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		<title>Schüleraustausch Essen-Gliwice - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin_Diskussion:Manuela</id>
		<title>Benutzerin Diskussion:Manuela</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer einen Rechtschreibfehler findet darf ihn berichtigen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer einen Rechtschreibfehler findet darf ihn berichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Herr Duckheim!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<title>Manuela</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich etwas ausführlicher beschreiben. (Bilder habe ich in der Woche nicht gemacht, folgen evtl. später)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge in Essen-Heidhausen. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
Als erster Programmpunkt der Woche stand dann der Rundgang durch Werden an. Von der Jugendherberge (oben auf dem Berg) ging es zuerst zur Basilika St. Ludgerus. Es wurde uns etwas über die Geschichte der ehemaligen Abteikirche erzählt und auch zum Baustiel gab es einige Erläuterungen. Im Inneren wurde uns beispielsweise dazu noch der Altar erklärt. Nach dieser Führung hatten wir Freizeit um uns Werden anzuschauen. Leider ohne Führung. Für mich war dies nicht sehr interessant, da ich gebürtige Werdenerin bin und den Stadtteil gut kenne. Als wir dann wieder bei der Herberge waren (den Berg wieder Rauf...), hatten wir unser Sportpensum für den Tag hinter uns :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
Wieder im Haus am Turm gab es zunächst Abendessen. Der wichtigste Punkt des Abends war dann aber die offizielle Begrüßungsfeier. Es wurden ein paar Worte durch die Lehrer gesagt und dann tugen drei der deutschen Schüler zwei Lieder vor. Bei einem der Lieder sollten alle mitsingen und es wurden auch noch kleine Instrumente wie Rasseln oder Trommeln an vierschieden Leute verteilt. Es war sehr gelungen. Im hintergrund sahen wir noch die Fotos von unserem Besuch im Mai in Polen. Nach diesem Teil stand der Rest des Abends zu freien Verfügung. Hierbei bestand die Möglichkeit, die Kegelbahn im Keller zu benutzen. In einer bunt gemixten deutsch-polnischen Gruppe wurde es ein sehr lustiger Abend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
Zum Start des Tages gab es für uns eine Führung auf der Zeche Zollverein. In in dem Gebäude der ehemaligen Kohlenwäsche wurde uns erklärt, wie die reine Kokskohle von dem Gestein getrennt wurde, welches zwangsläufig mit gefördert wird. Auf dem Dach des Gebäudes konnten wir auch die Umgebung bewundern. Auch wenn kein gutes Wetter war, konnte man viel sehen und über die bergbauliche Geschichte des Ruhrgebiets einiges erfahren. Am Ende der Führung wurde in einem seperaten Bunker noch dargestellt, wie die Kohle unter Tage abgebaut wurde und welche Bedingungen herschten. Es war eine sehr interessante Führung die vor allem unser Museumsführer sehr interessant gestaltet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen ging es in die Schule, wo die Abteilung der Köche und Konditoren für uns die Mahlzeit zubereitete (Pizza). Im Anschluss führte uns der Direktor der BKO durch die verschiedenen Räume und Werkstätten die es dort gibt. Viele davon kannte auch ich noch nicht. In der Turnhalle wurde dann eine gemeinsame Sportstunde abgehalten. Nach einem kurzen Aufwärmspiel wurden uns von Saskia und einem ihrer Sportkollegen die Kampfsportart Teakwondo und einige Selbstverteidigungstechniken gezeitg. Es machte sehr viel Spaß die Techniken einmal selbst auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
Abends stand dann der Besuch des Aalto Theaters an. Dies verursachte bei verschiedenen Personen durchaus verschiedene Gemütslagen. In dem Ballettstück ging es um das Land Irland, die Natur und die Menschen dort. Besonders gut gefiel mir die Band, welche dazu echt irische Musik spilte und auch sang. Persönlich fand ich dieses Stück recht sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
An einem sehr verregneten Tag startete unser Programm mit einer Führung über das ganz neue Thyssen-Krupp-Quartier in Essen. Wir begannen in dem Gebäude, in welchen sich die Kantiene und die Besprechungsräume befinden. Eine Fraun erklärte uns etwas über die Geschichte der Firma Krupp und die entstehung des neuen Quatiers auf altem Werksgelände. Es wurde hier besonders darauf geachtet kostenneutral und umweldschonend zu bauen. Nichts desto trotz soll es auch ein Aushängeschild der Firma sein. Besonders der Sonnenschutz und die Heiz- und Kühltechnik sind sehr fortschrittlich. Im Hauptgebäude konnten wir die beeindruckenden riesigen Glasfenster bestaunen un auch die besonderen Aufzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, &amp;quot;Wiege der Ruhrindustrie&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
In Oberhausen besuchten wir ein Museum, welches die Geschichte der Antony-Hütte, der ersten Eisenhütte im Ruhrgebiet zeigte. Die polnische Gruppe bekam eine Führung und wir eine Audio-Guide. Leider war es so nicht möglich, im selben raum wie die polnische Gruppe zu sein und die Ausstellungsstücke zu betrachten, welche zu dem grade laufenden Beitrag des Guides gehörte. Eine nicht sonderlich gelungene Aktion. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach ging es zur Wohnsiedlung Eisenheim, in der Früher viele Arbeiter der Eisenhütten und Bergleute mit ihren Familien gewohnt haben. Die Bedingungen und Platzverhältnisse wurden erklärt und gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
Im großen Einkaufszentrum von Oberhausen, dem CentrO, hatten wir dann ca. 2 1/2 Stunden Freizeit. Man konnte eine Kleinigkeit essen oder einfach etwas bummeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
Der Abend im polnischen Restaurant Gedanska war meiner Meinung nach überflüssig. Oder anders gesagt. In Polen sind wir auch nicht in eine deutsches Restaurant gegangen. Dennoch verlief der Abend ganz nett mit Bigos, Pierogi und Krakauer die wir ja schon kannten und einigen künstlerischen Darbietungen am Klavier von zwei Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
In Köln angekommen führte uns unsere erste Station zu Kirche Groß St. Martin. Hier trafen wir eine Nonne, welche uns Einblicke in die Historie der Kirche, ihres Ordens und ihres Lebens gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
Dann gab es bis zum Mittag Freizeit. Eine Gruppe aus ca. 15 Schülerinnen und Schülern der deutschen und polnischen Gruppe fand sich zusammen und besuchte das Kölner Schokoladenmuseum. Es war schön dass wir es schafften mit unserer Freizeit endlich etwas sinnvolles und interessantes anzufangen. In dem Museum konnte man erfahren woher der Kakao kommt und wie die Schokolade hergestellt wird. Natürlich durfte eine kleine Kostprobe am Schokobrunnen nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen des Kölner Doms. Unsere Lehrerin erzählte über Geschichte, Bauweise und Besonderheiten des Doms. Leider konnten wir aufgrund einer Betriebsfeier nicht auf den Turm steigen, was viel sehr bedauerten. Im Domforum wurden dann noch ein Film über den Dom gezeigt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer erneuten ca. einstündigen Freizeit, die wir zum essen nutzten ging es wieder zurück nach Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
Auch wenn der Tag lang und die Beine schon etwas schwerer waren. Am Abend wurde nach dem Abendessen von den polnischen Schülern eine Disko organisiert. Nach einem etwas schleppenden Anlauf wurde es dann aber doch noch zu einem sehr schöne Abend, bei dem es kaum mehr einen auf dem Stuhl hielt. Es hat sehr viel Spaß gemacht und sogar die Lehrer haben sich mal sehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
In Dortmund erhielten wir am Vormittag eine Brauereiführung. In einem Museum wurde uns von einem Braumeister erklärt, wie simpel das brauen von Bier ist und dass man es theoretisch auch zu hause selbst machen kann. Auch die Tradition, die die Brauereinen im Ruhrgebiet haben wurde aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen ging es in die Mensa der TU-Dortmund. Die sehr große Kantiene verwirrte manchen mit ihrem Angebot aber schlussendlich ist niemand verhungert. Nach dem Essen ging es in einen Computerraum, in dem wir gelegenheit bekamen in diesem Wiki zu arbeiten. Jeder ob alleine oder im Zweierteam arbeitete an seinem Bericht über diese Woche. Vor der Abfahrt nach Essen zeigte uns Nadine dann noch einige Räume und ihr Büro. Auf der Rückfahrt bekamen wir eindrucksvoll zu erleben wiso die A40 auch als &amp;quot;größter Parkplatz der Ruhrgebiets&amp;quot; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
Abends dann eines der Highlights des Programms, Bowling in Essen. Auch wenn man mit sieben Personen auf einer Bahn nicht so oft an der Reihe war machte es doch sehr viel Spaß. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
Der letzte Tag begann mit einer Führung durch den Essener Dom un die Domschatzkammer. Besonders die goldene Statur von Maria, welche eine große Kostbarkeit ist wurde gezeigt. Teilweise muss ich gestehen, dass ich als Essenerin noch erstaunlich wenig über den Domschatz wusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschied ==&lt;br /&gt;
Am Mittag gab es dann im Weigle Haus Mittagessen und es wurden noch ein paar warme Worte von den Lehrern gesagt. Hier endete der offizielle Teil. Vor der Abfahrt hatten die polnischen Schüler jedoch noch zwei Stunden Freizeit und die Innenstadt von Essen zu betrachen. Mit einer Gruppe aus vier der polnischen Schüler ging ich zum Limbecker Platz. Dort bestaunten wir die größe und Vielfalt des Centers und gingen dann wieder zurück zum Treffpunkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die entgültige Verabschiedung der Gruppe war dann sehr herzlich und auch etwas traurig. War es in Polen noch so dass wir sagen konnten &amp;quot;bis zum Herbst&amp;quot;, so wissen wir Heute nicht ob wir uns je wieder sehen werden. Aber die Hoffnug stirbt ja bekanntlich zuletzt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Manuela</id>
		<title>Manuela</title>
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				<updated>2011-10-17T11:47:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich etwas ausführlicher beschreiben. (Bilder habe ich in der Woche nicht gemacht, folgen evtl. später)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge in Essen-Heidhausen. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
Als erster Programmpunkt der Woche stand dann der Rundgang durch Werden an. Von der Jugendherberge (oben auf dem Berg) ging es zuerst zur Basilika St. Ludgerus. Es wurde uns etwas über die Geschichte der ehemaligen Abteikirche erzählt und auch zum Baustiel gab es einige Erläuterungen. Im Inneren wurde uns beispielsweise dazu noch der Altar erklärt. Nach dieser Führung hatten wir Freizeit um uns Werden anzuschauen. Leider ohne Führung. Für mich war dies nicht sehr interessant, da ich gebürtige Werdenerin bin und den Stadtteil gut kenne. Als wir dann wieder bei der Herberge waren (den Berg wieder Rauf...), hatten wir unser Sportpensum für den Tag hinter uns :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
Wieder im Haus am Turm gab es zunächst Abendessen. Der wichtigste Punkt des Abends war dann aber die offizielle Begrüßungsfeier. Es wurden ein paar Worte durch die Lehrer gesagt und dann tugen drei der deutschen Schüler zwei Lieder vor. Bei einem der Lieder sollten alle mitsingen und es wurden auch noch kleine Instrumente wie Rasseln oder Trommeln an vierschieden Leute verteilt. Es war sehr gelungen. Im hintergrund sahen wir noch die Fotos von unserem Besuch im Mai in Polen. Nach diesem Teil stand der Rest des Abends zu freien Verfügung. Hierbei bestand die Möglichkeit, die Kegelbahn im Keller zu benutzen. In einer bunt gemixten deutsch-polnischen Gruppe wurde es ein sehr lustiger Abend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
Zum Start des Tages gab es für uns eine Führung auf der Zeche Zollverein. In in dem Gebäude der ehemaligen Kohlenwäsche wurde uns erklärt, wie die reine Kokskohle von dem Gestein getrennt wurde, welches zwangsläufig mit gefördert wird. Auf dem Dach des Gebäudes konnten wir auch die Umgebung bewundern. Auch wenn kein gutes Wetter war, konnte man viel sehen und über die bergbauliche Geschichte des Ruhrgebiets einiges erfahren. Am Ende der Führung wurde in einem seperaten Bunker noch dargestellt, wie die Kohle unter Tage abgebaut wurde und welche Bedingungen herschten. Es war eine sehr interessante Führung die vor allem unser Museumsführer sehr interessant gestaltet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen ging es in die Schule, wo die Abteilung der Köche und Konditoren für uns die Mahlzeit zubereitete (Pizza). Im Anschluss führte uns der Direktor der BKO durch die verschiedenen Räume und Werkstätten die es dort gibt. Viele davon kannte auch ich noch nicht. In der Turnhalle wurde dann eine gemeinsame Sportstunde abgehalten. Nach einem kurzen Aufwärmspiel wurden uns von Saskia und einem ihrer Sportkollegen die Kampfsportart Teakwondo und einige Selbstverteidigungstechniken gezeitg. Es machte sehr viel Spaß die Techniken einmal selbst auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
Abends stand dann der Besuch des Aalto Theaters an. Dies verursachte bei verschiedenen Personen durchaus verschiedene Gemütslagen. In dem Ballettstück ging es um das Land Irland, die Natur und die Menschen dort. Besonders gut gefiel mir die Band, welche dazu echt irische Musik spilte und auch sang. Persönlich fand ich dieses Stück recht sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
An einem sehr verregneten Tag startete unser Programm mit einer Führung über das ganz neue Thyssen-Krupp-Quartier in Essen. Wir begannen in dem Gebäude, in welchen sich die Kantiene und die Besprechungsräume befinden. Eine Fraun erklärte uns etwas über die Geschichte der Firma Krupp und die entstehung des neuen Quatiers auf altem Werksgelände. Es wurde hier besonders darauf geachtet kostenneutral und umweldschonend zu bauen. Nichts desto trotz soll es auch ein Aushängeschild der Firma sein. Besonders der Sonnenschutz und die Heiz- und Kühltechnik sind sehr fortschrittlich. Im Hauptgebäude konnten wir die beeindruckenden riesigen Glasfenster bestaunen un auch die besonderen Aufzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, &amp;quot;Wiege der Ruhrindustrie&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
In Oberhausen besuchten wir ein Museum, welches die Geschichte der Antony-Hütte, der ersten Eisenhütte im Ruhrgebiet zeigte. Die polnische Gruppe bekam eine Führung und wir eine Audio-Guide. Leider war es so nicht möglich, im selben raum wie die polnische Gruppe zu sein und die Ausstellungsstücke zu betrachten, welche zu dem grade laufenden Beitrag des Guides gehörte. Eine nicht sonderlich gelungene Aktion. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach ging es zur Wohnsiedlung Eisenheim, in der Früher viele Arbeiter der Eisenhütten und Bergleute mit ihren Familien gewohnt haben. Die Bedingungen und Platzverhältnisse wurden erklärt und gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
Im großen Einkaufszentrum von Oberhausen, dem CentrO, hatten wir dann ca. 2 1/2 Stunden Freizeit. Man konnte eine Kleinigkeit essen oder einfach etwas bummeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
Der Abend im polnischen Restaurant Gedanska war meiner Meinung nach überflüssig. Oder anders gesagt. In Polen sind wir auch nicht in eine deutsches Restaurant gegangen. Dennoch verlief der Abend ganz nett mit Bigos, Pierogi und Krakauer die wir ja schon kannten und einigen künstlerischen Darbietungen am Klavier von zwei Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
In Köln angekommen führte uns unsere erste Station zu Kirche Groß St. Martin. Hier trafen wir eine Nonne, welche uns Einblicke in die Historie der Kirche, ihres Ordens und ihres Lebens gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
Dann gab es bis zum Mittag Freizeit. Eine Gruppe aus ca. 15 Schülerinnen und Schülern der deutschen und polnischen Gruppe fand sich zusammen und besuchte das Kölner Schokoladenmuseum. Es war schön dass wir es schafften mit unserer Freizeit endlich etwas sinnvolles und interessantes anzufangen. In dem Museum konnte man erfahren woher der Kakao kommt und wie die Schokolade hergestellt wird. Natürlich durfte eine kleine Kostprobe am Schokobrunnen nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen des Kölner Doms. Unsere Lehrerin erzählte über Geschichte, Bauweise und Besonderheiten des Doms. Leider konnten wir aufgrund einer Betriebsfeier nicht auf den Turm steigen, was viel sehr bedauerten. Im Domforum wurden dann noch ein Film über den Dom gezeigt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach einer erneuten ca. einstündigen Freizeit, die wir zum essen nutzten ging es wieder zurück nach Essen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
Auch wenn der Tag lang und die Beine schon etwas schwerer waren. Am Abend wurde nach dem Abendessen von den polnischen Schülern eine Disko organisiert. Nach einem etwas schleppenden Anlauf wurde es dann aber doch noch zu einem sehr schöne Abend, bei dem es kaum mehr einen auf dem Stuhl hielt. Es hat sehr viel Spaß gemacht und sogar die Lehrer haben sich mal sehen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
In Dortmund erhielten wir am Vormittag eine Brauereiführung. In einem Museum wurde uns von einem Braumeister erklärt, wie simpel das brauen von Bier ist und dass man es theoretisch auch zu hause selbst machen kann. Auch die Tradition, die die Brauereinen im Ruhrgebiet haben wurde aufgezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen ging es in die Mensa der TU-Dortmund. Die sehr große Kantiene verwirrte manchen mit ihrem Angebot aber schlussendlich ist niemand verhungert. Nach dem Essen ging es in einen Computerraum, in dem wir gelegenheit bekamen in diesem Wiki zu arbeiten. Jeder ob alleine oder im Zweierteam arbeitete an seinem Bericht über diese Woche. Vor der Abfahrt nach Essen zeigte uns Nadine dann noch einige Räume und ihr Büro. Auf der Rückfahrt bekamen wir eindrucksvoll zu erleben wiso die A40 auch als &amp;quot;größter Parkplatz der Ruhrgebiets&amp;quot; bezeichnet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschied ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<title>Manuela</title>
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				<updated>2011-10-17T11:33:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich etwas ausführlicher beschreiben. (Bilder habe ich in der Woche nicht gemacht, folgen evtl. später)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge in Essen-Heidhausen. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
Als erster Programmpunkt der Woche stand dann der Rundgang durch Werden an. Von der Jugendherberge (oben auf dem Berg) ging es zuerst zur Basilika St. Ludgerus. Es wurde uns etwas über die Geschichte der ehemaligen Abteikirche erzählt und auch zum Baustiel gab es einige Erläuterungen. Im Inneren wurde uns beispielsweise dazu noch der Altar erklärt. Nach dieser Führung hatten wir Freizeit um uns Werden anzuschauen. Leider ohne Führung. Für mich war dies nicht sehr interessant, da ich gebürtige Werdenerin bin und den Stadtteil gut kenne. Als wir dann wieder bei der Herberge waren (den Berg wieder Rauf...), hatten wir unser Sportpensum für den Tag hinter uns :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
Wieder im Haus am Turm gab es zunächst Abendessen. Der wichtigste Punkt des Abends war dann aber die offizielle Begrüßungsfeier. Es wurden ein paar Worte durch die Lehrer gesagt und dann tugen drei der deutschen Schüler zwei Lieder vor. Bei einem der Lieder sollten alle mitsingen und es wurden auch noch kleine Instrumente wie Rasseln oder Trommeln an vierschieden Leute verteilt. Es war sehr gelungen. Im hintergrund sahen wir noch die Fotos von unserem Besuch im Mai in Polen. Nach diesem Teil stand der Rest des Abends zu freien Verfügung. Hierbei bestand die Möglichkeit, die Kegelbahn im Keller zu benutzen. In einer bunt gemixten deutsch-polnischen Gruppe wurde es ein sehr lustiger Abend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
Zum Start des Tages gab es für uns eine Führung auf der Zeche Zollverein. In in dem Gebäude der ehemaligen Kohlenwäsche wurde uns erklärt, wie die reine Kokskohle von dem Gestein getrennt wurde, welches zwangsläufig mit gefördert wird. Auf dem Dach des Gebäudes konnten wir auch die Umgebung bewundern. Auch wenn kein gutes Wetter war, konnte man viel sehen und über die bergbauliche Geschichte des Ruhrgebiets einiges erfahren. Am Ende der Führung wurde in einem seperaten Bunker noch dargestellt, wie die Kohle unter Tage abgebaut wurde und welche Bedingungen herschten. Es war eine sehr interessante Führung die vor allem unser Museumsführer sehr interessant gestaltet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen ging es in die Schule, wo die Abteilung der Köche und Konditoren für uns die Mahlzeit zubereitete (Pizza). Im Anschluss führte uns der Direktor der BKO durch die verschiedenen Räume und Werkstätten die es dort gibt. Viele davon kannte auch ich noch nicht. In der Turnhalle wurde dann eine gemeinsame Sportstunde abgehalten. Nach einem kurzen Aufwärmspiel wurden uns von Saskia und einem ihrer Sportkollegen die Kampfsportart Teakwondo und einige Selbstverteidigungstechniken gezeitg. Es machte sehr viel Spaß die Techniken einmal selbst auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
Abends stand dann der Besuch des Aalto Theaters an. Dies verursachte bei verschiedenen Personen durchaus verschiedene Gemütslagen. In dem Ballettstück ging es um das Land Irland, die Natur und die Menschen dort. Besonders gut gefiel mir die Band, welche dazu echt irische Musik spilte und auch sang. Persönlich fand ich dieses Stück recht sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
An einem sehr verregneten Tag startete unser Programm mit einer Führung über das ganz neue Thyssen-Krupp-Quartier in Essen. Wir begannen in dem Gebäude, in welchen sich die Kantiene und die Besprechungsräume befinden. Eine Fraun erklärte uns etwas über die Geschichte der Firma Krupp und die entstehung des neuen Quatiers auf altem Werksgelände. Es wurde hier besonders darauf geachtet kostenneutral und umweldschonend zu bauen. Nichts desto trotz soll es auch ein Aushängeschild der Firma sein. Besonders der Sonnenschutz und die Heiz- und Kühltechnik sind sehr fortschrittlich. Im Hauptgebäude konnten wir die beeindruckenden riesigen Glasfenster bestaunen un auch die besonderen Aufzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, &amp;quot;Wiege der Ruhrindustrie&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
In Oberhausen besuchten wir ein Museum, welches die Geschichte der Antony-Hütte, der ersten Eisenhütte im Ruhrgebiet zeigte. Die polnische Gruppe bekam eine Führung und wir eine Audio-Guide. Leider war es so nicht möglich, im selben raum wie die polnische Gruppe zu sein und die Ausstellungsstücke zu betrachten, welche zu dem grade laufenden Beitrag des Guides gehörte. Eine nicht sonderlich gelungene Aktion. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach ging es zur Wohnsiedlung Eisenheim, in der Früher viele Arbeiter der Eisenhütten und Bergleute mit ihren Familien gewohnt haben. Die Bedingungen und Platzverhältnisse wurden erklärt und gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
Im großen Einkaufszentrum von Oberhausen, dem CentrO, hatten wir dann ca. 2 1/2 Stunden Freizeit. Man konnte eine Kleinigkeit essen oder einfach etwas bummeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
Der Abend im polnischen Restaurant Gedanska war meiner Meinung nach überflüssig. Oder anders gesagt. In Polen sind wir auch nicht in eine deutsches Restaurant gegangen. Dennoch verlief der Abend ganz nett mit Bigos, Pierogi und Krakauer die wir ja schon kannten und einigen künstlerischen Darbietungen am Klavier von zwei Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
In Köln angekommen führte uns unsere erste Station zu Kirche Groß St. Martin. Hier trafen wir eine Nonne, welche uns Einblicke in die Historie der Kirche, ihres Ordens und ihres Lebens gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
Dann gab es bis zum Mittag Freizeit. Eine Gruppe aus ca. 15 Schülerinnen und Schülern der deutschen und polnischen Gruppe fand sich zusammen und besuchte das Kölner Schokoladenmuseum. Es war schön dass wir es schafften mit unserer Freizeit endlich etwas sinnvolles und interessantes anzufangen. In dem Museum konnte man erfahren woher der Kakao kommt und wie die Schokolade hergestellt wird. Natürlich durfte eine kleine Kostprobe am Schokobrunnen nicht fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen des Kölner Doms. Unsere Lehrerin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschied ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Manuela</id>
		<title>Manuela</title>
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				<updated>2011-10-17T11:06:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich etwas ausführlicher beschreiben. (Bilder habe ich in der Woche nicht gemacht, folgen evtl. später)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge in Essen-Heidhausen. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
Als erster Programmpunkt der Woche stand dann der Rundgang durch Werden an. Von der Jugendherberge (oben auf dem Berg) ging es zuerst zur Basilika St. Ludgerus. Es wurde uns etwas über die Geschichte der ehemaligen Abteikirche erzählt und auch zum Baustiel gab es einige Erläuterungen. Im Inneren wurde uns beispielsweise dazu noch der Altar erklärt. Nach dieser Führung hatten wir Freizeit um uns Werden anzuschauen. Leider ohne Führung. Für mich war dies nicht sehr interessant, da ich gebürtige Werdenerin bin und den Stadtteil gut kenne. Als wir dann wieder bei der Herberge waren (den Berg wieder Rauf...), hatten wir unser Sportpensum für den Tag hinter uns :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
Wieder im Haus am Turm gab es zunächst Abendessen. Der wichtigste Punkt des Abends war dann aber die offizielle Begrüßungsfeier. Es wurden ein paar Worte durch die Lehrer gesagt und dann tugen drei der deutschen Schüler zwei Lieder vor. Bei einem der Lieder sollten alle mitsingen und es wurden auch noch kleine Instrumente wie Rasseln oder Trommeln an vierschieden Leute verteilt. Es war sehr gelungen. Im hintergrund sahen wir noch die Fotos von unserem Besuch im Mai in Polen. Nach diesem Teil stand der Rest des Abends zu freien Verfügung. Hierbei bestand die Möglichkeit, die Kegelbahn im Keller zu benutzen. In einer bunt gemixten deutsch-polnischen Gruppe wurde es ein sehr lustiger Abend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
Zum Start des Tages gab es für uns eine Führung auf der Zeche Zollverein. In in dem Gebäude der ehemaligen Kohlenwäsche wurde uns erklärt, wie die reine Kokskohle von dem Gestein getrennt wurde, welches zwangsläufig mit gefördert wird. Auf dem Dach des Gebäudes konnten wir auch die Umgebung bewundern. Auch wenn kein gutes Wetter war, konnte man viel sehen und über die bergbauliche Geschichte des Ruhrgebiets einiges erfahren. Am Ende der Führung wurde in einem seperaten Bunker noch dargestellt, wie die Kohle unter Tage abgebaut wurde und welche Bedingungen herschten. Es war eine sehr interessante Führung die vor allem unser Museumsführer sehr interessant gestaltet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen ging es in die Schule, wo die Abteilung der Köche und Konditoren für uns die Mahlzeit zubereitete (Pizza). Im Anschluss führte uns der Direktor der BKO durch die verschiedenen Räume und Werkstätten die es dort gibt. Viele davon kannte auch ich noch nicht. In der Turnhalle wurde dann eine gemeinsame Sportstunde abgehalten. Nach einem kurzen Aufwärmspiel wurden uns von Saskia und einem ihrer Sportkollegen die Kampfsportart Teakwondo und einige Selbstverteidigungstechniken gezeitg. Es machte sehr viel Spaß die Techniken einmal selbst auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
Abends stand dann der Besuch des Aalto Theaters an. Dies verursachte bei verschiedenen Personen durchaus verschiedene Gemütslagen. In dem Ballettstück ging es um das Land Irland, die Natur und die Menschen dort. Besonders gut gefiel mir die Band, welche dazu echt irische Musik spilte und auch sang. Persönlich fand ich dieses Stück recht sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
An einem sehr verregneten Tag startete unser Programm mit einer Führung über das ganz neue Thyssen-Krupp-Quartier in Essen. Wir begannen in dem Gebäude, in welchen sich die Kantiene und die Besprechungsräume befinden. Eine Fraun erklärte uns etwas über die Geschichte der Firma Krupp und die entstehung des neuen Quatiers auf altem Werksgelände. Es wurde hier besonders darauf geachtet kostenneutral und umweldschonend zu bauen. Nichts desto trotz soll es auch ein Aushängeschild der Firma sein. Besonders der Sonnenschutz und die Heiz- und Kühltechnik sind sehr fortschrittlich. Im Hauptgebäude konnten wir die beeindruckenden riesigen Glasfenster bestaunen un auch die besonderen Aufzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, &amp;quot;Wiege der Ruhrindustrie&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
In Oberhausen besuchten wir ein Museum, welches die Geschichte der Antony-Hütte, der ersten Eisenhütte im Ruhrgebiet zeigte. Die polnische Gruppe bekam eine Führung und wir eine Audio-Guide. Leider war es so nicht möglich, im selben raum wie die polnische Gruppe zu sein und die Ausstellungsstücke zu betrachten, welche zu dem grade laufenden Beitrag des Guides gehörte. Eine nicht sonderlich gelungene Aktion. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach ging es zur Wohnsiedlung Eisenheim, in der Früher viele Arbeiter der Eisenhütten und Bergleute mit ihren Familien gewohnt haben. Die Bedingungen und Platzverhältnisse wurden erklärt und gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
Im großen Einkaufszentrum von Oberhausen, dem CentrO, hatten wir dann ca. 2 1/2 Stunden Freizeit. Man konnte eine Kleinigkeit essen oder einfach etwas bummeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
Der Abend im polnischen Restaurant Gedanska war meiner Meinung nach überflüssig. Oder anders gesagt. In Polen sind wir auch nicht in eine deutsches Restaurant gegangen. Dennoch verlief der Abend ganz nett mit Bigos, Pierogi und Krakauer die wir ja schon kannten und einigen künstlerischen Darbietungen am Klavier von zwei Schülern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschied ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Manuela</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich ausführlicher beschreiben. (Bilder habe ich in der Woche nicht gemacht, folgen evtl. später)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge in Essen-Heidhausen. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
Als erster Programmpunkt der Woche stand dann der Rundgang durch Werden an. Von der Jugendherberge (oben auf dem Berg) ging es zuerst zur Basilika St. Ludgerus. Es wurde uns etwas über die Geschichte der ehemaligen Abteikirche erzählt und auch zum Baustiel gab es einige Erläuterungen. Im Inneren wurde uns beispielsweise dazu noch der Altar erklärt. Nach dieser Führung hatten wir Freizeit um uns Werden anzuschauen. Leider ohne Führung. Für mich war dies nicht sehr interessant, da ich gebürtige Werdenerin bin und den Stadtteil gut kenne. Als wir dann wieder bei der Herberge waren (den Berg wieder Rauf...), hatten wir unser Sportpensum für den Tag hinter uns :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
Wieder im Haus am Turm gab es zunächst Abendessen. Der wichtigste Punkt des Abends war dann aber die offizielle Begrüßungsfeier. Es wurden ein paar Worte durch die Lehrer gesagt und dann tugen drei der deutschen Schüler zwei Lieder vor. Bei einem der Lieder sollten alle mitsingen und es wurden auch noch kleine Instrumente wie Rasseln oder Trommeln an vierschieden Leute verteilt. Es war sehr gelungen. Im hintergrund sahen wir noch die Fotos von unserem Besuch im Mai in Polen. Nach diesem Teil stand der Rest des Abends zu freien Verfügung. Hierbei bestand die Möglichkeit, die Kegelbahn im Keller zu benutzen. In einer bunt gemixten deutsch-polnischen Gruppe wurde es ein sehr lustiger Abend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
Zum Start des Tages gab es für uns eine Führung auf der Zeche Zollverein. In in dem Gebäude der ehemaligen Kohlenwäsche wurde uns erklärt, wie die reine Kokskohle von dem Gestein getrennt wurde, welches zwangsläufig mit gefördert wird. Auf dem Dach des Gebäudes konnten wir auch die Umgebung bewundern. Auch wenn kein gutes Wetter war, konnte man viel sehen und über die bergbauliche Geschichte des Ruhrgebiets einiges erfahren. Am Ende der Führung wurde in einem seperaten Bunker noch dargestellt, wie die Kohle unter Tage abgebaut wurde und welche Bedingungen herschten. Es war eine sehr interessante Führung die vor allem unser Museumsführer sehr interessant gestaltet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen ging es in die Schule, wo die Abteilung der Köche und Konditoren für uns die Mahlzeit zubereitete (Pizza). Im Anschluss führte uns der Direktor der BKO durch die verschiedenen Räume und Werkstätten die es dort gibt. Viele davon kannte auch ich noch nicht. In der Turnhalle wurde dann eine gemeinsame Sportstunde abgehalten. Nach einem kurzen Aufwärmspiel wurden uns von Saskia und einem ihrer Sportkollegen die Kampfsportart Teakwondo und einige Selbstverteidigungstechniken gezeitg. Es machte sehr viel Spaß die Techniken einmal selbst auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
Abends stand dann der Besuch des Aalto Theaters an. Dies verursachte bei verschiedenen Personen durchaus verschiedene Gemütslagen. In dem Ballettstück ging es um das Land Irland, die Natur und die Menschen dort. Besonders gut gefiel mir die Band, welche dazu echt irische Musik spilte und auch sang. Persönlich fand ich dieses Stück recht sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
An einem sehr verregneten Tag startete unser Programm mit einer Führung über das ganz neue Thyssen-Krupp-Quartier in Essen. Wir begannen in dem Gebäude, in welchen sich die Kantiene und die Besprechungsräume befinden. Eine Fraun erklärte uns etwas über die Geschichte der Firma Krupp und die entstehung des neuen Quatiers auf altem Werksgelände. Es wurde hier besonders darauf geachtet kostenneutral und umweldschonend zu bauen. Nichts desto trotz soll es auch ein Aushängeschild der Firma sein. Besonders der Sonnenschutz und die Heiz- und Kühltechnik sind sehr fortschrittlich. Im Hauptgebäude konnten wir die beeindruckenden riesigen Glasfenster bestaunen un auch die besonderen Aufzüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, &amp;quot;Wiege der Ruhrindustrie&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
In Oberhausen besuchten wir ein Museum, welches die Geschichte der Antony-Hütte, der ersten Eisenhütte im Ruhrgebiet zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschied ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<title>Manuela</title>
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				<updated>2011-10-17T10:26:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich ausführlicher beschreiben. (Bilder habe ich in der Woche nicht gemacht, folgen evtl. später)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge in Essen-Heidhausen. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
Als erster Programmpunkt der Woche stand dann der Rundgang durch Werden an. Von der Jugendherberge (oben auf dem Berg) ging es zuerst zur Basilika St. Ludgerus. Es wurde uns etwas über die Geschichte der ehemaligen Abteikirche erzählt und auch zum Baustiel gab es einige Erläuterungen. Im Inneren wurde uns beispielsweise dazu noch der Altar erklärt. Nach dieser Führung hatten wir Freizeit um uns Werden anzuschauen. Leider ohne Führung. Für mich war dies nicht sehr interessant, da ich gebürtige Werdenerin bin und den Stadtteil gut kenne. Als wir dann wieder bei der Herberge waren (den Berg wieder Rauf...), hatten wir unser Sportpensum für den Tag hinter uns :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
Wieder im Haus am Turm gab es zunächst Abendessen. Der wichtigste Punkt des Abends war dann aber die offizielle Begrüßungsfeier. Es wurden ein paar Worte durch die Lehrer gesagt und dann tugen drei der deutschen Schüler zwei Lieder vor. Bei einem der Lieder sollten alle mitsingen und es wurden auch noch kleine Instrumente wie Rasseln oder Trommeln an vierschieden Leute verteilt. Es war sehr gelungen. Im hintergrund sahen wir noch die Fotos von unserem Besuch im Mai in Polen. Nach diesem Teil stand der Rest des Abends zu freien Verfügung. Hierbei bestand die Möglichkeit, die Kegelbahn im Keller zu benutzen. In einer bunt gemixten deutsch-polnischen Gruppe wurde es ein sehr lustiger Abend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
Zum Start des Tages gab es für uns eine Führung auf der Zeche Zollverein. In in dem Gebäude der ehemaligen Kohlenwäsche wurde uns erklärt, wie die reine Kokskohle von dem Gestein getrennt wurde, welches zwangsläufig mit gefördert wird. Auf dem Dach des Gebäudes konnten wir auch die Umgebung bewundern. Auch wenn kein gutes Wetter war, konnte man viel sehen und über die bergbauliche Geschichte des Ruhrgebiets einiges erfahren. Am Ende der Führung wurde in einem seperaten Bunker noch dargestellt, wie die Kohle unter Tage abgebaut wurde und welche Bedingungen herschten. Es war eine sehr interessante Führung die vor allem unser Museumsführer sehr interessant gestaltet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
Zum Mittagessen ging es in die Schule, wo die Abteilung der Köche und Konditoren für uns die Mahlzeit zubereitete (Pizza). Im Anschluss führte uns der Direktor der BKO durch die verschiedenen Räume und Werkstätten die es dort gibt. Viele davon kannte auch ich noch nicht. In der Turnhalle wurde dann eine gemeinsame Sportstunde abgehalten. Nach einem kurzen Aufwärmspiel wurden uns von Saskia und einem ihrer Sportkollegen die Kampfsportart Teakwondo und einige Selbstverteidigungstechniken gezeitg. Es machte sehr viel Spaß die Techniken einmal selbst auszuprobieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
