 12 Große Ameisenbären haben und ein einziger Großer Ameisenbär schon alleine bis zu 35.000 Ameisen am Tag frisst, kann man sich gut vorstellen, dass unsere Ameisenbären im Zoo keine Ameisen zu fressen bekommen. Sie bekommen hier eine Mischung aus Fleisch, gekochten Eiern, Hundetrockenfutter, Obst, Gemüse, Haferflocken und Quark. Das ganze wird mit Wasser zu einem Brei vermischt. Ein bisschen Honig macht den Brei noch ein wenig süßer, damit er besser schmeckt. Kurz vor dem Verfüttern wird dem Brei noch Erde zugemischt, was für die Verdauung der Ameisenbären sehr wichtig ist. Die Ameisenbären schlecken diesen Brei in Windeseile mit ihrer langen Zunge auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Sandra und die Yurumi-Gang &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Der weibliche Große Ameisenbär '''Sandra''' ist der Star unter unseren Zootieren. Denn Sandra spielt die Hauptrolle in den Abenteuern der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot;, die bereits als Hörspiele und Buch erschienen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra wurde am 9. Juni 1994 im Zoo Dortmund geboren. Somit ist sie bereits eine relativ alte Ameisenbären-Dame und wurde sogar schon Oma. Denn ihre Tochter, Juanita, die in einem französischen Zoo lebt, hat im Jahr 2008 dort ebenfalls ein Baby bekommen. Von den anderen Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund kann man Sandra leicht anhand ihrer nur leicht behaarten Schwanzspitze unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandras Eltern Trepo und Para stammten beide aus Südamerika. Da ihre Mutter Para nicht genug Milch gab, wurde Sandra als Baby von ihren Tierpflegern mit der Flasche aufgezogen. Dabei muss man wissen, dass Ameisenbären-Mütter ihre Jungtiere bis zum Alter von etwa vier Monaten Huckepack tragen. Damit Sandra bei ihrer Mutter aufwachsen konnte, wurde sie von den Tierpflegern direkt auf der Mutter gefüttert, ohne die beiden dafür trennen zu müssen. Vermutlich ist Sandra aufgrund dieses frühen Kontaktes mit Menschen noch heute der umgänglichste aller Ameisenbären im Zoo Dortmund. Ihre Pfleger können sie gefahrlos anfassen, was für Ameisenbären nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Südamerika-Wiese im Zoo Dortmund teilt sich Sandra mit vielen anderen südamerikanischen Tierarten wie Pekaris, Flachlandtapiren, Capybaras, Pudus und Tschajas. Zu den Tapiren hat Sandra ein besonderes Verhältnis. Die Tapire genießen es, wenn Sandra ihnen mit ihrer langen Zunge, die Ohren putzt, und auch Sandra scheint dies zu gefallen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es jedoch, tiefe Löcher auf der Anlage zu graben. Im Sommer, wenn die Wiese von einem Rasensprenger bewässert wird, wartet Sandra geduldig, bis genügend Wasser in ihr gebuddeltes Loch gelaufen ist, um dann ausgiebig darin zu baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Ameisenbären im natürlichen Lebensraum ausschließlich von Ameisen und Termiten ernähren, bekommt Sandra im Zoo Dortmund zweimal täglich einen leckeren Ersatzfutterbrei. Als kleine Zwischenmahlzeit frisst sie gerne Avocado oder Joghurt. Davon darf sie jedoch nicht zu viel bekommen, damit sie weiterhin gesund bleibt und noch viele Abenteuer mit der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot; bestehen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Futter für die Großen Ameisenbären'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finde die Zutaten für das Futter der Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund. Die Paare bestehen aus je einem Bild und dem dazu passenden Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Beef mailsparky.jpg]] || Fleisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Eggs 2 robby m.jpg]] || Gekochte Eier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Dry dog food 2 Ale Paiva.jpg]] || Hundetrockenfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Fruit basket michaelaw.jpg]] || Obst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Carrot littlekata.jpg]] || Möhren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Oatmeal sritenou.jpg]] || Haferflocken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Waterdrop bertychul.jpg]] || Wasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sweet nkzs.jpg]] || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hand holding dirt dspruitt.jpg]] || Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Quark.JPG|100px]] || Quark&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r</id>
		<title>Großer Ameisenbär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r"/>
				<updated>2011-07-03T15:54:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... bestimmt keine Ameise, aber auch kein Bär &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Den ersten Teil seines leicht irreführenden Namens kann man sich vielleicht noch erklären, der Ameisenbär frisst halt am liebsten Ameisen. Aber der Ameisenbär ist auch kein Bär, sondern er gehört zu Nebengelenktieren, wozu auch die Faultiere und die Gürteltiere gehören. Die fälschliche Bezeichnung &amp;quot;Bär&amp;quot; lässt sich vielleicht dadurch erklären, dass sich der Ameisenbär bei Gefahr auf die beiden Hinterbeine stellt und mit seinen kräftigen Vorderpranken droht, ähnlich wie ein &amp;quot;richtiger&amp;quot; Bär.&lt;br /&gt;
Viel besser passt der Name, den ihm die einheimischen Indianer aus Südamerika gegeben haben: &amp;quot;Yurumi&amp;quot; bedeutet übersetzt nämlich &amp;quot;Kleinmund&amp;quot; und beschreibt so am treffensten die wohl auffälligste Eigenschaft der Ameisenbären, nämlich die lange Schnauze mit dem gerade mal Bleistift-großen Mund. In diesem Mund befinden sich keine Zähne, dafür aber die bis zu 55 cm lange klebrige Zunge, mit der der Ameisenbär seine Nahrung &amp;quot;fängt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Ameisenbär ist mit über zwei Metern Körperlänge das größte Ameisenbär auf der Welt. Er kann bis zu 35 Kilogramm schwer werden. Aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes bleibt der Große Ameisenbär am Boden und klettert nicht auf Bäume, wie z.B. der Kleine Ameisenbär (Tamandua). Der Große Ameisenbär unterscheidet sich von den anderen Ameisenbären auch durch seinen langhaarigen Zottelschwanz, mit dem er sich beim Schlafen zudeckt. Damit tarnt er sich nicht nur, sondern er sorgt auch somit dafür, dsss er nicht friert oder nass wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist das Tragen der Jungtiere auf dem rücken der Mutter. Gleich nach der Geburt versucht der junge Ameisenbär, unterstützt von liebvollem Schubsen der Mutter, auf ihren Rücken zu klettern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Aber bitte mundgerecht! &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Ameisenbären fressen in freier Wildbahn nur Ameisen, Termiten oder deren Larven. Wurde erst mal ein Ameisen- oder Termitenhügel durch Schnüffeln mit der sehr guten Nase aufgespürt, benutzt der Ameisenbär die mächtigen Krallen seiner Vorderfüße. Damit schlitzt er ein kleines Loch in die harten Erdhügel der Insekten. Die Krallen des Großen Ameisenbär sind so stark und scharf, dass er mit ihnen sogar den Betonboden im Zoo kaputt machen könnte. Mit seiner langen, klebrigen Zunge, die der Ameisenbär durch das Loch steckt, fängt er die Insekten und befördert sie in seinen kleinen Mund. Wer braucht da noch Zähne, wenn die Nahrung derart mundgerecht ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir hier im Zoo Dortmund oft 10 bis 12 Große Ameisenbären haben und ein einziger Großer Ameisenbär schon alleine bis zu 35.000 Ameisen am Tag frisst, kann man sich gut vorstellen, dass unsere Ameisenbären im Zoo keine Ameisen zu fressen bekommen. Sie bekommen hier eine Mischung aus Fleisch, gekochten Eiern, Hundetrockenfutter, Obst, Gemüse, Haferflocken und Quark. Das ganze wird mit Wasser zu einem Brei vermischt. Ein bisschen Honig macht den Brei noch ein wenig süßer, damit er besser schmeckt. Kurz vor dem Verfüttern wird dem Brei noch Erde zugemischt, was für die Verdauung der Ameisenbären sehr wichtig ist. Die Ameisenbären schlecken diesen Brei in Windeseile mit ihrer langen Zunge auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Sandra und die Yurumi-Gang &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Der weibliche Große Ameisenbär '''Sandra''' ist der Star unter unseren Zootieren. Denn Sandra spielt die Hauptrolle in den Abenteuern der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot;, die bereits als Hörspiele und Buch erschienen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra wurde am 9. Juni 1994 im Zoo Dortmund geboren. Somit ist sie bereits eine relativ alte Ameisenbären-Dame und wurde sogar schon Oma. Denn ihre Tochter, Juanita, die in einem französischen Zoo lebt, hat im Jahr 2008 dort ebenfalls ein Baby bekommen. Von den anderen Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund kann man Sandra leicht anhand ihrer nur leicht behaarten Schwanzspitze unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandras Eltern Trepo und Para stammten beide aus Südamerika. Da ihre Mutter Para nicht genug Milch gab, wurde Sandra als Baby von ihren Tierpflegern mit der Flasche aufgezogen. Dabei muss man wissen, dass Ameisenbären-Mütter ihre Jungtiere bis zum Alter von etwa vier Monaten Huckepack tragen. Damit Sandra bei ihrer Mutter aufwachsen konnte, wurde sie von den Tierpflegern direkt auf der Mutter gefüttert, ohne die beiden dafür trennen zu müssen. Vermutlich ist Sandra aufgrund dieses frühen Kontaktes mit Menschen noch heute der umgänglichste aller Ameisenbären im Zoo Dortmund. Ihre Pfleger können sie gefahrlos anfassen, was für Ameisenbären nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Südamerika-Wiese im Zoo Dortmund teilt sich Sandra mit vielen anderen südamerikanischen Tierarten wie Pekaris, Flachlandtapiren, Capybaras, Pudus und Tschajas. Zu den Tapiren hat Sandra ein besonderes Verhältnis. Die Tapire genießen es, wenn Sandra ihnen mit ihrer langen Zunge, die Ohren putzt, und auch Sandra scheint dies zu gefallen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es jedoch, tiefe Löcher auf der Anlage zu graben. Im Sommer, wenn die Wiese von einem Rasensprenger bewässert wird, wartet Sandra geduldig, bis genügend Wasser in ihr gebuddeltes Loch gelaufen ist, um dann ausgiebig darin zu baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Ameisenbären im natürlichen Lebensraum ausschließlich von Ameisen und Termiten ernähren, bekommt Sandra im Zoo Dortmund zweimal täglich einen leckeren Ersatzfutterbrei. Als kleine Zwischenmahlzeit frisst sie gerne Avocado oder Joghurt. Davon darf sie jedoch nicht zu viel bekommen, damit sie weiterhin gesund bleibt und noch viele Abenteuer mit der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot; bestehen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;memo-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Futter für die Großen Ameisenbären'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Finde die Zutaten für das Futter der Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund. Die Paare bestehen aus je einem Bild und dem dazu passenden Begriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Beef mailsparky.jpg]] || Fleisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Eggs 2 robby m.jpg]] || Gekochte Eier&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Dry dog food 2 Ale Paiva.jpg]] || Hundetrockenfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Fruit basket michaelaw.jpg]] || Obst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Carrot littlekata.jpg]] || Möhren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Oatmeal sritenou.jpg]] || Haferflocken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Waterdrop bertychul.jpg]] || Wasser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Sweet nkzs.jpg]] || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Hand holding dirt dspruitt.jpg]] || Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Quark.JPG|100px]] || Quark&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Abär2.JPG</title>
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				<updated>2011-07-03T15:26:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Ameisenbär Zoo Dortmund
|Quelle = Jan Klösters
|Urheber = Jan Klösters
|Datum = 03.07.2011
|Genehmigung = ja
|Andere Versionen = /
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Ameisenbär Zoo Dortmund&lt;br /&gt;
|Quelle = Jan Klösters&lt;br /&gt;
|Urheber = Jan Klösters&lt;br /&gt;
|Datum = 03.07.2011&lt;br /&gt;
|Genehmigung = ja&lt;br /&gt;
|Andere Versionen = /&lt;br /&gt;
|Anmerkungen = /&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datei:Abär1.JPG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: hat eine neue Version von „Datei:Abär1.JPG“ hochgeladen: {{Information
|Beschreibung = Ameisenbär Zoo Dortmund
|Quelle = Jan Klösters
|Urheber = Jan Klösters
|Datum = 03.07.2011
|Genehmigung = ja
|Andere Versionen = /
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Ameisenbär Zoo Dortmund&lt;br /&gt;
|Quelle = Jan Klösters&lt;br /&gt;
|Urheber = Jan Klösters&lt;br /&gt;
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		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Abär1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Datei:Ab%C3%A4r1.JPG"/>
				<updated>2011-07-03T15:23:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Ameisenbär Zoo Dortmund
|Quelle = Jan Klösters
|Urheber = Jan Klösters
|Datum = 03.07.2011
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|Andere Versionen = /
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Ameisenbär Zoo Dortmund&lt;br /&gt;
|Quelle = Jan Klösters&lt;br /&gt;
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		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Quark.JPG</id>
		<title>Datei:Quark.JPG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Quark
|Quelle = Jan Klösters
|Urheber = Jan Klösters
|Datum = 03.07.2011
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|Andere Versionen = /
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Quark&lt;br /&gt;
|Quelle = Jan Klösters&lt;br /&gt;
|Urheber = Jan Klösters&lt;br /&gt;
|Datum = 03.07.2011&lt;br /&gt;
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|Andere Versionen = /&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Hand_holding_dirt_dspruitt.jpg</id>
		<title>Datei:Hand holding dirt dspruitt.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Datei:Hand_holding_dirt_dspruitt.jpg"/>
				<updated>2011-07-03T15:20:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Hand holding dirt
|Quelle = http://www.sxc.hu/
|Urheber = dsquitt
|Datum = 03.07.2011
|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/
|Andere Versionen = /
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Hand holding dirt&lt;br /&gt;
|Quelle = http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Urheber = dsquitt&lt;br /&gt;
|Datum = 03.07.2011&lt;br /&gt;
|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Andere Versionen = /&lt;br /&gt;
|Anmerkungen = /&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Sweet_nkzs.jpg</id>
		<title>Datei:Sweet nkzs.jpg</title>
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				<updated>2011-07-03T15:17:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Sweet...
|Quelle = http://www.sxc.hu/
|Urheber = nkzs
|Datum = 03.07.2011
|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/
|Andere Versionen = /
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Sweet...&lt;br /&gt;
|Quelle = http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Urheber = nkzs&lt;br /&gt;
|Datum = 03.07.2011&lt;br /&gt;
|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Andere Versionen = /&lt;br /&gt;
|Anmerkungen = /&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Waterdrop_bertychul.jpg</id>
		<title>Datei:Waterdrop bertychul.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Datei:Waterdrop_bertychul.jpg"/>
				<updated>2011-07-03T15:15:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Waterdrop
|Quelle = http://www.sxc.hu/
|Urheber = bertychul
|Datum = 03.07.2011
|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/
|Andere Versionen = /
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Waterdrop&lt;br /&gt;
|Quelle = http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Urheber = bertychul&lt;br /&gt;
|Datum = 03.07.2011&lt;br /&gt;
|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Andere Versionen = /&lt;br /&gt;
|Anmerkungen = /&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Oatmeal_sritenou.jpg</id>
		<title>Datei:Oatmeal sritenou.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Datei:Oatmeal_sritenou.jpg"/>
				<updated>2011-07-03T15:14:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Oatmeal
|Quelle = http://www.sxc.hu/
|Urheber = sritenou
|Datum = 03.07.2011
|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/
|Andere Versionen = /
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Oatmeal&lt;br /&gt;
|Quelle = http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Urheber = sritenou&lt;br /&gt;
|Datum = 03.07.2011&lt;br /&gt;
|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Andere Versionen = /&lt;br /&gt;
|Anmerkungen = /&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Carrot_littlekata.jpg</id>
		<title>Datei:Carrot littlekata.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Datei:Carrot_littlekata.jpg"/>
				<updated>2011-07-03T15:13:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Carrot
|Quelle = http://www.sxc.hu/
|Urheber = littlekata
|Datum = 03.07.2011
|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/
|Andere Versionen = /
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Carrot&lt;br /&gt;
|Quelle = http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Urheber = littlekata&lt;br /&gt;
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|Genehmigung = siehe http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