Abends stand dann der Besuch des Aalto Theaters an. Dies verursachte bei verschiedenen Personen durchaus verschiedene Gemütslagen. In dem Ballettstück ging es um das Land Irland, die Natur und die Menschen dort. Besonders gut gefiel mir die Band, welche dazu echt irische Musik spilte und auch sang. Persönlich fand ich dieses Stück recht sehenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, Wiege der Ruhrindustrie ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiedsfeier ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<title>Manuela</title>
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				<updated>2011-10-17T09:49:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich ausführlicher beschreiben. (Bilder habe ich in der Woche nicht gemacht, folgen evtl. später)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge in Essen-Heidhausen. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
Als erster Programmpunkt der Woche stand dann der Rundgang durch Werden an. Von der Jugendherberge (oben auf dem Berg) ging es zuerst zur Basilika St. Ludgerus. Es wurde uns etwas über die Geschichte der ehemaligen Abteikirche erzählt und auch zum Baustiel gab es einige Erläuterungen. Im Inneren wurde uns beispielsweise dazu noch der Altar erklärt. Nach dieser Führung hatten wir Freizeit um uns Werden anzuschauen. Leider ohne Führung. Für mich war dies nicht sehr interessant, da ich gebürtige Werdenerin bin und den Stadtteil gut kenne. Als wir dann wieder bei der Herberge waren (den Berg wieder Rauf...), hatten wir unser Sportpensum für den Tag hinter uns :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
Wieder im Haus am Turm gab es zunächst Abendessen. Der wichtigste Punkt des Abends war dann aber die offizielle Begrüßungsfeier. Es wurden ein paar Worte durch die Lehrer gesagt und dann tugen drei der deutschen Schüler zwei Lieder vor. Bei einem der Lieder sollten alle mitsingen und es wurden auch noch kleine Instrumente wie Rasseln oder Trommeln an vierschieden Leute verteilt. Es war sehr gelungen. Im hintergrund sahen wir noch die Fotos von unserem Besuch im Mai in Polen. Nach diesem Teil stand der Rest des Abends zu freien Verfügung. Hierbei bestand die Möglichkeit, die Kegelbahn im Keller zu benutzen. In einer bunt gemixten deutsch-polnischen Gruppe wurde es ein sehr lustiger Abend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, Wiege der Ruhrindustrie ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiedsfeier ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Manuela</id>
		<title>Manuela</title>
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				<updated>2011-10-14T14:11:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich ausführlicher beschreiben. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge in Essen-Heidhausen. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
Als erster Programmpunkt der Woche stand dann der Rundgang durch Werden an. Von der Jugendherberge (oben auf dem Berg) ging es zuerst zur Basilika St. Ludgerus. Es wurde uns etwas über die Geschichte der ehemaligen Abteikirche erzählt und auch zum Baustiel gab es einige Erläuterungen. Im Inneren wurde uns beispielsweise dazu noch der Altar erklärt. Nach dieser Führung hatten wir Freizeit um uns Werden anzuschauen. Leider ohne Führung. Für mich war dies nicht sehr interessant, da ich gebürtige Werdenerin bin und den Stadtteil gut kenne. Als wir dann wieder bei der Herberge waren (den Berg wieder Rauf...), hatten wir unser Sportpensum für den Tag hinter uns :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, Wiege der Ruhrindustrie ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiedsfeier ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich ausführlicher beschreiben. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge in Essen-Heidhausen. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
Als erster Programmpunkt der Woche stand dann der Rundgang durch Werden an. Von der Jugendherberge (oben auf dem Berg) ging es zuerst zu Basilika St. Ludgerus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, Wiege der Ruhrindustrie ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiedsfeier ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<title>Manuela</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich ausführlicher beschreiben. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
Um 10Uhr trafen sich alle deutschen Schüler am Berufskolleg um die Ankunft der polnischen Gruppe zu erwarten. Um 11h war es dann soweit. Viele bekannte und auch ein paar uns noch unbekannte Gesichter stiegen aus dem Bus. Es war anders als unsere Ankunft in Polen. Im Gegensatz zu Fremden kamen alte Bekannte und es hat mich sehr gefreut, dass fast alle gekommen waren. Da aus der Schulführung erstmal nichts wurde, ging es sofort mit dem Bus zum &amp;quot;Haus am Turm&amp;quot;, der Jugendherberge. Dort wurden die Zimmer bezogen und es gab Mitagessen (Pizza).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, Wiege der Ruhrindustrie ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiedsfeier ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzerin:Manuela</title>
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				<updated>2011-10-14T13:41:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: /* Aktualität */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wenn alle gleich wären, wäre das Leben doch langweilig...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Name =&lt;br /&gt;
'''Manuela Höltgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wohnort =&lt;br /&gt;
'''Essen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schulbildung =&lt;br /&gt;
1998-2002 Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002-2008 Realschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Berufsausbildung =&lt;br /&gt;
'''Auszubildende Vermessungstechnikerin''' ''2008-2011''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildungsbetrieb''':&lt;br /&gt;
[http://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr.html Regionalverband Ruhr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schule''':&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen.de/ Berufskolleg Ost der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hobbys/Intressen =&lt;br /&gt;
''Eine kleinerer Auswahl''&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
*Badminton&lt;br /&gt;
*Inlineskating&lt;br /&gt;
*Fitness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
*Bon Jovi&lt;br /&gt;
*Wise Guys [http://www.wiseguys.de/ ]&lt;br /&gt;
*Verschiedenes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesen ==&lt;br /&gt;
*Herbie Brennan - Faerie-Wars-Reihe&lt;br /&gt;
*Charles Sheffield - Heritage-Zyklus&lt;br /&gt;
*Arthur Hailey - Airport&lt;br /&gt;
*Joanne K. Rowling - Harry Potter&lt;br /&gt;
*u.v.m.&lt;br /&gt;
also hauptsächlich Fantasie und Science Fiction&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
*Fluch der Karibik&lt;br /&gt;
*Herr der Ringe&lt;br /&gt;
*Star Trek&lt;br /&gt;
*Inception&lt;br /&gt;
*Die Rettungsflieger [http://www.rettungsflieger.bundeswehr.de/index.html ]&lt;br /&gt;
*u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teilnahme am Austausch =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwartungen an die Zeit in Polen==&lt;br /&gt;
Wenn ich mich frage, was ich über unser Nachbarland Polen weiß muss ich zugeben, es ist nicht viel. Die Hauptstadt heißt Warschau und in der Vergangenheit gab es ein paar Dinge auf die besonders ''wir Deutschen'' nicht stolz sein können. Aber wie leben die Menschen Heute in Polen? Was denken sie von ''uns''? Dieser Austausch bietet eine Möglichkeit dies Fragen ein wenig zu beantworten. Des Weiteren wird es für mich besonders interessant durch die Tatsache, dass niemand der Mitfahrer aus meiner Klasse ist und ich kaum jemanden wirklich kenne. Außerdem bin ich noch nie geflogen und musste noch nie in einer fremden Währung bezahlen. Ergo wird für mich dieser Austausch eine Reise voller neuer Eindrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Bei einer Fahrt mitzumachen, bei der man niemanden wirklich kennt, ich gestehe, kurz vor Beginn der Reise war ich dann doch etwas skeptisch ob das funktionieren würde. Wenn ich jetzt auf diese Woche zurückblicke denke ich, dass es überhaupt kein Problem war. Am ersten Tag war man sich noch fremd aber von Tag zu Tag oder von Stunde zu Stunde lernte man sich besser kennen. Und das verhielt sich so mit deutschen wie mit polnischen Schülern. Am Ende dieser Wochen kann ich für mich sagen, dass es keine Roller spielt aus welchem Land man kommt, welche Sprache man spricht oder welchen Beruf man erlernt ob man miteinander klar kommt und zusammen Spaß haben kann. Es zählt einzig der Wille sich auf den anderen Einzulassen und die Bereitschaft gewisse Barrieren einfach zu ignorieren und das Beste aus dem Vorhanden zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als ich mich mit Schülern unterhielt, die vor zwei Jahren an diesem Austausch teilnahmen wurde mir berichtet, dass deutsche und polnische Schüler zwar gemeinsam an den Ausfügen teilgenommen haben aber dass man nie wirklich miteinander in Kontakt getreten ist. Dass dies dieses mal ganz anders war macht mich sehr glücklich. Vor allem dieses Wiki-Projekt, bei dem wir ja ein Highlight zusammen mit einem polnischen Schüler beschreiben sollten, hat zur Kommunikation beigetragen. Natürlich ist es auch hilfreich, dass manche Schüler die jeweils andere Sprache beherrschen und etwas dolmetschen konnten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wie dann am Samstag wieder Richtung Heimat aufbrachen hatte ich das Gefühl, dass die Woche eigentlich viel zu kurz war da wir uns doch alle gerade erst richtig kennen gelernt hatten. Darum freue ich mich auch sehr auf den Oktober, wenn die polnische Gruppe uns hier besuchen wird. Hoffentlich können wir für sie genauso gute Gasteber sein wie sie für uns in dieser Woche waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mein Tagebuch des Austauschs =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela/Erlebnisberichte|Erlebnisbericht]] der Woche in Polen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Manuela|Erlebnisbericht]] der Woche in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meine Partener bei der Wikiarbeit =&lt;br /&gt;
'''Sachlicher Bericht:'''&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte|(Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Highlight der Reise:'''&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FabianK|Fabian K.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|(Fabian &amp;amp; Manuela Highlight)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktualität =&lt;br /&gt;
10/2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wenn alle gleich wären, wäre das Leben doch langweilig...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Name =&lt;br /&gt;
'''Manuela Höltgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wohnort =&lt;br /&gt;
'''Essen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schulbildung =&lt;br /&gt;
1998-2002 Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002-2008 Realschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Berufsausbildung =&lt;br /&gt;
'''Auszubildende Vermessungstechnikerin''' ''2008-2011''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildungsbetrieb''':&lt;br /&gt;
[http://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr.html Regionalverband Ruhr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schule''':&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen.de/ Berufskolleg Ost der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hobbys/Intressen =&lt;br /&gt;
''Eine kleinerer Auswahl''&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
*Badminton&lt;br /&gt;
*Inlineskating&lt;br /&gt;
*Fitness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
*Bon Jovi&lt;br /&gt;
*Wise Guys [http://www.wiseguys.de/ ]&lt;br /&gt;
*Verschiedenes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesen ==&lt;br /&gt;
*Herbie Brennan - Faerie-Wars-Reihe&lt;br /&gt;
*Charles Sheffield - Heritage-Zyklus&lt;br /&gt;
*Arthur Hailey - Airport&lt;br /&gt;
*Joanne K. Rowling - Harry Potter&lt;br /&gt;
*u.v.m.&lt;br /&gt;
also hauptsächlich Fantasie und Science Fiction&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
*Fluch der Karibik&lt;br /&gt;
*Herr der Ringe&lt;br /&gt;
*Star Trek&lt;br /&gt;
*Inception&lt;br /&gt;
*Die Rettungsflieger [http://www.rettungsflieger.bundeswehr.de/index.html ]&lt;br /&gt;
*u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teilnahme am Austausch =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwartungen an die Zeit in Polen==&lt;br /&gt;
Wenn ich mich frage, was ich über unser Nachbarland Polen weiß muss ich zugeben, es ist nicht viel. Die Hauptstadt heißt Warschau und in der Vergangenheit gab es ein paar Dinge auf die besonders ''wir Deutschen'' nicht stolz sein können. Aber wie leben die Menschen Heute in Polen? Was denken sie von ''uns''? Dieser Austausch bietet eine Möglichkeit dies Fragen ein wenig zu beantworten. Des Weiteren wird es für mich besonders interessant durch die Tatsache, dass niemand der Mitfahrer aus meiner Klasse ist und ich kaum jemanden wirklich kenne. Außerdem bin ich noch nie geflogen und musste noch nie in einer fremden Währung bezahlen. Ergo wird für mich dieser Austausch eine Reise voller neuer Eindrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Bei einer Fahrt mitzumachen, bei der man niemanden wirklich kennt, ich gestehe, kurz vor Beginn der Reise war ich dann doch etwas skeptisch ob das funktionieren würde. Wenn ich jetzt auf diese Woche zurückblicke denke ich, dass es überhaupt kein Problem war. Am ersten Tag war man sich noch fremd aber von Tag zu Tag oder von Stunde zu Stunde lernte man sich besser kennen. Und das verhielt sich so mit deutschen wie mit polnischen Schülern. Am Ende dieser Wochen kann ich für mich sagen, dass es keine Roller spielt aus welchem Land man kommt, welche Sprache man spricht oder welchen Beruf man erlernt ob man miteinander klar kommt und zusammen Spaß haben kann. Es zählt einzig der Wille sich auf den anderen Einzulassen und die Bereitschaft gewisse Barrieren einfach zu ignorieren und das Beste aus dem Vorhanden zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als ich mich mit Schülern unterhielt, die vor zwei Jahren an diesem Austausch teilnahmen wurde mir berichtet, dass deutsche und polnische Schüler zwar gemeinsam an den Ausfügen teilgenommen haben aber dass man nie wirklich miteinander in Kontakt getreten ist. Dass dies dieses mal ganz anders war macht mich sehr glücklich. Vor allem dieses Wiki-Projekt, bei dem wir ja ein Highlight zusammen mit einem polnischen Schüler beschreiben sollten, hat zur Kommunikation beigetragen. Natürlich ist es auch hilfreich, dass manche Schüler die jeweils andere Sprache beherrschen und etwas dolmetschen konnten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wie dann am Samstag wieder Richtung Heimat aufbrachen hatte ich das Gefühl, dass die Woche eigentlich viel zu kurz war da wir uns doch alle gerade erst richtig kennen gelernt hatten. Darum freue ich mich auch sehr auf den Oktober, wenn die polnische Gruppe uns hier besuchen wird. Hoffentlich können wir für sie genauso gute Gasteber sein wie sie für uns in dieser Woche waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mein Tagebuch des Austauschs =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela/Erlebnisberichte|Erlebnisbericht]] der Woche in Polen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Manuela|Erlebnisbericht]] der Woche in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meine Partener bei der Wikiarbeit =&lt;br /&gt;
'''Sachlicher Bericht:'''&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte|(Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Highlight der Reise:'''&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FabianK|Fabian K.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|(Fabian &amp;amp; Manuela Highlight)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktualität =&lt;br /&gt;
06/2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wenn alle gleich wären, wäre das Leben doch langweilig...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Name =&lt;br /&gt;
'''Manuela Höltgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wohnort =&lt;br /&gt;
'''Essen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schulbildung =&lt;br /&gt;
1998-2002 Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002-2008 Realschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Berufsausbildung =&lt;br /&gt;
'''Auszubildende Vermessungstechnikerin''' ''2008-2011''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildungsbetrieb''':&lt;br /&gt;
[http://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr.html Regionalverband Ruhr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schule''':&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen.de/ Berufskolleg Ost der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hobbys/Intressen =&lt;br /&gt;
''Eine kleinerer Auswahl''&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
*Badminton&lt;br /&gt;
*Inlineskating&lt;br /&gt;
*Fitness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
*Bon Jovi&lt;br /&gt;
*Wise Guys [http://www.wiseguys.de/ ]&lt;br /&gt;
*Verschiedenes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesen ==&lt;br /&gt;
*Herbie Brennan - Faerie-Wars-Reihe&lt;br /&gt;
*Charles Sheffield - Heritage-Zyklus&lt;br /&gt;
*Arthur Hailey - Airport&lt;br /&gt;
*Joanne K. Rowling - Harry Potter&lt;br /&gt;
*u.v.m.&lt;br /&gt;
also hauptsächlich Fantasie und Science Fiction&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
*Fluch der Karibik&lt;br /&gt;
*Herr der Ringe&lt;br /&gt;
*Star Trek&lt;br /&gt;
*Inception&lt;br /&gt;
*Die Rettungsflieger [http://www.rettungsflieger.bundeswehr.de/index.html ]&lt;br /&gt;
*u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teilnahme am Austausch =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwartungen an die Zeit in Polen==&lt;br /&gt;
Wenn ich mich frage, was ich über unser Nachbarland Polen weiß muss ich zugeben, es ist nicht viel. Die Hauptstadt heißt Warschau und in der Vergangenheit gab es ein paar Dinge auf die besonders ''wir Deutschen'' nicht stolz sein können. Aber wie leben die Menschen Heute in Polen? Was denken sie von ''uns''? Dieser Austausch bietet eine Möglichkeit dies Fragen ein wenig zu beantworten. Des Weiteren wird es für mich besonders interessant durch die Tatsache, dass niemand der Mitfahrer aus meiner Klasse ist und ich kaum jemanden wirklich kenne. Außerdem bin ich noch nie geflogen und musste noch nie in einer fremden Währung bezahlen. Ergo wird für mich dieser Austausch eine Reise voller neuer Eindrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Bei einer Fahrt mitzumachen, bei der man niemanden wirklich kennt, ich gestehe, kurz vor Beginn der Reise war ich dann doch etwas skeptisch ob das funktionieren würde. Wenn ich jetzt auf diese Woche zurückblicke denke ich, dass es überhaupt kein Problem war. Am ersten Tag war man sich noch fremd aber von Tag zu Tag oder von Stunde zu Stunde lernte man sich besser kennen. Und das verhielt sich so mit deutschen wie mit polnischen Schülern. Am Ende dieser Wochen kann ich für mich sagen, dass es keine Roller spielt aus welchem Land man kommt, welche Sprache man spricht oder welchen Beruf man erlernt ob man miteinander klar kommt und zusammen Spaß haben kann. Es zählt einzig der Wille sich auf den anderen Einzulassen und die Bereitschaft gewisse Barrieren einfach zu ignorieren und das Beste aus dem Vorhanden zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als ich mich mit Schülern unterhielt, die vor zwei Jahren an diesem Austausch teilnahmen wurde mir berichtet, dass deutsche und polnische Schüler zwar gemeinsam an den Ausfügen teilgenommen haben aber dass man nie wirklich miteinander in Kontakt getreten ist. Dass dies dieses mal ganz anders war macht mich sehr glücklich. Vor allem dieses Wiki-Projekt, bei dem wir ja ein Highlight zusammen mit einem polnischen Schüler beschreiben sollten, hat zur Kommunikation beigetragen. Natürlich ist es auch hilfreich, dass manche Schüler die jeweils andere Sprache beherrschen und etwas dolmetschen konnten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wie dann am Samstag wieder Richtung Heimat aufbrachen hatte ich das Gefühl, dass die Woche eigentlich viel zu kurz war da wir uns doch alle gerade erst richtig kennen gelernt hatten. Darum freue ich mich auch sehr auf den Oktober, wenn die polnische Gruppe uns hier besuchen wird. Hoffentlich können wir für sie genauso gute Gasteber sein wie sie für uns in dieser Woche waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mein Tagebuch des Austauschs =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela/Erlebnisberichte|Erlebnisbericht]] der Woche in Polen&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Erlebnisbericht]] der Woche in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meine Partener bei der Wikiarbeit =&lt;br /&gt;
'''Sachlicher Bericht:'''&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte|(Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Highlight der Reise:'''&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FabianK|Fabian K.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|(Fabian &amp;amp; Manuela Highlight)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktualität =&lt;br /&gt;
06/2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Manuela</title>
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				<updated>2011-10-14T13:31:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'' Eine Zusammenfassung der Woche vom 10.-15.10.2011, der Besuch der polnischen Schülergruppe in Essen. ''&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'' Ich werde jeden Tag beschreiben. Tage oder Programmpunkte, welche mir besonders gefallen haben oder für mich besonders waren, werde ich ausführlicher beschreiben. ''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, Wiege der Ruhrindustrie ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiedsfeier ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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				<updated>2011-10-14T13:22:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberhausen, Wiege der Ruhrindustrie ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CentrO ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer Essen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiedsfeier ==&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Tag 1/ 10.10.11 =&lt;br /&gt;
== Welcome to Germany ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundgang durch Werden ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begrtüßungsfeier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 11.10.11 =&lt;br /&gt;
== Zeche Zollverein ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ballett im Aalto ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 12.10.11 =&lt;br /&gt;
== Thyssen-Krupp-Quartier ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiege der Ruhrindustrie ==&lt;br /&gt;
=== Anthony-Hütte und Wohnsiedlung Eisenheim ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CebtrO ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Gedanska ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 13.10.11 =&lt;br /&gt;
== Köln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Groß St. Martin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit/ Schokoladenmuseum ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Dom ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Disko ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 14.10.11 =&lt;br /&gt;
== Brauereiführung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Uni und Wiki-Arbeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bowling ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 15.10.11 =&lt;br /&gt;
== Domschatzkammer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abschiedsfeier ==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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				<updated>2011-10-14T13:03:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: Die Seite wurde neu angelegt: „= Tag 1, 10.10.11 =“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Tag 1, 10.10.11 =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela</id>
		<title>Benutzerin:Manuela</title>
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				<updated>2011-07-18T17:10:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wenn alle gleich wären, wäre das Leben doch langweilig...''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Name =&lt;br /&gt;
'''Manuela Höltgen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wohnort =&lt;br /&gt;
'''Essen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Schulbildung =&lt;br /&gt;
1998-2002 Grundschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002-2008 Realschule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Berufsausbildung =&lt;br /&gt;
'''Auszubildende Vermessungstechnikerin''' ''2008-2011''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausbildungsbetrieb''':&lt;br /&gt;
[http://www.metropoleruhr.de/regionalverband-ruhr.html Regionalverband Ruhr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schule''':&lt;br /&gt;
[http://www.bko-essen.de/ Berufskolleg Ost der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Hobbys/Intressen =&lt;br /&gt;
''Eine kleinerer Auswahl''&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
*Badminton&lt;br /&gt;
*Inlineskating&lt;br /&gt;
*Fitness&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
*Bon Jovi&lt;br /&gt;
*Wise Guys [http://www.wiseguys.de/ ]&lt;br /&gt;
*Verschiedenes &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lesen ==&lt;br /&gt;
*Herbie Brennan - Faerie-Wars-Reihe&lt;br /&gt;
*Charles Sheffield - Heritage-Zyklus&lt;br /&gt;
*Arthur Hailey - Airport&lt;br /&gt;
*Joanne K. Rowling - Harry Potter&lt;br /&gt;
*u.v.m.&lt;br /&gt;
also hauptsächlich Fantasie und Science Fiction&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
*Fluch der Karibik&lt;br /&gt;
*Herr der Ringe&lt;br /&gt;
*Star Trek&lt;br /&gt;
*Inception&lt;br /&gt;
*Die Rettungsflieger [http://www.rettungsflieger.bundeswehr.de/index.html ]&lt;br /&gt;
*u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Teilnahme am Austausch =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwartungen an die Zeit in Polen==&lt;br /&gt;
Wenn ich mich frage, was ich über unser Nachbarland Polen weiß muss ich zugeben, es ist nicht viel. Die Hauptstadt heißt Warschau und in der Vergangenheit gab es ein paar Dinge auf die besonders ''wir Deutschen'' nicht stolz sein können. Aber wie leben die Menschen Heute in Polen? Was denken sie von ''uns''? Dieser Austausch bietet eine Möglichkeit dies Fragen ein wenig zu beantworten. Des Weiteren wird es für mich besonders interessant durch die Tatsache, dass niemand der Mitfahrer aus meiner Klasse ist und ich kaum jemanden wirklich kenne. Außerdem bin ich noch nie geflogen und musste noch nie in einer fremden Währung bezahlen. Ergo wird für mich dieser Austausch eine Reise voller neuer Eindrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit ==&lt;br /&gt;
Bei einer Fahrt mitzumachen, bei der man niemanden wirklich kennt, ich gestehe, kurz vor Beginn der Reise war ich dann doch etwas skeptisch ob das funktionieren würde. Wenn ich jetzt auf diese Woche zurückblicke denke ich, dass es überhaupt kein Problem war. Am ersten Tag war man sich noch fremd aber von Tag zu Tag oder von Stunde zu Stunde lernte man sich besser kennen. Und das verhielt sich so mit deutschen wie mit polnischen Schülern. Am Ende dieser Wochen kann ich für mich sagen, dass es keine Roller spielt aus welchem Land man kommt, welche Sprache man spricht oder welchen Beruf man erlernt ob man miteinander klar kommt und zusammen Spaß haben kann. Es zählt einzig der Wille sich auf den anderen Einzulassen und die Bereitschaft gewisse Barrieren einfach zu ignorieren und das Beste aus dem Vorhanden zu machen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als ich mich mit Schülern unterhielt, die vor zwei Jahren an diesem Austausch teilnahmen wurde mir berichtet, dass deutsche und polnische Schüler zwar gemeinsam an den Ausfügen teilgenommen haben aber dass man nie wirklich miteinander in Kontakt getreten ist. Dass dies dieses mal ganz anders war macht mich sehr glücklich. Vor allem dieses Wiki-Projekt, bei dem wir ja ein Highlight zusammen mit einem polnischen Schüler beschreiben sollten, hat zur Kommunikation beigetragen. Natürlich ist es auch hilfreich, dass manche Schüler die jeweils andere Sprache beherrschen und etwas dolmetschen konnten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wie dann am Samstag wieder Richtung Heimat aufbrachen hatte ich das Gefühl, dass die Woche eigentlich viel zu kurz war da wir uns doch alle gerade erst richtig kennen gelernt hatten. Darum freue ich mich auch sehr auf den Oktober, wenn die polnische Gruppe uns hier besuchen wird. Hoffentlich können wir für sie genauso gute Gasteber sein wie sie für uns in dieser Woche waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mein Tagebuch des Austauschs =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela/Erlebnisberichte|Erlebnisberichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Meine Partener bei der Wikiarbeit =&lt;br /&gt;
'''Sachlicher Bericht:'''&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte|(Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Highlight der Reise:'''&lt;br /&gt;
[[Benutzer:FabianK|Fabian K.]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|(Fabian &amp;amp; Manuela Highlight)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktualität =&lt;br /&gt;
06/2011&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-17T20:27:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= '''Glashütte''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Guido Grube''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido_Grube_Zabrze.JPG|thumb|300px|right|Guido Grube]]&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark gründete 1855 das Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1929 war die Grube in Betrieb, dann wurde sie zu einer Hilfsgrube, in der keine Kohle mehr gefördert wurde. Von 1967 bis 1987 diente sie als Laborgrube für Experimente. Maschinenproben und Schulungen wurden durchgeführt.&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte das Bergwerk danach komplett geschlossen und verschüttet werden. Dies geschah allerdings nicht, denn die „Guido Grube“ wurde zu einem Touristenort umgebaut. Seit am 16. Juni 2007 ist die erste Sohle für Touristen zugänglich. Am 5. Dezember 2008 folgte die zweite. Aus der ganzen Welt kommen Heute Menschen, um sich in dieser besonderen Atmosphäre über die Geschichte des Bergbaus zu informieren, die heutigen Methoden kennen zu lernen oder um an kulturellen Veranstaltungen Teil zu nehmen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist die „Guido Grube“ seit 1987 Teil der [http://www.zabytkitechniki.pl/de/glowna.html Straße technischer Kulturdenkmäler in der Woiwodschaft Schlesien].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guido Henkel von Donnersmark ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido Henckel von Donnersmarck.jpg|left|90px|Guido Henkel von Donnersmark]]&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark (1830-1916) war ein bedeutender Industrieller und einer der reichsten Männer seiner Zeit. Er erbte von seinem Vater früh viele Besitztümer, darunter auch Bergwerke. In der folgenden Zeit vergrößerte er seinen Besitz weiter und gründete unter anderem das Steinkohlenbergwerk „Guido-Grube“. Für Besichtigungen in der Grube hatte er zwei eigene Pferde, die ihn mit einem Wagen durch die Gänge zogen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell genoss er in Schlesien großes Ansehen. Sein Engagement um das Wohlergehen seiner Mittarbeiter machte ihn sehr beliebt. Er finanzierte unter anderem den Bau von Kirchen und Häusern für die Arbeiter. Außerdem richtete er manchmal Wettbewerbe aus, in denen derjenige mit dem schönsten Garten eine Reise nach Frankreich gewinnen konnte. 1901 wurde er für seine politischen und wirtschaftlichen Erfolge in den Fürstenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Förderturm.JPG|thumb|right|200px|Förderturm]]&lt;br /&gt;
Die „Guido Grube“ hat zwei Schächte. Zum einen den Schacht „Guido“ und zum andern den Schacht „Eisenbahn“. Im Schacht Guido sind zwei Ventilatoren, welche die alte Luft nach oben ziehen. Gesetz der Physik fällt so durch den anderen Sacht frische Luft nach unten. Im Schacht „Eisenbahn“ gibt es zwei dreistöckige Lifte. Sie fahren gegengleich nebeneinander, das bedeutet, fährt der eine nach oben geht es für den anderen nach unten. An einer Anzeige kann man sehen, wo sich die beiden Lifte gerade befinden. Die Seile an denen die Lifte hängen haben einen Durchmesser von 46mm und werden täglich kontrolliert. Einmal in drei Monaten  werden sie mit einem Laser überprüft. Mit einer Geschwindigkeit von 4m pro Sekunde fahren die Lifte durch den vier Mal vier Meter breiten, ausgemauerten Schacht. Der Förderturm über den die Seile laufen ist aus Eisen und war früher auch mal gemauert. Außerdem gibt es eine Pumpe, die 1928 in der Schweiz hergestellt wurde. Sie kann 6 Kubikmeter Wasser pro Minute abpumpen. Sie ist besonders wichtig bei plötzlichem Wassereinbruch. Ende des 19. Jahrhunderts starben 7 Bergleute, als sie von einem Wassereinbruch überrascht wurden. Früher wurde die Pumpe von einem Gleichstrommotor angetrieben. Heute übernimmt dies ein deutlich kleinerer Wechselstrommotor. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Sohlen. Die erste ist 170m unter Tage und 83,80m über dem Meeresspiegel. Die zweite Sohle liegt 320m unter Tage. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 wurden hier 313.000t Kohle gefördert. Zum vergleich. In der guten Zeit schafft dies das Bergwerk in Lublin heute in zwei Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
Die Ausstellung unter Tage ist auf beiden Sohlen (''unsere Führung war nur auf der ersten'') zu bewundern. Geführt von teilweise ehemaligen Bergleuten kann mit dem Grubenlift durch den Schacht „Eisenbahn“ hinab gefahren werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der ersten Sohle kann die Geschichte des Bergbaus bewundert werde. Die Arbeitsbedingungen früher und die Entstehung von Kohle und anderen Gesteins wird veranschaulicht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der zweiten Sohle werden die modernen Methoden gezeigt. Außerdem ist hier Platz für kulturelle Veranstaltungen und private Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestein und Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urwald.JPG|thumb|right|250px|Karbonwald]]&lt;br /&gt;
In der Ausstellung werden auch Erläuterungen zu den Gesteinsarten in Oberschlesien gegeben. Besonders wird auf die Entstehung und Verbreitung der Kohle eingegangen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kohlenstoff ist ein chemisches Element (Elementsymbol C). Je nachdem in wie hoher Konzentration es vorliegt wird es zum heizen verwendet, verkokst oder bei 100% ist es Diamant/Graphit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kohle entstand von 290-220 millionen Jahren in der Karbonzeit. In dieser Zeit war es warm und feucht. Viele Riesenfarne und große Bäume wuchsen in sumpfigen Landschaften. Die abgestorbenen Teile wurden mit anderem Gestein überlagert wo Bakterien und Mikroorganismen sie zersetzten. Die Schichten gelangten immer tiefer und wurden so unter großen Druck gepresst. Im Prozess der [http://de.wikipedia.org/wiki/Inkohlung Inkohlung] wurde so aus Biomasse Steinkohle. So entstanden auch die Flöze. Sichten von teilweise abwechselnd harter und weicherer Kohle. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Exponate anderer Gesteine sind zu bewundern, wie zum Beispiel Dolomitengestein, versteinerte Tiere und Magmasteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
=== Mensch und Maschine ===&lt;br /&gt;
In den Anfängen musste die Bergläute die Kohle mit Hammer und Vorschlaghammer aus dem Berg Schlagen und mit den Pferdewagen transportieren. Dies war sehr mühselig und auch Gefährlich. Es kam vor, dass 12 Hämmer pro Schicht stumpf geschlagen wurden. Auch die Beleuchtung war nicht immer Sicher. Zuerst wurden Öllampen verwendet, bevor Karbidlampen und schließlich elektrische Beleuchtung eingeführt wurden. Bei Sprengungen mussten 200m Abstand eingehalten werde, da giftige Gase auftraten. Um zu prüfen ob der Tunnel die Richtung hielt, wurden drei Schnüre mit Steinen unten dran an die Decke gehängt. Alle hatten den gleichen Abstand zur Wand und mussten in einer Reihe liegen. War dies nicht der Fall, war der Tunnel nicht mehr gerade. Die Gänge selbst müssen mit Absicherungen gestützt werden. Es wurde mit Holz gearbeitet und mit unterschiedlichen Methoden zur Verbindung der Balken. Es gab die „polnische Absicherung“, die „deutsche Absicherung“ und die „schwedische Absicherung“. Heute wird eine Bogenabsicherung aus Eisen verwendet. Auch die Bereiche, in denen Kohle abgebaut wurde mussten gestützt werden. Dies geschah früher durch Eisenstützen, moderne Stützen sind hydraulisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-right:4px; border:2px solid #00EE00; padding: 0em 1em 1em 0em; background-color: #C1FFC1; align:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Die haben doch einen Kanarienvogel ''' &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute werden die Bergleute, welche mit Gasmessgeräten die Konzentration gefährlicher Gase im Bergwerk messen als '''„Kanarienvögel“''' bezeichnet. Dies stammt noch aus der Zeit, als in den Gruben Käfige mit Kanarienvögeln hingen. Sie sollten die Bergleute nicht nur mit ihrem schönen Gesang unterhalten. Wurde ein Vogel still und starb war dies das Zeichen, möglichst schnell diesen Bereich zu verlassen. Die Vögel reagierten auf das Gas Kohlenmonoxid, welches auch für den Menschen giftig ist. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pferde unter Tage.JPG|thumb|left|150px|Pferde]]&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle unter Tage.JPG|thumb|right|250px|Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Dampfmaschine''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfmaschine Zabrze.JPG|thumb|left|220px|Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-17T16:06:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Glashütte''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Guido Grube''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido_Grube_Zabrze.JPG|thumb|300px|right|Guido Grube]]&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark gründete 1855 das Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1929 war die Grube in Betrieb, dann wurde sie zu einer Hilfsgrube, in der keine Kohle mehr gefördert wurde. Von 1967 bis 1987 diente sie als Laborgrube für Experimente. Maschinenproben und Schulungen wurden durchgeführt.&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte das Bergwerk danach komplett geschlossen und verschüttet werden. Dies geschah allerdings nicht, denn die „Guido Grube“ wurde zu einem Touristenort umgebaut. Seit am 16. Juni 2007 ist die erste Sohle für Touristen zugänglich. Am 5. Dezember 2008 folgte die zweite. Aus der ganzen Welt kommen Heute Menschen, um sich in dieser besonderen Atmosphäre über die Geschichte des Bergbaus zu informieren, die heutigen Methoden kennen zu lernen oder um an kulturellen Veranstaltungen Teil zu nehmen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist die „Guido Grube“ seit 1987 Teil der [http://www.zabytkitechniki.pl/de/glowna.html Straße technischer Kulturdenkmäler in der Woiwodschaft Schlesien].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guido Henkel von Donnersmark ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido Henckel von Donnersmarck.jpg|left|90px|Guido Henkel von Donnersmark]]&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark (1830-1916) war ein bedeutender Industrieller und einer der reichsten Männer seiner Zeit. Er erbte von seinem Vater früh viele Besitztümer, darunter auch Bergwerke. In der folgenden Zeit vergrößerte er seinen Besitz weiter und gründete unter anderem das Steinkohlenbergwerk „Guido-Grube“. Für Besichtigungen in der Grube hatte er zwei eigene Pferde, die ihn mit einem Wagen durch die Gänge zogen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell genoss er in Schlesien großes Ansehen. Sein Engagement um das Wohlergehen seiner Mittarbeiter machte ihn sehr beliebt. Er finanzierte unter anderem den Bau von Kirchen und Häusern für die Arbeiter. Außerdem richtete er manchmal Wettbewerbe aus, in denen derjenige mit dem schönsten Garten eine Reise nach Frankreich gewinnen konnte. 1901 wurde er für seine politischen und wirtschaftlichen Erfolge in den Fürstenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Förderturm.JPG|thumb|right|200px|Förderturm]]&lt;br /&gt;
Die „Guido Grube“ hat zwei Schächte. Zum einen den Schacht „Guido“ und zum andern den Schacht „Eisenbahn“. Im Schacht Guido sind zwei Ventilatoren, welche die alte Luft nach oben ziehen. Gesetz der Physik fällt so durch den anderen Sacht frische Luft nach unten. Im Schacht „Eisenbahn“ gibt es zwei dreistöckige Lifte. Sie fahren gegengleich nebeneinander, das bedeutet, fährt der eine nach oben geht es für den anderen nach unten. An einer Anzeige kann man sehen, wo sich die beiden Lifte gerade befinden. Die Seile an denen die Lifte hängen haben einen Durchmesser von 46mm und werden täglich kontrolliert. Einmal in drei Monaten  werden sie mit einem Laser überprüft. Mit einer Geschwindigkeit von 4m pro Sekunde fahren die Lifte durch den vier Mal vier Meter breiten, ausgemauerten Schacht. Der Förderturm über den die Seile laufen ist aus Eisen und war früher auch mal gemauert. Außerdem gibt es eine Pumpe, die 1928 in der Schweiz hergestellt wurde. Sie kann 6 Kubikmeter Wasser pro Minute abpumpen. Sie ist besonders wichtig bei plötzlichem Wassereinbruch. Ende des 19. Jahrhunderts starben 7 Bergleute, als sie von einem Wassereinbruch überrascht wurden. Früher wurde die Pumpe von einem Gleichstrommotor angetrieben. Heute übernimmt dies ein deutlich kleinerer Wechselstrommotor. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Sohlen. Die erste ist 170m unter Tage und 83,80m über dem Meeresspiegel. Die zweite Sohle liegt 320m unter Tage. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 wurden hier 313.000t Kohle gefördert. Zum vergleich. In der guten Zeit schafft dies das Bergwerk in Lublin heute in zwei Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
Die Ausstellung unter Tage ist auf beiden Sohlen (''unsere Führung war nur auf der ersten'') zu bewundern. Geführt von teilweise ehemaligen Bergleuten kann mit dem Grubenlift durch den Schacht „Eisenbahn“ hinab gefahren werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der ersten Sohle kann die Geschichte des Bergbaus bewundert werde. Die Arbeitsbedingungen früher und die Entstehung von Kohle und anderen Gesteins wird veranschaulicht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der zweiten Sohle werden die modernen Methoden gezeigt. Außerdem ist hier Platz für kulturelle Veranstaltungen und private Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestein und Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Urwald.JPG|thumb|right|250px|Karbonwald]]&lt;br /&gt;
In der Ausstellung werden auch Erläuterungen zu den Gesteinsarten in Oberschlesien gegeben. Besonders wird auf die Entstehung und Verbreitung der Kohle eingegangen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kohlenstoff ist ein chemisches Element (Elementsymbol C). Je nachdem in wie hoher Konzentration es vorliegt wird es zum heizen verwendet, verkokst oder bei 100% ist es Diamant/Graphit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kohle entstand von 290-220 millionen Jahren in der Karbonzeit. In dieser Zeit war es warm und feucht. Viele Riesenfarne und große Bäume wuchsen in sumpfigen Landschaften. Die abgestorbenen Teile wurden mit anderem Gestein überlagert wo Bakterien und Mikroorganismen sie zersetzten. Die Schichten gelangten immer tiefer und wurden so unter großen Druck gepresst. Im Prozess der [http://de.wikipedia.org/wiki/Inkohlung Inkohlung] wurde so aus Biomasse Steinkohle. So entstanden auch die Flöze. Sichten von teilweise abwechselnd harter und weicherer Kohle. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Exponate anderer Gesteine sind zu bewundern, wie zum Beispiel Dolomitengestein, versteinerte Tiere und Magmasteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
=== Mensch und Maschine ===&lt;br /&gt;
In den Anfängen musste die Bergläute die Kohle mit Hammer und Vorschlaghammer aus dem Berg Schlagen und mit den Pferdewagen transportieren. Dies war sehr mühselig und auch Gefährlich. Es kam vor, dass 12 Hämmer pro Schicht stumpf geschlagen wurden. Auch die Beleuchtung war nicht immer Sicher. Zuerst wurden Öllampen verwendet, bevor Karbidlampen und schließlich elektrische Beleuchtung eingeführt wurden. Bei Sprengungen mussten 200m Abstand eingehalten werde, da giftige Gase auftraten. Um zu prüfen ob der Tunnel die Richtung hielt, wurden drei Schnüre mit Steinen unten dran an die Decke gehängt. Alle hatten den gleichen Abstand zur Wand und mussten in einer Reihe liegen. War dies nicht der Fall, war der Tunnel nicht mehr gerade. Die Gänge selbst müssen mit Absicherungen gestützt werden. Es wurde mit Holz gearbeitet und mit unterschiedlichen Methoden zur Verbindung der Balken. Es gab die „polnische Absicherung“, die „deutsche Absicherung“ und die „schwedische Absicherung“. Heute wird eine Bogenabsicherung aus Eisen verwendet. Auch die Bereiche, in denen Kohle abgebaut wurde mussten gestützt werden. Dies geschah früher durch Eisenstützen, moderne Stützen sind hydraulisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-right:4px; border:2px solid #00EE00; padding: 0em 1em 1em 0em; background-color: #C1FFC1; align:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Die haben doch einen Kanarienvogel ''' &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute werden die Bergleute, welche mit Gasmessgeräten die Konzentration gefährlicher Gase im Bergwerk messen als '''„Kanarienvögel“''' bezeichnet. Dies stammt noch aus der Zeit, als in den Gruben Käfige mit Kanarienvögeln hingen. Sie sollten die Bergleute nicht nur mit ihrem schönen Gesang unterhalten. Wurde ein Vogel still und starb war dies das Zeichen, möglichst schnell diesen Bereich zu verlassen. Die Vögel reagierten auf das Gas Kohlenmonoxid, welches auch für den Menschen giftig ist. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Pferde unter Tage.JPG|thumb|left|150px|Pferde]]&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle unter Tage.JPG|thumb|right|250px|Kapelle]]&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Dampfmaschine''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfmaschine Zabrze.JPG|thumb|left|220px|Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: hat eine neue Version von „Datei:Förderturm.JPG“ hochgeladen: {{Information
|Beschreibung = Förderturm der Guido Grube Schacht Eisenbahn
|Quelle = Manuela Höltgen
|Urheber = Manuela Höltgen
|Datum = 26.05.2011
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|Andere Version&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Förderturm der Guido Grube Schacht Eisenbahn&lt;br /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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|Beschreibung = Förderturm der Guido Grube Schacht Eisenbahn
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|Urheber = Manuela Höltgen
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|Beschreibung = Stall mit Pferden in der Guido Grube
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&lt;hr /&gt;
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== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
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				<updated>2011-06-17T08:10:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Glashütte''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Guido Grube''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido_Grube_Zabrze.JPG|thumb|300px|right|Guido Grube]]&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark gründete 1855 das Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1929 war die Grube in Betrieb, dann wurde sie zu einer Hilfsgrube, in der keine Kohle mehr gefördert wurde. Von 1967 bis 1987 diente sie als Laborgrube für Experimente. Maschinenproben und Schulungen wurden durchgeführt.&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte das Bergwerk danach komplett geschlossen und verschüttet werden. Dies geschah allerdings nicht, denn die „Guido Grube“ wurde zu einem Touristenort umgebaut. Seit am 16. Juni 2007 ist die erste Sohle für Touristen zugänglich. Am 5. Dezember 2008 folgte die zweite. Aus der ganzen Welt kommen Heute Menschen, um sich in dieser besonderen Atmosphäre über die Geschichte des Bergbaus zu informieren, die heutigen Methoden kennen zu lernen oder um an kulturellen Veranstaltungen Teil zu nehmen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist die „Guido Grube“ seit 1987 Teil der [http://www.zabytkitechniki.pl/de/glowna.html Straße technischer Kulturdenkmäler in der Woiwodschaft Schlesien].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guido Henkel von Donnersmark ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido Henckel von Donnersmarck.jpg|left|90px|Guido Henkel von Donnersmark]]&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark (1830-1916) war ein bedeutender Industrieller und einer der reichsten Männer seiner Zeit. Er erbte von seinem Vater früh viele Besitztümer, darunter auch Bergwerke. In der folgenden Zeit vergrößerte er seinen Besitz weiter und gründete unter anderem das Steinkohlenbergwerk „Guido-Grube“. Für Besichtigungen in der Grube hatte er zwei eigene Pferde, die ihn mit einem Wagen durch die Gänge zogen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell genoss er in Schlesien großes Ansehen. Sein Engagement um das Wohlergehen seiner Mittarbeiter machte ihn sehr beliebt. Er finanzierte unter anderem den Bau von Kirchen und Häusern für die Arbeiter. Außerdem richtete er manchmal Wettbewerbe aus, in denen derjenige mit dem schönsten Garten eine Reise nach Frankreich gewinnen konnte. 1901 wurde er für seine politischen und wirtschaftlichen Erfolge in den Fürstenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Die „Guido Grube“ hat zwei Schächte. Zum einen den Schacht „Guido“ und zum andern den Schacht „Eisenbahn“. Im Schacht Guido sind zwei Ventilatoren, welche die alte Luft nach oben ziehen. Gesetz der Physik fällt so durch den anderen Sacht frische Luft nach unten. Im Schacht „Eisenbahn“ gibt es zwei dreistöckige Lifte. Sie fahren gegengleich nebeneinander, das bedeutet, fährt der eine nach oben geht es für den anderen nach unten. An einer Anzeige kann man sehen, wo sich die beiden Lifte gerade befinden. Die Seile an denen die Lifte hängen haben einen Durchmesser von 46mm und werden täglich kontrolliert. Einmal in drei Monaten  werden sie mit einem Laser überprüft. Mit einer Geschwindigkeit von 4m pro Sekunde fahren die Lifte durch den vier Mal vier Meter breiten, ausgemauerten Schacht. Der Förderturm über den die Seile laufen ist aus Eisen und war früher auch mal gemauert. Außerdem gibt es eine Pumpe, die 1928 in der Schweiz hergestellt wurde. Sie kann 6 Kubikmeter Wasser pro Minute abpumpen. Sie ist besonders wichtig bei plötzlichem Wassereinbruch. Ende des 19. Jahrhunderts starben 7 Bergleute, als sie von einem Wassereinbruch überrascht wurden. Früher wurde die Pumpe von einem Gleichstrommotor angetrieben. Heute übernimmt dies ein deutlich kleinerer Wechselstrommotor. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Sohlen. Die erste ist 170m unter Tage und 83,80m über dem Meeresspiegel. Die zweite Sohle liegt 320m unter Tage. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 wurden hier 313.000t Kohle gefördert. Zum vergleich. In der guten Zeit schafft dies das Bergwerk in Lublin heute in zwei Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
Die Ausstellung unter Tage ist auf beiden Sohlen (''unsere Führung war nur auf der ersten'') zu bewundern. Geführt von teilweise ehemaligen Bergleuten kann mit dem Grubenlift durch den Schacht „Eisenbahn“ hinab gefahren werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der ersten Sohle kann die Geschichte des Bergbaus bewundert werde. Die Arbeitsbedingungen früher und die Entstehung von Kohle und anderen Gesteins wird veranschaulicht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der zweiten Sohle werden die modernen Methoden gezeigt. Außerdem ist hier Platz für kulturelle Veranstaltungen und private Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestein und Entstehung ==&lt;br /&gt;
In der Ausstellung werden auch Erläuterungen zu den Gesteinsarten in Oberschlesien gegeben. Besonders wird auf die Entstehung und Verbreitung der Kohle eingegangen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kohlenstoff ist ein chemisches Element (Elementsymbol C). Je nachdem in wie hoher Konzentration es vorliegt wird es zum heizen verwendet, verkokst oder bei 100% ist es Diamant/Graphit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kohle entstand von 290-220 millionen Jahren in der Karbonzeit. In dieser Zeit war es warm und feucht. Viele Riesenfarne und große Bäume wuchsen in sumpfigen Landschaften. Die abgestorbenen Teile wurden mit anderem Gestein überlagert wo Bakterien und Mikroorganismen sie zersetzten. Die Schichten gelangten immer tiefer und wurden so unter großen Druck gepresst. Im Prozess der [http://de.wikipedia.org/wiki/Inkohlung Inkohlung] wurde so aus Biomasse Steinkohle. So entstanden auch die Flöze. Sichten von teilweise abwechselnd harter und weicherer Kohle. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Exponate anderer Gesteine sind zu bewundern, wie zum Beispiel Dolomitengestein, versteinerte Tiere und Magmasteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
=== Mensch und Maschine ===&lt;br /&gt;
In den Anfängen musste die Bergläute die Kohle mit Hammer und Vorschlaghammer aus dem Berg Schlagen und mit den Pferdewagen transportieren. Dies war sehr mühselig und auch Gefährlich. Es kam vor, dass 12 Hämmer pro Schicht stumpf geschlagen wurden. Auch die Beleuchtung war nicht immer Sicher. Zuerst wurden Öllampen verwendet, bevor Karbidlampen und schließlich elektrische Beleuchtung eingeführt wurden. Bei Sprengungen mussten 200m Abstand eingehalten werde, da giftige Gase auftraten. Um zu prüfen ob der Tunnel die Richtung hielt, wurden drei Schnüre mit Steinen unten dran an die Decke gehängt. Alle hatten den gleichen Abstand zur Wand und mussten in einer Reihe liegen. War dies nicht der Fall, war der Tunnel nicht mehr gerade. Die Gänge selbst müssen mit Absicherungen gestützt werden. Es wurde mit Holz gearbeitet und mit unterschiedlichen Methoden zur Verbindung der Balken. Es gab die „polnische Absicherung“, die „deutsche Absicherung“ und die „schwedische Absicherung“. Heute wird eine Bogenabsicherung aus Eisen verwendet. Auch die Bereiche, in denen Kohle abgebaut wurde mussten gestützt werden. Dies geschah früher durch Eisenstützen, moderne Stützen sind hydraulisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-right:4px; border:2px solid #00EE00; padding: 0em 1em 1em 0em; background-color: #C1FFC1; align:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Die haben doch einen Kanarienvogel ''' &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute werden die Bergleute, welche mit Gasmessgeräten die Konzentration gefährlicher Gase im Bergwerk messen als '''„Kanarienvögel“''' bezeichnet. Dies stammt noch aus der Zeit, als in den Gruben Käfige mit Kanarienvögeln hingen. Sie sollten die Bergleute nicht nur mit ihrem schönen Gesang unterhalten. Wurde ein Vogel still und starb war dies das Zeichen, möglichst schnell diesen Bereich zu verlassen. Die Vögel reagierten auf das Gas Kohlenmonoxid, welches auch für den Menschen giftig ist. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Dampfmaschine''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfmaschine Zabrze.JPG|thumb|left|220px|Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-17T08:08:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Glashütte''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Guido Grube''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido_Grube_Zabrze.JPG|thumb|300px|right|Guido Grube]]&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark gründete 1855 das Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1929 war die Grube in Betrieb, dann wurde sie zu einer Hilfsgrube, in der keine Kohle mehr gefördert wurde. Von 1967 bis 1987 diente sie als Laborgrube für Experimente. Maschinenproben und Schulungen wurden durchgeführt.&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte das Bergwerk danach komplett geschlossen und verschüttet werden. Dies geschah allerdings nicht, denn die „Guido Grube“ wurde zu einem Touristenort umgebaut. Seit am 16. Juni 2007 ist die erste Sohle für Touristen zugänglich. Am 5. Dezember 2008 folgte die zweite. Aus der ganzen Welt kommen Heute Menschen, um sich in dieser besonderen Atmosphäre über die Geschichte des Bergbaus zu informieren, die heutigen Methoden kennen zu lernen oder um an kulturellen Veranstaltungen Teil zu nehmen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist die „Guido Grube“ seit 1987 Teil der [http://www.zabytkitechniki.pl/de/glowna.html Straße technischer Kulturdenkmäler in der Woiwodschaft Schlesien].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guido Henkel von Donnersmark ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido Henckel von Donnersmarck.jpg|left|90px|Guido Henkel von Donnersmark]]&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark (1830-1916) war ein bedeutender Industrieller und einer der reichsten Männer seiner Zeit. Er erbte von seinem Vater früh viele Besitztümer, darunter auch Bergwerke. In der folgenden Zeit vergrößerte er seinen Besitz weiter und gründete unter anderem das Steinkohlenbergwerk „Guido-Grube“. Für Besichtigungen in der Grube hatte er zwei eigene Pferde, die ihn mit einem Wagen durch die Gänge zogen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell genoss er in Schlesien großes Ansehen. Sein Engagement um das Wohlergehen seiner Mittarbeiter machte ihn sehr beliebt. Er finanzierte unter anderem den Bau von Kirchen und Häusern für die Arbeiter. Außerdem richtete er manchmal Wettbewerbe aus, in denen derjenige mit dem schönsten Garten eine Reise nach Frankreich gewinnen konnte. 1901 wurde er für seine politischen und wirtschaftlichen Erfolge in den Fürstenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Die „Guido Grube“ hat zwei Schächte. Zum einen den Schacht „Guido“ und zum andern den Schacht „Eisenbahn“. Im Schacht Guido sind zwei Ventilatoren, welche die alte Luft nach oben ziehen. Gesetz der Physik fällt so durch den anderen Sacht frische Luft nach unten. Im Schacht „Eisenbahn“ gibt es zwei dreistöckige Lifte. Sie fahren gegengleich nebeneinander, das bedeutet, fährt der eine nach oben geht es für den anderen nach unten. An einer Anzeige kann man sehen, wo sich die beiden Lifte gerade befinden. Die Seile an denen die Lifte hängen haben einen Durchmesser von 46mm und werden täglich kontrolliert. Einmal in drei Monaten  werden sie mit einem Laser überprüft. Mit einer Geschwindigkeit von 4m pro Sekunde fahren die Lifte durch den vier Mal vier Meter breiten, ausgemauerten Schacht. Der Förderturm über den die Seile laufen ist aus Eisen und war früher auch mal gemauert. Außerdem gibt es eine Pumpe, die 1928 in der Schweiz hergestellt wurde. Sie kann 6 Kubikmeter Wasser pro Minute abpumpen. Sie ist besonders wichtig bei plötzlichem Wassereinbruch. Ende des 19. Jahrhunderts starben 7 Bergleute, als sie von einem Wassereinbruch überrascht wurden. Früher wurde die Pumpe von einem Gleichstrommotor angetrieben. Heute übernimmt dies ein deutlich kleinerer Wechselstrommotor. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Sohlen. Die erste ist 170m unter Tage und 83,80m über dem Meeresspiegel. Die zweite Sohle liegt 320m unter Tage. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 wurden hier 313.000t Kohle gefördert. Zum vergleich. In der guten Zeit schafft dies das Bergwerk in Lublin heute in zwei Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
Die Ausstellung unter Tage ist auf beiden Sohlen (''unsere Führung war nur auf der ersten'') zu bewundern. Geführt von teilweise ehemaligen Bergleuten kann mit dem Grubenlift durch den Schacht „Eisenbahn“ hinab gefahren werden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der ersten Sohle kann die Geschichte des Bergbaus bewundert werde. Die Arbeitsbedingungen früher und die Entstehung von Kohle und anderen Gesteins wird veranschaulicht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf der zweiten Sohle werden die modernen Methoden gezeigt. Außerdem ist hier Platz für kulturelle Veranstaltungen und private Feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestein und Entstehung ==&lt;br /&gt;
In der Ausstellung werden auch Erläuterungen zu den Gesteinsarten in Oberschlesien gegeben. Besonders wird auf die Entstehung und Verbreitung der Kohle eingegangen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kohlenstoff ist ein chemisches Element (Elementsymbol C). Je nachdem in wie hoher Konzentration es vorliegt wird es zum heizen verwendet, verkokst oder bei 100% ist es Diamant/Graphit. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kohle entstand von 290-220 millionen Jahren in der Karbonzeit. In dieser Zeit war es warm und feucht. Viele Riesenfarne und große Bäume wuchsen in sumpfigen Landschaften. Die abgestorbenen Teile wurden mit anderem Gestein überlagert wo Bakterien und Mikroorganismen sie zersetzten. Die Schichten gelangten immer tiefer und wurden so unter großen Druck gepresst. Im Prozess der [http://de.wikipedia.org/wiki/Inkohlung Inkohlung] wurde so aus Biomasse Steinkohle. So entstehen auch die Flöze. Sichten von teilweise abwechselnd harter und weicherer Kohle. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch Exponate anderer Gesteine sind zu bewundern, wie zum Beispiel Dolomitengestein, Versteinerte Tier und Magmasteine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
=== Mensch und Maschine ===&lt;br /&gt;
In den Anfängen musste die Bergläute die Kohle mit Hammer und Vorschlaghammer aus dem Berg Schlagen und mit den Pferdewagen transportieren. Dies war sehr mühselig und auch Gefährlich. Es kam vor, dass 12 Hämmer pro Schicht stumpf geschlagen wurden. Auch die Beleuchtung war nicht immer Sicher. Zuerst wurden Öllampen verwendet, bevor Karbidlampen und schließlich elektrische Beleuchtung eingeführt wurden. Bei Sprengungen mussten 200m Abstand eingehalten werde, da giftige Gase auftraten. Um zu prüfen ob der Tunnel die Richtung hielt, wurden drei Schnüre mit Steinen unten dran an die Decke gehängt. Alle hatten den gleichen Abstand zur Wand und mussten in einer Reihe liegen. War dies nicht der Fall war der Tunnel nicht mehr gerade. Die Gänge selbst müssen mit Absicherungen gestützt werden. Es wurde mit Holz gearbeitet und mit unterschiedlichen Methoden zur Verbindung der Balken. Es gab die „polnische Absicherung“, die „deutsche Absicherung“ und die „schwedische Absicherung“. Heute wird eine Bogenabsicherung aus Eisen verwendet. Auch die Bereiche, in denen Kohle abgebaut wurde mussten gestützt werden. Dies geschah früher durch Eisenstützen, moderne Stützen sind hydraulisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin:0; margin-right:4px; margin-right:4px; border:2px solid #00EE00; padding: 0em 1em 1em 0em; background-color: #C1FFC1; align:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#6E7B8B&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;'''Die haben doch einen Kanarienvogel ''' &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute werden die Bergleute, welche mit Gasmessgeräten die Konzentration gefährlicher Gase im Bergwerk messen als '''„Kanarienvögel“''' bezeichnet. Dies stammt noch aus der Zeit, als in den Gruben Käfige mit Kanarienvögeln hingen. Sie sollten die Bergleute nicht nur mit ihrem schönen Gesang unterhalten. Wurde ein Vogel still und starb war dies das Zeichen, möglichst schnell diesen Bereich zu verlassen. Die Vögel reagierten auf das Gas Kohlenmonoxid, welches auch für den Menschen giftig ist. &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Dampfmaschine''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfmaschine Zabrze.JPG|thumb|left|220px|Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-16T12:55:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Glashütte''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Guido Grube''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido_Grube_Zabrze.JPG|thumb|300px|right|Guido Grube]]&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark gründete 1855 das Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1929 war die Grube in Betrieb, dann wurde sie zu einer Hilfsgrube, in der keine Kohle mehr gefördert wurde. Von 1967 bis 1987 diente sie als Laborgrube für Experimente. Maschinenproben und Schulungen wurden durchgeführt.&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte das Bergwerk danach komplett geschlossen und verschüttet werden. Dies geschah allerdings nicht, denn die „Guido Grube“ wurde zu einem Touristenort umgebaut. Seit am 16. Juni 2007 ist die erste Sohle für Touristen zugänglich. Am 5. Dezember 2008 folgte die zweite. Aus der ganzen Welt kommen Heute Menschen, um sich in dieser besonderen Atmosphäre über die Geschichte des Bergbaus zu informieren, die heutigen Methoden kennen zu lernen oder um an kulturellen Veranstaltungen Teil zu nehmen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist die „Guido Grube“ seit 1987 Teil der [http://www.zabytkitechniki.pl/de/glowna.html Straße technischer Kulturdenkmäler in der Woiwodschaft Schlesien].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guido Henkel von Donnersmark ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido Henckel von Donnersmarck.jpg|left|90px|Guido Henkel von Donnersmark]]&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark (1830-1916) war ein bedeutender Industrieller und einer der reichsten Männer seiner Zeit. Er erbte von seinem Vater früh viele Besitztümer, darunter auch Bergwerke. In der folgenden Zeit vergrößerte er seinen Besitz weiter und gründete unter anderem das Steinkohlenbergwerk „Guido-Grube“. Für Besichtigungen in der Grube hatte er zwei eigene Pferde, die ihn mit einem Wagen durch die Gänge zogen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell genoss er in Schlesien großes Ansehen. Sein Engagement um das Wohlergehen seiner Mittarbeiter machte ihn sehr beliebt. Er finanzierte unter anderem den Bau von Kirchen und Häusern für die Arbeiter. Außerdem richtete er manchmal Wettbewerbe aus, in denen derjenige mit dem schönsten Garten eine Reise nach Frankreich gewinnen konnte. 1901 wurde er für seine politischen und wirtschaftlichen Erfolge in den Fürstenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Die „Guido Grube“ hat zwei Schächte. Zum einen den Schacht „Guido“ und zum andern den Schacht „Eisenbahn“. Im Schacht Guido sind zwei Ventilatoren, welche die alte Luft nach oben ziehen. Gesetz der Physik fällt so durch den anderen Sacht frische Luft nach unten. Im Schacht „Eisenbahn“ gibt es zwei dreistöckige Lifte. Sie fahren gegengleich nebeneinander, das bedeutet, fährt der eine nach oben geht es für den anderen nach unten. An einer Anzeige kann man sehen, wo sich die beiden Lifte gerade befinden. Die Seile an denen die Lifte hängen haben einen Durchmesser von 46mm und werden täglich kontrolliert. Einmal in drei Monaten  werden sie mit einem Laser überprüft. Mit einer Geschwindigkeit von 4m pro Sekunde fahren die Lifte durch den vier Mal vier Meter breiten, ausgemauerten Schacht. Der Förderturm über den die Seile laufen ist aus Eisen und war früher auch mal gemauert. Außerdem gibt es eine Pumpe, die 1928 in der Schweiz hergestellt wurde. Sie kann 6 Kubikmeter Wasser pro Minute abpumpen. Sie ist besonders wichtig bei plötzlichem Wassereinbruch. Ende des 19. Jahrhunderts starben 7 Bergleute, als sie von einem Wassereinbruch überrascht wurden. Früher wurde die Pumpe von einem Gleichstrommotor angetrieben. Heute übernimmt dies ein deutlich kleinerer Wechselstrommotor. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Sohlen. Die erste ist 170m unter Tage und 83,80m über dem Meeresspiegel. Die zweite Sohle liegt 320m unter Tage. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 wurden hier 313.000t Kohle gefördert. Zum vergleich. In der guten Zeit schafft dies das Bergwerk in Lublin heute in zwei Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Dampfmaschine''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfmaschine Zabrze.JPG|thumb|left|220px|Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-16T12:54:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Glashütte''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Guido Grube''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido_Grube_Zabrze.JPG|thumb|300px|right|Guido Grube]]&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark gründete 1855 das Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1929 war die Grube in Betrieb, dann wurde sie zu einer Hilfsgrube, in der keine Kohle mehr gefördert wurde. Von 1967 bis 1987 diente sie als Laborgrube für Experimente. Maschinenproben und Schulungen wurden durchgeführt.&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte das Bergwerk danach komplett geschlossen und verschüttet werden. Dies geschah allerdings nicht, denn die „Guido Grube“ wurde zu einem Touristenort umgebaut. Seit am 16. Juni 2007 ist die erste Sohle für Touristen zugänglich. Am 5. Dezember 2008 folgte die zweite. Aus der ganzen Welt kommen Heute Menschen, um sich in dieser besonderen Atmosphäre über die Geschichte des Bergbaus zu informieren, die heutigen Methoden kennen zu lernen oder um an kulturellen Veranstaltungen Teil zu nehmen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist die „Guido Grube“ seit 1987 Teil der [http://www.zabytkitechniki.pl/de/glowna.html Straße technischer Kulturdenkmäler in der Woiwodschaft Schlesien].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guido Henkel von Donnersmark ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido Henckel von Donnersmarck.jpg|left|90px|Guido Henkel von Donnersmark]]&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark (1830-1916) war ein bedeutender Industrieller und einer der reichsten Männer seiner Zeit. Er erbte von seinem Vater früh viele Besitztümer, darunter auch Bergwerke. In der folgenden Zeit vergrößerte er seinen Besitz weiter und gründete unter anderem das Steinkohlenbergwerk „Guido-Grube“. Für Besichtigungen in der Grube hatte er zwei eigene Pferde, die ihn mit einem Wagen durch die Gänge zogen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell genoss er in Schlesien großes Ansehen. Sein Engagement um das Wohlergehen seiner Mittarbeiter machte ihn sehr beliebt. Er finanzierte unter anderem den Bau von Kirchen und Häusern für die Arbeiter. Außerdem richtete er manchmal Wettbewerbe aus, in denen derjenige mit dem schönsten Garten eine Reise nach Frankreich gewinnen konnte. 1901 wurde er für seine politischen und wirtschaftlichen Erfolge in den Fürstenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Die „Guido Grube“ hat zwei Schächte. Zum einen den Schacht „Guido“ und zum andern den Schacht „Eisenbahn“. Im Schacht Guido sind zwei Ventilatoren, welche die alte Luft nach oben ziehen. Gesetz der Physik fällt so durch den anderen Sacht frische Luft nach unten. Im Schacht „Eisenbahn“ gibt es zwei dreistöckige Lifte. Sie fahren gegengleich nebeneinander, das bedeutet, fährt der eine nach oben geht es für den anderen nach unten. An einer Anzeige kann man sehen, wo sich die beiden Lifte gerade befinden. Die Seile an denen die Lifte hängen haben einen Durchmesser von 46mm undwerden täglich kontrolliert. Einmal in drei Monaten  werden sie mit einem Laser überprüft. Mit einer Geschwindigkeit von 4m pro Sekunde fahren die Lifte durch den vier Mal vier Meter breiten, ausgemauerten Schacht. Der Förderturm über den die Seile laufen ist aus Eisen und war früher auch mal gemauert. Außerdem gibt es eine Pumpe, die 1928 in der Schweiz hergestellt wurde. Sie kann 6 Kubikmeter Wasser pro Minute abpumpen. Sie ist besonders wichtig bei plötzlichem Wassereinbruch. Ende des 19. Jahrhunderts starben 7 Bergleute, als sie von einem Wassereinbruch überrascht wurden. Früher wurde die Pumpe von einem Gleichstrommotor angetrieben. Heute übernimmt dies ein deutlich kleinerer Wechselstrommotor. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt zwei Sohlen. Die erste ist 170m unter Tage und 83,80m über dem Meeresspiegel. Die zweite Sohle liegt 320m unter Tage. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Jahr 1885 wurden hier 313.000t Kohle gefördert. Zum vergleich. In der guten Zeit schafft dies das Bergwerk in Lublin heute in zwei Wochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Dampfmaschine''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfmaschine Zabrze.JPG|thumb|left|220px|Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-16T11:57:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Glashütte''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Guido Grube''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido_Grube_Zabrze.JPG|thumb|300px|right|Guido Grube]]&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark gründete 1855 das Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1929 war die Grube in Betrieb, dann wurde sie zu einer Hilfsgrube, in der keine Kohle mehr gefördert wurde. Von 1967 bis 1987 diente sie als Laborgrube für Experimente. Maschinenproben und Schulungen wurden durchgeführt.&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte das Bergwerk danach komplett geschlossen und verschüttet werden. Dies geschah allerdings nicht, denn die „Guido Grube“ wurde zu einem Touristenort umgebaut. Seit am 16. Juni 2007 ist die erste Sohle für Touristen zugänglich. Am 5. Dezember 2008 folgte die zweite. Aus der ganzen Welt kommen Heute Menschen, um sich in dieser besonderen Atmosphäre über die Geschichte des Bergbaus zu informieren, die heutigen Methoden kennen zu lernen oder um an kulturellen Veranstaltungen Teil zu nehmen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist die „Guido Grube“ seit 1987 Teil der [http://www.zabytkitechniki.pl/de/glowna.html Straße technischer Kulturdenkmäler in der Woiwodschaft Schlesien].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guido Henkel von Donnersmark ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido Henckel von Donnersmarck.jpg|left|90px|Guido Henkel von Donnersmark]]&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark (1830-1916) war ein bedeutender Industrieller und einer der reichsten Männer seiner Zeit. Er erbte von seinem Vater früh viele Besitztümer, darunter auch Bergwerke. In der folgenden Zeit vergrößerte er seinen Besitz weiter und gründete unter anderem das Steinkohlenbergwerk „Guido-Grube“. Für Besichtigungen in der Grube hatte er zwei eigene Pferde, die ihn mit einem Wagen durch die Gänge zogen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell genoss er in Schlesien großes Ansehen. Sein Engagement um das Wohlergehen seiner Mittarbeiter machte ihn sehr beliebt. Er finanzierte unter anderem den Bau von Kirchen und Häusern für die Arbeiter. Außerdem richtete er manchmal Wettbewerbe aus, in denen derjenige mit dem schönsten Garten eine Reise nach Frankreich gewinnen konnte. 1901 wurde er für seine politischen und wirtschaftlichen Erfolge in den Fürstenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Dampfmaschine''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfmaschine Zabrze.JPG|thumb|left|220px|Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-16T11:40:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Glashütte''' =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Guido Grube''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Guido_Grube_Zabrze.JPG|thumb|300px|right|Guido Grube]]&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark gründete 1855 das Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1929 war die Grube in Betrieb, dann wurde sie zu einer Hilfsgrube, in der keine Kohle mehr gefördert wurde. Von 1967 bis 1987 diente sie als Laborgrube für Experimente. Maschinenproben und Schulungen wurden durchgeführt.&lt;br /&gt;