|Andere Versionen = /&lt;br /&gt;
|Anmerkungen = /&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Fruit_basket_michaelaw.jpg</id>
		<title>Datei:Fruit basket michaelaw.jpg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Fruit basket
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|Urheber = michaelaw
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|Andere Versionen = /
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
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|Quelle = http://www.sxc.hu/&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Dry_dog_food_2_Ale_Paiva.jpg</id>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
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		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Beef
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Pinguine</id>
		<title>Pinguine</title>
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				<updated>2011-07-03T12:40:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... komische Vögel &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Pinguine schwimmen im Wasser oder laufen an Land. Aber was sie überhaupt nicht machen ist fliegen. Und diese Tiere sollen Vögel sein? Ja, das sind sie tatsächlich. Denn Vögel erkennt man nicht einzig und allein daran, dass sie fliegen können. Der große Vogel Strauß aus Afrika kann z.B. auch nicht fliegen, weil er dafür viel zu schwer ist. Aber trotzdem erkennt man, dass er ein Vogel ist. Und woran? Zum Einen an seinem Schnabel, ein typisches Merkmal für Vögel. Und Pinguine haben auch einen Schnabel im Gesicht, das kann man deutlich erkennen. Ein weiteres Merkmal für Vögel ist, dass sie Federn haben. Aber bei Pinguinen erkennt man das nicht gleich auf den ersten Blick. Das liegt daran, dass sie viele kleine Federn besitzen, die nicht größer als ein Fingernagel sind.&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt noch überlegt, woher bei den Vögeln die Kinder kommen, nämlich aus Eiern, hat man noch ein weiteres Merkmal, woran man erkennen kann, dass Pinguine tatsächlich Vögel sind. Pinguine legen auch Eier, unsere Pinguine hier im Zoo legen ihre Eier am liebsten in Höhlen, weshalb man auf der Pinguin-Anlage auch zahlreiche Höhlen finden kann. Das Brüten übernehmen beide Geschlechter abwechselnd, Pinguine sind nämlich ein Leben lang miteinander ''verheiratet''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Humboldt-Pinguine''', so heißen die Pinguine hier im Zoo Dortmund, sind wie alle Pinguine gut an das Leben im Wasser angepasst. Das ist sehr wichtig, denn die Nahrung der Pinguine besteht hauptsächlich aus Fischen. Humboldt-Pinguine sind relativ klein, sie sind nur knapp einen halben Meter (50cm) groß und wiegen 4 bis 5 Kilogramm. Sie können ein Alter von bis zu 10 Jahren erreichen. Männchen und Weibchen sind, wie bei allen Pinguin-Arten, nur schwer zu unterscheiden, die Männchen sind in der Regel ein bisschen größer als die Weibchen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Wo leben Pinguine eigentlich? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Viele Leute denken, Pinguine leben am Südpol (in der Antarktis) im ewigen Eis. Das stimmt auch, aber nicht für alle Pinguine, es gibt nämlich viele verschiedene Arten von Pinguinen. Am Südpol leben nur die größten Pinguine, die Kaiserpinguine. Unsere Humboldt-Pinguine hier im Zoo leben in freier Wildbahn in Südamerika, genauer gesagt an der Küste von Peru und Chile. Und dort gibt es überhaupt kein Eis und es ist auch nicht wirklich kalt, außer im Wasser. Denn der Humboldt-Strom, der aus der Antarktis kommt und an den Küsten von Peru und Chile vorbeifließt ist sehr kalt. Deshalb gehen Humboldt-Pinguine auch immer nur sehr kurz in das kalte Wasser, um dort zu jagen, gehen aber auch schnell wieder an Land, um sich dort in der Sonne aufzuwärmen. Sie sind die Kälte einfach nicht so gewöhnt wie z.B. die Kaiserpinguine. Deshalb kann es auch manchmal vorkommen, dass unsere Pinguine im Zoo im Winter nicht draußen auf der Anlage bleiben können, sondern in ein beheiztes Haus gebracht werden müssen, weil sie sonst draußen erfrieren würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Pinguinart, der Zwergpinguin, lebt in Neuseeland. Wichtig ist, dass alle Pinguinarten südlich des Äquators leben. Pinguine kommen also nie am Nordpol (in der Arktis) vor, weshalb ein Eisbär auch nie einen Pinguin fressen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Tragen Pinguine tatsächlich einen Frack? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Das Gefieder der Pinguine erinnert schon irgendwie an einen Frack, man könnte also denken, Pinguine sind so angezogen wie ein Buttler. Das sind sie natürlich nicht. Das ihr Gefieder am Rücken schwarz und am Bauch weiß gefärbt ist, hat schon seinen Grund: es dient der Tarnung. Wenn man sich vorstellt, wie Pinguine im Wasser schwimmen, nämlich mit dem Bauch nach unten und dem Rücken nach oben, kann man sich die Tarnung auch gut erklären. Von unten ist der weiße Bauch gegen den hellen Himmel kaum zu sehen, was die Pinguine vor Raubfischen oder Robben schützt. Von oben ist der schwarze Rücken gegen den dunklen Meeresgrund schlecht zu erkennen, was es Raubvögeln schwer macht, Pinguine zu fangen und zu fressen. So sind Pinguine gut gegen ihre Feinde im Wasser und auch aus der Luft geschützt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;multiplechoice-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo leben Pinguine? (!Arktis) (Antarktis) (!Disneyland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Pinguinart lebt im Dortmunder Zoo? (Humboldt-Pinguin) (!Kaiserpinguin) (!Zwergpinguin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was können Pinguine nicht? (Fliegen) (!Eier legen) (Purzelbaum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was machen unsere Pinguine in ihren Höhlen? (Eier legen und brüten) (!Abendbrot essen) (!Purzelbaum üben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fressen Eisbären? (!Pinguine) (Robben) (Fische)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan"/>
				<updated>2011-07-03T12:29:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asiens. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betreten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans auch ein Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbtes Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und kräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern ind den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen denken, Affen fressen jeden Tag nur Bananen. Jetzt ist die Frage, ob wir Menschen jeden Tag Schokolade essen. Manchen von uns würden es vielleicht gerne machen, wissen aber auch, dass so viel Schokolade ungesund ist. Und genau so ist es mit den Bananen bei den Affen. In Bananen ist nämlich auch Zucker drin, natürlich nicht so viel wie in einer Tafel Schokolade. Würden Affen jeden Tag nur Bananen essen, so würden sie irgendwann ganz dick werden und ihnen würden die Zähne ausfallen, weil Affen ihre Zähne nicht putzen können wie wir Menschen. Also bekommen unsere Affen im Zoo Bananen nur als süße Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Aber auch Blätter, Gras und Rindenstückchen stehen auf ihrem Speiseplan. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest wegen des Honigs. Im Zoo bekommen die Orang-Utans viel Obst und Gemüse. Zu trinken bekommen unsere Orang-Utans nicht einfach Wasser, denn das hat keinen Geschmack. Also müssen wir ihnen Früchtetee kochen. Denn trinken die Orang-Utans natürlich nicht heiß, sondern kalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Walter, der Boss &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Er wurde am 24.04.1989 im Zoo Frankfurt geboren und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen. Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann den Umzug in den neuen Zoo zu erleichtern, sollte ihn eine Freundin begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba. So zog am 02. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und ihrer Tochter Tao in den Zoo Dortmund um. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann. Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 Kilogramm schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag. Tagsüber ist Walter oft nicht zu sehen, weil er sich unter einer großen Decke versteckt. Walter ist halt sehr schüchtern und mag es nicht so gerne, von den vielen Zoobesuchern beobachtet zu werden. Die Decke benutzt er aber auch, um sich vor Regen oder der Sonnen zu schützen. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans dafür große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten. Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend ein Schlafnest in einer schwarzen Tonne. In dieser schläft er die ganze Nacht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;zuordnungs-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;'''Zuordnung'''&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ordne die Begriffe unten den richtigen Oberbegriffen zu.&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| Orang-Utans || sind Menschaffen || leben in den Bäumen || kommen aus Asien || hangeln || haben ein zotteliges Fell&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Essen und Trinken || Früchtetee || Rindenstückchen || Äpfel || Möhren || Bananen || Honig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Walter || ist der Chef || Vater von Tao und Eirina || versteckt sich || schläft nachts in einer Tonnen || frisst einen 10-Litereimer leer&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