Eigentlich sollte das Bergwerk danach komplett geschlossen und verschüttet werden. Dies geschah allerdings nicht, denn die „Guido Grube“ wurde zu einem Touristenort umgebaut. Seit am 16. Juni 2007 ist die erste Sohle für Touristen zugänglich. Am 5. Dezember 2008 folgte die zweite. Aus der ganzen Welt kommen Heute Menschen, um sich in dieser besonderen Atmosphäre über die Geschichte des Bergbaus zu informieren, die heutigen Methoden kennen zu lernen oder um an kulturellen Veranstaltungen Teil zu nehmen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem ist die „Guido Grube“ seit 1987 Teil der [http://www.zabytkitechniki.pl/de/glowna.html Straße technischer Kulturdenkmäler in der Woiwodschaft Schlesien].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guido Henkel von Donnersmark ==&lt;br /&gt;
Guido Henkel von Donnersmark (1830-1916) war ein bedeutender Industrieller und einer der reichsten Männer seiner Zeit. Er erbte von seinem Vater früh viele Besitztümer, darunter auch Bergwerke. In der folgenden Zeit vergrößerte er seinen Besitz weiter und gründete unter anderem das Steinkohlenbergwerk „Guido-Grube“. Für Besichtigungen in der Grube hatte er zwei eigene Pferde, die ihn mit einem Wagen durch die Gänge zogen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell genoss er in Schlesien großes Ansehen. Sein Engagement um das Wohlergehen seiner Mittarbeiter machte ihn sehr beliebt. Er finanzierte unter anderem den Bau von Kirchen und Häusern für die Arbeiter. Außerdem richtete er manchmal Wettbewerbe aus, in denen derjenige mit dem schönsten Garten eine Reise nach Frankreich gewinnen konnte. 1901 wurde er für seine politischen und wirtschaftlichen Erfolge in den Fürstenstand erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= '''Dampfmaschine''' =&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfmaschine Zabrze.JPG|thumb|left|220px|Dampfmaschine]]&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-16T10:04:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Glashütte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Guido Grube =&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dampfmaschine =&lt;br /&gt;
[[Datei:Dampfmaschine Zabrze.JPG|thumb|left|220px|Dampfmaschine]&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-16T10:00:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Glashütte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Guido Grube =&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung moderner Fliesbänder wurde die Arbeit, die Abgebaute Kohle von der Abbaustelle zum Förderschacht zu transportieren, von Pferden übernommen. Diese zogen das abgebaute Gestein in Wagen über unter Tag verlegte Schienen. Es gab in der Grube für sie einen extra Pferdestall. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Pferde auf die Arbeit in der Dunkelheit vorzubereiten, wurden ihnen schön früh die Augen verbunden. Um Sie dann unter Tage zu bringen, wurden die Pferde mit Gurten unter den Lift gehängt und dann runter gelassen. Unten wurde ihnen dann eine lange Holzplanke unter die Hufe gelegt und so konnten sie aus dem Schacht laufen. Schnell wurden die Pferde Blind wegen der Dunkelheit und des Staubes. Bis zu seinem Lebensende, meist 5-6 Jahre blieb ein Pferd dort unten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pferde wurden von 1870 bis 1956 hier eingesetzt und arbeiteten 12 Stunden am Stück, bevor sie eine Ruhepause von 12h bekamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dampfmaschine =&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte</id>
		<title>Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Zabrze:_Dampfmaschine,_Guido-Grube_und_Zawiercie:_Glash%C3%BCtte"/>
				<updated>2011-06-16T08:53:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt; '''IN BEARBEITUNG''' &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Glashütte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Unser Besuch in eine Glass Factory Zawiercie Ltd (Huta Szkla Zawiercie Sp. Z oo).&lt;br /&gt;
''am 25.05.2011''''&lt;br /&gt;
== Geschichte des Glas ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Glassfactory1.jpg|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Niemand weiß genau, wann und wo das Glas erfunden wurde.&lt;br /&gt;
Bereits im Altertum wurden Gegenstände aus Glas gefertigt. Sie dienten als Schmuckstücke und zu Kultzwecken. Der älteste Glasfund stammt ca. aus dem Jahr 5000 v. Chr., der Fundort liegt in Ägypten.&lt;br /&gt;
Bei den ersten Versuchen der Glasherstellung wurde erhitzter Sand und Asche verwendet. Das Produkt war matt und es fehlte an Transparenz.&lt;br /&gt;
Kristallglas zeigt heute beispiellose Transparenz. Charakteristisch schön spiegelt sich das Licht in die handgefertigten und dekorierten Oberflächen wieder. Es erzeugt beim Anschlagen einen wunderschönen, lang andauernden Klang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte der Glashütte==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde durch die Übernahme einer bestehenden kleinen Fabrik im Jahr 1884 gegründet. &lt;br /&gt;
Auf dem öffentlichen Messeauftritt im Jahr 1929, wurden der Glasfabrik zwei Auszeichnungen verliehen. &lt;br /&gt;
Das Unternehmen gilt als einer der weltweit führenden Kristallglashersteller.&lt;br /&gt;
Die Produkte von „Glas Hütte“ sind auf allen Kontinenten der Welt vorgestellt worden, beginnend in Europa, Asien, Nord/ Südamerika, Afrika und schließlich auch in Australien.&lt;br /&gt;
Seit 1986 sind die Produktionen aus Natrium-Glas eingestellt worden. Mittlerweile werden ausschließlich Gläser aus Kristallglas produziert.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1998 wurde die „Glas Hütte“ in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, die die große Tradition der Glas-, und Kristallherstellung in Zawiercie weiter entwickelte.&lt;br /&gt;
Nach der Zeit der Insolvenz im Jahr 2009 wurde die Fabrik durch neue Investoren aufgekauft. Neue Technologien haben zu weiteren Entwicklung des Unternehmens, sowie für die Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit beigetragen. So konnte in einem modernen Prozessablauf die traditionelle Herstellung bewahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herstellung== &lt;br /&gt;
Zawiercie Crystal Glass Factory GmbH ist spezialisiert auf die Herstellung von handgeformten Kristallgläsern (Bleiglas des 24%-igen Gehalts an PbO). Sie verfügen über eine lange Tradition im Prozess der halbautomatischen und automatischen Glasherstellung. &lt;br /&gt;
Zuerst werden die Komponenten (z. B. Sand, Borax, Kaliumcarbonat, Soda, Salpeter, etc.) nach einem geheimen Rezept gemischt und in einem Ofen auf 1400 Grad erhitzt. &lt;br /&gt;
Die glühende Masse wird in gleichgroße Teile geteilt und dann entweder durch einen Automaten in eine Form geblasen oder manuell mit einem Blasrohr in die gewünschte Form gebracht. Im Anschluss wird das Glas im „Herz der Fabrik“, einem weiteren Ofen auf 800 abgekühlt und gehärtet. Die entstandenen Überschüsse werden mit einem Diamantschneider abgetrennt und die Ränder abgeschliffen.&lt;br /&gt;
Nach einer Glasqualitätskontrolle wird das Glas anhand eines Musters von Hand und mit Hilfe einer Diamantfräße graviert und danach poliert. &lt;br /&gt;
Die fertigen Produkte werden nochmals auf Qualität geprüft und weltweit verschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Guido Grube =&lt;br /&gt;
''Besichtigung des historischen Steinkohlebergwerks &amp;quot;Guido&amp;quot; in Zabrze am 26.05.2011'' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Ausstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit unter Tage früher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pferde unter Tage ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tradition und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Die [http://www.heiligenlexikon.de/BiographienB/Barbara.htm heilige Barbara] ist die Schutzpatronin der Bergleute. Sie starb der Legende nach als Märty­rerin wobei sie von ihrem eigenen Vater tot geschlagen wurde. da sie unter anderem gegen plötzlichen Tod angerufen wird hat es einen starken Bezug zu Bergleuten, da sie bei einem Grubenunglück oft auch ein plötzlicher Tod ereilt. Zu ihren ehren tragen die Bergleute eine Jacke mit 29 Knöpfen. Außerdem ist unter Tage eine kleiner Altar aufgestellt auf dem eine Statue der heiligen Barbara aus Kohle steht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Uniform der Bergleute gehört auch ein Schachthut mit Federbusch und dem Bermannssymbol (zwei Hämmer). Die Farbe des Federbusches zeigt die Stellung des Bergmanns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| schwarz || einfacher Bergmann&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| weiß || Steiger&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot || Bergmannskapelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| rot/weiß || Kapellmeister&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| grün || Direktor&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es dort unten einen Berggeist, der aufpasst und unfreundliche Besucher erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Dampfmaschine =&lt;br /&gt;
''Besuch des Bergbaufreilichtmuseums &amp;quot;Königin Luise&amp;quot;  in Zabrze am 26.05.2011'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
''und Vorführung der Dampfmaschine'' &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Fördermaschine aus dem Jahre 1915 ist die einzige in Betrieb befindliche Dampfmaschine in Europa. Sie ist im heutigen Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; auf dem Gelände der ehemaligen Kohlengrube &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; zu besichtigen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Dampfmaschine verfügt über eine Leistung von 2000 PS förderte einst aus einem 520m tiefen Schacht. Der Aufzugsmotor besitzt zwei Zylinder, die je einen Durchmesser von ca. einem Meter haben und eine Koepe-Reibungsscheibe mit sechs Meter Durchmesser. Auf einer Anzeigetafel kann man ablesen, auf welcher Höhe sich die beiden Lifte befinden. Wenn der eine Lift nach oben fährt, gelang der andere nach unten. Ist einer der beiden Lifte also ganz oben befindet sich der andere am tiefsten Punkt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; ''Leider wurde die Vorführung der Dampfmaschine nicht auf deutsch übersetzt wodurch keine Informationen aus der Präsentation hier verwendet werden konnten'' &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Bearbeitet durch =&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Manuela|Manuela]] und [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Datei:Guido_Grube_Zabrze.JPG</id>
		<title>Datei:Guido Grube Zabrze.JPG</title>
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				<updated>2011-06-13T17:30:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: {{Information
|Beschreibung = Guido Grube Zabrze Plakat
|Quelle = Manuela Höltgen
|Urheber = Manuela Höltgen
|Datum = 26.05.2011
|Genehmigung = ja
|Andere Versionen = 
|Anmerkungen = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Guido Grube Zabrze Plakat&lt;br /&gt;
|Quelle = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
|Urheber = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
|Datum = 26.05.2011&lt;br /&gt;
|Genehmigung = ja&lt;br /&gt;
|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</id>
		<title>Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte"/>
				<updated>2011-06-13T17:03:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wer lust hat ein wenig zu lesen der möge sich hier austoben'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Erlebnise während des Aufenthalts in Polen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Wawelkathedrale.JPG|thumb|right|600px|Wawelkathedrale]]&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 21.05.11 =&lt;br /&gt;
== Die Anreise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fliegen.JPG|thumb|right|270px|fliegen...]]&lt;br /&gt;
Wir trafen uns um 6:45h am Flughafen im Dortmund. Unser Flieger sollte um 8:15h starten aber leider hatte er eine Stunde Verspätung... Da es mein erster Flug war, war ich etwas aufgeregt. Nachdem wir gelandet sind kann ich sagen, dass der Flug mir Spaß gemacht hat (Es sieht so aus, als hätte ich keine Flugangst^^)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Bus nach Gleiwitz. Leider hatte er keine Klimaanlage... Im Internat angekommen haben wir zuerst die Zimmer eingeteilt. Was bei 10 Mädels und nur Dreierzimmern am Anfang nach einem Problem aussah. Allerdings haben wir dann einfach ein Bett in ein anderes Zimmer gestellt und alles hat gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tag ==&lt;br /&gt;
Weil unser Flug Verspätung hatte, gab es dann sehr schnell nach der Ankunft schon Mittagessen. Ich finde es hat sehr gut geschmeckt.&lt;br /&gt;
Es gab zur Vorspeise eine Pilzsuppe und als Hauptgericht Schnitzel mit Kartoffelpüree und Bohnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir alle fertig waren ging es dann los Richtung Gleiwice-Stadt zum Stadtbummel. Unser erster Stopp war dann beim [http://www.forumgliwice.pl/ &amp;quot;Forum&amp;quot;] um etwas Geld zu wechseln und Wasser für den Tag zu kaufen. Dann ging es mit der ganzen Gruppe weiter durch die Stadt bis zum Marktplatz. Da der Tag bis hier für uns schon recht lange war und es ein Stückchen zu laufen ist von der Jugendherberge bis zum Marktplatz wurde beschlossen nach einer kurzen Pause wieder umzukehren. Mit einem erneuten Abstecher ins Forum ging es dann zurück. (Es hatte angefangen etwas zu regnen aber zum Glück nicht zu heftig) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir so schon recht früh wieder zurück waren, hatten wir Gelegenheit uns etwas auszuruhen und uns Einzurichten bevor es dann zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen der polnischen Schüler ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen stand auf unserem Programmplan ein Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte. Wir gingen also in eine Raum, in dem auch schon die polnischen Schüler auf uns warteten. Zuerst sagte der Direktor der Schule dort ein paar Worte, die für uns von Gisela (die Deutschlehrerin der Schule welche den Austausch auf polnischer Seite mit organisiert) übersetzt wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anschluss folgten zwei Kennenlernspiele. Bei dem ersten ging es darum sich mit einem polnischen Schüler darüber zu unterhalten wie man hießt, wo man wohnt, Hobbys u.s.w. Dank der verschiedenen Muttersprachen wurde sich hauptsächlich in Englisch verständigt. Aber auch wenn man nicht jedes Wort verstanden hat kam die wichtigste Botschaft doch rüber. Alle sind super nett und der Rest der Woche würde bestimmt sehr viel Spaß bringen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Spiel wurde im Stuhlkreis gespielt. Ein Platz weniger als Mitspieler und einer steht in der Mitte. Dieser sagt z.B. „Alle mit einer Brille tauschen die Plätze“ und schon geht das gerenne los. Sehr lustige Sache, anscheinend nicht nur für den Kindergarten geeignet. Es wurde sehr viel gelacht und der Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte ist da irgendwie verlorengegangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 22.05.11 =&lt;br /&gt;
== Stadtbesichtigung Gleiwtiz ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Nacht in der Jugendherberge und einem guten Frühstück ging es am Sonntagmorgen wieder nach [[Gliwice - Vorstellung der Stadt, besondere Sehenswürdigkeiten|Gleiwitz]]. Dieses Mal allerdings mit einem Stadtführer. Bevor es los ging wurden noch die Zweierteams für die Wiki- Gruppenarbeit zu den Sachberichten verteilt. Zusammen mit [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]] werde ich über [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte| die Guido-Grube und die Dampfmaschine in Zabrze und die Glashütte]] schreiben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Beginn unserer Stadtbesichtigung verzögerte sich etwas, da spontan beschlossen wurde mit dem öffentlichen Bus bis zum Museum zu fahren. Dort angekommen erfuhren wir im Museum für Kunstgüsse etwas über die damalige Industrie in Gleiwitz und konnten einige Dinge bewunder. Danach ging es noch zum Gleiwitzer Schloss wo wir noch mehr über die frühe Geschichte von Gleiwitz erfuhren. Nach der Führung durften wir noch etwas auf eigene Faust Gleiwitz erkunden. Alles in allem haben wir schon einige Meter gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Einführung für die polnischen Schülern ==&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen am späten Nachmittag trafen wir dann wieder auf die polnische Schülergruppe. Wir wurden in die Gruppen für den [[Highlights der Reise|Highlightbericht]] eigeteilt. Immer je ein polnischer und eine deutscher Schüler. Mein Projektpartner ist [[Benutzer:FabianK|Fabian]]. Da er Verwandte in Deutschland hat spricht er fließend Deutsch. Dies erleichterte die Kommunikation erheblich. Nach einer kurzen Zeit zum Kennenlernen ging es dann rüber in die Schule in die Computerräume, wo die polnischen Schüler eine Einführung in die Wiki- Systeme bekamen und wir danach zusammen die Steckbriefe der polnischen Schüler erstellten. Die Zeit verging sehr schnell und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit und der Tag zu ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 23.05.11=&lt;br /&gt;
== Führung durch die Schule ==&lt;br /&gt;
Zu aller erst wurde die Planung für den Montag verändert. Frühstück eine halbe Stunde früher und anstatt des Sportfests wurde der Besuch des [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Senders]] nachgeholt, der eigentlich schon für Sonntag auf dem Plan stand. Davor gab es nach dem Frühstück allerdings zuerst noch eine kleine Führung durch die Schule. Es wurden uns verschieden Unterrichtsräume gezeigt sowie die Sporthalle. Auch einen Fitnessraum und einen Kiosk gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiwizer Sender ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CIMG0145(pop).JPG|thumb|right|200px|Sender]]&lt;br /&gt;
Danach fuhren alle zusammen mit einem Bus zum [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Sender]]. Ich gestehe, zwar wusste ich dass es diesen Sender gibt und um die geschichtliche Bedeutung, allerdings erfuhr ich erst hier, dass der Sender in Gleiwitz steht. Wir bekamen einige Erklärungen natürlich zur Geschichte aber auch zu technischen Dingen und erfuhren, dass der Sender sogar heute noch genutzt wird. Danach sollten wir herausfinden, in welche Richtung der Sender schief steht. Wir waren uns überhaupt nicht einig und erfuhren schlussendlich, dass dies nur eine optische Täuschung ist. (Auf jeder Seite sieht es so aus als würde sich der Sender zu einem hin „beugen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opelwerk ==&lt;br /&gt;
Der nächste Stopp war dann beim [[Opelwerke Gleiwitz|Opelwerk]]. Wir bekamen eine Führung durch die Hallen dort und konnten sehen, wie ein Auto von Anfang an entsteht. Es war interessant einmal das in live zu sehen, was man sonst nur in Fernsehdokumentationen zu sehen bekommt. Leider funktionierte mein Kopfhörer, durch den wir bei der Geräuschkulisse alle die Erklärungen hörten, nicht richtig. So habe ich nicht alles mitbekommen, aber die Bilder sind schon teilweise beeindruckend. (leider durften keine Fotos gemacht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiterhof ==&lt;br /&gt;
Mittagessen und weiter geht’s. Diesmal zum Reiterhof „Lukasyna“. Hier konnte jeder der wollte sich einmal als Reiter ausprobieren. Es wurde gegrillt und es gab [http://de.wikipedia.org/wiki/Bigos Bigos] mit Brot und [http://de.wikipedia.org/wiki/Krakauer Krakauer]. Sehr lecker! Außerdem wurden Karten gespielt, es wurde musiziert und gesungen, Fußball gespielt und einfach nur nett beisammen gesessen und geplaudert. Ein sehr gelungener Abend, bei dem man sich besser kennenlernt und viel Spaß hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 24.05.11=&lt;br /&gt;
== Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Wenn das KZ Auschwitz [[Auschwitz: Stammlager I|Stammlager]] und [[Auschwitz: Vernichtigungslager Birkenau]]auf dem Programm steht, geht man natürlich schon mit gemischten Gefühlen in den Tag. Natürlich ist es klar, dass wenn man in der Nähe ist, ein Besuch in der Gedenkstätte Pflichtprogramm ist. Der Mann, der uns durch die Anlage führte sagte: ''“Wenn man die Geschichte nicht kennt, ist man dazu verdammt sie zu wiederholen.“''&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann die Führung hinter uns gebracht hatten, ging es ganz in der Nähe noch Pizza essen. Man konnte die Eindrücke, die man gesammelt hatte nochmal Revue passieren lassen und mit anderen ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silesia Center ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selesia.JPG|200px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg ging es dann auf einen Abstecher ins [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Silesia Center Kattowitz|Silesia Center]] in Kattowitz. Augenscheinlich wurde dieses Einkaufszentrum auf der Fläche einer alten Zeche gebaut. Allerdings bekamen wir leider keine weiteren Erklärungen hierzu. Wir durften uns eine Zeit lang das Center auf eigene Faust ansehen und wenn wir wollten auch etwas einkaufen. Dies war nicht unbedingt einer der spannenderen Teile der Reise. Einkaufszentren gibt es bei uns hier ja genung... &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 25.05.11=&lt;br /&gt;
== Glashütte ==&lt;br /&gt;
Der erste Programmpunkt des Tages war der Besuche der [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Glashütte|Glashütte]]. Von außen sehr unscheinbar liegt die Fabrik leicht versteckt. Auf der Führung erfuhren wir dann viel über die Glasherstellung und die Geschichte des Unternehmens. An den Öfen war es teilweise sehr warm und stickig. Die geblasenen Gläser wurden dann in einer anderen Halle geschliffen und sahen dann sehr schön und kunstvoll aus. Im Shop dort konnten wir dann noch etwas als Andenken oder Geschenk kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindler Museum == &lt;br /&gt;
Weiter ging es Richtung Krakau. Nach einem Zwischenstopp an einem Rastplatz ging es zum [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Oskar Schindler Museum Krakau|Schindlermuseum]]. Da es noch sehr neu ist, wusste niemand wirklich was uns dort erwarten würde. Die Ausstellung dort zeigt nicht wie wir erwarteten nur die Fabrik, sondern die gesamte Situation in Krakau zur Zeit des zweiten Weltkriegs. In den Räumen wurden Situationen aus dieser Zeit nachgestellt und besonders wurde auf die Situation der Juden eingegangen. Es war alles sehr schön gemacht und nicht einfach nur ein Museum, bei dem ein Bild an der Wand hängt. Alle Räume waren so gestaltet, dass sie teilweise wie aus der damaligen Zeit aussahen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr schön gemacht und die Führung war auch informativ. Allerdings hatten wir mehr Informationen über Oskar Schindler und seine Fabrik erwartet und waren dann etwas „enttäuscht“. Das nächste Mal weis man dann worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krakau Markt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pierogi.JPG|thumb|right|150px|Pierogi]]&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann noch in die Krakauer Innenstadt. Wie stiegen beim Wawelhügel aus dem Bus und gingen bis zum Marktplatz. Dort waren einige Stände die wir uns ansahen uns Souvenirs kaufen konnten. Wir aßen [http://de.wikipedia.org/wiki/Pirogge Pierogi] und sahen uns um. Zum ausruhen setzten wir uns an ein Denkmal auf dem Platz und konnten einige Tänzer und einen Mann der Tricks aufführte beobachten. Leider nicht zu Ende, denn dann mussten wir schon wieder zum Bus und zurück Richtung Internat zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuershow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Austausch.JPG|180px|thumb|right|Kuba]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen gab es noch einen ganz besonderen Programmpunkt vor dem Internat. Drei polnische Schüler, darunter [[Benutzer:Jakub1|Kuba]] und ein Mädchen, führten Stunts mit brennenden Feuerbällen, die an Ketten hingen vor. Es sah wirklich sehr spektakulär aus. Viele Leute kamen raus oder guckten vom Fenster aus zu. Ein sehr faszinierender Anblick und ein wunderbarer Ausklang des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 26.05.11=&lt;br /&gt;
== Guido Grube und Dampfmaschine ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag ging es direkt nach dem Frühstück Richtung Zabrze. Dort besichtigten wir zuerst das [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Guido Grube|historische Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“]]. Mit den bunten Schutzkelmen auf dem Kopf und einem ehemaligen Bergmann als Grubenführer, fuhren wir dann mit dem Grubenaufzug nach unten. Das war etwas eng. Unten angekommen bekamen wir einen Einblick in die Arbeit unter Tage wie sie früher ablief. Einige alte Geräte und methoden der Bergläute damals und die Traditionen wurden gezeigt. Mit dem Aufzug ging es dann wieder nach oben an die frische Luft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; konnten wir dann die einzige [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Dampfmaschine|Dampfmaschine]] in Europa bewundern, die noch in Betrieb ist. Leider wurden die Erklärungen nicht übersetzt, wodurch alle deutschen Schüler leider nicht viel mitbekamen. In Anschluss durften wir dann noch über ein paar Treppen auf den Förderturm klettern und die wunderbare Aussicht genießen, bevor es dann zurück nach Gleiwitz zum Mittagessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit am Wiki ==&lt;br /&gt;
Am Nachmittag stand die Arbeit an unseren [[Highlights der Reise|Highlightberichten]] auf dem Programm. Fabian und ich konnten uns ohne Probleme sehr schnell auf unser [[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|gemeinsames Highlight]] festlegen. Es war der Tag in Krakau mit der Besichtigung des Schindlermuseums und der Bummel über den Marktplatz. Da Fabian ja sehr gut deutsch spricht, konnten wir den Bericht ohne Probleme auf Deutsch verfassen. Wir schrieben auf, was uns besonders gefallen hat, was besonders beeindruckend war und wie wir den Tag verbracht haben. Eine sehr gute Zusammenarbeit! In anschluss gab es dann noch die Gelegenheit, mit dem anderen Partner über den [[Sachlicher Bericht|sachlichen Bericht]] zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 7/ 27.05.11=&lt;br /&gt;
== Krakau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krakow_Wawel_20070804_0930.jpg|thumb|right|280px|Wawel]]&lt;br /&gt;
Als letzter Ausflug der Reise stand Krakau auf der Liste. Wie ich finde eines der absoluten '''Highlights'''. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus nach Krakau. Im [[Krakau: der ehemalige jüdische Stadtteil Kazimierz|ehemaligen jüdische Stadtteil Kazimierz]] trafen wir die Stadtführerin, die und zuerst alles was es hier zu sehen gab vorstellte. Dieser Stadtteil von Krakau ist sehr schön. Die Häuser und Straßen, die kleinen Gässchen und Hinterhöfe lassen einen Glauben, man sei in einer anderen Zeit. Es ist irgendwie gemütlich. Ich kann gut verstehen, warum sich die krakauer Studenten gerne hier aufhalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu einem der Wahrzeichen Krakaus, dem [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.#Wawel|Wawel Hügel]]. Von dort hatten wir auch einen wunderschönen Blick auf die [http://de.wikipedia.org/wiki/Weichsel Weichsel]und die Drachenstatue am Ufer. Die Burg und die Kathedrale sehen schon sehr beeindruckend und schön aus. Wahrscheinlich ein Grund wieso so viele andere Besuchergruppen uns begegneten. Natürlich ist dieser Ort auch sehr bedeutend in der polnischen Geschichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ende ging die Führung auf dem [[Krakau: Vorstellung der Stadt (Altstadt, Universität, Marktplatz)#Marktplatz|Marktplatz]] von Krakau, wo wir auch noch die große [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.#Marienkirche|Marienkirche]] besichtigen konnten. Es war eine sehre interessante Führung und man hat viel über Krakau und die Geschichte hier gelernt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den gesamten Nachmittag hatten wir dann Freizeit und durften noch etwas Krakau bewundern und uns etwas zu Mittagessen suchen (Wir waren mit sieben Personen Pizzaessen, sehr lecker). Gut gestärkt gingen wir dann noch etwas über den Markt und durch die alten Tuchhallen. Zum Abschluss des Tages in Krakau haben wir dann alle zusammen ein Gruppenfoto gemacht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer hatte sich wirklich in Krakau „verliebt“ und ich bin sicher, dass er ein oder andere mal wieder hierherkommt.  Auf der Rückfahrt fing es dann an zu regnen. Der Himmel weinte darüber, dass wir schon am nächsten Tag wieder nach Hause zurück mussten... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Abend ==&lt;br /&gt;
Nachdem wir zurück in der in der Jugendherberge waren gab es zuerst Abendessen. Danach bekamen wir von zwei polnischen Schülern eine Präsentation zweier asiatischer Kampfsportarten in der Aula der Schule. Leider konnten wir nicht die Sporthalle benutzen und so hatten die beiden etwas wenig Platz, was teilweise zu Problemen führte. Trotzdem war es sehr interessant und beide beherrschten die Sache wirklich gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Mitmachteil des Abends lieferten ein paar der polnischen Schüler. Sie brachten uns allen einen [http://www.youtube.com/watch?v=0Rk_wvStUFY Tanz] bei, den wir alle gemeinsam tanzten. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatten wir eine Menge Spaß dabei. Leider mussten wir dann dank der fortgeschrittenen Stunde schon wieder auf unsere Zimmer. So war es unser letzter Abend und unsere letzte Nacht in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 8/ 28.05.11=&lt;br /&gt;
== Der letzte Tag ==&lt;br /&gt;
Am letzten Tag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam und trafen uns dann zur Verabschiedung mit allen Schülern und Lehrern in einem Raum. Es wurden ein paar Worte gesagt und sich bei allen Bedankt. Wir deutschen Schüler bedankten uns vor allem bei den polnischen Schülern führ ihre herzliche Gastfreundschaft, bei unseren Lehrern für die gute Organisation und die nette Begleitung, bei Gisela für die super Organisation von polnischer Seite und die Übersetzungen und bei allen anderen, die unseren Aufenthalt in Polen zu einem so gelungenen Erlebnis gemacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging es daran die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Da dies nicht so lange dauerte, hatten wir noch Zeit die Tanzaktion des vorangegangenen Abends etwas fortzusetzen. Teilweise mit demselben Tanz wie am Abend zuvor, teilweise einfach nur Freestyle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und das Mittagessen und die Abreise kamen viel zu früh. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Abreise ==&lt;br /&gt;
Von einigen der polnischen Schüler verabschiedeten wir uns schon in Gleiwitz, ein paar kamen aber auch noch mit bis zum Flughafen. Dort mussten wir dann endgültig auf Wiedersehen sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied, was zeigte, wie gut wir uns gegenseitig in der Woche kennengelernt haben und auch was für freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Jetzt freuen wir uns alle sehr auf ein Wiedersehen im Oktober in Essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende =&lt;br /&gt;
Wie man wohl deutlich merkt hatten wir stets ein volles Programm und jede Menge zu sehen und zu bestaunen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und ich kann sagen, jederzeit würde ich wieder mitmachen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<title>Datei:Pierogi.JPG</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: {{Information
|Beschreibung = Pierogi
|Quelle = Manuela Höltgen
|Urheber = Manuela Höltgen
|Datum = 27.05.2011
|Genehmigung = ja
|Andere Versionen = 
|Anmerkungen = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Pierogi&lt;br /&gt;
|Quelle = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
|Urheber = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
|Datum = 27.05.2011&lt;br /&gt;
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|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
{{Bild-CC-by-sa/3.0/de}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</id>
		<title>Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</title>
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				<updated>2011-06-13T16:44:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wer lust hat ein wenig zu lesen der möge sich hier austoben'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Erlebnise während des Aufenthalts in Polen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Wawelkathedrale.JPG|thumb|right|600px|Wawelkathedrale]]&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 21.05.11 =&lt;br /&gt;
== Die Anreise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fliegen.JPG|thumb|right|270px|fliegen...]]&lt;br /&gt;
Wir trafen uns um 6:45h am Flughafen im Dortmund. Unser Flieger sollte um 8:15h starten aber leider hatte er eine Stunde Verspätung... Da es mein erster Flug war, war ich etwas aufgeregt. Nachdem wir gelandet sind kann ich sagen, dass der Flug mir Spaß gemacht hat (Es sieht so aus, als hätte ich keine Flugangst^^)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Bus nach Gleiwitz. Leider hatte er keine Klimaanlage... Im Internat angekommen haben wir zuerst die Zimmer eingeteilt. Was bei 10 Mädels und nur Dreierzimmern am Anfang nach einem Problem aussah. Allerdings haben wir dann einfach ein Bett in ein anderes Zimmer gestellt und alles hat gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tag ==&lt;br /&gt;
Weil unser Flug Verspätung hatte, gab es dann sehr schnell nach der Ankunft schon Mittagessen. Ich finde es hat sehr gut geschmeckt.&lt;br /&gt;
Es gab zur Vorspeise eine Pilzsuppe und als Hauptgericht Schnitzel mit Kartoffelpüree und Bohnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir alle fertig waren ging es dann los Richtung Gleiwice-Stadt zum Stadtbummel. Unser erster Stopp war dann beim [http://www.forumgliwice.pl/ &amp;quot;Forum&amp;quot;] um etwas Geld zu wechseln und Wasser für den Tag zu kaufen. Dann ging es mit der ganzen Gruppe weiter durch die Stadt bis zum Marktplatz. Da der Tag bis hier für uns schon recht lange war und es ein Stückchen zu laufen ist von der Jugendherberge bis zum Marktplatz wurde beschlossen nach einer kurzen Pause wieder umzukehren. Mit einem erneuten Abstecher ins Forum ging es dann zurück. (Es hatte angefangen etwas zu regnen aber zum Glück nicht zu heftig) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir so schon recht früh wieder zurück waren, hatten wir Gelegenheit uns etwas auszuruhen und uns Einzurichten bevor es dann zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen der polnischen Schüler ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen stand auf unserem Programmplan ein Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte. Wir gingen also in eine Raum, in dem auch schon die polnischen Schüler auf uns warteten. Zuerst sagte der Direktor der Schule dort ein paar Worte, die für uns von Gisela (die Deutschlehrerin der Schule welche den Austausch auf polnischer Seite mit organisiert) übersetzt wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anschluss folgten zwei Kennenlernspiele. Bei dem ersten ging es darum sich mit einem polnischen Schüler darüber zu unterhalten wie man hießt, wo man wohnt, Hobbys u.s.w. Dank der verschiedenen Muttersprachen wurde sich hauptsächlich in Englisch verständigt. Aber auch wenn man nicht jedes Wort verstanden hat kam die wichtigste Botschaft doch rüber. Alle sind super nett und der Rest der Woche würde bestimmt sehr viel Spaß bringen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Spiel wurde im Stuhlkreis gespielt. Ein Platz weniger als Mitspieler und einer steht in der Mitte. Dieser sagt z.B. „Alle mit einer Brille tauschen die Plätze“ und schon geht das gerenne los. Sehr lustige Sache, anscheinend nicht nur für den Kindergarten geeignet. Es wurde sehr viel gelacht und der Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte ist da irgendwie verlorengegangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 22.05.11 =&lt;br /&gt;
== Stadtbesichtigung Gleiwtiz ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Nacht in der Jugendherberge und einem guten Frühstück ging es am Sonntagmorgen wieder nach [[Gliwice - Vorstellung der Stadt, besondere Sehenswürdigkeiten|Gleiwitz]]. Dieses Mal allerdings mit einem Stadtführer. Bevor es los ging wurden noch die Zweierteams für die Wiki- Gruppenarbeit zu den Sachberichten verteilt. Zusammen mit [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]] werde ich über [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte| die Guido-Grube und die Dampfmaschine in Zabrze und die Glashütte]] schreiben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Beginn unserer Stadtbesichtigung verzögerte sich etwas, da spontan beschlossen wurde mit dem öffentlichen Bus bis zum Museum zu fahren. Dort angekommen erfuhren wir im Museum für Kunstgüsse etwas über die damalige Industrie in Gleiwitz und konnten einige Dinge bewunder. Danach ging es noch zum Gleiwitzer Schloss wo wir noch mehr über die frühe Geschichte von Gleiwitz erfuhren. Nach der Führung durften wir noch etwas auf eigene Faust Gleiwitz erkunden. Alles in allem haben wir schon einige Meter gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Einführung für die polnischen Schülern ==&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen am späten Nachmittag trafen wir dann wieder auf die polnische Schülergruppe. Wir wurden in die Gruppen für den [[Highlights der Reise|Highlightbericht]] eigeteilt. Immer je ein polnischer und eine deutscher Schüler. Mein Projektpartner ist [[Benutzer:FabianK|Fabian]]. Da er Verwandte in Deutschland hat spricht er fließend Deutsch. Dies erleichterte die Kommunikation erheblich. Nach einer kurzen Zeit zum Kennenlernen ging es dann rüber in die Schule in die Computerräume, wo die polnischen Schüler eine Einführung in die Wiki- Systeme bekamen und wir danach zusammen die Steckbriefe der polnischen Schüler erstellten. Die Zeit verging sehr schnell und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit und der Tag zu ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 23.05.11=&lt;br /&gt;
== Führung durch die Schule ==&lt;br /&gt;
Zu aller erst wurde die Planung für den Montag verändert. Frühstück eine halbe Stunde früher und anstatt des Sportfests wurde der Besuch des [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Senders]] nachgeholt, der eigentlich schon für Sonntag auf dem Plan stand. Davor gab es nach dem Frühstück allerdings zuerst noch eine kleine Führung durch die Schule. Es wurden uns verschieden Unterrichtsräume gezeigt sowie die Sporthalle. Auch einen Fitnessraum und einen Kiosk gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiwizer Sender ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CIMG0145(pop).JPG|thumb|right|200px|Sender]]&lt;br /&gt;
Danach fuhren alle zusammen mit einem Bus zum [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Sender]]. Ich gestehe, zwar wusste ich dass es diesen Sender gibt und um die geschichtliche Bedeutung, allerdings erfuhr ich erst hier, dass der Sender in Gleiwitz steht. Wir bekamen einige Erklärungen natürlich zur Geschichte aber auch zu technischen Dingen und erfuhren, dass der Sender sogar heute noch genutzt wird. Danach sollten wir herausfinden, in welche Richtung der Sender schief steht. Wir waren uns überhaupt nicht einig und erfuhren schlussendlich, dass dies nur eine optische Täuschung ist. (Auf jeder Seite sieht es so aus als würde sich der Sender zu einem hin „beugen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opelwerk ==&lt;br /&gt;
Der nächste Stopp war dann beim [[Opelwerke Gleiwitz|Opelwerk]]. Wir bekamen eine Führung durch die Hallen dort und konnten sehen, wie ein Auto von Anfang an entsteht. Es war interessant einmal das in live zu sehen, was man sonst nur in Fernsehdokumentationen zu sehen bekommt. Leider funktionierte mein Kopfhörer, durch den wir bei der Geräuschkulisse alle die Erklärungen hörten, nicht richtig. So habe ich nicht alles mitbekommen, aber die Bilder sind schon teilweise beeindruckend. (leider durften keine Fotos gemacht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiterhof ==&lt;br /&gt;
Mittagessen und weiter geht’s. Diesmal zum Reiterhof „Lukasyna“. Hier konnte jeder der wollte sich einmal als Reiter ausprobieren. Es wurde gegrillt und es gab [http://de.wikipedia.org/wiki/Bigos Bigos] mit Brot und [http://de.wikipedia.org/wiki/Krakauer Krakauer]. Sehr lecker! Außerdem wurden Karten gespielt, es wurde musiziert und gesungen, Fußball gespielt und einfach nur nett beisammen gesessen und geplaudert. Ein sehr gelungener Abend, bei dem man sich besser kennenlernt und viel Spaß hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 24.05.11=&lt;br /&gt;
== Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Wenn das KZ Auschwitz [[Auschwitz: Stammlager I|Stammlager]] und [[Auschwitz: Vernichtigungslager Birkenau]]auf dem Programm steht, geht man natürlich schon mit gemischten Gefühlen in den Tag. Natürlich ist es klar, dass wenn man in der Nähe ist, ein Besuch in der Gedenkstätte Pflichtprogramm ist. Der Mann, der uns durch die Anlage führte sagte: ''“Wenn man die Geschichte nicht kennt, ist man dazu verdammt sie zu wiederholen.“''&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann die Führung hinter uns gebracht hatten, ging es ganz in der Nähe noch Pizza essen. Man konnte die Eindrücke, die man gesammelt hatte nochmal Revue passieren lassen und mit anderen ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silesia Center ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selesia.JPG|200px|tumb|right]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg ging es dann auf einen Abstecher ins [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Silesia Center Kattowitz|Silesia Center]] in Kattowitz. Augenscheinlich wurde dieses Einkaufszentrum auf der Fläche einer alten Zeche gebaut. Allerdings bekamen wir leider keine weiteren Erklärungen hierzu. Wir durften uns eine Zeit lang das Center auf eigene Faust ansehen und wenn wir wollten auch etwas einkaufen. Dies war nicht unbedingt einer der spannenderen Teile der Reise. Einkaufszentren gibt es bei uns hier ja genung... &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 25.05.11=&lt;br /&gt;
== Glashütte ==&lt;br /&gt;
Der erste Programmpunkt des Tages war der Besuche der [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Glashütte|Glashütte]]. Von außen sehr unscheinbar liegt die Fabrik leicht versteckt. Auf der Führung erfuhren wir dann viel über die Glasherstellung und die Geschichte des Unternehmens. An den Öfen war es teilweise sehr warm und stickig. Die geblasenen Gläser wurden dann in einer anderen Halle geschliffen und sahen dann sehr schön und kunstvoll aus. Im Shop dort konnten wir dann noch etwas als Andenken oder Geschenk kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindler Museum == &lt;br /&gt;
Weiter ging es Richtung Krakau. Nach einem Zwischenstopp an einem Rastplatz ging es zum [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Oskar Schindler Museum Krakau|Schindlermuseum]]. Da es noch sehr neu ist, wusste niemand wirklich was uns dort erwarten würde. Die Ausstellung dort zeigt nicht wie wir erwarteten nur die Fabrik, sondern die gesamte Situation in Krakau zur Zeit des zweiten Weltkriegs. In den Räumen wurden Situationen aus dieser Zeit nachgestellt und besonders wurde auf die Situation der Juden eingegangen. Es war alles sehr schön gemacht und nicht einfach nur ein Museum, bei dem ein Bild an der Wand hängt. Alle Räume waren so gestaltet, dass sie teilweise wie aus der damaligen Zeit aussahen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr schön gemacht und die Führung war auch informativ. Allerdings hatten wir mehr Informationen über Oskar Schindler und seine Fabrik erwartet und waren dann etwas „enttäuscht“. Das nächste Mal weis man dann worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krakau Markt ==&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann noch in die Krakauer Innenstadt. Wie stiegen beim Wawelhügel aus dem Bus und gingen bis zum Marktplatz. Dort waren einige Stände die wir uns ansahen uns Souvenirs kaufen konnten. Wir aßen [http://de.wikipedia.org/wiki/Pirogge Pierogi] und sahen uns um. Zum ausruhen setzten wir uns an ein Denkmal auf dem Platz und konnten einige Tänzer und einen Mann der Tricks aufführte beobachten. Leider nicht zu Ende, denn dann mussten wir schon wieder zum Bus und zurück Richtung Internat zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuershow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Austausch.JPG|180px|thumb|right|Kuba]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen gab es noch einen ganz besonderen Programmpunkt vor dem Internat. Drei polnische Schüler, darunter [[Benutzer:Jakub1|Kuba]] und ein Mädchen, führten Stunts mit brennenden Feuerbällen, die an Ketten hingen vor. Es sah wirklich sehr spektakulär aus. Viele Leute kamen raus oder guckten vom Fenster aus zu. Ein sehr faszinierender Anblick und ein wunderbarer Ausklang des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 26.05.11=&lt;br /&gt;
== Guido Grube und Dampfmaschine ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag ging es direkt nach dem Frühstück Richtung Zabrze. Dort besichtigten wir zuerst das [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Guido Grube|historische Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“]]. Mit den bunten Schutzkelmen auf dem Kopf und einem ehemaligen Bergmann als Grubenführer, fuhren wir dann mit dem Grubenaufzug nach unten. Das war etwas eng. Unten angekommen bekamen wir einen Einblick in die Arbeit unter Tage wie sie früher ablief. Einige alte Geräte und methoden der Bergläute damals und die Traditionen wurden gezeigt. Mit dem Aufzug ging es dann wieder nach oben an die frische Luft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; konnten wir dann die einzige [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Dampfmaschine|Dampfmaschine]] in Europa bewundern, die noch in Betrieb ist. Leider wurden die Erklärungen nicht übersetzt, wodurch alle deutschen Schüler leider nicht viel mitbekamen. In Anschluss durften wir dann noch über ein paar Treppen auf den Förderturm klettern und die wunderbare Aussicht genießen, bevor es dann zurück nach Gleiwitz zum Mittagessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit am Wiki ==&lt;br /&gt;
Am Nachmittag stand die Arbeit an unseren [[Highlights der Reise|Highlightberichten]] auf dem Programm. Fabian und ich konnten uns ohne Probleme sehr schnell auf unser [[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|gemeinsames Highlight]] festlegen. Es war der Tag in Krakau mit der Besichtigung des Schindlermuseums und der Bummel über den Marktplatz. Da Fabian ja sehr gut deutsch spricht, konnten wir den Bericht ohne Probleme auf Deutsch verfassen. Wir schrieben auf, was uns besonders gefallen hat, was besonders beeindruckend war und wie wir den Tag verbracht haben. Eine sehr gute Zusammenarbeit! In anschluss gab es dann noch die Gelegenheit, mit dem anderen Partner über den [[Sachlicher Bericht|sachlichen Bericht]] zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 7/ 27.05.11=&lt;br /&gt;
== Krakau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krakow_Wawel_20070804_0930.jpg|thumb|right|400px|Wawel]]&lt;br /&gt;
Als letzter Ausflug der Reise stand Krakau auf der Liste. Wie ich finde eines der absoluten '''Highlights'''. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus nach Krakau. Im [[Krakau: der ehemalige jüdische Stadtteil Kazimierz|ehemaligen jüdische Stadtteil Kazimierz]] trafen wir die Stadtführerin, die und zuerst alles was es hier zu sehen gab vorstellte. Dieser Stadtteil von Krakau ist sehr schön. Die Häuser und Straßen, die kleinen Gässchen und Hinterhöfe lassen einen Glauben, man sei in einer anderen Zeit. Es ist irgendwie gemütlich. Ich kann gut verstehen, warum sich die krakauer Studenten gerne hier aufhalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu einem der Wahrzeichen Krakaus, dem [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.#Wawel|Wawel Hügel]]. Von dort hatten wir auch einen wunderschönen Blick auf die [http://de.wikipedia.org/wiki/Weichsel Weichsel]und die Drachenstatue am Ufer. Die Burg und die Kathedrale sehen schon sehr beeindruckend und schön aus. Wahrscheinlich ein Grund wieso so viele andere Besuchergruppen uns begegneten. Natürlich ist dieser Ort auch sehr bedeutend in der polnischen Geschichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ende ging die Führung auf dem [[Krakau: Vorstellung der Stadt (Altstadt, Universität, Marktplatz)#Marktplatz|Marktplatz]] von Krakau, wo wir auch noch die große [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.#Marienkirche|Marienkirche]] besichtigen konnten. Es war eine sehre interessante Führung und man hat viel über Krakau und die Geschichte hier gelernt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den gesamten Nachmittag hatten wir dann Freizeit und durften noch etwas Krakau bewundern und uns etwas zu Mittagessen suchen (Wir waren mit sieben Personen Pizzaessen, sehr lecker). Gut gestärkt gingen wir dann noch etwas über den Markt und durch die alten Tuchhallen. Zum Abschluss des Tages in Krakau haben wir dann alle zusammen ein Gruppenfoto gemacht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer hatte sich wirklich in Krakau „verliebt“ und ich bin sicher, dass er ein oder andere mal wieder hierherkommt.  Auf der Rückfahrt fing es dann an zu regnen. Der Himmel weinte darüber, dass wir schon am nächsten Tag wieder nach Hause zurück mussten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Abend ==&lt;br /&gt;
Nachdem wir zurück in der in der Jugendherberge waren gab es zuerst Abendessen. Danach bekamen wir von zwei polnischen Schülern eine Präsentation zweier asiatischer Kampfsportarten in der Aula der Schule. Leider konnten wir nicht die Sporthalle benutzen und so hatten die beiden etwas wenig Platz, was teilweise zu Problemen führte. Trotzdem war es sehr interessant und beide beherrschten die Sache wirklich gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Mitmachteil des Abends lieferten ein paar der polnischen Schüler. Sie brachten uns allen einen [http://www.youtube.com/watch?v=0Rk_wvStUFY Tanz] bei, den wir alle gemeinsam tanzten. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatten wir eine Menge Spaß dabei. Leider mussten wir dann dank der fortgeschrittenen Stunde schon wieder auf unsere Zimmer. So war es unser letzter Abend und unsere letzte Nacht in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 8/ 28.05.11=&lt;br /&gt;
== Der letzte Tag ==&lt;br /&gt;
Am letzten Tag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam und trafen uns dann zur Verabschiedung mit allen Schülern und Lehrern in einem Raum. Es wurden ein paar Worte gesagt und sich bei allen Bedankt. Wir deutschen Schüler bedankten uns vor allem bei den polnischen Schülern führ ihre herzliche Gastfreundschaft, bei unseren Lehrern für die gute Organisation und die nette Begleitung, bei Gisela für die super Organisation von polnischer Seite und die Übersetzungen und bei allen anderen, die unseren Aufenthalt in Polen zu einem so gelungenen Erlebnis gemacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging es daran die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Da dies nicht so lange dauerte, hatten wir noch Zeit die Tanzaktion des vorangegangenen Abends etwas fortzusetzen. Teilweise mit demselben Tanz wie am Abend zuvor, teilweise einfach nur Freestyle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und das Mittagessen und die Abreise kamen viel zu früh. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Abreise ==&lt;br /&gt;
Von einigen der polnischen Schüler verabschiedeten wir uns schon in Gleiwitz, ein paar kamen aber auch noch mit bis zum Flughafen. Dort mussten wir dann endgültig auf Wiedersehen sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied, was zeigte, wie gut wir uns gegenseitig in der Woche kennengelernt haben und auch was für freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Jetzt freuen wir uns alle sehr auf ein Wiedersehen im Oktober in Essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende =&lt;br /&gt;
Wie man wohl deutlich merkt hatten wir stets ein volles Programm und jede Menge zu sehen und zu bestaunen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und ich kann sagen, jederzeit würde ich wieder mitmachen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</id>
		<title>Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</title>
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				<updated>2011-06-13T16:15:11Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Wer lust hat ein wenig zu lesen der möge sich hier austoben'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Erlebnise während des Aufenthalts in Polen:&lt;br /&gt;
[[Datei:Wawelkathedrale.JPG|thumb|right|600px|Wawelkathedrale]]&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 21.05.11 =&lt;br /&gt;
== Die Anreise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fliegen.JPG|thumb|right|200px|fliegen...]]&lt;br /&gt;
Wir trafen uns um 6:45h am Flughafen im Dortmund. Unser Flieger sollte um 8:15h starten aber leider hatte er eine Stunde Verspätung... Da es mein erster Flug war, war ich etwas aufgeregt. Nachdem wir gelandet sind kann ich sagen, dass der Flug mir Spaß gemacht hat (Es sieht so aus, als hätte ich keine Flugangst^^)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Bus nach Gleiwitz. Leider hatte er keine Klimaanlage... Im Internat angekommen haben wir zuerst die Zimmer eingeteilt. Was bei 10 Mädels und nur Dreierzimmern am Anfang nach einem Problem aussah. Allerdings haben wir dann einfach ein Bett in ein anderes Zimmer gestellt und alles hat gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tag ==&lt;br /&gt;
Weil unser Flug Verspätung hatte, gab es dann sehr schnell nach der Ankunft schon Mittagessen. Ich finde es hat sehr gut geschmeckt.&lt;br /&gt;
Es gab zur Vorspeise eine Pilzsuppe und als Hauptgericht Schnitzel mit Kartoffelpüree und Bohnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir alle fertig waren ging es dann los Richtung Gleiwice-Stadt zum Stadtbummel. Unser erster Stopp war dann beim [http://www.forumgliwice.pl/ &amp;quot;Forum&amp;quot;] um etwas Geld zu wechseln und Wasser für den Tag zu kaufen. Dann ging es mit der ganzen Gruppe weiter durch die Stadt bis zum Marktplatz. Da der Tag bis hier für uns schon recht lange war und es ein Stückchen zu laufen ist von der Jugendherberge bis zum Marktplatz wurde beschlossen nach einer kurzen Pause wieder umzukehren. Mit einem erneuten Abstecher ins Forum ging es dann zurück. (Es hatte angefangen etwas zu regnen aber zum Glück nicht zu heftig) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir so schon recht früh wieder zurück waren, hatten wir Gelegenheit uns etwas auszuruhen und uns Einzurichten bevor es dann zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen der polnischen Schüler ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen stand auf unserem Programmplan ein Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte. Wir gingen also in eine Raum, in dem auch schon die polnischen Schüler auf uns warteten. Zuerst sagte der Direktor der Schule dort ein paar Worte, die für uns von Gisela (die Deutschlehrerin der Schule welche den Austausch auf polnischer Seite mit organisiert) übersetzt wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anschluss folgten zwei Kennenlernspiele. Bei dem ersten ging es darum sich mit einem polnischen Schüler darüber zu unterhalten wie man hießt, wo man wohnt, Hobbys u.s.w. Dank der verschiedenen Muttersprachen wurde sich hauptsächlich in Englisch verständigt. Aber auch wenn man nicht jedes Wort verstanden hat kam die wichtigste Botschaft doch rüber. Alle sind super nett und der Rest der Woche würde bestimmt sehr viel Spaß bringen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Spiel wurde im Stuhlkreis gespielt. Ein Platz weniger als Mitspieler und einer steht in der Mitte. Dieser sagt z.B. „Alle mit einer Brille tauschen die Plätze“ und schon geht das gerenne los. Sehr lustige Sache, anscheinend nicht nur für den Kindergarten geeignet. Es wurde sehr viel gelacht und der Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte ist da irgendwie verlorengegangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 22.05.11 =&lt;br /&gt;
== Stadtbesichtigung Gleiwtiz ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Nacht in der Jugendherberge und einem guten Frühstück ging es am Sonntagmorgen wieder nach [[Gliwice - Vorstellung der Stadt, besondere Sehenswürdigkeiten|Gleiwitz]]. Dieses Mal allerdings mit einem Stadtführer. Bevor es los ging wurden noch die Zweierteams für die Wiki- Gruppenarbeit zu den Sachberichten verteilt. Zusammen mit [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]] werde ich über [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte| die Guido-Grube und die Dampfmaschine in Zabrze und die Glashütte]] schreiben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Beginn unserer Stadtbesichtigung verzögerte sich etwas, da spontan beschlossen wurde mit dem öffentlichen Bus bis zum Museum zu fahren. Dort angekommen erfuhren wir im Museum für Kunstgüsse etwas über die damalige Industrie in Gleiwitz und konnten einige Dinge bewunder. Danach ging es noch zum Gleiwitzer Schloss wo wir noch mehr über die frühe Geschichte von Gleiwitz erfuhren. Nach der Führung durften wir noch etwas auf eigene Faust Gleiwitz erkunden. Alles in allem haben wir schon einige Meter gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Einführung für die polnischen Schülern ==&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen am späten Nachmittag trafen wir dann wieder auf die polnische Schülergruppe. Wir wurden in die Gruppen für den [[Highlights der Reise|Highlightbericht]] eigeteilt. Immer je ein polnischer und eine deutscher Schüler. Mein Projektpartner ist [[Benutzer:FabianK|Fabian]]. Da er Verwandte in Deutschland hat spricht er fließend Deutsch. Dies erleichterte die Kommunikation erheblich. Nach einer kurzen Zeit zum Kennenlernen ging es dann rüber in die Schule in die Computerräume, wo die polnischen Schüler eine Einführung in die Wiki- Systeme bekamen und wir danach zusammen die Steckbriefe der polnischen Schüler erstellten. Die Zeit verging sehr schnell und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit und der Tag zu ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 23.05.11=&lt;br /&gt;
== Führung durch die Schule ==&lt;br /&gt;
Zu aller erst wurde die Planung für den Montag verändert. Frühstück eine halbe Stunde früher und anstatt des Sportfests wurde der Besuch des [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Senders]] nachgeholt, der eigentlich schon für Sonntag auf dem Plan stand. Davor gab es nach dem Frühstück allerdings zuerst noch eine kleine Führung durch die Schule. Es wurden uns verschieden Unterrichtsräume gezeigt sowie die Sporthalle. Auch einen Fitnessraum und einen Kiosk gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiwizer Sender ==&lt;br /&gt;
Danach fuhren alle zusammen mit einem Bus zum [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Sender]]. Ich gestehe, zwar wusste ich dass es diesen Sender gibt und um die geschichtliche Bedeutung, allerdings erfuhr ich erst hier, dass der Sender in Gleiwitz steht. Wir bekamen einige Erklärungen natürlich zur Geschichte aber auch zu technischen Dingen und erfuhren, dass der Sender sogar heute noch genutzt wird. Danach sollten wir herausfinden, in welche Richtung der Sender schief steht. Wir waren uns überhaupt nicht einig und erfuhren schlussendlich, dass dies nur eine optische Täuschung ist. (Auf jeder Seite sieht es so aus als würde sich der Sender zu einem hin „beugen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opelwerk ==&lt;br /&gt;
Der nächste Stopp war dann beim [[Opelwerke Gleiwitz|Opelwerk]]. Wir bekamen eine Führung durch die Hallen dort und konnten sehen, wie ein Auto von Anfang an entsteht. Es war interessant einmal das in live zu sehen, was man sonst nur in Fernsehdokumentationen zu sehen bekommt. Leider funktionierte mein Kopfhörer, durch den wir bei der Geräuschkulisse alle die Erklärungen hörten, nicht richtig. So habe ich nicht alles mitbekommen, aber die Bilder sind schon teilweise beeindruckend. (leider durften keine Fotos gemacht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiterhof ==&lt;br /&gt;
Mittagessen und weiter geht’s. Diesmal zum Reiterhof „Lukasyna“. Hier konnte jeder der wollte sich einmal als Reiter ausprobieren. Es wurde gegrillt und es gab [http://de.wikipedia.org/wiki/Bigos Bigos] mit Brot und [http://de.wikipedia.org/wiki/Krakauer Krakauer]. Sehr lecker! Außerdem wurden Karten gespielt, es wurde musiziert und gesungen, Fußball gespielt und einfach nur nett beisammen gesessen und geplaudert. Ein sehr gelungener Abend, bei dem man sich besser kennenlernt und viel Spaß hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 24.05.11=&lt;br /&gt;
== Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Wenn das KZ Auschwitz [[Auschwitz: Stammlager I|Stammlager]] und [[Auschwitz: Vernichtigungslager Birkenau]]auf dem Programm steht, geht man natürlich schon mit gemischten Gefühlen in den Tag. Natürlich ist es klar, dass wenn man in der Nähe ist, ein Besuch in der Gedenkstätte Pflichtprogramm ist. Der Mann, der uns durch die Anlage führte sagte: ''“Wenn man die Geschichte nicht kennt, ist man dazu verdammt sie zu wiederholen.“''&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann die Führung hinter uns gebracht hatten, ging es ganz in der Nähe noch Pizza essen. Man konnte die Eindrücke, die man gesammelt hatte nochmal Revue passieren lassen und mit anderen ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silesia Center ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selesia.JPG|200px|tumb|right]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg ging es dann auf einen Abstecher ins [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Silesia Center Kattowitz|Silesia Center]] in Kattowitz. Augenscheinlich wurde dieses Einkaufszentrum auf der Fläche einer alten Zeche gebaut. Allerdings bekamen wir leider keine weiteren Erklärungen hierzu. Wir durften uns eine Zeit lang das Center auf eigene Faust ansehen und wenn wir wollten auch etwas einkaufen. Dies war nicht unbedingt einer der spannenderen Teile der Reise. Einkaufszentren gibt es bei uns hier ja genung... &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 25.05.11=&lt;br /&gt;
== Glashütte ==&lt;br /&gt;
Der erste Programmpunkt des Tages war der Besuche der [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Glashütte|Glashütte]]. Von außen sehr unscheinbar liegt die Fabrik leicht versteckt. Auf der Führung erfuhren wir dann viel über die Glasherstellung und die Geschichte des Unternehmens. An den Öfen war es teilweise sehr warm und stickig. Die geblasenen Gläser wurden dann in einer anderen Halle geschliffen und sahen dann sehr schön und kunstvoll aus. Im Shop dort konnten wir dann noch etwas als Andenken oder Geschenk kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindler Museum == &lt;br /&gt;
Weiter ging es Richtung Krakau. Nach einem Zwischenstopp an einem Rastplatz ging es zum [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Oskar Schindler Museum Krakau|Schindlermuseum]]. Da es noch sehr neu ist, wusste niemand wirklich was uns dort erwarten würde. Die Ausstellung dort zeigt nicht wie wir erwarteten nur die Fabrik, sondern die gesamte Situation in Krakau zur Zeit des zweiten Weltkriegs. In den Räumen wurden Situationen aus dieser Zeit nachgestellt und besonders wurde auf die Situation der Juden eingegangen. Es war alles sehr schön gemacht und nicht einfach nur ein Museum, bei dem ein Bild an der Wand hängt. Alle Räume waren so gestaltet, dass sie teilweise wie aus der damaligen Zeit aussahen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr schön gemacht und die Führung war auch informativ. Allerdings hatten wir mehr Informationen über Oskar Schindler und seine Fabrik erwartet und waren dann etwas „enttäuscht“. Das nächste Mal weis man dann worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krakau Markt ==&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann noch in die Krakauer Innenstadt. Wie stiegen beim Wawelhügel aus dem Bus und gingen bis zum Marktplatz. Dort waren einige Stände die wir uns ansahen uns Souvenirs kaufen konnten. Wir aßen [http://de.wikipedia.org/wiki/Pirogge Pierogi] und sahen uns um. Zum ausruhen setzten wir uns an ein Denkmal auf dem Platz und konnten einige Tänzer und einen Mann der Tricks aufführte beobachten. Leider nicht zu Ende, denn dann mussten wir schon wieder zum Bus und zurück Richtung Internat zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuershow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Austausch.JPG|180px|thumb|right|Kuba]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen gab es noch einen ganz besonderen Programmpunkt vor dem Internat. Drei polnische Schüler, darunter [[Benutzer:Jakub1|Kuba]] und ein Mädchen, führten Stunts mit brennenden Feuerbällen, die an Ketten hingen vor. Es sah wirklich sehr spektakulär aus. Viele Leute kamen raus oder guckten vom Fenster aus zu. Ein sehr faszinierender Anblick und ein wunderbarer Ausklang des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 26.05.11=&lt;br /&gt;
== Guido Grube und Dampfmaschine ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag ging es direkt nach dem Frühstück Richtung Zabrze. Dort besichtigten wir zuerst das [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Guido Grube|historische Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“]]. Mit den bunten Schutzkelmen auf dem Kopf und einem ehemaligen Bergmann als Grubenführer, fuhren wir dann mit dem Grubenaufzug nach unten. Das war etwas eng. Unten angekommen bekamen wir einen Einblick in die Arbeit unter Tage wie sie früher ablief. Einige alte Geräte und methoden der Bergläute damals und die Traditionen wurden gezeigt. Mit dem Aufzug ging es dann wieder nach oben an die frische Luft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; konnten wir dann die einzige [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Dampfmaschine|Dampfmaschine]] in Europa bewundern, die noch in Betrieb ist. Leider wurden die Erklärungen nicht übersetzt, wodurch alle deutschen Schüler leider nicht viel mitbekamen. In Anschluss durften wir dann noch über ein paar Treppen auf den Förderturm klettern und die wunderbare Aussicht genießen, bevor es dann zurück nach Gleiwitz zum Mittagessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit am Wiki ==&lt;br /&gt;
Am Nachmittag stand die Arbeit an unseren [[Highlights der Reise|Highlightberichten]] auf dem Programm. Fabian und ich konnten uns ohne Probleme sehr schnell auf unser [[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|gemeinsames Highlight]] festlegen. Es war der Tag in Krakau mit der Besichtigung des Schindlermuseums und der Bummel über den Marktplatz. Da Fabian ja sehr gut deutsch spricht, konnten wir den Bericht ohne Probleme auf Deutsch verfassen. Wir schrieben auf, was uns besonders gefallen hat, was besonders beeindruckend war und wie wir den Tag verbracht haben. Eine sehr gute Zusammenarbeit! In anschluss gab es dann noch die Gelegenheit, mit dem anderen Partner über den [[Sachlicher Bericht|sachlichen Bericht]] zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 7/ 27.05.11=&lt;br /&gt;
== Krakau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krakow_Wawel_20070804_0930.jpg|thumb|right|300px|Wawel]]&lt;br /&gt;
Als letzter Ausflug der Reise stand Krakau auf der Liste. Wie ich finde eines der absoluten '''Highlights'''. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus nach Krakau. Im [[Krakau: der ehemalige jüdische Stadtteil Kazimierz|ehemaligen jüdische Stadtteil Kazimierz]] trafen wir die Stadtführerin, die und zuerst alles was es hier zu sehen gab vorstellte. Dieser Stadtteil von Krakau ist sehr schön. Die Häuser und Straßen, die kleinen Gässchen und Hinterhöfe lassen einen Glauben, man sei in einer anderen Zeit. Es ist irgendwie gemütlich. Ich kann gut verstehen, warum sich die krakauer Studenten gerne hier aufhalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu einem der Wahrzeichen Krakaus, dem [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.#Wawel|Wawel Hügel]]. Von dort hatten wir auch einen wunderschönen Blick auf die [http://de.wikipedia.org/wiki/Weichsel Weichsel]und die Drachenstatue am Ufer. Die Burg und die Kathedrale sehen schon sehr beeindruckend und schön aus. Wahrscheinlich ein Grund wieso so viele andere Besuchergruppen uns begegneten. Natürlich ist dieser Ort auch sehr bedeutend in der polnischen Geschichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ende ging die Führung auf dem [[Krakau: Vorstellung der Stadt (Altstadt, Universität, Marktplatz)#Marktplatz|Marktplatz]] von Krakau, wo wir auch noch die große [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.#Marienkirche|Marienkirche]] besichtigen konnten. Es war eine sehre interessante Führung und man hat viel über Krakau und die Geschichte hier gelernt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den gesamten Nachmittag hatten wir dann Freizeit und durften noch etwas Krakau bewundern und uns etwas zu Mittagessen suchen (Wir waren mit sieben Personen Pizzaessen, sehr lecker). Gut gestärkt gingen wir dann noch etwas über den Markt und durch die alten Tuchhallen. Zum Abschluss des Tages in Krakau haben wir dann alle zusammen ein Gruppenfoto gemacht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer hatte sich wirklich in Krakau „verliebt“ und ich bin sicher, dass er ein oder andere mal wieder hierherkommt.  Auf der Rückfahrt fing es dann an zu regnen. Der Himmel weinte darüber, dass wir schon am nächsten Tag wieder nach Hause zurück mussten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Abend ==&lt;br /&gt;
Nachdem wir zurück in der in der Jugendherberge waren gab es zuerst Abendessen. Danach bekamen wir von zwei polnischen Schülern eine Präsentation zweier asiatischer Kampfsportarten in der Aula der Schule. Leider konnten wir nicht die Sporthalle benutzen und so hatten die beiden etwas wenig Platz, was teilweise zu Problemen führte. Trotzdem war es sehr interessant und beide beherrschten die Sache wirklich gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Mitmachteil des Abends lieferten ein paar der polnischen Schüler. Sie brachten uns allen einen [http://www.youtube.com/watch?v=0Rk_wvStUFY Tanz] bei, den wir alle gemeinsam tanzten. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatten wir eine Menge Spaß dabei. Leider mussten wir dann dank der fortgeschrittenen Stunde schon wieder auf unsere Zimmer. So war es unser letzter Abend und unsere letzte Nacht in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 8/ 28.05.11=&lt;br /&gt;
== Der letzte Tag ==&lt;br /&gt;
Am letzten Tag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam und trafen uns dann zur Verabschiedung mit allen Schülern und Lehrern in einem Raum. Es wurden ein paar Worte gesagt und sich bei allen Bedankt. Wir deutschen Schüler bedankten uns vor allem bei den polnischen Schülern führ ihre herzliche Gastfreundschaft, bei unseren Lehrern für die gute Organisation und die nette Begleitung, bei Gisela für die super Organisation von polnischer Seite und die Übersetzungen und bei allen anderen, die unseren Aufenthalt in Polen zu einem so gelungenen Erlebnis gemacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging es daran die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Da dies nicht so lange dauerte, hatten wir noch Zeit die Tanzaktion des vorangegangenen Abends etwas fortzusetzen. Teilweise mit demselben Tanz wie am Abend zuvor, teilweise einfach nur Freestyle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und das Mittagessen und die Abreise kamen viel zu früh. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Abreise ==&lt;br /&gt;
Von einigen der polnischen Schüler verabschiedeten wir uns schon in Gleiwitz, ein paar kamen aber auch noch mit bis zum Flughafen. Dort mussten wir dann endgültig auf Wiedersehen sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied, was zeigte, wie gut wir uns gegenseitig in der Woche kennengelernt haben und auch was für freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Jetzt freuen wir uns alle sehr auf ein Wiedersehen im Oktober in Essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende =&lt;br /&gt;
Wie man wohl deutlich merkt hatten wir stets ein volles Programm und jede Menge zu sehen und zu bestaunen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und ich kann sagen, jederzeit würde ich wieder mitmachen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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				<updated>2011-06-13T16:11:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: {{Information
|Beschreibung = Kathedrale in Krakau
|Quelle = Manuela Höltgen
|Urheber = Manuela Höltgen
|Datum = 27.05.2011
|Genehmigung = ja
|Andere Versionen = 
|Anmerkungen = 
}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Kathedrale in Krakau&lt;br /&gt;
|Quelle = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
|Urheber = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
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|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: {{Information
|Beschreibung = Flug von Kattowitz nach Dortmund
|Quelle = Manuela Höltgen
|Urheber = Manuela Höltgen
|Datum = 28.05.2011
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|Andere Versionen = 
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Flug von Kattowitz nach Dortmund&lt;br /&gt;
|Quelle = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
|Urheber = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: {{Information
|Beschreibung = Dampfmaschine in Zabrze
|Quelle = Manuela Höltgen
|Urheber = Manuela Höltgen
|Datum = 26.05.2011
|Genehmigung = ja
|Andere Versionen = 
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}}&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
{{Information_ohne_UploadWizard&lt;br /&gt;
|Beschreibung = Dampfmaschine in Zabrze&lt;br /&gt;
|Quelle = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
|Urheber = Manuela Höltgen&lt;br /&gt;
|Datum = 26.05.2011&lt;br /&gt;
|Genehmigung = ja&lt;br /&gt;
|Andere Versionen = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Lizenz ==&lt;br /&gt;
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		<title>Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
''Wer lust hat ein wenig zu lesen der möge sich hier austoben'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Erlebnise während des Aufenthalts in Polen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 21.05.11 =&lt;br /&gt;
== Die Anreise ==&lt;br /&gt;
Wir trafen uns um 6:45h am Flughafen im Dortmund. Unser Flieger sollte um 8:15h starten aber leider hatte er eine Stunde Verspätung... Da es mein erster Flug war, war ich etwas aufgeregt. Nachdem wir gelandet sind kann ich sagen, dass der Flug mir Spaß gemacht hat (Es sieht so aus, als hätte ich keine Flugangst^^)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Bus nach Gleiwitz. Leider hatte er keine Klimaanlage... Im Internat angekommen haben wir zuerst die Zimmer eingeteilt. Was bei 10 Mädels und nur Dreierzimmern am Anfang nach einem Problem aussah. Allerdings haben wir dann einfach ein Bett in ein anderes Zimmer gestellt und alles hat gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tag ==&lt;br /&gt;