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				<updated>2011-07-03T12:16:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asiens. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betreten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans auch ein Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbtes Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und kräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern ind den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen denken, Affen fressen jeden Tag nur Bananen. Jetzt ist die Frage, ob wir Menschen jeden Tag Schokolade essen. Manchen von uns würden es vielleicht gerne machen, wissen aber auch, dass so viel Schokolade ungesund ist. Und genau so ist es mit den Bananen bei den Affen. In Bananen ist nämlich auch Zucker drin, natürlich nicht so viel wie in einer Tafel Schokolade. Würden Affen jeden Tag nur Bananen essen, so würden sie irgendwann ganz dick werden und ihnen würden die Zähne ausfallen, weil Affen ihre Zähne nicht putzen können wie wir Menschen. Also bekommen unsere Affen im Zoo Bananen nur als süße Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Aber auch Blätter, Gras und Rindenstückchen stehen auf ihrem Speiseplan. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest wegen des Honigs. Im Zoo bekommen die Orang-Utans viel Obst und Gemüse. Zu trinken bekommen unsere Orang-Utans nicht einfach Wasser, denn das hat keinen Geschmack. Also müssen wir ihnen Früchtetee kochen. Denn trinken die Orang-Utans natürlich nicht heiß, sondern kalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Walter, der Boss &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Er wurde am 24.04.1989 im Zoo Frankfurt geboren und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen. Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann den Umzug in den neuen Zoo zu erleichtern, sollte ihn eine Freundin begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba. So zog am 02. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und ihrer Tochter Tao in den Zoo Dortmund um. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann. Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 kg schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag. Tagsüber ist Walter oft nicht zu sehen, weil er sich unter einer großen Decke versteckt. Walter ist halt sehr schüchtern und mag es nicht so gerne, von den vielen Zoobesuchern beobachtet zu werden. Die Decke benutzt er aber auch, um sich vor Regen oder der Sonnen zu schützen. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans dafür große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten. Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend ein Schlafnest in einer schwarzen Tonne. In dieser schläft er die ganze Nacht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
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		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
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				<updated>2011-07-03T12:15:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asiens. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betreten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans auch ein Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbtes Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und kräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern ind den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Menschen denken, Affen fressen jeden Tag nur Bananen. Jetzt ist die Frage, ob wir Menschen jeden Tag Schokolade essen. Manchen von uns würden es vielleicht gerne machen, wissen aber auch, dass so viel Schokolade ungesund ist. Und genau so ist es mit den Bananen bei den Affen. In Bananen ist nämlich auch Zucker drin, natürlich nicht so viel wie in einer Tafel Schokolade. Würden Affen jeden Tag nur Bananen essen, so würden sie irgendwann ganz dick werden und ihnen würden die Zähne ausfallen, weil Affen ihre Zähne nicht putzen können wie wir Menschen. Also bekommen unsere Affen im Zoo Bananen nur als süße Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Aber auch Blätter, Gras und Rindenstückchen stehen auf ihrem Speiseplan. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest wegen des Honigs. Im Zoo bekommen die Orang-Utans viel Obst und Gemüse. Zu trinken bekommen unsere Orang-Utans nicht einfach Wasser, denn das hat keinen Geschmack. Also müssen wir ihnen Früchtetee kochen. Denn trinken die Orang-Utans natürlich nicht heiß, sondern kalt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Walter, der Boss &amp;lt;/coloriez&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Er wurde am 24.04.1989 im Zoo Frankfurt geboren und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen. Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann den Umzug in den neuen Zoo zu erleichtern, sollte ihn eine Freundin begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba. So zog am 02. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und ihrer Tochter Tao in den Zoo Dortmund um. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann. Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 kg schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag. Tagsüber ist Walter oft nicht zu sehen, weil er sich unter einer großen Decke versteckt. Walter ist halt sehr schüchtern und mag es nicht so gerne, von den vielen Zoobesuchern beobachtet zu werden. Die Decke benutzt er aber auch, um sich vor Regen oder der Sonnen zu schützen. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans dafür große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten. Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend ein Schlafnest in einer schwarzen Tonne. In dieser schläft er die ganze Nacht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Orang-Utan</id>
		<title>Orang-Utan</title>
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				<updated>2011-07-03T11:32:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... der Waldmensch &amp;lt;/colorize&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Orang Utan - das ist nicht Deutsch, sondern Indonesisch. Übersetzt ins Deutsche heißt Orang &amp;quot;''Mensch''&amp;quot; und Utan &amp;quot;''Wald''&amp;quot;. Der Name Orang Utan bedeutet also: Mensch des Waldes oder '''Waldmensch'''. Aber warum nennt man einen Orang-Utan denn Mensch, Orang-Utans sind doch eindeutig Affen. Das stimmt natürlich, genauer gesagt gehören sie zusammen mit den in Afrika lebenden Gorillas und Schimpansen zu den Menschenaffen. Man nennt sie so, nicht nur, weil die Orang-Utans uns Menschen so ähnlich sehen, sondern auch weil wir mit den Affen verwandt sind, wir stammen nämlich von ihnen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Roter Zottelaffe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind die einzigen Menschenaffen aus Asiens. Sie leben in freier Wildbahn auf den beiden indonesischen Inseln Sumatra und Borneo. Orang-Utans sind auch die einzigen Menschenaffen, die echte Baumbewohner sind. Sie betretten fast nie den Boden und sind zugleich die größten auf Bäumen lebenden Tiere der Welt. Im Gegensatz zu den anderen Menschenaffenarten (Gorillas, Schimpansen), sind Orang-Utans auch ein Einzelgänger, die nicht in Gruppen zusammenleben, sondern alleine. Nur die Mütter leben einige Jahre mit ihrem Kind zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverwechselbar ist das lange, zottelige und rot bis bräunlich gefärbtes Fell der Orang-Utans. Besonders an Schultern und Armen hängt das Fell in bis zu 50 Zentimeter langen Fransen herab. Diese dienen einem besonderen Zweck: An ihnen läuft das Regenwasser ab, sodass die Haut der Tiere auch bei starkem Regen möglichst trocken bleibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männchen und Weibchen werden unterschiedlich schwer: Während männliche Orang-Utans 50 bis 90 Kilogramm auf die Waage bringen - manche sogar mehr - wiegen die kleineren Weibchen nur 30 bis 50 Kilogramm. Die Männchen kann man auch gut an ihrem ziemlich langen Bart und dem Kehlsack erkennen. Mit diesem Kehlsack können die Orang-Utan-Männchen sehr laute und lange Rufe ausstoßen. Wenn Orang-Utan-Männchen älter werden, entwickeln sie sogenannte Backenwülste. Das sind feste Hautfalten an beiden Seiten des Gesichts. Diese Backenwülste sind ein Zeichen für die Gesundheit der Tiere. Je dicker die Backenwülste sind, umso fitter ist ein Orang-Utan-Männchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans sind perfekt an das Leben in den Bäumen angepasst. Ihre Beine sind relativ kurz und ihre Füße sehen nicht so aus wie unsere Füße, sondern wie Hände. Also haben sie insgesamt vier Hände, mit denen sie sich festhalten können. Die Arme sind sehr lang und käräftig. Ein erwachsener Orang-Utan kann eine Spannweite von 2,25 Metern haben. Ein Orang-Utan-Männchen hat so viel Kraft in seinen Armen wie sechs erwachsene Menschen-Männer zusammen. Die Hände der Orang-Utans sind lang und etwas gekrümmt. Der Daumen ist sehr kurz, so können Orang-Utans sehr gut greifen. Dank ihrer kurzen Beine und der langen Arme sind Orang-Utans geschickte Kletterer, die sich kraftvoll von Ast zu Ast hangeln. Orang-Utan-Babys müssen das &amp;quot;Schwinghangeln&amp;quot; erst lernen. Für die Nacht bauen sich die Orang-Utans Nester aus Ästen und großen Laubblättern ind den Bäumen. Manchmal richten sie sich auch am Tage solche Baumnester her, um einen kleinen Mittagsschlaf zu halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Jeden Tag Bananen? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orang-Utans ernähren sich vorwiegend von Früchten. Meist bleiben sie tagelang an einem einzigen Baum, so lange bis die dort wachsenden Früchte alle aufgegessen sind. Mit dieser Ernährungsweise sind die Orang-Utans auch ein weiteres Mal einzigartig: sie sind die größten lebenden Fruchtfresser der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im südostasiatischen Regenwald gibt es Jahreszeiten. Die Bäume tragen nur von April bis November Früchte. Auf dem Speiseplan der Orang-Utans stehen dann bis zu 300 verschiedene Fruchtsorten, vor allem Feigen. Bei diesem üppig gedeckten Tisch futtern die Tiere sich Reserven an, denn in den übrigen Monaten ist die Speisepalette etwas karger: Blätter, Gras, Rindenstückchen. Nur selten fangen Orang-Utans sich mal Insekten oder plündern ein Bienennest des Honigs wegen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werkzeuggebrauch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bei anderen Menschenaffen auch, so wurde auch bei Orang-Utans der Gebrauch von Werkzeugen beschrieben. In freier Wildbahn benutzen Orang-Utans Stöckchen, um an Honig zu gelangen oder sich gelegentlich ein paar Ameisen oder Termiten zu angeln. Holzstöckchen werden auch zum Kratzen benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kräftigere Äste werden auch eingesetzt, um Kokosnüsse zu knacken. In Zoos bietet die Fähigkeit der Menschenaffen, Werkzeuggebrauch zu erlernen, vielfältige Beschäftigungsmöglichkeiten. Um sich vor Regen zu schützen, benutzen Orang-Utans große Blätter, die sie sich wie einen Regenschirm über den Kopf halten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sumatra Orang-Utan-Mann im Zoo Dortmund heißt Walter. Am 24.04.1989 erblickte er im Zoo Frankfurt das Licht der Welt und zog bereits im Alter von vier Jahren in den Zoo Leipzig um. Anhand der für Orang-Utan-Männchen typischen Backenwülste und des großen Kehlsacks, ist er für alle Besucher leicht zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter ist ein vergleichsweise ruhiger und sensibler Orang-Utan-Mann, der nur selten Imponierverhalten zeigt. Mit etwas Glück kann man dann die sogenannten &amp;quot;Long calls&amp;quot; hören, mit denen erwachsene Orang-Utan-Männer auch im natürlichen Lebensraum ihr Revier markieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 kam Walter nach Dortmund. Um dem schüchternen Orang-Utan-Mann diesmal die Eingewöhnung in der Fremde zu erleichtern, sollte ihn ein befreundetes Orang-Utan-Weibchen begleiten. Das Weibchen der Wahl war Toba, die in der Zwischenzeit Walters drittes Kind Tao zur Welt gebracht hatte. So zog am 2. Februar 2006 die komplette Kleinfamilie bestehend aus Walter, Toba und Tao in den Zoo Dortmund um. Der Plan war ein voller Erfolg. Walter lebte sich schnell ein und nur zwei Jahre später wurde er erneut Vater. Eirina, so der Name des kleinen Orang Utan-Babys, war der erste Orang-Utan-Nachwuchs im Zoo Dortmund nach über 10 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit den übrigen Orang-Utans der Gruppe sowie seinen Tierpflegern versteht sich Walter gut. Viel Zeit verbringt der 75 kg schwere Orang-Utan-Mann mit Fressen. Einen 10-Litereimer voll frischem Obst und Gemüse frisst er pro Tag, wobei er die süßen, orangefarbenen Früchte des Kakibaumes besonders gerne mag. Damit ihm im Zoo keine Langeweile aufkommt, verpacken die Tierpfleger das Futter in Pappkartons oder verstecken es in Schüttelhölzern, so dass Walter und die anderen Orang-Utans sich das Futter erarbeiten müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Schlafengehen baut sich Walter jeden Abend aufs neue ein Schlafnest, das er gerne in einer schwarzen Tonne anlegt. In diesem verschläft er die ganze Nacht, bis er sich am nächsten Morgen wieder auf die Suche nach süßen Kakis macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r</id>
		<title>Großer Ameisenbär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r"/>
				<updated>2011-07-03T10:56:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... bestimmt keine Ameise, aber auch kein Bär &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Den ersten Teil seines leicht irreführenden Namens kann man sich vielleicht noch erklären, der Ameisenbär frisst halt am liebsten Ameisen. Aber der Ameisenbär ist auch kein Bär, sondern er gehört zu Nebengelenktieren, wozu auch die Faultiere und die Gürteltiere gehören. Die fälschliche Bezeichnung &amp;quot;Bär&amp;quot; lässt sich vielleicht dadurch erklären, dass sich der Ameisenbär bei Gefahr auf die beiden Hinterbeine stellt und mit seinen kräftigen Vorderpranken droht, ähnlich wie ein &amp;quot;richtiger&amp;quot; Bär.&lt;br /&gt;
Viel besser passt der Name, den ihm die einheimischen Indianer aus Südamerika gegeben haben: &amp;quot;Yurumi&amp;quot; bedeutet übersetzt nämlich &amp;quot;Kleinmund&amp;quot; und beschreibt so am treffensten die wohl auffälligste Eigenschaft der Ameisenbären, nämlich die lange Schnauze mit dem gerade mal Bleistift-großen Mund. In diesem Mund befinden sich keine Zähne, dafür aber die bis zu 55 cm lange klebrige Zunge, mit der der Ameisenbär seine Nahrung &amp;quot;fängt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Ameisenbär ist mit über zwei Metern Körperlänge das größte Ameisenbär auf der Welt. Er kann bis zu 35 Kilogramm schwer werden. Aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes bleibt der Große Ameisenbär am Boden und klettert nicht auf Bäume, wie z.B. der Kleine Ameisenbär (Tamandua). Der Große Ameisenbär unterscheidet sich von den anderen Ameisenbären auch durch seinen langhaarigen Zottelschwanz, mit dem er sich beim Schlafen zudeckt. Damit tarnt er sich nicht nur, sondern er sorgt auch somit dafür, dsss er nicht friert oder nass wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit ist das Tragen der Jungtiere auf dem rücken der Mutter. Gleich nach der Geburt versucht der junge Ameisenbär, unterstützt von liebvollem Schubsen der Mutter, auf ihren Rücken zu klettern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Aber bitte mundgerecht! &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Ameisenbären fressen in freier Wildbahn nur Ameisen, Termiten oder deren Larven. Wurde erst mal ein Ameisen- oder Termitenhügel durch Schnüffeln mit der sehr guten Nase aufgespürt, benutzt der Ameisenbär die mächtigen Krallen seiner Vorderfüße. Damit schlitzt er ein kleines Loch in die harten Erdhügel der Insekten. Die Krallen des Großen Ameisenbär sind so stark und scharf, dass er mit ihnen sogar den Betonboden im Zoo kaputt machen könnte. Mit seiner langen, klebrigen Zunge, die der Ameisenbär durch das Loch steckt, fängt er die Insekten und befördert sie in seinen kleinen Mund. Wer braucht da noch Zähne, wenn die Nahrung derart mundgerecht ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wir hier im Zoo Dortmund oft 10 bis 12 Große Ameisenbären haben und ein einziger Großer Ameisenbär schon alleine bis zu 35.000 Ameisen am Tag frisst, kann man sich gut vorstellen, dass unsere Ameisenbären im Zoo keine Ameisen zu fressen bekommen. Sie bekommen hier eine Mischung aus Fleisch, gekochten Eiern, Hundetrockenfutter, Obst, Gemüse, Haferflocken und Quark. Das ganze wird mit Wasser zu einem Brei vermischt. Ein bisschen Honig macht den Brei noch ein wenig süßer, damit er besser schmeckt. Kurz vor dem Verfüttern wird dem Brei noch Erde zugemischt, was für die Verdauung der Ameisenbären sehr wichtig ist. Die Ameisenbären schlecken diesen Brei in Windeseile mit ihrer langen Zunge auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Sandra und die Yurumi-Gang &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Der weibliche Große Ameisenbär '''Sandra''' ist der Star unter unseren Zootieren. Denn Sandra spielt die Hauptrolle in den Abenteuern der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot;, die