Weil unser Flug Verspätung hatte, gab es dann sehr schnell nach der Ankunft schon Mittagessen. Ich finde es hat sehr gut geschmeckt.&lt;br /&gt;
Es gab zur Vorspeise eine Pilzsuppe und als Hauptgericht Schnitzel mit Kartoffelpüree und Bohnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir alle fertig waren ging es dann los Richtung Gleiwice-Stadt zum Stadtbummel. Unser erster Stopp war dann beim [http://www.forumgliwice.pl/ &amp;quot;Forum&amp;quot;] um etwas Geld zu wechseln und Wasser für den Tag zu kaufen. Dann ging es mit der ganzen Gruppe weiter durch die Stadt bis zum Marktplatz. Da der Tag bis hier für uns schon recht lange war und es ein Stückchen zu laufen ist von der Jugendherberge bis zum Marktplatz wurde beschlossen nach einer kurzen Pause wieder umzukehren. Mit einem erneuten Abstecher ins Forum ging es dann zurück. (Es hatte angefangen etwas zu regnen aber zum Glück nicht zu heftig) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir so schon recht früh wieder zurück waren, hatten wir Gelegenheit uns etwas auszuruhen und uns Einzurichten bevor es dann zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen der polnischen Schüler ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen stand auf unserem Programmplan ein Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte. Wir gingen also in eine Raum, in dem auch schon die polnischen Schüler auf uns warteten. Zuerst sagte der Direktor der Schule dort ein paar Worte, die für uns von Gisela (die Deutschlehrerin der Schule welche den Austausch auf polnischer Seite mit organisiert) übersetzt wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anschluss folgten zwei Kennenlernspiele. Bei dem ersten ging es darum sich mit einem polnischen Schüler darüber zu unterhalten wie man hießt, wo man wohnt, Hobbys u.s.w. Dank der verschiedenen Muttersprachen wurde sich hauptsächlich in Englisch verständigt. Aber auch wenn man nicht jedes Wort verstanden hat kam die wichtigste Botschaft doch rüber. Alle sind super nett und der Rest der Woche würde bestimmt sehr viel Spaß bringen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Spiel wurde im Stuhlkreis gespielt. Ein Platz weniger als Mitspieler und einer steht in der Mitte. Dieser sagt z.B. „Alle mit einer Brille tauschen die Plätze“ und schon geht das gerenne los. Sehr lustige Sache, anscheinend nicht nur für den Kindergarten geeignet. Es wurde sehr viel gelacht und der Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte ist da irgendwie verlorengegangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 22.05.11 =&lt;br /&gt;
== Stadtbesichtigung Gleiwtiz ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Nacht in der Jugendherberge und einem guten Frühstück ging es am Sonntagmorgen wieder nach [[Gliwice - Vorstellung der Stadt, besondere Sehenswürdigkeiten|Gleiwitz]]. Dieses Mal allerdings mit einem Stadtführer. Bevor es los ging wurden noch die Zweierteams für die Wiki- Gruppenarbeit zu den Sachberichten verteilt. Zusammen mit [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]] werde ich über [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte| die Guido-Grube und die Dampfmaschine in Zabrze und die Glashütte]] schreiben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Beginn unserer Stadtbesichtigung verzögerte sich etwas, da spontan beschlossen wurde mit dem öffentlichen Bus bis zum Museum zu fahren. Dort angekommen erfuhren wir im Museum für Kunstgüsse etwas über die damalige Industrie in Gleiwitz und konnten einige Dinge bewunder. Danach ging es noch zum Gleiwitzer Schloss wo wir noch mehr über die frühe Geschichte von Gleiwitz erfuhren. Nach der Führung durften wir noch etwas auf eigene Faust Gleiwitz erkunden. Alles in allem haben wir schon einige Meter gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Einführung für die polnischen Schülern ==&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen am späten Nachmittag trafen wir dann wieder auf die polnische Schülergruppe. Wir wurden in die Gruppen für den [[Highlights der Reise|Highlightbericht]] eigeteilt. Immer je ein polnischer und eine deutscher Schüler. Mein Projektpartner ist [[Benutzer:FabianK|Fabian]]. Da er Verwandte in Deutschland hat spricht er fließend Deutsch. Dies erleichterte die Kommunikation erheblich. Nach einer kurzen Zeit zum Kennenlernen ging es dann rüber in die Schule in die Computerräume, wo die polnischen Schüler eine Einführung in die Wiki- Systeme bekamen und wir danach zusammen die Steckbriefe der polnischen Schüler erstellten. Die Zeit verging sehr schnell und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit und der Tag zu ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 23.05.11=&lt;br /&gt;
== Führung durch die Schule ==&lt;br /&gt;
Zu aller erst wurde die Planung für den Montag verändert. Frühstück eine halbe Stunde früher und anstatt des Sportfests wurde der Besuch des [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Senders]] nachgeholt, der eigentlich schon für Sonntag auf dem Plan stand. Davor gab es nach dem Frühstück allerdings zuerst noch eine kleine Führung durch die Schule. Es wurden uns verschieden Unterrichtsräume gezeigt sowie die Sporthalle. Auch einen Fitnessraum und einen Kiosk gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiwizer Sender ==&lt;br /&gt;
Danach fuhren alle zusammen mit einem Bus zum [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Sender]]. Ich gestehe, zwar wusste ich dass es diesen Sender gibt und um die geschichtliche Bedeutung, allerdings erfuhr ich erst hier, dass der Sender in Gleiwitz steht. Wir bekamen einige Erklärungen natürlich zur Geschichte aber auch zu technischen Dingen und erfuhren, dass der Sender sogar heute noch genutzt wird. Danach sollten wir herausfinden, in welche Richtung der Sender schief steht. Wir waren uns überhaupt nicht einig und erfuhren schlussendlich, dass dies nur eine optische Täuschung ist. (Auf jeder Seite sieht es so aus als würde sich der Sender zu einem hin „beugen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opelwerk ==&lt;br /&gt;
Der nächste Stopp war dann beim [[Opelwerke Gleiwitz|Opelwerk]]. Wir bekamen eine Führung durch die Hallen dort und konnten sehen, wie ein Auto von Anfang an entsteht. Es war interessant einmal das in live zu sehen, was man sonst nur in Fernsehdokumentationen zu sehen bekommt. Leider funktionierte mein Kopfhörer, durch den wir bei der Geräuschkulisse alle die Erklärungen hörten, nicht richtig. So habe ich nicht alles mitbekommen, aber die Bilder sind schon teilweise beeindruckend. (leider durften keine Fotos gemacht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiterhof ==&lt;br /&gt;
Mittagessen und weiter geht’s. Diesmal zum Reiterhof „Lukasyna“. Hier konnte jeder der wollte sich einmal als Reiter ausprobieren. Es wurde gegrillt und es gab [http://de.wikipedia.org/wiki/Bigos Bigos] mit Brot und [http://de.wikipedia.org/wiki/Krakauer Krakauer]. Sehr lecker! Außerdem wurden Karten gespielt, es wurde musiziert und gesungen, Fußball gespielt und einfach nur nett beisammen gesessen und geplaudert. Ein sehr gelungener Abend, bei dem man sich besser kennenlernt und viel Spaß hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 24.05.11=&lt;br /&gt;
== Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Wenn das KZ Auschwitz [[Auschwitz: Stammlager I|Stammlager]] und [[Auschwitz: Vernichtigungslager Birkenau]]auf dem Programm steht, geht man natürlich schon mit gemischten Gefühlen in den Tag. Natürlich ist es klar, dass wenn man in der Nähe ist, ein Besuch in der Gedenkstätte Pflichtprogramm ist. Der Mann, der uns durch die Anlage führte sagte: ''“Wenn man die Geschichte nicht kennt, ist man dazu verdammt sie zu wiederholen.“''&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann die Führung hinter uns gebracht hatten, ging es ganz in der Nähe noch Pizza essen. Man konnte die Eindrücke, die man gesammelt hatte nochmal Revue passieren lassen und mit anderen ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silesia Center ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selesia.JPG|200px|tumb|right]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg ging es dann auf einen Abstecher ins [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Silesia Center Kattowitz|Silesia Center]] in Kattowitz. Augenscheinlich wurde dieses Einkaufszentrum auf der Fläche einer alten Zeche gebaut. Allerdings bekamen wir leider keine weiteren Erklärungen hierzu. Wir durften uns eine Zeit lang das Center auf eigene Faust ansehen und wenn wir wollten auch etwas einkaufen. Dies war nicht unbedingt einer der spannenderen Teile der Reise. Einkaufszentren gibt es bei uns hier ja genung... &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 25.05.11=&lt;br /&gt;
== Glashütte ==&lt;br /&gt;
Der erste Programmpunkt des Tages war der Besuche der [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Glashütte|Glashütte]]. Von außen sehr unscheinbar liegt die Fabrik leicht versteckt. Auf der Führung erfuhren wir dann viel über die Glasherstellung und die Geschichte des Unternehmens. An den Öfen war es teilweise sehr warm und stickig. Die geblasenen Gläser wurden dann in einer anderen Halle geschliffen und sahen dann sehr schön und kunstvoll aus. Im Shop dort konnten wir dann noch etwas als Andenken oder Geschenk kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindler Museum == &lt;br /&gt;
Weiter ging es Richtung Krakau. Nach einem Zwischenstopp an einem Rastplatz ging es zum [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Oskar Schindler Museum Krakau|Schindlermuseum]]. Da es noch sehr neu ist, wusste niemand wirklich was uns dort erwarten würde. Die Ausstellung dort zeigt nicht wie wir erwarteten nur die Fabrik, sondern die gesamte Situation in Krakau zur Zeit des zweiten Weltkriegs. In den Räumen wurden Situationen aus dieser Zeit nachgestellt und besonders wurde auf die Situation der Juden eingegangen. Es war alles sehr schön gemacht und nicht einfach nur ein Museum, bei dem ein Bild an der Wand hängt. Alle Räume waren so gestaltet, dass sie teilweise wie aus der damaligen Zeit aussahen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr schön gemacht und die Führung war auch informativ. Allerdings hatten wir mehr Informationen über Oskar Schindler und seine Fabrik erwartet und waren dann etwas „enttäuscht“. Das nächste Mal weis man dann worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krakau Markt ==&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann noch in die Krakauer Innenstadt. Wie stiegen beim Wawelhügel aus dem Bus und gingen bis zum Marktplatz. Dort waren einige Stände die wir uns ansahen uns Souvenirs kaufen konnten. Wir aßen [http://de.wikipedia.org/wiki/Pirogge Pierogi] und sahen uns um. Zum ausruhen setzten wir uns an ein Denkmal auf dem Platz und konnten einige Tänzer und einen Mann der Tricks aufführte beobachten. Leider nicht zu Ende, denn dann mussten wir schon wieder zum Bus und zurück Richtung Internat zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuershow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Austausch.JPG|180px|thumb|right|Kuba]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen gab es noch einen ganz besonderen Programmpunkt vor dem Internat. Drei polnische Schüler, darunter [[Benutzer:Jakub1|Kuba]] und ein Mädchen, führten Stunts mit brennenden Feuerbällen, die an Ketten hingen vor. Es sah wirklich sehr spektakulär aus. Viele Leute kamen raus oder guckten vom Fenster aus zu. Ein sehr faszinierender Anblick und ein wunderbarer Ausklang des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 26.05.11=&lt;br /&gt;
== Guido Grube und Dampfmaschine ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag ging es direkt nach dem Frühstück Richtung Zabrze. Dort besichtigten wir zuerst das [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Guido Grube|historische Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“]]. Mit den bunten Schutzkelmen auf dem Kopf und einem ehemaligen Bergmann als Grubenführer, fuhren wir dann mit dem Grubenaufzug nach unten. Das war etwas eng. Unten angekommen bekamen wir einen Einblick in die Arbeit unter Tage wie sie früher ablief. Einige alte Geräte und methoden der Bergläute damals und die Traditionen wurden gezeigt. Mit dem Aufzug ging es dann wieder nach oben an die frische Luft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; konnten wir dann die einzige [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Dampfmaschine|Dampfmaschine]] in Europa bewundern, die noch in Betrieb ist. Leider wurden die Erklärungen nicht übersetzt, wodurch alle deutschen Schüler leider nicht viel mitbekamen. In Anschluss durften wir dann noch über ein paar Treppen auf den Förderturm klettern und die wunderbare Aussicht genießen, bevor es dann zurück nach Gleiwitz zum Mittagessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit am Wiki ==&lt;br /&gt;
Am Nachmittag stand die Arbeit an unseren [[Highlights der Reise|Highlightberichten]] auf dem Programm. Fabian und ich konnten uns ohne Probleme sehr schnell auf unser [[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|gemeinsames Highlight]] festlegen. Es war der Tag in Krakau mit der Besichtigung des Schindlermuseums und der Bummel über den Marktplatz. Da Fabian ja sehr gut deutsch spricht, konnten wir den Bericht ohne Probleme auf Deutsch verfassen. Wir schrieben auf, was uns besonders gefallen hat, was besonders beeindruckend war und wie wir den Tag verbracht haben. Eine sehr gute Zusammenarbeit! In anschluss gab es dann noch die Gelegenheit, mit dem anderen Partner über den [[Sachlicher Bericht|sachlichen Bericht]] zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 7/ 27.05.11=&lt;br /&gt;
== Krakau ==&lt;br /&gt;
Als letzter Ausflug der Reise stand Krakau auf der Liste. Wie ich finde eines der absoluten '''Highlights'''. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus nach Krakau. Im [[Krakau: der ehemalige jüdische Stadtteil Kazimierz|ehemaligen jüdische Stadtteil Kazimierz]] trafen wir die Stadtführerin, die und zuerst alles was es hier zu sehen gab vorstellte. Dieser Stadtteil von Krakau ist sehr schön. Die Häuser und Straßen, die kleinen Gässchen und Hinterhöfe lassen einen Glauben, man sei in einer anderen Zeit. Es ist irgendwie gemütlich. Ich kann gut verstehen, warum sich die krakauer Studenten gerne hier aufhalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu einem der Wahrzeichen Krakaus, dem [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.#Wawel|Wawel Hügel]]. Von dort hatten wir auch einen wunderschönen Blick auf die [http://de.wikipedia.org/wiki/Weichsel Weichsel]und die Drachenstatue am Ufer. Die Burg und die Kathedrale sehen schon sehr beeindruckend und schön aus. Wahrscheinlich ein Grund wieso so viele andere Besuchergruppen uns begegneten. Natürlich ist dieser Ort auch sehr bedeutend in der polnischen Geschichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ende ging die Führung auf dem [[Krakau: Vorstellung der Stadt (Altstadt, Universität, Marktplatz)#Marktplatz|Marktplatz]] von Krakau, wo wir auch noch die große [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.#Marienkirche|Marienkirche]] besichtigen konnten. Es war eine sehre interessante Führung und man hat viel über Krakau und die Geschichte hier gelernt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den gesamten Nachmittag hatten wir dann Freizeit und durften noch etwas Krakau bewundern und uns etwas zu Mittagessen suchen (Wir waren mit sieben Personen Pizzaessen, sehr lecker). Gut gestärkt gingen wir dann noch etwas über den Markt und durch die alten Tuchhallen. Zum Abschluss des Tages in Krakau haben wir dann alle zusammen ein Gruppenfoto gemacht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer hatte sich wirklich in Krakau „verliebt“ und ich bin sicher, dass er ein oder andere mal wieder hierherkommt.  Auf der Rückfahrt fing es dann an zu regnen. Der Himmel weinte darüber, dass wir schon am nächsten Tag wieder nach Hause zurück mussten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Abend ==&lt;br /&gt;
Nachdem wir zurück in der in der Jugendherberge waren gab es zuerst Abendessen. Danach bekamen wir von zwei polnischen Schülern eine Präsentation zweier asiatischer Kampfsportarten in der Aula der Schule. Leider konnten wir nicht die Sporthalle benutzen und so hatten die beiden etwas wenig Platz, was teilweise zu Problemen führte. Trotzdem war es sehr interessant und beide beherrschten die Sache wirklich gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Mitmachteil des Abends lieferten ein paar der polnischen Schüler. Sie brachten uns allen einen [http://www.youtube.com/watch?v=0Rk_wvStUFY Tanz] bei, den wir alle gemeinsam tanzten. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatten wir eine Menge Spaß dabei. Leider mussten wir dann dank der fortgeschrittenen Stunde schon wieder auf unsere Zimmer. So war es unser letzter Abend und unsere letzte Nacht in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 8/ 28.05.11=&lt;br /&gt;
== Der letzte Tag ==&lt;br /&gt;
Am letzten Tag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam und trafen uns dann zur Verabschiedung mit allen Schülern und Lehrern in einem Raum. Es wurden ein paar Worte gesagt und sich bei allen Bedankt. Wir deutschen Schüler bedankten uns vor allem bei den polnischen Schülern führ ihre herzliche Gastfreundschaft, bei unseren Lehrern für die gute Organisation und die nette Begleitung, bei Gisela für die super Organisation von polnischer Seite und die Übersetzungen und bei allen anderen, die unseren Aufenthalt in Polen zu einem so gelungenen Erlebnis gemacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging es daran die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Da dies nicht so lange dauerte, hatten wir noch Zeit die Tanzaktion des vorangegangenen Abends etwas fortzusetzen. Teilweise mit demselben Tanz wie am Abend zuvor, teilweise einfach nur Freestyle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und das Mittagessen und die Abreise kamen viel zu früh. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Abreise ==&lt;br /&gt;
Von einigen der polnischen Schüler verabschiedeten wir uns schon in Gleiwitz, ein paar kamen aber auch noch mit bis zum Flughafen. Dort mussten wir dann endgültig auf Wiedersehen sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied, was zeigte, wie gut wir uns gegenseitig in der Woche kennengelernt haben und auch was für freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Jetzt freuen wir uns alle sehr auf ein Wiedersehen im Oktober in Essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende =&lt;br /&gt;
Wie man wohl deutlich merkt hatten wir stets ein volles Programm und jede Menge zu sehen und zu bestaunen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und ich kann sagen, jederzeit würde ich wieder mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</id>
		<title>Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte"/>
				<updated>2011-06-13T15:35:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
''Wer lust hat ein wenig zu lesen der möge sich hier austoben'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Erlebnise während des Aufenthalts in Polen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 21.05.11 =&lt;br /&gt;
== Die Anreise ==&lt;br /&gt;
Wir trafen uns um 6:45h am Flughafen im Dortmund. Unser Flieger sollte um 8:15h starten aber leider hatte er eine Stunde Verspätung... Da es mein erster Flug war, war ich etwas aufgeregt. Nachdem wir gelandet sind kann ich sagen, dass der Flug mir Spaß gemacht hat (Es sieht so aus, als hätte ich keine Flugangst^^)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Bus nach Gleiwitz. Leider hatte er keine Klimaanlage... Im Internat angekommen haben wir zuerst die Zimmer eingeteilt. Was bei 10 Mädels und nur Dreierzimmern am Anfang nach einem Problem aussah. Allerdings haben wir dann einfach ein Bett in ein anderes Zimmer gestellt und alles hat gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tag ==&lt;br /&gt;
Weil unser Flug Verspätung hatte, gab es dann sehr schnell nach der Ankunft schon Mittagessen. Ich finde es hat sehr gut geschmeckt.&lt;br /&gt;
Es gab zur Vorspeise eine Pilzsuppe und als Hauptgericht Schnitzel mit Kartoffelpüree und Bohnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir alle fertig waren ging es dann los Richtung Gleiwice-Stadt zum Stadtbummel. Unser erster Stopp war dann beim [http://www.forumgliwice.pl/ &amp;quot;Forum&amp;quot;] um etwas Geld zu wechseln und Wasser für den Tag zu kaufen. Dann ging es mit der ganzen Gruppe weiter durch die Stadt bis zum Marktplatz. Da der Tag bis hier für uns schon recht lange war und es ein Stückchen zu laufen ist von der Jugendherberge bis zum Marktplatz wurde beschlossen nach einer kurzen Pause wieder umzukehren. Mit einem erneuten Abstecher ins Forum ging es dann zurück. (Es hatte angefangen etwas zu regnen aber zum Glück nicht zu heftig) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir so schon recht früh wieder zurück waren, hatten wir Gelegenheit uns etwas auszuruhen und uns Einzurichten bevor es dann zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen der polnischen Schüler ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen stand auf unserem Programmplan ein Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte. Wir gingen also in eine Raum, in dem auch schon die polnischen Schüler auf uns warteten. Zuerst sagte der Direktor der Schule dort ein paar Worte, die für uns von Gisela (die Deutschlehrerin der Schule welche den Austausch auf polnischer Seite mit organisiert) übersetzt wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anschluss folgten zwei Kennenlernspiele. Bei dem ersten ging es darum sich mit einem polnischen Schüler darüber zu unterhalten wie man hießt, wo man wohnt, Hobbys u.s.w. Dank der verschiedenen Muttersprachen wurde sich hauptsächlich in Englisch verständigt. Aber auch wenn man nicht jedes Wort verstanden hat kam die wichtigste Botschaft doch rüber. Alle sind super nett und der Rest der Woche würde bestimmt sehr viel Spaß bringen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Spiel wurde im Stuhlkreis gespielt. Ein Platz weniger als Mitspieler und einer steht in der Mitte. Dieser sagt z.B. „Alle mit einer Brille tauschen die Plätze“ und schon geht das gerenne los. Sehr lustige Sache, anscheinend nicht nur für den Kindergarten geeignet. Es wurde sehr viel gelacht und der Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte ist da irgendwie verlorengegangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 22.05.11 =&lt;br /&gt;
== Stadtbesichtigung Gleiwtiz ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Nacht in der Jugendherberge und einem guten Frühstück ging es am Sonntagmorgen wieder nach [[Gliwice - Vorstellung der Stadt, besondere Sehenswürdigkeiten|Gleiwitz]]. Dieses Mal allerdings mit einem Stadtführer. Bevor es los ging wurden noch die Zweierteams für die Wiki- Gruppenarbeit zu den Sachberichten verteilt. Zusammen mit [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]] werde ich über [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte| die Guido-Grube und die Dampfmaschine in Zabrze und die Glashütte]] schreiben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Beginn unserer Stadtbesichtigung verzögerte sich etwas, da spontan beschlossen wurde mit dem öffentlichen Bus bis zum Museum zu fahren. Dort angekommen erfuhren wir im Museum für Kunstgüsse etwas über die damalige Industrie in Gleiwitz und konnten einige Dinge bewunder. Danach ging es noch zum Gleiwitzer Schloss wo wir noch mehr über die frühe Geschichte von Gleiwitz erfuhren. Nach der Führung durften wir noch etwas auf eigene Faust Gleiwitz erkunden. Alles in allem haben wir schon einige Meter gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Einführung für die polnischen Schülern ==&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen am späten Nachmittag trafen wir dann wieder auf die polnische Schülergruppe. Wir wurden in die Gruppen für den [[Highlights der Reise|Highlightbericht]] eigeteilt. Immer je ein polnischer und eine deutscher Schüler. Mein Projektpartner ist [[Benutzer:FabianK|Fabian]]. Da er Verwandte in Deutschland hat spricht er fließend Deutsch. Dies erleichterte die Kommunikation erheblich. Nach einer kurzen Zeit zum Kennenlernen ging es dann rüber in die Schule in die Computerräume, wo die polnischen Schüler eine Einführung in die Wiki- Systeme bekamen und wir danach zusammen die Steckbriefe der polnischen Schüler erstellten. Die Zeit verging sehr schnell und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit und der Tag zu ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 23.05.11=&lt;br /&gt;
== Führung durch die Schule ==&lt;br /&gt;
Zu aller erst wurde die Planung für den Montag verändert. Frühstück eine halbe Stunde früher und anstatt des Sportfests wurde der Besuch des [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Senders]] nachgeholt, der eigentlich schon für Sonntag auf dem Plan stand. Davor gab es nach dem Frühstück allerdings zuerst noch eine kleine Führung durch die Schule. Es wurden uns verschieden Unterrichtsräume gezeigt sowie die Sporthalle. Auch einen Fitnessraum und einen Kiosk gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiwizer Sender ==&lt;br /&gt;
Danach fuhren alle zusammen mit einem Bus zum [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Sender]]. Ich gestehe, zwar wusste ich dass es diesen Sender gibt und um die geschichtliche Bedeutung, allerdings erfuhr ich erst hier, dass der Sender in Gleiwitz steht. Wir bekamen einige Erklärungen natürlich zur Geschichte aber auch zu technischen Dingen und erfuhren, dass der Sender sogar heute noch genutzt wird. Danach sollten wir herausfinden, in welche Richtung der Sender schief steht. Wir waren uns überhaupt nicht einig und erfuhren schlussendlich, dass dies nur eine optische Täuschung ist. (Auf jeder Seite sieht es so aus als würde sich der Sender zu einem hin „beugen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opelwerk ==&lt;br /&gt;
Der nächste Stopp war dann beim [[Opelwerke Gleiwitz|Opelwerk]]. Wir bekamen eine Führung durch die Hallen dort und konnten sehen, wie ein Auto von Anfang an entsteht. Es war interessant einmal das in live zu sehen, was man sonst nur in Fernsehdokumentationen zu sehen bekommt. Leider funktionierte mein Kopfhörer, durch den wir bei der Geräuschkulisse alle die Erklärungen hörten, nicht richtig. So habe ich nicht alles mitbekommen, aber die Bilder sind schon teilweise beeindruckend. (leider durften keine Fotos gemacht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiterhof ==&lt;br /&gt;
Mittagessen und weiter geht’s. Diesmal zum Reiterhof „Lukasyna“. Hier konnte jeder der wollte sich einmal als Reiter ausprobieren. Es wurde gegrillt und es gab [http://de.wikipedia.org/wiki/Bigos Bigos] mit Brot und [http://de.wikipedia.org/wiki/Krakauer Krakauer]. Sehr lecker! Außerdem wurden Karten gespielt, es wurde musiziert und gesungen, Fußball gespielt und einfach nur nett beisammen gesessen und geplaudert. Ein sehr gelungener Abend, bei dem man sich besser kennenlernt und viel Spaß hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 24.05.11=&lt;br /&gt;
== Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Wenn das KZ Auschwitz [[Auschwitz: Stammlager I|Stammlager]] und [[Auschwitz: Vernichtigungslager Birkenau]]auf dem Programm steht, geht man natürlich schon mit gemischten Gefühlen in den Tag. Natürlich ist es klar, dass wenn man in der Nähe ist, ein Besuch in der Gedenkstätte Pflichtprogramm ist. Der Mann, der uns durch die Anlage führte sagte: ''“Wenn man die Geschichte nicht kennt, ist man dazu verdammt sie zu wiederholen.“''&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann die Führung hinter uns gebracht hatten, ging es ganz in der Nähe noch Pizza essen. Man konnte die Eindrücke, die man gesammelt hatte nochmal Revue passieren lassen und mit anderen ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silesia Center ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selesia.JPG|200px|tumb|right]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg ging es dann auf einen Abstecher ins [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Silesia Center Kattowitz|Silesia Center]] in Kattowitz. Augenscheinlich wurde dieses Einkaufszentrum auf der Fläche einer alten Zeche gebaut. Allerdings bekamen wir leider keine weiteren Erklärungen hierzu. Wir durften uns eine Zeit lang das Center auf eigene Faust ansehen und wenn wir wollten auch etwas einkaufen. Dies war nicht unbedingt einer der spannenderen Teile der Reise. Einkaufszentren gibt es bei uns hier ja genung... &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 25.05.11=&lt;br /&gt;
== Glashütte ==&lt;br /&gt;
Der erste Programmpunkt des Tages war der Besuche der [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Glashütte|Glashütte]]. Von außen sehr unscheinbar liegt die Fabrik leicht versteckt. Auf der Führung erfuhren wir dann viel über die Glasherstellung und die Geschichte des Unternehmens. An den Öfen war es teilweise sehr warm und stickig. Die geblasenen Gläser wurden dann in einer anderen Halle geschliffen und sahen dann sehr schön und kunstvoll aus. Im Shop dort konnten wir dann noch etwas als Andenken oder Geschenk kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindler Museum == &lt;br /&gt;
Weiter ging es Richtung Krakau. Nach einem Zwischenstopp an einem Rastplatz ging es zum [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Oskar Schindler Museum Krakau|Schindlermuseum]]. Da es noch sehr neu ist, wusste niemand wirklich was uns dort erwarten würde. Die Ausstellung dort zeigt nicht wie wir erwarteten nur die Fabrik, sondern die gesamte Situation in Krakau zur Zeit des zweiten Weltkriegs. In den Räumen wurden Situationen aus dieser Zeit nachgestellt und besonders wurde auf die Situation der Juden eingegangen. Es war alles sehr schön gemacht und nicht einfach nur ein Museum, bei dem ein Bild an der Wand hängt. Alle Räume waren so gestaltet, dass sie teilweise wie aus der damaligen Zeit aussahen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr schön gemacht und die Führung war auch informativ. Allerdings hatten wir mehr Informationen über Oskar Schindler und seine Fabrik erwartet und waren dann etwas „enttäuscht“. Das nächste Mal weis man dann worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krakau Markt ==&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann noch in die Krakauer Innenstadt. Wie stiegen beim Wawelhügel aus dem Bus und gingen bis zum Marktplatz. Dort waren einige Stände die wir uns ansahen uns Souvenirs kaufen konnten. Wir aßen [http://de.wikipedia.org/wiki/Pirogge Pierogi] und sahen uns um. Zum ausruhen setzten wir uns an ein Denkmal auf dem Platz und konnten einige Tänzer und einen Mann der Tricks aufführte beobachten. Leider nicht zu Ende, denn dann mussten wir schon wieder zum Bus und zurück Richtung Internat zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuershow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Austausch.JPG|180px|thumb|right|Kuba]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen gab es noch einen ganz besonderen Programmpunkt vor dem Internat. Drei polnische Schüler, darunter [[Benutzer:Jakub1|Kuba]] und ein Mädchen, führten Stunts mit brennenden Feuerbällen, die an Ketten hingen vor. Es sah wirklich sehr spektakulär aus. Viele Leute kamen raus oder guckten vom Fenster aus zu. Ein sehr faszinierender Anblick und ein wunderbarer Ausklang des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 26.05.11=&lt;br /&gt;
== Guido Grube und Dampfmaschine ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag ging es direkt nach dem Frühstück Richtung Zabrze. Dort besichtigten wir zuerst das [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Guido Grube|historische Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“]]. Mit den bunten Schutzkelmen auf dem Kopf und einem ehemaligen Bergmann als Grubenführer, fuhren wir dann mit dem Grubenaufzug nach unten. Das war etwas eng. Unten angekommen bekamen wir einen Einblick in die Arbeit unter Tage wie sie früher ablief. Einige alte Geräte und methoden der Bergläute damals und die Traditionen wurden gezeigt. Mit dem Aufzug ging es dann wieder nach oben an die frische Luft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; konnten wir dann die einzige [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Dampfmaschine|Dampfmaschine]] in Europa bewundern, die noch in Betrieb ist. Leider wurden die Erklärungen nicht übersetzt, wodurch alle deutschen Schüler leider nicht viel mitbekamen. In Anschluss durften wir dann noch über ein paar Treppen auf den Förderturm klettern und die wunderbare Aussicht genießen, bevor es dann zurück nach Gleiwitz zum Mittagessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit am Wiki ==&lt;br /&gt;
Am Nachmittag stand die Arbeit an unseren [[Highlights der Reise|Highlightberichten]] auf dem Programm. Fabian und ich konnten uns ohne Probleme sehr schnell auf unser [[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|gemeinsames Highlight]] festlegen. Es war der Tag in Krakau mit der Besichtigung des Schindlermuseums und der Bummel über den Marktplatz. Da Fabian ja sehr gut deutsch spricht, konnten wir den Bericht ohne Probleme auf Deutsch verfassen. Wir schrieben auf, was uns besonders gefallen hat, was besonders beeindruckend war und wie wir den Tag verbracht haben. Eine sehr gute Zusammenarbeit! In anschluss gab es dann noch die Gelegenheit, mit dem anderen Partner über den [[Sachlicher Bericht|sachlichen Bericht]] zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 7/ 27.05.11=&lt;br /&gt;
== Krakau ==&lt;br /&gt;
Als letzter Ausflug der Reise stand Krakau auf der Liste. Wie ich finde eines der absoluten '''Highlights'''. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus nach Krakau. Im [[Krakau: der ehemalige jüdische Stadtteil Kazimierz|ehemaligen jüdische Stadtteil Kazimierz]] trafen wir die Stadtführerin, die und zuerst alles was es hier zu sehen gab vorstellte. Dieser Stadtteil von Krakau ist sehr schön. Die Häuser und Straßen, die kleinen Gässchen und Hinterhöfe lassen einen Glauben, man sei in einer anderen Zeit. Es ist irgendwie gemütlich. Ich kann gut verstehen, warum sich die krakauer Studenten gerne hier aufhalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu einem der Wahrzeichen Krakaus, dem [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II.#Wawel|Wawel Hügel]]. Von dort hatten wir auch einen wunderschönen Blick auf die [http://de.wikipedia.org/wiki/Weichsel Weichsel]und die Drachenstatue am Ufer. Die Burg und die Kathedrale sehen schon sehr beeindruckend und schön aus. Wahrscheinlich ein Grund wieso so viele andere Besuchergruppen uns begegneten. Natürlich ist dieser Ort auch sehr bedeutend in der polnischen Geschichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ende ging die Führung auf dem [[Krakau: Vorstellung der Stadt (Altstadt, Universität, Marktplatz)#Marktplatz|Marktplatz]] von Krakau, wo wir auch noch die große [[Krakau: Marienkirche, Wawel, Johannes Paul II#Marienkirche|Marienkirche]] besichtigen konnten. Es war eine sehre interessante Führung und man hat viel über Krakau und die Geschichte hier gelernt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den gesamten Nachmittag hatten wir dann Freizeit und durften noch etwas Krakau bewundern und uns etwas zu Mittagessen suchen (Wir waren mit sieben Personen Pizzaessen, sehr lecker). Gut gestärkt gingen wir dann noch etwas über den Markt und durch die alten Tuchhallen. Zum Abschluss des Tages in Krakau haben wir dann alle zusammen ein Gruppenfoto gemacht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer hatte sich wirklich in Krakau „verliebt“ und ich bin sicher, dass er ein oder andere mal wieder hierherkommt.  Auf der Rückfahrt fing es dann an zu regnen. Der Himmel weinte darüber, dass wir schon am nächsten Tag wieder nach Hause zurück mussten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Abend ==&lt;br /&gt;
Nachdem wir zurück in der in der Jugendherberge waren gab es zuerst Abendessen. Danach bekamen wir von zwei polnischen Schülern eine Präsentation zweier asiatischer Kampfsportarten in der Aula der Schule. Leider konnten wir nicht die Sporthalle benutzen und so hatten die beiden etwas wenig platz, was teilweise zu Problemen führte. Trotzdem war es sehr interessant und beide beherrschten die Sache wirklich gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Mitmachteil des Abends lieferten ein paar der polnischen Schüler. Sie brachten uns allen einen [ Tanz] bei, den wir alle gemeinsam tanzten. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatten wir eine Menge Spaß dabei. Leider mussten wir dann dank der fortgeschrittenen Stunde schon wieder auf unsere Zimmer. So war es unser letzter Abend und unsere letzte Nacht in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 8/ 28.05.11=&lt;br /&gt;
== Der letzte Tag ==&lt;br /&gt;
Am letzten Tag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam und trafen uns dann zur Verabschiedung mit allen Schülern und Lehrern in einem Raum. Es wurden ein paar Worte gesagt und sich bei allen Bedankt. Wir deutschen Schüler bedankten uns vor allem bei den polnischen Schülern führ ihre herzliche Gastfreundschaft, bei unseren Lehrern für die gute Organisation und die nette Begleitung, bei Gisela für die super Organisation von polnischer Seite und die Übersetzungen und bei allen anderen, die unseren Aufenthalt in Polen zu einem so gelungenen Erlebnis gemacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging es daran die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Da dies nicht so lange dauerte hatten wir noch Zeit die Tanzaktion des vorangegangenen Abends etwas fortzusetzen. Teilweise mit demselben Tanz wie am Abend zuvor, teilweise einfach nur Freestyle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und das Mittagessen und die Abreise kamen viel zu früh. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Abreise ==&lt;br /&gt;
Von einigen der polnischen Schüler verabschiedeten wir uns schon in Gleiwitz, ein paar kamen aber auch noch mit bis zum Flughafen. Dort mussten wir dann endgültig auf Wiedersehen sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied, was zeigte, wie gut wir uns gegenseitig in der Woche kennengelernt haben und auch was für freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Jetzt freuen wir uns alle sehr auf ein Wiedersehen im Oktober in Essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende =&lt;br /&gt;
Wie man wohl deutlich merkt hatten wir stets ein volles Programm und jede Menge zu sehen und zu bestaunen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und ich kann sagen, jederzeit würde ich wieder mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</id>
		<title>Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte"/>
				<updated>2011-06-13T15:26:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
''Wer lust hat ein wenig zu lesen der möge sich hier austoben'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Erlebnise während des Aufenthalts in Polen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 21.05.11 =&lt;br /&gt;
== Die Anreise ==&lt;br /&gt;
Wir trafen uns um 6:45h am Flughafen im Dortmund. Unser Flieger sollte um 8:15h starten aber leider hatte er eine Stunde Verspätung... Da es mein erster Flug war, war ich etwas aufgeregt. Nachdem wir gelandet sind kann ich sagen, dass der Flug mir Spaß gemacht hat (Es sieht so aus, als hätte ich keine Flugangst^^)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Bus nach Gleiwitz. Leider hatte er keine Klimaanlage... Im Internat angekommen haben wir zuerst die Zimmer eingeteilt. Was bei 10 Mädels und nur Dreierzimmern am Anfang nach einem Problem aussah. Allerdings haben wir dann einfach ein Bett in ein anderes Zimmer gestellt und alles hat gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tag ==&lt;br /&gt;
Weil unser Flug Verspätung hatte, gab es dann sehr schnell nach der Ankunft schon Mittagessen. Ich finde es hat sehr gut geschmeckt.&lt;br /&gt;
Es gab zur Vorspeise eine Pilzsuppe und als Hauptgericht Schnitzel mit Kartoffelpüree und Bohnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir alle fertig waren ging es dann los Richtung Gleiwice-Stadt zum Stadtbummel. Unser erster Stopp war dann beim [http://www.forumgliwice.pl/ &amp;quot;Forum&amp;quot;] um etwas Geld zu wechseln und Wasser für den Tag zu kaufen. Dann ging es mit der ganzen Gruppe weiter durch die Stadt bis zum Marktplatz. Da der Tag bis hier für uns schon recht lange war und es ein Stückchen zu laufen ist von der Jugendherberge bis zum Marktplatz wurde beschlossen nach einer kurzen Pause wieder umzukehren. Mit einem erneuten Abstecher ins Forum ging es dann zurück. (Es hatte angefangen etwas zu regnen aber zum Glück nicht zu heftig) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir so schon recht früh wieder zurück waren, hatten wir Gelegenheit uns etwas auszuruhen und uns Einzurichten bevor es dann zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen der polnischen Schüler ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen stand auf unserem Programmplan ein Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte. Wir gingen also in eine Raum, in dem auch schon die polnischen Schüler auf uns warteten. Zuerst sagte der Direktor der Schule dort ein paar Worte, die für uns von Gisela (die Deutschlehrerin der Schule welche den Austausch auf polnischer Seite mit organisiert) übersetzt wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anschluss folgten zwei Kennenlernspiele. Bei dem ersten ging es darum sich mit einem polnischen Schüler darüber zu unterhalten wie man hießt, wo man wohnt, Hobbys u.s.w. Dank der verschiedenen Muttersprachen wurde sich hauptsächlich in Englisch verständigt. Aber auch wenn man nicht jedes Wort verstanden hat kam die wichtigste Botschaft doch rüber. Alle sind super nett und der Rest der Woche würde bestimmt sehr viel Spaß bringen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Spiel wurde im Stuhlkreis gespielt. Ein Platz weniger als Mitspieler und einer steht in der Mitte. Dieser sagt z.B. „Alle mit einer Brille tauschen die Plätze“ und schon geht das gerenne los. Sehr lustige Sache, anscheinend nicht nur für den Kindergarten geeignet. Es wurde sehr viel gelacht und der Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte ist da irgendwie verlorengegangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 22.05.11 =&lt;br /&gt;
== Stadtbesichtigung Gleiwtiz ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Nacht in der Jugendherberge und einem guten Frühstück ging es am Sonntagmorgen wieder nach [[Gliwice - Vorstellung der Stadt, besondere Sehenswürdigkeiten|Gleiwitz]]. Dieses Mal allerdings mit einem Stadtführer. Bevor es los ging wurden noch die Zweierteams für die Wiki- Gruppenarbeit zu den Sachberichten verteilt. Zusammen mit [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]] werde ich über [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte| die Guido-Grube und die Dampfmaschine in Zabrze und die Glashütte]] schreiben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Beginn unserer Stadtbesichtigung verzögerte sich etwas, da spontan beschlossen wurde mit dem öffentlichen Bus bis zum Museum zu fahren. Dort angekommen erfuhren wir im Museum für Kunstgüsse etwas über die damalige Industrie in Gleiwitz und konnten einige Dinge bewunder. Danach ging es noch zum Gleiwitzer Schloss wo wir noch mehr über die frühe Geschichte von Gleiwitz erfuhren. Nach der Führung durften wir noch etwas auf eigene Faust Gleiwitz erkunden. Alles in allem haben wir schon einige Meter gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Einführung für die polnischen Schülern ==&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen am späten Nachmittag trafen wir dann wieder auf die polnische Schülergruppe. Wir wurden in die Gruppen für den [[Highlights der Reise|Highlightbericht]] eigeteilt. Immer je ein polnischer und eine deutscher Schüler. Mein Projektpartner ist [[Benutzer:FabianK|Fabian]]. Da er Verwandte in Deutschland hat spricht er fließend Deutsch. Dies erleichterte die Kommunikation erheblich. Nach einer kurzen Zeit zum Kennenlernen ging es dann rüber in die Schule in die Computerräume, wo die polnischen Schüler eine Einführung in die Wiki- Systeme bekamen und wir danach zusammen die Steckbriefe der polnischen Schüler erstellten. Die Zeit verging sehr schnell und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit und der Tag zu ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 23.05.11=&lt;br /&gt;
== Führung durch die Schule ==&lt;br /&gt;
Zu aller erst wurde die Planung für den Montag verändert. Frühstück eine halbe Stunde früher und anstatt des Sportfests wurde der Besuch des [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Senders]] nachgeholt, der eigentlich schon für Sonntag auf dem Plan stand. Davor gab es nach dem Frühstück allerdings zuerst noch eine kleine Führung durch die Schule. Es wurden uns verschieden Unterrichtsräume gezeigt sowie die Sporthalle. Auch einen Fitnessraum und einen Kiosk gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiwizer Sender ==&lt;br /&gt;
Danach fuhren alle zusammen mit einem Bus zum [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Sender]]. Ich gestehe, zwar wusste ich dass es diesen Sender gibt und um die geschichtliche Bedeutung, allerdings erfuhr ich erst hier, dass der Sender in Gleiwitz steht. Wir bekamen einige Erklärungen natürlich zur Geschichte aber auch zu technischen Dingen und erfuhren, dass der Sender sogar heute noch genutzt wird. Danach sollten wir herausfinden, in welche Richtung der Sender schief steht. Wir waren uns überhaupt nicht einig und erfuhren schlussendlich, dass dies nur eine optische Täuschung ist. (Auf jeder Seite sieht es so aus als würde sich der Sender zu einem hin „beugen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opelwerk ==&lt;br /&gt;
Der nächste Stopp war dann beim [[Opelwerke Gleiwitz|Opelwerk]]. Wir bekamen eine Führung durch die Hallen dort und konnten sehen, wie ein Auto von Anfang an entsteht. Es war interessant einmal das in live zu sehen, was man sonst nur in Fernsehdokumentationen zu sehen bekommt. Leider funktionierte mein Kopfhörer, durch den wir bei der Geräuschkulisse alle die Erklärungen hörten, nicht richtig. So habe ich nicht alles mitbekommen, aber die Bilder sind schon teilweise beeindruckend. (leider durften keine Fotos gemacht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiterhof ==&lt;br /&gt;
Mittagessen und weiter geht’s. Diesmal zum Reiterhof „Lukasyna“. Hier konnte jeder der wollte sich einmal als Reiter ausprobieren. Es wurde gegrillt und es gab [http://de.wikipedia.org/wiki/Bigos Bigos] mit Brot und [http://de.wikipedia.org/wiki/Krakauer Krakauer]. Sehr lecker! Außerdem wurden Karten gespielt, es wurde musiziert und gesungen, Fußball gespielt und einfach nur nett beisammen gesessen und geplaudert. Ein sehr gelungener Abend, bei dem man sich besser kennenlernt und viel Spaß hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 24.05.11=&lt;br /&gt;
== Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Wenn das KZ Auschwitz [[Auschwitz: Stammlager I|Stammlager]] und [[Auschwitz: Vernichtigungslager Birkenau]]auf dem Programm steht, geht man natürlich schon mit gemischten Gefühlen in den Tag. Natürlich ist es klar, dass wenn man in der Nähe ist, ein Besuch in der Gedenkstätte Pflichtprogramm ist. Der Mann, der uns durch die Anlage führte sagte: ''“Wenn man die Geschichte nicht kennt, ist man dazu verdammt sie zu wiederholen.“''&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann die Führung hinter uns gebracht hatten, ging es ganz in der Nähe noch Pizza essen. Man konnte die Eindrücke, die man gesammelt hatte nochmal Revue passieren lassen und mit anderen ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silesia Center ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selesia.JPG|200px|tumb|right]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg ging es dann auf einen Abstecher ins [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Silesia Center Kattowitz|Silesia Center]] in Kattowitz. Augenscheinlich wurde dieses Einkaufszentrum auf der Fläche einer alten Zeche gebaut. Allerdings bekamen wir leider keine weiteren Erklärungen hierzu. Wir durften uns eine Zeit lang das Center auf eigene Faust ansehen und wenn wir wollten auch etwas einkaufen. Dies war nicht unbedingt einer der spannenderen Teile der Reise. Einkaufszentren gibt es bei uns hier ja genung... &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 25.05.11=&lt;br /&gt;
== Glashütte ==&lt;br /&gt;
Der erste Programmpunkt des Tages war der Besuche der [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Glashütte|Glashütte]]. Von außen sehr unscheinbar liegt die Fabrik leicht versteckt. Auf der Führung erfuhren wir dann viel über die Glasherstellung und die Geschichte des Unternehmens. An den Öfen war es teilweise sehr warm und stickig. Die geblasenen Gläser wurden dann in einer anderen Halle geschliffen und sahen dann sehr schön und kunstvoll aus. Im Shop dort konnten wir dann noch etwas als Andenken oder Geschenk kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindler Museum == &lt;br /&gt;
Weiter ging es Richtung Krakau. Nach einem Zwischenstopp an einem Rastplatz ging es zum [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Oskar Schindler Museum Krakau|Schindlermuseum]]. Da es noch sehr neu ist, wusste niemand wirklich was uns dort erwarten würde. Die Ausstellung dort zeigt nicht wie wir erwarteten nur die Fabrik, sondern die gesamte Situation in Krakau zur Zeit des zweiten Weltkriegs. In den Räumen wurden Situationen aus dieser Zeit nachgestellt und besonders wurde auf die Situation der Juden eingegangen. Es war alles sehr schön gemacht und nicht einfach nur ein Museum, bei dem ein Bild an der Wand hängt. Alle Räume waren so gestaltet, dass sie teilweise wie aus der damaligen Zeit aussahen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr schön gemacht und die Führung war auch informativ. Allerdings hatten wir mehr Informationen über Oskar Schindler und seine Fabrik erwartet und waren dann etwas „enttäuscht“. Das nächste Mal weis man dann worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krakau Markt ==&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann noch in die Krakauer Innenstadt. Wie stiegen beim Wawelhügel aus dem Bus und gingen bis zum Marktplatz. Dort waren einige Stände die wir uns ansahen uns Souvenirs kaufen konnten. Wir aßen [http://de.wikipedia.org/wiki/Pirogge Pierogi] und sahen uns um. Zum ausruhen setzten wir uns an ein Denkmal auf dem Platz und konnten einige Tänzer und einen Mann der Tricks aufführte beobachten. Leider nicht zu Ende, denn dann mussten wir schon wieder zum Bus und zurück Richtung Internat zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuershow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Austausch.JPG|180px|thumb|right|Kuba]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen gab es noch einen ganz besonderen Programmpunkt vor dem Internat. Drei polnische Schüler, darunter [[Benutzer:Jakub1|Kuba]] und ein Mädchen, führten Stunts mit brennenden Feuerbällen, die an Ketten hingen vor. Es sah wirklich sehr spektakulär aus. Viele Leute kamen raus oder guckten vom Fenster aus zu. Ein sehr faszinierender Anblick und ein wunderbarer Ausklang des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 26.05.11=&lt;br /&gt;
== Guido Grube und Dampfmaschine ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag ging es direkt nach dem Frühstück Richtung Zabrze. Dort besichtigten wir zuerst das [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Guido Grube|historische Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“]]. Mit den bunten Schutzkelmen auf dem Kopf und einem ehemaligen Bergmann als Grubenführer, fuhren wir dann mit dem Grubenaufzug nach unten. Das war etwas eng. Unten angekommen bekamen wir einen Einblick in die Arbeit unter Tage wie sie früher ablief. Einige alte Geräte und methoden der Bergläute damals und die Traditionen wurden gezeigt. Mit dem Aufzug ging es dann wieder nach oben an die frische Luft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; konnten wir dann die einzige [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Dampfmaschine|Dampfmaschine]] in Europa bewundern, die noch in Betrieb ist. Leider wurden die Erklärungen nicht übersetzt, wodurch alle deutschen Schüler leider nicht viel mitbekamen. In Anschluss durften wir dann noch über ein paar Treppen auf den Förderturm klettern und die wunderbare Aussicht genießen, bevor es dann zurück nach Gleiwitz zum Mittagessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit am Wiki ==&lt;br /&gt;
Am Nachmittag stand die Arbeit an unseren [[Highlights der Reise|Highlightberichten]] auf dem Programm. Fabian und ich konnten uns ohne Probleme sehr schnell auf unser [[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|gemeinsames Highlight]] festlegen. Es war der Tag in Krakau mit der Besichtigung des Schindlermuseums und der Bummel über den Marktplatz. Da Fabian ja sehr gut deutsch spricht, konnten wir den Bericht ohne Probleme auf Deutsch verfassen. Wir schrieben auf, was uns besonders gefallen hat, was besonders beeindruckend war und wie wir den Tag verbracht haben. Eine sehr gute Zusammenarbeit! In anschluss gab es dann noch die Gelegenheit, mit dem anderen Partner über den [[Sachlicher Bericht|sachlichen Bericht]] zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 7/ 27.05.11=&lt;br /&gt;
== Krakau ==&lt;br /&gt;
Als letzter Ausflug der Reise stand Krakau auf der Liste. Wir ich finde eines der absoluten Highlights. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus nach Krakau. Im [[Krakau: der ehemalige jüdische Stadtteil Kazimierz| ehemaligen jüdische Stadtteil Kazimierz]] trafen wir die Stadtführerin, die und zuerst alles was es hier zu sehen gab vorstellte. Dieser Stadtteil von Krakau ist sehr schön. Die Häuser und Straßen, die kleinen Gässchen und Hinterhöfe lassen einen Glauben, man sei in einer anderen Zeit. Ich kann gut verstehen, warum sich die Krakauer Studenten gerne hier aufhalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu einem der Wahrzeichen Krakaus, dem Wawel Hügel. Von dort hatten wir auch einen wunderschönen Blick auf die Weichsel und die Drachenstatue am Ufer. Die Burg und die Kathedrale sehen schon sehr beeindruckend und schön aus. Wahrscheinlich ein Grund wieso so viele andere Besuchergruppen uns begegneten. Natürlich ist dieser Ort auch sehr bedeutend in der polnischen Geschichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ende ging die Führung auf dem Marktplatz von Krakau, wo wir auch noch die große Marienkirche besichtigen konnten. Es war eine sehre interessante Führung und man hat viel über Krakau und die Geschichte hier gelernt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den gesamten Nachmittag hatten wir dann Freizeit und durften noch etwas Krakau bewundern und uns etwas zu Mittagessen suchen (Wir waren mit sieben Personen Pizzaessen, sehr lecker). Gut gestärkt gingen wir dann noch etwas über den Markt und durch die alten Tuchhallen. Zum Abschluss des Tages in Krakau haben wir dann alle zusammen noch ein Gruppenfoto gemacht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer hatte sich wirklich in Krakau „verliebt“ und ich bin sicher, dass er ein oder andere mal wieder hierherkommt.  Auf der Rückfahrt fing es dann an zu regnen. Der Himmel weinte darüber, dass wir schon am nächsten Tag wieder nach Hause zurück mussten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Abend ==&lt;br /&gt;
Nachdem wir zurück in der in der Jugendherberge waren gab es zuerst Abendessen. Danach bekamen wir von zwei polnischen Schülern eine Präsentation zweier asiatischer Kampfsportarten in der Aula der Schule. Leider konnten wir nicht die Sporthalle benutzen und so hatten die beiden etwas wenig platz, was teilweise zu Problemen führte. Trotzdem war es sehr interessant und beide beherrschten die Sache wirklich gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Mitmachteil des Abends lieferten ein paar der polnischen Schüler. Sie brachten uns allen einen [ Tanz] bei, den wir alle gemeinsam tanzten. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatten wir eine Menge Spaß dabei. Leider mussten wir dann dank der fortgeschrittenen Stunde schon wieder auf unsere Zimmer. So war es unser letzter Abend und unsere letzte Nacht in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 8/ 28.05.11=&lt;br /&gt;
== Der letzte Tag ==&lt;br /&gt;
Am letzten Tag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam und trafen uns dann zur Verabschiedung mit allen Schülern und Lehrern in einem Raum. Es wurden ein paar Worte gesagt und sich bei allen Bedankt. Wir deutschen Schüler bedankten uns vor allem bei den polnischen Schülern führ ihre herzliche Gastfreundschaft, bei unseren Lehrern für die gute Organisation und die nette Begleitung, bei Gisela für die super Organisation von polnischer Seite und die Übersetzungen und bei allen anderen, die unseren Aufenthalt in Polen zu einem so gelungenen Erlebnis gemacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging es daran die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Da dies nicht so lange dauerte hatten wir noch Zeit die Tanzaktion des vorangegangenen Abends etwas fortzusetzen. Teilweise mit demselben Tanz wie am Abend zuvor, teilweise einfach nur Freestyle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und das Mittagessen und die Abreise kamen viel zu früh. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Abreise ==&lt;br /&gt;
Von einigen der polnischen Schüler verabschiedeten wir uns schon in Gleiwitz, ein paar kamen aber auch noch mit bis zum Flughafen. Dort mussten wir dann endgültig auf Wiedersehen sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied, was zeigte, wie gut wir uns gegenseitig in der Woche kennengelernt haben und auch was für freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Jetzt freuen wir uns alle sehr auf ein Wiedersehen im Oktober in Essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende =&lt;br /&gt;
Wie man wohl deutlich merkt hatten wir stets ein volles Programm und jede Menge zu sehen und zu bestaunen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und ich kann sagen, jederzeit würde ich wieder mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</id>
		<title>Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</title>
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				<updated>2011-06-13T15:16:27Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
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''Wer lust hat ein wenig zu lesen der möge sich hier austoben'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Erlebnise während des Aufenthalts in Polen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 21.05.11 =&lt;br /&gt;
== Die Anreise ==&lt;br /&gt;
Wir trafen uns um 6:45h am Flughafen im Dortmund. Unser Flieger sollte um 8:15h starten aber leider hatte er eine Stunde Verspätung... Da es mein erster Flug war, war ich etwas aufgeregt. Nachdem wir gelandet sind kann ich sagen, dass der Flug mir Spaß gemacht hat (Es sieht so aus, als hätte ich keine Flugangst^^)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Bus nach Gleiwitz. Leider hatte er keine Klimaanlage... Im Internat angekommen haben wir zuerst die Zimmer eingeteilt. Was bei 10 Mädels und nur Dreierzimmern am Anfang nach einem Problem aussah. Allerdings haben wir dann einfach ein Bett in ein anderes Zimmer gestellt und alles hat gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tag ==&lt;br /&gt;
Weil unser Flug Verspätung hatte, gab es dann sehr schnell nach der Ankunft schon Mittagessen. Ich finde es hat sehr gut geschmeckt.&lt;br /&gt;
Es gab zur Vorspeise eine Pilzsuppe und als Hauptgericht Schnitzel mit Kartoffelpüree und Bohnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir alle fertig waren ging es dann los Richtung Gleiwice-Stadt zum Stadtbummel. Unser erster Stopp war dann beim [http://www.forumgliwice.pl/ &amp;quot;Forum&amp;quot;] um etwas Geld zu wechseln und Wasser für den Tag zu kaufen. Dann ging es mit der ganzen Gruppe weiter durch die Stadt bis zum Marktplatz. Da der Tag bis hier für uns schon recht lange war und es ein Stückchen zu laufen ist von der Jugendherberge bis zum Marktplatz wurde beschlossen nach einer kurzen Pause wieder umzukehren. Mit einem erneuten Abstecher ins Forum ging es dann zurück. (Es hatte angefangen etwas zu regnen aber zum Glück nicht zu heftig) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir so schon recht früh wieder zurück waren, hatten wir Gelegenheit uns etwas auszuruhen und uns Einzurichten bevor es dann zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen der polnischen Schüler ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen stand auf unserem Programmplan ein Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte. Wir gingen also in eine Raum, in dem auch schon die polnischen Schüler auf uns warteten. Zuerst sagte der Direktor der Schule dort ein paar Worte, die für uns von Gisela (die Deutschlehrerin der Schule welche den Austausch auf polnischer Seite mit organisiert) übersetzt wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anschluss folgten zwei Kennenlernspiele. Bei dem ersten ging es darum sich mit einem polnischen Schüler darüber zu unterhalten wie man hießt, wo man wohnt, Hobbys u.s.w. Dank der verschiedenen Muttersprachen wurde sich hauptsächlich in Englisch verständigt. Aber auch wenn man nicht jedes Wort verstanden hat kam die wichtigste Botschaft doch rüber. Alle sind super nett und der Rest der Woche würde bestimmt sehr viel Spaß bringen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Spiel wurde im Stuhlkreis gespielt. Ein Platz weniger als Mitspieler und einer steht in der Mitte. Dieser sagt z.B. „Alle mit einer Brille tauschen die Plätze“ und schon geht das gerenne los. Sehr lustige Sache, anscheinend nicht nur für den Kindergarten geeignet. Es wurde sehr viel gelacht und der Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte ist da irgendwie verlorengegangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 22.05.11 =&lt;br /&gt;
== Stadtbesichtigung Gleiwtiz ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Nacht in der Jugendherberge und einem guten Frühstück ging es am Sonntagmorgen wieder nach [[Gliwice - Vorstellung der Stadt, besondere Sehenswürdigkeiten|Gleiwitz]]. Dieses Mal allerdings mit einem Stadtführer. Bevor es los ging wurden noch die Zweierteams für die Wiki- Gruppenarbeit zu den Sachberichten verteilt. Zusammen mit [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]] werde ich über [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte| die Guido-Grube und die Dampfmaschine in Zabrze und die Glashütte]] schreiben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Beginn unserer Stadtbesichtigung verzögerte sich etwas, da spontan beschlossen wurde mit dem öffentlichen Bus bis zum Museum zu fahren. Dort angekommen erfuhren wir im Museum für Kunstgüsse etwas über die damalige Industrie in Gleiwitz und konnten einige Dinge bewunder. Danach ging es noch zum Gleiwitzer Schloss wo wir noch mehr über die frühe Geschichte von Gleiwitz erfuhren. Nach der Führung durften wir noch etwas auf eigene Faust Gleiwitz erkunden. Alles in allem haben wir schon einige Meter gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Einführung für die polnischen Schülern ==&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen am späten Nachmittag trafen wir dann wieder auf die polnische Schülergruppe. Wir wurden in die Gruppen für den [[Highlights der Reise|Highlightbericht]] eigeteilt. Immer je ein polnischer und eine deutscher Schüler. Mein Projektpartner ist [[Benutzer:FabianK|Fabian]]. Da er Verwandte in Deutschland hat spricht er fließend Deutsch. Dies erleichterte die Kommunikation erheblich. Nach einer kurzen Zeit zum Kennenlernen ging es dann rüber in die Schule in die Computerräume, wo die polnischen Schüler eine Einführung in die Wiki- Systeme bekamen und wir danach zusammen die Steckbriefe der polnischen Schüler erstellten. Die Zeit verging sehr schnell und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit und der Tag zu ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 23.05.11=&lt;br /&gt;
== Führung durch die Schule ==&lt;br /&gt;
Zu aller erst wurde die Planung für den Montag verändert. Frühstück eine halbe Stunde früher und anstatt des Sportfests wurde der Besuch des [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Senders]] nachgeholt, der eigentlich schon für Sonntag auf dem Plan stand. Davor gab es nach dem Frühstück allerdings zuerst noch eine kleine Führung durch die Schule. Es wurden uns verschieden Unterrichtsräume gezeigt sowie die Sporthalle. Auch einen Fitnessraum und einen Kiosk gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiwizer Sender ==&lt;br /&gt;
Danach fuhren alle zusammen mit einem Bus zum [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Sender]]. Ich gestehe, zwar wusste ich dass es diesen Sender gibt und um die geschichtliche Bedeutung, allerdings erfuhr ich erst hier, dass der Sender in Gleiwitz steht. Wir bekamen einige Erklärungen natürlich zur Geschichte aber auch zu technischen Dingen und erfuhren, dass der Sender sogar heute noch genutzt wird. Danach sollten wir herausfinden, in welche Richtung der Sender schief steht. Wir waren uns überhaupt nicht einig und erfuhren schlussendlich, dass dies nur eine optische Täuschung ist. (Auf jeder Seite sieht es so aus als würde sich der Sender zu einem hin „beugen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opelwerk ==&lt;br /&gt;
Der nächste Stopp war dann beim [[Opelwerke Gleiwitz|Opelwerk]]. Wir bekamen eine Führung durch die Hallen dort und konnten sehen, wie ein Auto von Anfang an entsteht. Es war interessant einmal das in live zu sehen, was man sonst nur in Fernsehdokumentationen zu sehen bekommt. Leider funktionierte mein Kopfhörer, durch den wir bei der Geräuschkulisse alle die Erklärungen hörten, nicht richtig. So habe ich nicht alles mitbekommen, aber die Bilder sind schon teilweise beeindruckend. (leider durften keine Fotos gemacht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiterhof ==&lt;br /&gt;
Mittagessen und weiter geht’s. Diesmal zum Reiterhof „Lukasyna“. Hier konnte jeder der wollte sich einmal als Reiter ausprobieren. Es wurde gegrillt und es gab [http://de.wikipedia.org/wiki/Bigos Bigos] mit Brot und [http://de.wikipedia.org/wiki/Krakauer Krakauer]. Sehr lecker! Außerdem wurden Karten gespielt, es wurde musiziert und gesungen, Fußball gespielt und einfach nur nett beisammen gesessen und geplaudert. Ein sehr gelungener Abend, bei dem man sich besser kennenlernt und viel Spaß hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 24.05.11=&lt;br /&gt;
== Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Wenn das KZ Auschwitz [[Auschwitz: Stammlager I|Stammlager]] und [[Auschwitz: Vernichtigungslager Birkenau]]auf dem Programm steht, geht man natürlich schon mit gemischten Gefühlen in den Tag. Natürlich ist es klar, dass wenn man in der Nähe ist, ein Besuch in der Gedenkstätte Pflichtprogramm ist. Der Mann, der uns durch die Anlage führte sagte: ''“Wenn man die Geschichte nicht kennt, ist man dazu verdammt sie zu wiederholen.“''&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann die Führung hinter uns gebracht hatten, ging es ganz in der Nähe noch Pizza essen. Man konnte die Eindrücke, die man gesammelt hatte nochmal Revue passieren lassen und mit anderen ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silesia Center ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selesia.JPG|200px|tumb|right]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg ging es dann auf einen Abstecher ins [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Silesia Center Kattowitz|Silesia Center]] in Kattowitz. Augenscheinlich wurde dieses Einkaufszentrum auf der Fläche einer alten Zeche gebaut. Allerdings bekamen wir leider keine weiteren Erklärungen hierzu. Wir durften uns eine Zeit lang das Center auf eigene Faust ansehen und wenn wir wollten auch etwas einkaufen. Dies war nicht unbedingt einer der spannenderen Teile der Reise. Einkaufszentren gibt es bei uns hier ja genung... &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 25.05.11=&lt;br /&gt;
== Glashütte ==&lt;br /&gt;
Der erste Programmpunkt des Tages war der Besuche der [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Glashütte|Glashütte]]. Von außen sehr unscheinbar liegt die Fabrik leicht versteckt. Auf der Führung erfuhren wir dann viel über die Glasherstellung und die Geschichte des Unternehmens. An den Öfen war es teilweise sehr warm und stickig. Die geblasenen Gläser wurden dann in einer anderen Halle geschliffen und sahen dann sehr schön und kunstvoll aus. Im Shop dort konnten wir dann noch etwas als Andenken oder Geschenk kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindler Museum == &lt;br /&gt;
Weiter ging es Richtung Krakau. Nach einem Zwischenstopp an einem Rastplatz ging es zum [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Oskar Schindler Museum Krakau|Schindlermuseum]]. Da es noch sehr neu ist, wusste niemand wirklich was uns dort erwarten würde. Die Ausstellung dort zeigt nicht wie wir erwarteten nur die Fabrik, sondern die gesamte Situation in Krakau zur Zeit des zweiten Weltkriegs. In den Räumen wurden Situationen aus dieser Zeit nachgestellt und besonders wurde auf die Situation der Juden eingegangen. Es war alles sehr schön gemacht und nicht einfach nur ein Museum, bei dem ein Bild an der Wand hängt. Alle Räume waren so gestaltet, dass sie teilweise wie aus der damaligen Zeit aussahen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr schön gemacht und die Führung war auch informativ. Allerdings hatten wir mehr Informationen über Oskar Schindler und seine Fabrik erwartet und waren dann etwas „enttäuscht“. Das nächste Mal weis man dann worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krakau Markt ==&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann noch in die Krakauer Innenstadt. Wie stiegen beim Wawelhügel aus dem Bus und gingen bis zum Marktplatz. Dort waren einige Stände die wir uns ansahen uns Souvenirs kaufen konnten. Wir aßen [http://de.wikipedia.org/wiki/Pirogge Pierogi] und sahen uns um. Zum ausruhen setzten wir uns an ein Denkmal auf dem Platz und konnten einige Tänzer und einen Mann der Tricks aufführte beobachten. Leider nicht zu Ende, denn dann mussten wir schon wieder zum Bus und zurück Richtung Internat zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuershow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Austausch.JPG|180px|thumb|right|Kuba]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen gab es noch einen ganz besonderen Programmpunkt vor dem Internat. Drei polnische Schüler, darunter [[Benutzer:Jakub1|Kuba]] und ein Mädchen, führten Stunts mit brennenden Feuerbällen, die an Ketten hingen vor. Es sah wirklich sehr spektakulär aus. Viele Leute kamen raus oder guckten vom Fenster aus zu. Ein sehr faszinierender Anblick und ein wunderbarer Ausklang des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 26.05.11=&lt;br /&gt;
== Guido Grube und Dampfmaschine ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag ging es direkt nach dem Frühstück Richtung Zabrze. Dort besichtigten wir zuerst das [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Guido Grube|historische Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“]]. Mit den bunten Schutzkelmen auf dem Kopf und einem ehemaligen Bergmann als Grubenführer fuhren wir dann mit dem Grubenaufzug nach unten. Das war etwas eng. Unten angekommen bekamen wir einen Einblick in die Arbeit unter Tage wie sie früher ablief. Einige alte Geräte und methoden der Bergläute damals und die Traditionen wurden gezeigt. Mit dem Aufzug ging es dann wieder nach oben an die frische Luft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; konnten wir dann die einzige Dampfmaschine in Europa bewundern, die noch in Betrieb ist. Leider wurden die Erklärungen nicht übersetzt, wodurch wir leider nicht viel mitbekamen. In Anschluss durften wir dann noch über ein paar Treppen auf den Förderturm klettern und die wunderbare Aussicht genießen, bevor es dann zurück nach Gleiwitz zum Mittagessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit am Wiki ==&lt;br /&gt;
Am Nachmittag stand die Arbeit an unseren [[Highlights der Reise|Highlightberichten]] auf dem Programm. Fabian und ich konnten uns ohne Probleme sehr schnell auf unser [[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|Highlight]] festlegen. Es war der Tag in Krakau mit der Besichtigung des Schindlermuseums und der Bummel über den Marktplatz. Da Fabian ja sehr gut deutsch spricht, konnten wir den Bericht ohne Probleme auf Deutsch schreiben. Wir schrieben auf, was uns besonders gefallen hat, was besonders beeindruckend war und wie wir den Tag verbracht haben. Eine sehr gute Zusammenarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 7/ 27.05.11=&lt;br /&gt;
== Krakau ==&lt;br /&gt;
Als letzter Ausflug der Reise stand Krakau auf der Liste. Wir ich finde eines der absoluten Highlights. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus nach Krakau. Im [[Krakau: der ehemalige jüdische Stadtteil Kazimierz| ehemaligen jüdische Stadtteil Kazimierz]] trafen wir die Stadtführerin, die und zuerst alles was es hier zu sehen gab vorstellte. Dieser Stadtteil von Krakau ist sehr schön. Die Häuser und Straßen, die kleinen Gässchen und Hinterhöfe lassen einen Glauben, man sei in einer anderen Zeit. Ich kann gut verstehen, warum sich die Krakauer Studenten gerne hier aufhalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu einem der Wahrzeichen Krakaus, dem Wawel Hügel. Von dort hatten wir auch einen wunderschönen Blick auf die Weichsel und die Drachenstatue am Ufer. Die Burg und die Kathedrale sehen schon sehr beeindruckend und schön aus. Wahrscheinlich ein Grund wieso so viele andere Besuchergruppen uns begegneten. Natürlich ist dieser Ort auch sehr bedeutend in der polnischen Geschichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ende ging die Führung auf dem Marktplatz von Krakau, wo wir auch noch die große Marienkirche besichtigen konnten. Es war eine sehre interessante Führung und man hat viel über Krakau und die Geschichte hier gelernt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den gesamten Nachmittag hatten wir dann Freizeit und durften noch etwas Krakau bewundern und uns etwas zu Mittagessen suchen (Wir waren mit sieben Personen Pizzaessen, sehr lecker). Gut gestärkt gingen wir dann noch etwas über den Markt und durch die alten Tuchhallen. Zum Abschluss des Tages in Krakau haben wir dann alle zusammen noch ein Gruppenfoto gemacht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer hatte sich wirklich in Krakau „verliebt“ und ich bin sicher, dass er ein oder andere mal wieder hierherkommt.  Auf der Rückfahrt fing es dann an zu regnen. Der Himmel weinte darüber, dass wir schon am nächsten Tag wieder nach Hause zurück mussten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Abend ==&lt;br /&gt;
Nachdem wir zurück in der in der Jugendherberge waren gab es zuerst Abendessen. Danach bekamen wir von zwei polnischen Schülern eine Präsentation zweier asiatischer Kampfsportarten in der Aula der Schule. Leider konnten wir nicht die Sporthalle benutzen und so hatten die beiden etwas wenig platz, was teilweise zu Problemen führte. Trotzdem war es sehr interessant und beide beherrschten die Sache wirklich gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Mitmachteil des Abends lieferten ein paar der polnischen Schüler. Sie brachten uns allen einen [ Tanz] bei, den wir alle gemeinsam tanzten. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatten wir eine Menge Spaß dabei. Leider mussten wir dann dank der fortgeschrittenen Stunde schon wieder auf unsere Zimmer. So war es unser letzter Abend und unsere letzte Nacht in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 8/ 28.05.11=&lt;br /&gt;
== Der letzte Tag ==&lt;br /&gt;