bereits als Hörspiele und Buch erschienen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra wurde am 9. Juni 1994 im Zoo Dortmund geboren. Somit ist sie bereits eine relativ alte Ameisenbären-Dame und wurde sogar schon Oma. Denn ihre Tochter, Juanita, die in einem französischen Zoo lebt, hat im Jahr 2008 dort ebenfalls ein Baby bekommen. Von den anderen Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund kann man Sandra leicht anhand ihrer nur leicht behaarten Schwanzspitze unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandras Eltern Trepo und Para stammten beide aus Südamerika. Da ihre Mutter Para nicht genug Milch gab, wurde Sandra als Baby von ihren Tierpflegern mit der Flasche aufgezogen. Dabei muss man wissen, dass Ameisenbären-Mütter ihre Jungtiere bis zum Alter von etwa vier Monaten Huckepack tragen. Damit Sandra bei ihrer Mutter aufwachsen konnte, wurde sie von den Tierpflegern direkt auf der Mutter gefüttert, ohne die beiden dafür trennen zu müssen. Vermutlich ist Sandra aufgrund dieses frühen Kontaktes mit Menschen noch heute der umgänglichste aller Ameisenbären im Zoo Dortmund. Ihre Pfleger können sie gefahrlos anfassen, was für Ameisenbären nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Südamerika-Wiese im Zoo Dortmund teilt sich Sandra mit vielen anderen südamerikanischen Tierarten wie Pekaris, Flachlandtapiren, Capybaras, Pudus und Tschajas. Zu den Tapiren hat Sandra ein besonderes Verhältnis. Die Tapire genießen es, wenn Sandra ihnen mit ihrer langen Zunge, die Ohren putzt, und auch Sandra scheint dies zu gefallen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es jedoch, tiefe Löcher auf der Anlage zu graben. Im Sommer, wenn die Wiese von einem Rasensprenger bewässert wird, wartet Sandra geduldig, bis genügend Wasser in ihr gebuddeltes Loch gelaufen ist, um dann ausgiebig darin zu baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Ameisenbären im natürlichen Lebensraum ausschließlich von Ameisen und Termiten ernähren, bekommt Sandra im Zoo Dortmund zweimal täglich einen leckeren Ersatzfutterbrei. Als kleine Zwischenmahlzeit frisst sie gerne Avocado oder Joghurt. Davon darf sie jedoch nicht zu viel bekommen, damit sie weiterhin gesund bleibt und noch viele Abenteuer mit der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot; bestehen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Giraffen</id>
		<title>Giraffen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Giraffen"/>
				<updated>2011-07-03T10:53:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... deutschlandweit einmalig im Zoo Dortmund &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Im Zoo Dortmund wohnt eine der seltensten Giraffenarten, die Angola-Giraffe. Angola ist ein Land in Afrika, in der Nähe von Südafrika, wo im Sommer 2010 die Fussball WM stattfand. In keinem anderer Zoo in Deutschlannd leben diese Giraffen, nur im Zoo Dortmund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffäligstes Merkmal einer Giraffe ist ihr langer Hals. Obwohl der Hals sehr lang ist, wird er, genauso wie bei uns Menschen, von nur sieben Wirbeln getragen. Mit einer Größe von maximal fast sieben Metern sind Giraffen die größten lebenden &amp;lt;u&amp;gt;'''Land'''&amp;lt;/u&amp;gt;säugetiere. Angola-Giraffen erreichen eine durchschnittliche Größe von 5,30 Metern. Erwachsene Giraffenbullen können bis zu 2000 Kilogramm wiegen. Die weiblichen Tiere, die in der Regel etwas kleiner sind, wiegen im Durchschnitt 800 Kilogramm. Doch nicht nur die erwachsenen Tiere sind sehr groß, sondern auch die Babys. Bei der Geburt ist ein Giraffenbaby schon zwei Meter groß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Kopf tragen Giraffen zwei Hörner, die aussehen wie Tannenzapfen. Die Angola-Giraffe besitzt insgesamt fünf Hörner, die alle mit Haut überwachsen sind. Von den fünf Hörnern sind allerdings nur zwei deutlich zu sehen. Hinter diesen beiden Hörnern sind noch zwei weitere Hörner, die man aber kaum sehen kann. Das fünfte Horn sieht man direkt auf der Stirn der Giraffen. Als &amp;quot;Waffen&amp;quot; werden die Hörner normalerweise nicht eingesetzt. Wenn Giraffen kämpfen, schlagen sie sich mit ihren langen starken Hälsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In freier Wildbahn leben insgesamt bis zu 15 Giraffenweibchen in einer Herde. Giraffenbullen leben alleine. In unserem Zoo wohnen zur Zeit insgesamt sieben Giraffen: fünf Weibchen und zwei Bullen. Allerdings sind unsere beiden Bullen noch nicht ausgewachsen, weshalb sie noch zusammenleben können. Wenn sie irgendwann erwachsen sind, müssen wir sie trennen, weil sie sonst gegeneinander kämpfen würden. Also muss einer der beiden Bullen bald unseren Zoo verlassen und in einen anderen Zoo umziehen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Blätter anstatt Gras &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren langen Hälsen kommen Giraffen gut an die Blätter der Bäume heran. In freier Wildbahn fressen sie am liebsten die Blätter der Akazie, einem Baum, der in Afrika wächst. Mit ihrer langen Zunge &amp;quot;pflücken&amp;quot; Giraffen die Blätter von den dornigen Ästen. Die Dornen an den Ästen können der Giraffe aber nicht weh tun, da die Zunge der Giraffe sehr dick ist. Giraffen können aber kein Gras fressen, davon würden sie Bauchschmerzen kriegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Giraffen trinken möchten, müssen sie ihre Vorderbeine weit spreizen, fast wie ein Spagat. Da in den Blättern, die die Giraffen fressen, schon viel Wasser drin ist, müssen sie aber zum Glück nicht so oft trinken. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Onduri, leicht zu erkennen &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Onduri ist eine weibliche Angola-Giraffe. Sie wurde am 26. Januar 2002 im Zoo Dortmund geboren. Ihr Vater Ovambo kam aus Afrika, ihre Mutter Lisboa wurde im Zoo Lissabon geboren und ist im Alter von zwei Jahren nach Dortmund umgezogen. Onduri ist leicht anhand der großen Narbe auf ihrer linken Bauchseite zu erkennen. Diese Narbe stammt von einem Unfall. Sie wurde als junge Giraffe von ihrem Vater Ovambo &amp;quot;geboxt&amp;quot;. Eines Tages stand die erst acht Monate alte Onduri ihrem Vater im Weg. Ovambo wollte seine Tochter mit seinem langen Hals zur Seite schubsen. Er traf sie dabei aber leider viel zu fest in den Bauch. Onduri bekam davon einen riesigen blauen Fleck, genauso wie wir Menschen, wenn wir uns irgendwo stoßen. Dieser blaue Fleck heilte nicht wie normal von alleine, sondern musste von unserer Tierärztin aufgeschnitten werden. Nachdem die Wunde aufgeschnitten war, musste sie auch wieder zugenäht werden. Damit die Wunde besser heilen konnte, wurde sie jeden Tag von den Tierpflegern eingecremt. Zurück blieb nur die große Narbe. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Da sie durch die tägliche Pflege besonders viel Kontakt zu den Tierpflegern hatte, ist Onduri sehr zutraulich geworden. Die meiste Zeit des Tages verbringt die heute 4,30 Meter große Giraffendame beim Fressen. Etwa 90 Kilogramm Futter nimmt Onduri am Tag zu sich, um ihr Gewicht von 800 Kilogramm zu halten. Am liebsten mag sie frische Robinienblätter. Die Robinie ist ein großer Baum, der auch auf unserer Giraffenanlage wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Klick auf die Zahlen im Kreuzworträtsel öffnet sich ein Eingabefeld zum Eintragen der Lösungswörter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
''(Ein '''Ä''' wird automatisch zu '''AE''', ein '''Ö''' wird automatisch zu '''OE''' und ein '''Ü''' wird automatisch zu '''UE''')''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;kreuzwort-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| Ovambo || Onudirs Vater&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| fünf || Anzahl der Hörner einer Giraffe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Robinienblätter || Onduris Lieblingsfutter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gras || Davon können Giraffen Bauchschmerzen bekommen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Narbe || Onduris Erkennungsmerkmal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zunge || Damit pflücken Giraffen die Blätter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herde || Giraffenweibchen leben in einer ...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Landsäugetiere || Giraffen sind die größten lebenden ... &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lissabon || Aus diesem Zoo kommt Onduris Mutter Lisboa&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| zwei || So groß ist ein Giraffenbaby bei der Geburt (in Metern)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Kamele</id>
		<title>Kamele</title>
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				<updated>2011-07-03T10:52:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... mit zwei Höckern&amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen erkennen ein Kamel eigentlich auf Anhieb an ihren Höckern. Das es aber verschiedene Arten von Kamelen gibt und wie man sie unterscheidet, ist nicht immer sofort jedem klar. Die Kamele im Zoo Dortmund haben zwei Höcker und werden als Trampeltiere bezeichnet. Sie kommen in freier Wildbahn in den Wüsten und Steppen von Zentralasien vor. Desweiteren gibt es noch Kamele mit einem Höcker, die Dromedare, die vornehmlich in Afrika leben. Zuletzt gibt es noch die sogenannten Neuweltkamele, die in der &amp;quot;Neuen Welt&amp;quot;, also auf dem Amerikanischen Kontinent leben. Dazu gehören z.B. die Lamas, die man eigentlich immer mit dem ''Spucken'' in Verbindung bringt. Neuweltkamele haben gar keinen Höcker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trampeltiere werden bis zu 2,30 Meter hoch und bis zu 600 Kilogramm schwer. Sie fressen Blätter von den oft dornigen Büschen und Bäumen, außerdem Kräuter und Gräser. Kamele sind sehr gut an ihren kargen Lebensraum angepasst. Sie können die Nasenlöcher verschließen, damit ihnen der Wüstensand nicht die Atemwege verstopfen kann. Trampeltiere schwitzen auch bei großer Hitze kaum, wodurch sie wenig Wasser verlieren. Ihre beiden Höcker und das dichte Fell schützen sie sowohl vor der Hitze am Tage als auch vor der Kälte in der Nacht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Wasser oder Limonade? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist die Frage, was ist drin, in den Höckern. Die meisten Menschen glauben, dass es Wasser ist. Das ist aber nicht richtig, es handelt sich nämlich um Fett. Das Fett, das die Trampeltiere in ihren Höckern ansammeln, ist ein Energiespeicher. Wir Menschen speichern auch Fett, allerdings nicht in irgendwelchen Höckern, sondern am meissten am Bauch. Trampeltiere können lange ohne etwas zu essen und zu trinken auskommen, indem sie das Fett aus ihren Höckern verbrauchen. Wenn es dann wieder etwas zu trinken gibt, haben Trampeltiere aber auch richtig Durst: sie können eine ganze Badewanne in nur zehn Minuten austrinken, dass sind ungefähr 200 Liter Wasser. So kommen sie schnell wieder zu Kräften.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; &amp;quot;Wüstenschiff&amp;quot; ohne Segel &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Reiten auf einem Trampeltier ist nicht ganz so einfach. Denn es bewegt immer gleichzeitig zuerst das rechte Vorder- und Hinterbein und dann das linke Vorder- und Hinterbein. Das nennt man den ''Passgang''. Dadurch schaukelt das &amp;quot;Wüstenschiff&amp;quot; seinen Reiter ganz schön durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Trampeltier ist für die Menschen in Asien sehr wichtig. Es ist das einzige &amp;quot;Fortbewegungsmittel&amp;quot; im sandigen Gelände, in dem selbst Jeeps stecken bleiben würden. Trampeltiere können 40 Kilometer am Tag zurücklegen und dabei 150 Kilogramm Gepäck tragen.&lt;br /&gt;
Außerdem liefert es Milch, Wolle und Fleisch. Und selbst der getrocknete Kot ist wichtig als gutes Brennmaterial, in einer Region, in der es kein Holz gibt, um Feuer zu machen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;suchsel-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Finde die Wörter''', die beschreiben, '''was''' man von einem Trampeltier alles nutzen kann und '''wofür''' man ein Trampeltier benutzen kann! &amp;lt;br&amp;gt; ''(Waagrecht (von links nach rechts), senkrecht (von oben nach unten) und schräg (von links unten nach rechts oben oder von oben links nach unten rechts), gefundene Wörter werden grün markiert)''&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|Kot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Milch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Reiten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fleisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Tragen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Pinguine</id>
		<title>Pinguine</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Pinguine"/>
				<updated>2011-07-03T10:51:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... komische Vögel &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Pinguine schwimmen im Wasser oder laufen an Land. Aber was sie überhaupt nicht machen ist fliegen. Und diese Tiere sollen Vögel sein? Ja, das sind sie tatsächlich. Denn Vögel erkennt man nicht einzig und allein daran, dass sie fliegen können. Der große Vogel Strauß aus Afrika kann z.B. auch nicht fliegen, weil er dafür viel zu schwer ist. Aber trotzdem erkennt man, dass er ein Vogel ist. Und woran? Zum Einen an seinem Schnabel, ein typisches Merkmal für Vögel. Und Pinguine haben auch einen Schnabel im Gesicht, das kann man deutlich erkennen. Ein weiteres Merkmal für Vögel ist, dass sie Federn haben. Aber bei Pinguinen erkennt man das nicht gleich auf den ersten Blick. Das liegt daran, dass sie viele kleine Federn besitzen, die nicht größer als ein Fingernagel sind.&lt;br /&gt;
Wenn man jetzt noch überlegt, woher bei den Vögeln die Kinder kommen, nämlich aus Eiern, hat man noch ein weiteres Merkmal, woran man erkennen kann, dass Pinguine tatsächlich Vögel sind. Pinguine legen auch Eier, unsere Pinguine hier im Zoo legen ihre Eier am liebsten in Höhlen, weshalb man auf der Pinguin-Anlage auch zahlreiche Höhlen finden kann. Das Brüten übernehmen beide Geschlechter abwechselnd, Pinguine sind nämlich ein Leben lang miteinander ''verheiratet''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Humboldt-Pinguine''', so heißen die Pinguine hier im Zoo Dortmund, sind wie alle Pinguine gut an das Leben im Wasser angepasst. Das ist sehr wichtig, denn die Nahrung der Pinguine besteht hauptsächlich aus Fischen. Humboldt-Pinguine sind relativ klein, sie sind nur knapp einen halben Meter (50cm) groß und wiegen 10 bis 15 Kilogramm. Sie können ein Alter von bis zu 10 Jahren erreichen. Männchen und Weibchen sind, wie bei allen Pinguin-Arten, nur schwer zu unterscheiden, Männchen sind in der Regel ein bisschen größer als die Weibchen.  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Wo leben Pinguine eigentlich? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Viele Leute denken, Pinguine leben am Südpol (in der Antarktis) im ewigen Eis. Das stimmt auch, aber nicht für alle Pinguine, es gibt nämlich viele verschiedene Arten von Pinguinen. Am Südpol leben nur die größten Pinguine, die Kaiserpinguine. Unsere Humboldt-Pinguine hier im Zoo leben in freier Wildbahn in Südamerika, genauer gesagt an der Küste von Peru und Chile. Und dort gibt es überhaupt kein Eis und es ist auch nicht wirklich kalt, außer im Wasser. Denn der Humboldt-Strom, der aus der Antarktis kommt und an den Küsten von Peru und Chile vorbeifließt ist sehr kalt. Deshalb gehen Humboldt-Pinguine auch immer nur sehr kurz in das kalte Wasser, um dort zu jagen, gehen aber auch schnell wieder an Land, um sich dort in der Sonne aufzuwärmen. Sie sind die Kälte einfach nicht so gewöhnt wie z.B. die Kaiserpinguine. Deshalb kann es auch manchmal vorkommen, dass unsere Pinguine im Zoo im Winter nicht draußen auf der Anlage bleiben können, sondern in ein beheiztes Haus gebracht werden müssen, weil sie sonst draußen erfrieren würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleinste Pinguinart, der Zwergpinguin, lebt in Neuseeland. Wichtig ist, dass alle Pinguinarten südlich des Äquators leben. Pinguine kommen also nie am Nordpol (in der Arktis) vor, weshalb ein Eisbär auch nie einen Pinguin fressen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Tragen Pinguine tatsächlich einen Frack? &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Das Gefieder der Pinguine erinnert schon irgendwie an einen Frack, man könnte also denken, Pinguine sind so angezogen wie ein Buttler. Das sind sie natürlich nicht. Das ihr Gefieder am Rücken schwarz und am Bauch weiß gefärbt ist, hat schon seinen Grund: es dient der Tarnung. Wenn man sich vorstellt, wie Pinguine im Wasser schwimmen, nämlich mit dem Bauch nach unten und dem Rücken nach oben, kann man sich die Tarnung auch gut erklären. Von unten ist der weiße Bauch gegen den hellen Himmel kaum zu sehen, was die Pinguine vor Raubfischen oder Robben schützt. Von oben ist der schwarze Rücken gegen den dunklen Meeresgrund schlecht zu erkennen, was es Raubvögeln schwer macht, Pinguine zu fangen und zu fressen. So sind Pinguine gut gegen ihre Feinde im Wasser und auch aus der Luft geschützt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Übungsaufgabe &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;multiplechoice-quiz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo leben Pinguine? (!Arktis) (Antarktis) (!Disneyland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Pinguinart lebt im Dortmunder Zoo? (Humboldt-Pinguin) (!Kaiserpinguin) (!Zwergpinguin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was können Pinguine nicht? (Fliegen) (!Eier legen) (Purzelbaum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was machen unsere Pinguine in ihren Höhlen? (Eier legen und brüten) (!Abendbrot essen) (!Purzelbaum üben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was fressen Eisbären? (!Pinguine) (Robben) (Fische)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r</id>
		<title>Großer Ameisenbär</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fer_Ameisenb%C3%A4r"/>
				<updated>2011-07-03T10:27:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div align=&amp;quot;justify&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fachkreisen wird die Stadt Dortmund auch als &amp;quot;Welthauptstadt der Ameisenbären&amp;quot; bezeichnet. Und das zu Recht! Seitdem im Jahre 1976 die erste Aufzucht eines Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund gelang, haben dort bis heute über 50 Tiere das Licht der Welt erblickt. In keinem anderen Zoo der Welt wurden mehr Große Ameisenbären geboren als im Zoo Dortmund und so findet man heute Dortmunder Ameisenbären auf der gesamten Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es mag wenig überraschen, dass der Große Ameisenbär daher auch das Wappen des Zoo Dortmunds ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dortmund geborene Große Ameisenbären und deren Nachkommen findet man auf der ganzen Welt. Unten eine kleine Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; ... bestimmt keine Ameise, aber auch kein Bär &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Den ersten Teil seines leicht irreführenden Namens kann man sich vielleicht noch erklären, der Ameisenbär frisst halt am liebsten Ameisen. Aber der Ameisenbär ist auch kein Bär, sondern er gehört zu Nebengelenktieren, wozu auch die Faultiere und die Gürteltiere gehören. Die fälschliche Bezeichnung &amp;quot;Bär&amp;quot; lässt sich vielleicht dadurch erklären, dass sich der Ameisenbär bei Gefahr auf die beiden Hinterbeine stellt und mit seinen kräftigen Vorderpranken droht, ähnlich wie ein &amp;quot;richtiger&amp;quot; Bär.&lt;br /&gt;
Viel besser passt der Name, den ihm die einheimischen Indianer aus Südamerika gegeben haben: &amp;quot;Yurumi&amp;quot; bedeutet übersetzt nämlich &amp;quot;Kleinmund&amp;quot; und beschreibt so am treffensten die wohl auffälligste Eigenschaft der Ameisenbären, nämlich die lange Schnauze mit dem gerade mal Bleistift-großen Mund. In diesem Mund befinden sich keine Zähne, dafür aber die bis zu 55 cm lange klebrige Zunge, mit der der Ameisenbär seine Nahrung &amp;quot;fängt&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Große Ameisenbär ist mit über zwei Metern Körperlänge das größte Ameisenbär auf der Welt. Er kann bis zu 35 Kilogramm schwer werden. Aufgrund seiner Größe und seines Gewichtes bleibt der Große Ameisenbär am Boden und klettert nicht auf Bäume, wie z.B. der Kleine Ameisenbär (Tamandua). Der Große Ameisenbär unterscheidet sich von den anderen Ameisenbären auch durch seinen langhaarigen Zottelschwanz, mit dem er sich beim Schlafen zudeckt. Damit tarnt er sich nicht nur, sondern er sorgt auch somit dafür, dsss er nicht friert oder nass wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Aber bitte mundgerecht! &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Ameisenbären fressen nur Ameisen, Termiten oder deren Larven. Wurde erst mal ein Ameisen- oder Termitenhügel durch Schnüffeln mit der sehr guten Nase aufgespührt, benutzt der Ameisenbär die mächtigen Krallen seiner Vorderfüße. Damit schlitzt er ein kleines Loch in die harten Erdhügel der Insekten. Die Krallen des großen Ameisenbär sind so stark und scharf, dass er mit ihnen sogar den Betonboden im Zoo kaputt machen könnte. Mit seiner langen, klebrigen Zunge, die der Ameisenbär durch das Loch steckt, fängt er die Insekten und befördert sie in seinen kleinen Mund. Wer braucht da noch Zähne, wenn die Nahrung derart mundgerecht ist?&lt;br /&gt;
Da wir hier im Zoo Dortmund oft 10 bis 12 Großer Ameisenbären haben und ein einziger Großer Ameisenbär schon alleine bis zu 35.000 Ameisen am Tag frisst, kann man sich gut vorstellen, dass unsere Ameisenbären im Zoo keine Ameisen zu fressen bekommen.&lt;br /&gt;
Versehentlich mitverspeiste Sandpartikel unterstützen die mahlende Wirkung des muskulösen Kaumagens. Ameisenbären rauben einen Hügel nie ganz leer. So müssen zwar mehrere Hügel täglich aufgesucht werden, jedoch bleiben die Insektenpopulationen und damit die Nahrungsgrundlage über lange Zeit erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl tag- als auch nachtaktiv durchstreift er je nach Nahrungsvorkommen bis zu 25 km2 große Gebiete Südamerikas. Sein Nahrungsbedarf kann täglich bis zu  betragen. Um sich vor Feinden, wie Puma oder Jaguar zu schützen fällt er zunächst in einen plumpen Galopp. Bleibt ihm die Flucht versagt, stellt er sich auf seine Hinterbeine und präsentiert dem Feind seine kräftigen Vorderarme mit den scharfen gebogenen Krallen. Lässt dieser sich davon nicht abschrecken nimmt der Große Ameisenbär auch schon mal einen Puma in den &amp;quot;Schwitzkasten&amp;quot; indem er ihn mit seinen muskulösen Vorderbeinen umschlingt...was für diesen tödlich enden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit dieser Tiere ist die durch die Morphologie der Klauen bedingte Art zu gehen, das so genannte &amp;quot;knuckle walking&amp;quot;. Die 10 - 15cm langen Klauen an den 2. und 3. Zehen werden beim Laufen in eine Hohltasche im Handballen eingeklappt und das Gehen erfolgt dann über ein Abrollen über die schwielig verhärtete Außenkante. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;colorize&amp;gt; Welthauptstadt der Ameisenbären &amp;lt;/colorize&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weibliche Große Ameisenbär Sandra ist der Star unter unseren Zootieren. Denn Sandra spielt die Hauptrolle in den Abenteuern der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot;, die bereits als Hörspiele und Buch erschienen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Yurumi&amp;quot; ist übrigens der indianische Name für Ameisenbär und bedeutet &amp;quot;Kleinmund&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandra wurde am 9. Juni 1994 im Zoo Dortmund geboren. Somit ist sie bereits eine relativ alte Ameisenbären-Dame und wurde sogar schon Oma. Denn ihre Tochter, Juanita, die in einem französischen Zoo lebt, hat im Jahr 2008 dort ebenfalls ein Baby bekommen. Von den anderen Großen Ameisenbären im Zoo Dortmund kann man Sandra leicht anhand der nur spärlich behaarten Schwanzspitze unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sandras Eltern Trepo und Para stammten beide aus Südamerika. Da ihre Mutter Para nicht genug Milch gab, wurde Sandra als Baby von ihren Tierpflegern mit der Flasche aufgezogen. Dabei muss man wissen, dass Ameisenbären-Mütter ihre Jungtiere bis zum Alter von etwa vier Monaten Huckepack tragen. Damit Sandra bei ihrer Mutter aufwachsen konnte, wurde sie von den Tierpflegern direkt auf der Mutter gefüttert, ohne die beiden dafür trennen zu müssen. Vermutlich ist Sandra aufgrund dieses frühen Kontaktes mit Menschen noch heute der umgänglichste aller Ameisenbären im Zoo Dortmund. Ihre Pfleger können sie gefahrlos anfassen, was für Ameisenbären nicht selbstverständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Südamerika-Wiese im Zoo Dortmund teilt sich Sandra mit vielen anderen südamerikanischen Tierarten wie Pekaris, Flachlandtapiren, Capybaras, Pudus und Tschajas. Zu den Tapiren hat Sandra ein besonders inniges Verhältnis. Die Tapire genießen es, wenn Sandra ihnen mit ihrer langen Zunge, die Ohren putzt, und auch Sandra scheint dies zu gefallen. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es jedoch, tiefe Löcher auf der Anlage zu graben. Im Sommer, wenn die Wiese von einem Rasensprenger bewässert wird, wartet Sandra geduldig, bis genügend Wasser in ihr gebuddeltes Loch gelaufen ist, um dann ausgiebig darin zu baden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich Ameisenbären im natürlichen Lebensraum ausschließlich von Ameisen und Termiten ernähren, bekommt Sandra im Zoo Dortmund zweimal täglich einen wohlschmeckenden Ersatzfutterbrei. Als kleine Zwischenmahlzeit frisst sie gerne Avocado oder Joghurt. Davon darf sie jedoch nicht zu viel bekommen, damit sie weiterhin gesund bleibt und noch viele Abenteuer mit der &amp;quot;Yurumi-Gang&amp;quot; bestehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Orang_Utan2.JPG</id>
		<title>Datei:Orang Utan2.JPG</title>
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				<updated>2011-07-01T21:10:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;JanZoo: {{Information
|Beschreibung = Orang Utan Zoo Dortmund
|Quelle = N. Anskeit
|Urheber = N. Anskeit
|Datum = 01.07.2010
|Genehmigung = ja
|Andere Versionen = / 
|Anmerkungen = /
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Orang Utan Zoo Dortmund&lt;br /&gt;
|Quelle = N. Anskeit&lt;br /&gt;
|Urheber = N. Anskeit&lt;br /&gt;
|Datum = 01.07.2010&lt;br /&gt;
|Genehmigung = ja&lt;br /&gt;
|Andere Versionen = / &lt;br /&gt;
|Anmerkungen = /&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>JanZoo</name></author>	</entry>

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