Am letzten Tag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam und trafen uns dann zur Verabschiedung mit allen Schülern und Lehrern in einem Raum. Es wurden ein paar Worte gesagt und sich bei allen Bedankt. Wir deutschen Schüler bedankten uns vor allem bei den polnischen Schülern führ ihre herzliche Gastfreundschaft, bei unseren Lehrern für die gute Organisation und die nette Begleitung, bei Gisela für die super Organisation von polnischer Seite und die Übersetzungen und bei allen anderen, die unseren Aufenthalt in Polen zu einem so gelungenen Erlebnis gemacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging es daran die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Da dies nicht so lange dauerte hatten wir noch Zeit die Tanzaktion des vorangegangenen Abends etwas fortzusetzen. Teilweise mit demselben Tanz wie am Abend zuvor, teilweise einfach nur Freestyle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und das Mittagessen und die Abreise kamen viel zu früh. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Abreise ==&lt;br /&gt;
Von einigen der polnischen Schüler verabschiedeten wir uns schon in Gleiwitz, ein paar kamen aber auch noch mit bis zum Flughafen. Dort mussten wir dann endgültig auf Wiedersehen sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied, was zeigte, wie gut wir uns gegenseitig in der Woche kennengelernt haben und auch was für freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Jetzt freuen wir uns alle sehr auf ein Wiedersehen im Oktober in Essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende =&lt;br /&gt;
Wie man wohl deutlich merkt hatten wir stets ein volles Programm und jede Menge zu sehen und zu bestaunen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und ich kann sagen, jederzeit würde ich wieder mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</id>
		<title>Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte"/>
				<updated>2011-06-13T15:07:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
''Wer lust hat ein wenig zu lesen der möge sich hier austoben'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Erlebnise während des Aufenthalts in Polen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 21.05.11 =&lt;br /&gt;
== Die Anreise ==&lt;br /&gt;
Wir trafen uns um 6:45h am Flughafen im Dortmund. Unser Flieger sollte um 8:15h starten aber leider hatte er eine Stunde Verspätung... Da es mein erster Flug war, war ich etwas aufgeregt. Nachdem wir gelandet sind kann ich sagen, dass der Flug mir Spaß gemacht hat (Es sieht so aus, als hätte ich keine Flugangst^^)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Bus nach Gleiwitz. Leider hatte er keine Klimaanlage... Im Internat angekommen haben wir zuerst die Zimmer eingeteilt. Was bei 10 Mädels und nur Dreierzimmern am Anfang nach einem Problem aussah. Allerdings haben wir dann einfach ein Bett in ein anderes Zimmer gestellt und alles hat gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tag ==&lt;br /&gt;
Weil unser Flug Verspätung hatte, gab es dann sehr schnell nach der Ankunft schon Mittagessen. Ich finde es hat sehr gut geschmeckt.&lt;br /&gt;
Es gab zur Vorspeise eine Pilzsuppe und als Hauptgericht Schnitzel mit Kartoffelpüree und Bohnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir alle fertig waren ging es dann los Richtung Gleiwice-Stadt zum Stadtbummel. Unser erster Stopp war dann beim [http://www.forumgliwice.pl/ &amp;quot;Forum&amp;quot;] um etwas Geld zu wechseln und Wasser für den Tag zu kaufen. Dann ging es mit der ganzen Gruppe weiter durch die Stadt bis zum Marktplatz. Da der Tag bis hier für uns schon recht lange war und es ein Stückchen zu laufen ist von der Jugendherberge bis zum Marktplatz wurde beschlossen nach einer kurzen Pause wieder umzukehren. Mit einem erneuten Abstecher ins Forum ging es dann zurück. (Es hatte angefangen etwas zu regnen aber zum Glück nicht zu heftig) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir so schon recht früh wieder zurück waren, hatten wir Gelegenheit uns etwas auszuruhen und uns Einzurichten bevor es dann zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen der polnischen Schüler ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen stand auf unserem Programmplan ein Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte. Wir gingen also in eine Raum, in dem auch schon die polnischen Schüler auf uns warteten. Zuerst sagte der Direktor der Schule dort ein paar Worte, die für uns von Gisela (die Deutschlehrerin der Schule welche den Austausch auf polnischer Seite mit organisiert) übersetzt wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anschluss folgten zwei Kennenlernspiele. Bei dem ersten ging es darum sich mit einem polnischen Schüler darüber zu unterhalten wie man hießt, wo man wohnt, Hobbys u.s.w. Dank der verschiedenen Muttersprachen wurde sich hauptsächlich in Englisch verständigt. Aber auch wenn man nicht jedes Wort verstanden hat kam die wichtigste Botschaft doch rüber. Alle sind super nett und der Rest der Woche würde bestimmt sehr viel Spaß bringen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Spiel wurde im Stuhlkreis gespielt. Ein Platz weniger als Mitspieler und einer steht in der Mitte. Dieser sagt z.B. „Alle mit einer Brille tauschen die Plätze“ und schon geht das gerenne los. Sehr lustige Sache, anscheinend nicht nur für den Kindergarten geeignet. Es wurde sehr viel gelacht und der Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte ist da irgendwie verlorengegangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 22.05.11 =&lt;br /&gt;
== Stadtbesichtigung Gleiwtiz ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Nacht in der Jugendherberge und einem guten Frühstück ging es am Sonntagmorgen wieder nach [[Gliwice - Vorstellung der Stadt, besondere Sehenswürdigkeiten|Gleiwitz]]. Dieses Mal allerdings mit einem Stadtführer. Bevor es los ging wurden noch die Zweierteams für die Wiki- Gruppenarbeit zu den Sachberichten verteilt. Zusammen mit [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]] werde ich über [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte| die Guido-Grube und die Dampfmaschine in Zabrze und die Glashütte]] schreiben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Beginn unserer Stadtbesichtigung verzögerte sich etwas, da spontan beschlossen wurde mit dem öffentlichen Bus bis zum Museum zu fahren. Dort angekommen erfuhren wir im Museum für Kunstgüsse etwas über die damalige Industrie in Gleiwitz und konnten einige Dinge bewunder. Danach ging es noch zum Gleiwitzer Schloss wo wir noch mehr über die frühe Geschichte von Gleiwitz erfuhren. Nach der Führung durften wir noch etwas auf eigene Faust Gleiwitz erkunden. Alles in allem haben wir schon einige Meter gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Einführung für die polnischen Schülern ==&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen am späten Nachmittag trafen wir dann wieder auf die polnische Schülergruppe. Wir wurden in die Gruppen für den [[Highlights der Reise|Highlightbericht]] eigeteilt. Immer je ein polnischer und eine deutscher Schüler. Mein Projektpartner ist [[Benutzer:FabianK|Fabian]]. Da er Verwandte in Deutschland hat spricht er fließend Deutsch. Dies erleichterte die Kommunikation erheblich. Nach einer kurzen Zeit zum Kennenlernen ging es dann rüber in die Schule in die Computerräume, wo die polnischen Schüler eine Einführung in die Wiki- Systeme bekamen und wir danach zusammen die Steckbriefe der polnischen Schüler erstellten. Die Zeit verging sehr schnell und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit und der Tag zu ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 23.05.11=&lt;br /&gt;
== Führung durch die Schule ==&lt;br /&gt;
Zu aller erst wurde die Planung für den Montag verändert. Frühstück eine halbe Stunde früher und anstatt des Sportfests wurde der Besuch des [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Senders]] nachgeholt, der eigentlich schon für Sonntag auf dem Plan stand. Davor gab es nach dem Frühstück allerdings zuerst noch eine kleine Führung durch die Schule. Es wurden uns verschieden Unterrichtsräume gezeigt sowie die Sporthalle. Auch einen Fitnessraum und einen Kiosk gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiwizer Sender ==&lt;br /&gt;
Danach fuhren alle zusammen mit einem Bus zum [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Sender]]. Ich gestehe, zwar wusste ich dass es diesen Sender gibt und um die geschichtliche Bedeutung, allerdings erfuhr ich erst hier, dass der Sender in Gleiwitz steht. Wir bekamen einige Erklärungen natürlich zur Geschichte aber auch zu technischen Dingen und erfuhren, dass der Sender sogar heute noch genutzt wird. Danach sollten wir herausfinden, in welche Richtung der Sender schief steht. Wir waren uns überhaupt nicht einig und erfuhren schlussendlich, dass dies nur eine optische Täuschung ist. (Auf jeder Seite sieht es so aus als würde sich der Sender zu einem hin „beugen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opelwerk ==&lt;br /&gt;
Der nächste Stopp war dann beim [[Opelwerke Gleiwitz|Opelwerk]]. Wir bekamen eine Führung durch die Hallen dort und konnten sehen, wie ein Auto von Anfang an entsteht. Es war interessant einmal das in live zu sehen, was man sonst nur in Fernsehdokumentationen zu sehen bekommt. Leider funktionierte mein Kopfhörer, durch den wir bei der Geräuschkulisse alle die Erklärungen hörten, nicht richtig. So habe ich nicht alles mitbekommen, aber die Bilder sind schon teilweise beeindruckend. (leider durften keine Fotos gemacht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiterhof ==&lt;br /&gt;
Mittagessen und weiter geht’s. Diesmal zum Reiterhof „Lukasyna“. Hier konnte jeder der wollte sich einmal als Reiter ausprobieren. Es wurde gegrillt und es gab [http://de.wikipedia.org/wiki/Bigos Bigos] mit Brot und [http://de.wikipedia.org/wiki/Krakauer Krakauer]. Sehr lecker! Außerdem wurden Karten gespielt, es wurde musiziert und gesungen, Fußball gespielt und einfach nur nett beisammen gesessen und geplaudert. Ein sehr gelungener Abend, bei dem man sich besser kennenlernt und viel Spaß hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 24.05.11=&lt;br /&gt;
== Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Wenn das KZ Auschwitz [[Auschwitz: Stammlager I|Stammlager]] und [[Auschwitz: Vernichtigungslager Birkenau]]auf dem Programm steht, geht man natürlich schon mit gemischten Gefühlen in den Tag. Natürlich ist es klar, dass wenn man in der Nähe ist, ein Besuch in der Gedenkstätte Pflichtprogramm ist. Der Mann, der uns durch die Anlage führte sagte: ''“Wenn man die Geschichte nicht kennt, ist man dazu verdammt sie zu wiederholen.“''&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann die Führung hinter uns gebracht hatten, ging es ganz in der Nähe noch Pizza essen. Man konnte die Eindrücke, die man gesammelt hatte nochmal Revue passieren lassen und mit anderen ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silesia Center ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Selesia.JPG|200px|tumb|right]]&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg ging es dann auf einen Abstecher ins [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Silesia Center Kattowitz|Silesia Center]] in Kattowitz. Augenscheinlich wurde dieses Einkaufszentrum auf der Fläche einer alten Zeche gebaut. Allerdings bekamen wir leider keine weiteren Erklärungen hierzu. Wir durften uns eine Zeit lang das Center auf eigene Faust ansehen und wenn wir wollten auch etwas einkaufen. Dies war nicht unbedingt einer der spannenderen Teile der Reise. Einkaufszentren gibt es bei uns hier ja genung... &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 25.05.11=&lt;br /&gt;
== Glashütte ==&lt;br /&gt;
Der erste Programmpunkt des Tages war der Besuche der Glashütte. Von außen sehr unscheinbar liegt die Fabrik leicht versteckt. Auf der Führung erfuhren wir dann viel über die Glasherstellung und die Geschichte des Unternehmens. An den Öfen war es teilweise sehr warm und stickig. Die geblasenen Gläser wurden dann in einer anderen Halle geschliffen und sahen dann sehr schön und kunstvoll aus. Im Shop dort konnten wir dann noch etwas als Andenken oder Geschenk kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindler Museum == &lt;br /&gt;
Weiter ging es Richtung Krakau. Nach einem Zwischenstopp an einem Rastplatz ging es zum Schindlermuseum. Da es noch sehr neu ist, wusste niemand wirklich was uns dort erwarten würde. Die Ausstellung dort zeigt nicht wie wir erwarteten nur die Fabrik, sondern die gesamte Situation in Krakau zur Zeit des zweiten Weltkriegs. In den Räumen wurden Situationen aus dieser Zeit nachgestellt und besonders wurde auf die Situation der Juden eingegangen. Es war alles sehr schön gemacht und nicht einfach nur ein Museum, bei dem ein Bild an der Wand hängt. Alle Räume waren so gestaltet, dass sie teilweise wie aus der damaligen Zeit aussahen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr schön gemacht und die Führung war auch informativ. Allerdings hatten wir mehr Informationen erwartet und waren dann etwas „enttäuscht“. Das nächste Mal wissen die dann worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krakau Markt ==&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann noch in die Krakauer Innenstadt. Wie stiegen beim Wawelhügel aus dem Bus und gingen bis zum Marktplatz. Dort waren einige Stände die wir uns ansahen uns Souvenirs kaufen konnten. Zum ausruhen setzten wir uns an ein Denkmal auf dem Platz und konnten einige Tänzer und einen Mann der Tricks aufführte beobachten. Leider nicht zu Ende, denn dann mussten wie schon wieder zum Bus und zurück Richtung Internat zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuershow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Austausch.JPG|180px|thumb|right|Kuba]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen gab es noch einen ganz besonderen Programmpunkt vor dem Internat. Drei polnische Schüler, darunter [[Benutzer:Jakub1|Kuba]] und ein Mädchen, führten Stunts mit brennenden Feuerbällen, die an Ketten hingen vor. Es sah wirklich sehr spektakulär aus. Viele Leute kamen raus oder guckten vom Fenster aus zu. Ein sehr faszinierender Anblick und ein wunderbarer Ausklang des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 26.05.11=&lt;br /&gt;
== Guido Grube und Dampfmaschine ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag ging es direkt nach dem Frühstück Richtung Zabrze. Dort besichtigten wir zuerst das [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Guido Grube|historische Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“]]. Mit den bunten Schutzkelmen auf dem Kopf und einem ehemaligen Bergmann als Grubenführer fuhren wir dann mit dem Grubenaufzug nach unten. Das war etwas eng. Unten angekommen bekamen wir einen Einblick in die Arbeit unter Tage wie sie früher ablief. Einige alte Geräte und methoden der Bergläute damals und die Traditionen wurden gezeigt. Mit dem Aufzug ging es dann wieder nach oben an die frische Luft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; konnten wir dann die einzige Dampfmaschine in Europa bewundern, die noch in Betrieb ist. Leider wurden die Erklärungen nicht übersetzt, wodurch wir leider nicht viel mitbekamen. In Anschluss durften wir dann noch über ein paar Treppen auf den Förderturm klettern und die wunderbare Aussicht genießen, bevor es dann zurück nach Gleiwitz zum Mittagessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit am Wiki ==&lt;br /&gt;
Am Nachmittag stand die Arbeit an unseren [[Highlights der Reise|Highlightberichten]] auf dem Programm. Fabian und ich konnten uns ohne Probleme sehr schnell auf unser [[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|Highlight]] festlegen. Es war der Tag in Krakau mit der Besichtigung des Schindlermuseums und der Bummel über den Marktplatz. Da Fabian ja sehr gut deutsch spricht, konnten wir den Bericht ohne Probleme auf Deutsch schreiben. Wir schrieben auf, was uns besonders gefallen hat, was besonders beeindruckend war und wie wir den Tag verbracht haben. Eine sehr gute Zusammenarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 7/ 27.05.11=&lt;br /&gt;
== Krakau ==&lt;br /&gt;
Als letzter Ausflug der Reise stand Krakau auf der Liste. Wir ich finde eines der absoluten Highlights. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus nach Krakau. Im [[Krakau: der ehemalige jüdische Stadtteil Kazimierz| ehemaligen jüdische Stadtteil Kazimierz]] trafen wir die Stadtführerin, die und zuerst alles was es hier zu sehen gab vorstellte. Dieser Stadtteil von Krakau ist sehr schön. Die Häuser und Straßen, die kleinen Gässchen und Hinterhöfe lassen einen Glauben, man sei in einer anderen Zeit. Ich kann gut verstehen, warum sich die Krakauer Studenten gerne hier aufhalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu einem der Wahrzeichen Krakaus, dem Wawel Hügel. Von dort hatten wir auch einen wunderschönen Blick auf die Weichsel und die Drachenstatue am Ufer. Die Burg und die Kathedrale sehen schon sehr beeindruckend und schön aus. Wahrscheinlich ein Grund wieso so viele andere Besuchergruppen uns begegneten. Natürlich ist dieser Ort auch sehr bedeutend in der polnischen Geschichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ende ging die Führung auf dem Marktplatz von Krakau, wo wir auch noch die große Marienkirche besichtigen konnten. Es war eine sehre interessante Führung und man hat viel über Krakau und die Geschichte hier gelernt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den gesamten Nachmittag hatten wir dann Freizeit und durften noch etwas Krakau bewundern und uns etwas zu Mittagessen suchen (Wir waren mit sieben Personen Pizzaessen, sehr lecker). Gut gestärkt gingen wir dann noch etwas über den Markt und durch die alten Tuchhallen. Zum Abschluss des Tages in Krakau haben wir dann alle zusammen noch ein Gruppenfoto gemacht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer hatte sich wirklich in Krakau „verliebt“ und ich bin sicher, dass er ein oder andere mal wieder hierherkommt.  Auf der Rückfahrt fing es dann an zu regnen. Der Himmel weinte darüber, dass wir schon am nächsten Tag wieder nach Hause zurück mussten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Abend ==&lt;br /&gt;
Nachdem wir zurück in der in der Jugendherberge waren gab es zuerst Abendessen. Danach bekamen wir von zwei polnischen Schülern eine Präsentation zweier asiatischer Kampfsportarten in der Aula der Schule. Leider konnten wir nicht die Sporthalle benutzen und so hatten die beiden etwas wenig platz, was teilweise zu Problemen führte. Trotzdem war es sehr interessant und beide beherrschten die Sache wirklich gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Mitmachteil des Abends lieferten ein paar der polnischen Schüler. Sie brachten uns allen einen [ Tanz] bei, den wir alle gemeinsam tanzten. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatten wir eine Menge Spaß dabei. Leider mussten wir dann dank der fortgeschrittenen Stunde schon wieder auf unsere Zimmer. So war es unser letzter Abend und unsere letzte Nacht in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 8/ 28.05.11=&lt;br /&gt;
== Der letzte Tag ==&lt;br /&gt;
Am letzten Tag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam und trafen uns dann zur Verabschiedung mit allen Schülern und Lehrern in einem Raum. Es wurden ein paar Worte gesagt und sich bei allen Bedankt. Wir deutschen Schüler bedankten uns vor allem bei den polnischen Schülern führ ihre herzliche Gastfreundschaft, bei unseren Lehrern für die gute Organisation und die nette Begleitung, bei Gisela für die super Organisation von polnischer Seite und die Übersetzungen und bei allen anderen, die unseren Aufenthalt in Polen zu einem so gelungenen Erlebnis gemacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging es daran die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Da dies nicht so lange dauerte hatten wir noch Zeit die Tanzaktion des vorangegangenen Abends etwas fortzusetzen. Teilweise mit demselben Tanz wie am Abend zuvor, teilweise einfach nur Freestyle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und das Mittagessen und die Abreise kamen viel zu früh. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Abreise ==&lt;br /&gt;
Von einigen der polnischen Schüler verabschiedeten wir uns schon in Gleiwitz, ein paar kamen aber auch noch mit bis zum Flughafen. Dort mussten wir dann endgültig auf Wiedersehen sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied, was zeigte, wie gut wir uns gegenseitig in der Woche kennengelernt haben und auch was für freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Jetzt freuen wir uns alle sehr auf ein Wiedersehen im Oktober in Essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende =&lt;br /&gt;
Wie man wohl deutlich merkt hatten wir stets ein volles Programm und jede Menge zu sehen und zu bestaunen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und ich kann sagen, jederzeit würde ich wieder mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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		<id>https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</id>
		<title>Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://seg.zum.de/wiki/Benutzerin:Manuela/Erlebnisberichte"/>
				<updated>2011-06-13T15:02:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Manuela: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
''Wer lust hat ein wenig zu lesen der möge sich hier austoben'' &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meine Erlebnise während des Aufenthalts in Polen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 1/ 21.05.11 =&lt;br /&gt;
== Die Anreise ==&lt;br /&gt;
Wir trafen uns um 6:45h am Flughafen im Dortmund. Unser Flieger sollte um 8:15h starten aber leider hatte er eine Stunde Verspätung... Da es mein erster Flug war, war ich etwas aufgeregt. Nachdem wir gelandet sind kann ich sagen, dass der Flug mir Spaß gemacht hat (Es sieht so aus, als hätte ich keine Flugangst^^)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann fuhren wir mit dem Bus nach Gleiwitz. Leider hatte er keine Klimaanlage... Im Internat angekommen haben wir zuerst die Zimmer eingeteilt. Was bei 10 Mädels und nur Dreierzimmern am Anfang nach einem Problem aussah. Allerdings haben wir dann einfach ein Bett in ein anderes Zimmer gestellt und alles hat gepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Tag ==&lt;br /&gt;
Weil unser Flug Verspätung hatte, gab es dann sehr schnell nach der Ankunft schon Mittagessen. Ich finde es hat sehr gut geschmeckt.&lt;br /&gt;
Es gab zur Vorspeise eine Pilzsuppe und als Hauptgericht Schnitzel mit Kartoffelpüree und Bohnen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir alle fertig waren ging es dann los Richtung Gleiwice-Stadt zum Stadtbummel. Unser erster Stopp war dann beim [http://www.forumgliwice.pl/ &amp;quot;Forum&amp;quot;] um etwas Geld zu wechseln und Wasser für den Tag zu kaufen. Dann ging es mit der ganzen Gruppe weiter durch die Stadt bis zum Marktplatz. Da der Tag bis hier für uns schon recht lange war und es ein Stückchen zu laufen ist von der Jugendherberge bis zum Marktplatz wurde beschlossen nach einer kurzen Pause wieder umzukehren. Mit einem erneuten Abstecher ins Forum ging es dann zurück. (Es hatte angefangen etwas zu regnen aber zum Glück nicht zu heftig) &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da wir so schon recht früh wieder zurück waren, hatten wir Gelegenheit uns etwas auszuruhen und uns Einzurichten bevor es dann zum Abendessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kennenlernen der polnischen Schüler ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen stand auf unserem Programmplan ein Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte. Wir gingen also in eine Raum, in dem auch schon die polnischen Schüler auf uns warteten. Zuerst sagte der Direktor der Schule dort ein paar Worte, die für uns von Gisela (die Deutschlehrerin der Schule welche den Austausch auf polnischer Seite mit organisiert) übersetzt wurden. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Anschluss folgten zwei Kennenlernspiele. Bei dem ersten ging es darum sich mit einem polnischen Schüler darüber zu unterhalten wie man hießt, wo man wohnt, Hobbys u.s.w. Dank der verschiedenen Muttersprachen wurde sich hauptsächlich in Englisch verständigt. Aber auch wenn man nicht jedes Wort verstanden hat kam die wichtigste Botschaft doch rüber. Alle sind super nett und der Rest der Woche würde bestimmt sehr viel Spaß bringen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zweite Spiel wurde im Stuhlkreis gespielt. Ein Platz weniger als Mitspieler und einer steht in der Mitte. Dieser sagt z.B. „Alle mit einer Brille tauschen die Plätze“ und schon geht das gerenne los. Sehr lustige Sache, anscheinend nicht nur für den Kindergarten geeignet. Es wurde sehr viel gelacht und der Vortrag über die Deutsch – Polnische Geschichte ist da irgendwie verlorengegangen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 2/ 22.05.11 =&lt;br /&gt;
== Stadtbesichtigung Gleiwtiz ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Nacht in der Jugendherberge und einem guten Frühstück ging es am Sonntagmorgen wieder nach [[Gliwice - Vorstellung der Stadt, besondere Sehenswürdigkeiten|Gleiwitz]]. Dieses Mal allerdings mit einem Stadtführer. Bevor es los ging wurden noch die Zweierteams für die Wiki- Gruppenarbeit zu den Sachberichten verteilt. Zusammen mit [[Benutzer:Rosalija|Rosalija]] werde ich über [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte| die Guido-Grube und die Dampfmaschine in Zabrze und die Glashütte]] schreiben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Beginn unserer Stadtbesichtigung verzögerte sich etwas, da spontan beschlossen wurde mit dem öffentlichen Bus bis zum Museum zu fahren. Dort angekommen erfuhren wir im Museum für Kunstgüsse etwas über die damalige Industrie in Gleiwitz und konnten einige Dinge bewunder. Danach ging es noch zum Gleiwitzer Schloss wo wir noch mehr über die frühe Geschichte von Gleiwitz erfuhren. Nach der Führung durften wir noch etwas auf eigene Faust Gleiwitz erkunden. Alles in allem haben wir schon einige Meter gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wiki-Einführung für die polnischen Schülern ==&lt;br /&gt;
Nach dem Mittagessen am späten Nachmittag trafen wir dann wieder auf die polnische Schülergruppe. Wir wurden in die Gruppen für den [[Highlights der Reise|Highlightbericht]] eigeteilt. Immer je ein polnischer und eine deutscher Schüler. Mein Projektpartner ist [[Benutzer:FabianK|Fabian]]. Da er Verwandte in Deutschland hat spricht er fließend Deutsch. Dies erleichterte die Kommunikation erheblich. Nach einer kurzen Zeit zum Kennenlernen ging es dann rüber in die Schule in die Computerräume, wo die polnischen Schüler eine Einführung in die Wiki- Systeme bekamen und wir danach zusammen die Steckbriefe der polnischen Schüler erstellten. Die Zeit verging sehr schnell und dann war auch schon wieder Abendbrotzeit und der Tag zu ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 3/ 23.05.11=&lt;br /&gt;
== Führung durch die Schule ==&lt;br /&gt;
Zu aller erst wurde die Planung für den Montag verändert. Frühstück eine halbe Stunde früher und anstatt des Sportfests wurde der Besuch des [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Senders]] nachgeholt, der eigentlich schon für Sonntag auf dem Plan stand. Davor gab es nach dem Frühstück allerdings zuerst noch eine kleine Führung durch die Schule. Es wurden uns verschieden Unterrichtsräume gezeigt sowie die Sporthalle. Auch einen Fitnessraum und einen Kiosk gibt es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gleiwizer Sender ==&lt;br /&gt;
Danach fuhren alle zusammen mit einem Bus zum [[Gleiwitzer Sender|Gleiwitzer Sender]]. Ich gestehe, zwar wusste ich dass es diesen Sender gibt und um die geschichtliche Bedeutung, allerdings erfuhr ich erst hier, dass der Sender in Gleiwitz steht. Wir bekamen einige Erklärungen natürlich zur Geschichte aber auch zu technischen Dingen und erfuhren, dass der Sender sogar heute noch genutzt wird. Danach sollten wir herausfinden, in welche Richtung der Sender schief steht. Wir waren uns überhaupt nicht einig und erfuhren schlussendlich, dass dies nur eine optische Täuschung ist. (Auf jeder Seite sieht es so aus als würde sich der Sender zu einem hin „beugen“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opelwerk ==&lt;br /&gt;
Der nächste Stopp war dann beim [[Opelwerke Gleiwitz|Opelwerk]]. Wir bekamen eine Führung durch die Hallen dort und konnten sehen, wie ein Auto von Anfang an entsteht. Es war interessant einmal das in live zu sehen, was man sonst nur in Fernsehdokumentationen zu sehen bekommt. Leider funktionierte mein Kopfhörer, durch den wir bei der Geräuschkulisse alle die Erklärungen hörten, nicht richtig. So habe ich nicht alles mitbekommen, aber die Bilder sind schon teilweise beeindruckend. (leider durften keine Fotos gemacht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiterhof ==&lt;br /&gt;
Mittagessen und weiter geht’s. Diesmal zum Reiterhof „Lukasyna“. Hier konnte jeder der wollte sich einmal als Reiter ausprobieren. Es wurde gegrillt und es gab [http://de.wikipedia.org/wiki/Bigos Bigos] mit Brot und [http://de.wikipedia.org/wiki/Krakauer Krakauer]. Sehr lecker! Außerdem wurden Karten gespielt, es wurde musiziert und gesungen, Fußball gespielt und einfach nur nett beisammen gesessen und geplaudert. Ein sehr gelungener Abend, bei dem man sich besser kennenlernt und viel Spaß hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 4/ 24.05.11=&lt;br /&gt;
== Auschwitz ==&lt;br /&gt;
Wenn das KZ Auschwitz auf dem Programm steht geht man natürlich schon mit gemischten Gefühlen in den Tag. Natürlich ist es klar, dass wenn man in der Nähe ist, ein Besuch in der Gedenkstätte Pflichtprogramm ist. Der Mann, der uns durch die Anlage führte sagte: ‘‘“Wenn man die Geschichte nicht kennt, ist man dazu verdammt sie zu wiederholen.“‘‘&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann die Führung hinter uns gebracht hatten, ging es ganz in der Nähe noch Pizza essen. Man konnte die Eindrücke, die man gesammelt hatte nochmal Revue passieren lassen und mit anderen ins Gespräch kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Silesia Center ==&lt;br /&gt;
Auf dem Rückweg ging es dann auf einen Abstecher ins [[Krakau: die Oskar Schindler Fabrik und Kattowice: Silesia Center#Silesia Center Kattowitz|Silesia Center]] in Kattowitz. Augenscheinlich wurde dieses Einkaufszentrum auf der Fläche einer alten Zeche gebaut. Allerdings bekamen wir leider keine weiteren Erklärungen hierzu. Wir durften uns eine Zeit lang das Center auf eigene Faust ansehen und wenn wir wollten auch etwas einkaufen. Dies war nicht unbedingt einer der spannenderen Teile der Reise. Einkaufszentren gibt es bei uns hier ja genung... &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Bild Selesia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 5/ 25.05.11=&lt;br /&gt;
== Glashütte ==&lt;br /&gt;
Der erste Programmpunkt des Tages war der Besuche der Glashütte. Von außen sehr unscheinbar liegt die Fabrik leicht versteckt. Auf der Führung erfuhren wir dann viel über die Glasherstellung und die Geschichte des Unternehmens. An den Öfen war es teilweise sehr warm und stickig. Die geblasenen Gläser wurden dann in einer anderen Halle geschliffen und sahen dann sehr schön und kunstvoll aus. Im Shop dort konnten wir dann noch etwas als Andenken oder Geschenk kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schindler Museum == &lt;br /&gt;
Weiter ging es Richtung Krakau. Nach einem Zwischenstopp an einem Rastplatz ging es zum Schindlermuseum. Da es noch sehr neu ist, wusste niemand wirklich was uns dort erwarten würde. Die Ausstellung dort zeigt nicht wie wir erwarteten nur die Fabrik, sondern die gesamte Situation in Krakau zur Zeit des zweiten Weltkriegs. In den Räumen wurden Situationen aus dieser Zeit nachgestellt und besonders wurde auf die Situation der Juden eingegangen. Es war alles sehr schön gemacht und nicht einfach nur ein Museum, bei dem ein Bild an der Wand hängt. Alle Räume waren so gestaltet, dass sie teilweise wie aus der damaligen Zeit aussahen. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr schön gemacht und die Führung war auch informativ. Allerdings hatten wir mehr Informationen erwartet und waren dann etwas „enttäuscht“. Das nächste Mal wissen die dann worum es geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krakau Markt ==&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fuhren wir dann noch in die Krakauer Innenstadt. Wie stiegen beim Wawelhügel aus dem Bus und gingen bis zum Marktplatz. Dort waren einige Stände die wir uns ansahen uns Souvenirs kaufen konnten. Zum ausruhen setzten wir uns an ein Denkmal auf dem Platz und konnten einige Tänzer und einen Mann der Tricks aufführte beobachten. Leider nicht zu Ende, denn dann mussten wie schon wieder zum Bus und zurück Richtung Internat zum Abendessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feuershow ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fire Austausch.JPG|180px|thumb|right|Kuba]]&lt;br /&gt;
Nach dem Abendessen gab es noch einen ganz besonderen Programmpunkt vor dem Internat. Drei polnische Schüler, darunter [[Benutzer:Jakub1|Kuba]] und ein Mädchen, führten Stunts mit brennenden Feuerbällen, die an Ketten hingen vor. Es sah wirklich sehr spektakulär aus. Viele Leute kamen raus oder guckten vom Fenster aus zu. Ein sehr faszinierender Anblick und ein wunderbarer Ausklang des Tages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 6/ 26.05.11=&lt;br /&gt;
== Guido Grube und Dampfmaschine ==&lt;br /&gt;
An diesem Tag ging es direkt nach dem Frühstück Richtung Zabrze. Dort besichtigten wir zuerst das [[Zabrze: Dampfmaschine, Guido-Grube und Zawiercie: Glashütte#Guido Grube|historische Steinkohlenbergwerk „Guido Grube“]]. Mit den bunten Schutzkelmen auf dem Kopf und einem ehemaligen Bergmann als Grubenführer fuhren wir dann mit dem Grubenaufzug nach unten. Das war etwas eng. Unten angekommen bekamen wir einen Einblick in die Arbeit unter Tage wie sie früher ablief. Einige alte Geräte und methoden der Bergläute damals und die Traditionen wurden gezeigt. Mit dem Aufzug ging es dann wieder nach oben an die frische Luft. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Bergbaufreilichtmuseum &amp;quot;Königin Luise&amp;quot; konnten wir dann die einzige Dampfmaschine in Europa bewundern, die noch in Betrieb ist. Leider wurden die Erklärungen nicht übersetzt, wodurch wir leider nicht viel mitbekamen. In Anschluss durften wir dann noch über ein paar Treppen auf den Förderturm klettern und die wunderbare Aussicht genießen, bevor es dann zurück nach Gleiwitz zum Mittagessen ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit am Wiki ==&lt;br /&gt;
Am Nachmittag stand die Arbeit an unseren [[Highlights der Reise|Highlightberichten]] auf dem Programm. Fabian und ich konnten uns ohne Probleme sehr schnell auf unser [[Fabian &amp;amp;amp; Manuela Highlight|Highlight]] festlegen. Es war der Tag in Krakau mit der Besichtigung des Schindlermuseums und der Bummel über den Marktplatz. Da Fabian ja sehr gut deutsch spricht, konnten wir den Bericht ohne Probleme auf Deutsch schreiben. Wir schrieben auf, was uns besonders gefallen hat, was besonders beeindruckend war und wie wir den Tag verbracht haben. Eine sehr gute Zusammenarbeit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 7/ 27.05.11=&lt;br /&gt;
== Krakau ==&lt;br /&gt;
Als letzter Ausflug der Reise stand Krakau auf der Liste. Wir ich finde eines der absoluten Highlights. Nach dem Frühstück fuhren wir wieder mit dem Bus nach Krakau. Im [[Krakau: der ehemalige jüdische Stadtteil Kazimierz| ehemaligen jüdische Stadtteil Kazimierz]] trafen wir die Stadtführerin, die und zuerst alles was es hier zu sehen gab vorstellte. Dieser Stadtteil von Krakau ist sehr schön. Die Häuser und Straßen, die kleinen Gässchen und Hinterhöfe lassen einen Glauben, man sei in einer anderen Zeit. Ich kann gut verstehen, warum sich die Krakauer Studenten gerne hier aufhalten. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiter ging es zu einem der Wahrzeichen Krakaus, dem Wawel Hügel. Von dort hatten wir auch einen wunderschönen Blick auf die Weichsel und die Drachenstatue am Ufer. Die Burg und die Kathedrale sehen schon sehr beeindruckend und schön aus. Wahrscheinlich ein Grund wieso so viele andere Besuchergruppen uns begegneten. Natürlich ist dieser Ort auch sehr bedeutend in der polnischen Geschichte. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu Ende ging die Führung auf dem Marktplatz von Krakau, wo wir auch noch die große Marienkirche besichtigen konnten. Es war eine sehre interessante Führung und man hat viel über Krakau und die Geschichte hier gelernt. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den gesamten Nachmittag hatten wir dann Freizeit und durften noch etwas Krakau bewundern und uns etwas zu Mittagessen suchen (Wir waren mit sieben Personen Pizzaessen, sehr lecker). Gut gestärkt gingen wir dann noch etwas über den Markt und durch die alten Tuchhallen. Zum Abschluss des Tages in Krakau haben wir dann alle zusammen noch ein Gruppenfoto gemacht. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Manch einer hatte sich wirklich in Krakau „verliebt“ und ich bin sicher, dass er ein oder andere mal wieder hierherkommt.  Auf der Rückfahrt fing es dann an zu regnen. Der Himmel weinte darüber, dass wir schon am nächsten Tag wieder nach Hause zurück mussten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Am Abend ==&lt;br /&gt;
Nachdem wir zurück in der in der Jugendherberge waren gab es zuerst Abendessen. Danach bekamen wir von zwei polnischen Schülern eine Präsentation zweier asiatischer Kampfsportarten in der Aula der Schule. Leider konnten wir nicht die Sporthalle benutzen und so hatten die beiden etwas wenig platz, was teilweise zu Problemen führte. Trotzdem war es sehr interessant und beide beherrschten die Sache wirklich gut. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Mitmachteil des Abends lieferten ein paar der polnischen Schüler. Sie brachten uns allen einen [ Tanz] bei, den wir alle gemeinsam tanzten. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten hatten wir eine Menge Spaß dabei. Leider mussten wir dann dank der fortgeschrittenen Stunde schon wieder auf unsere Zimmer. So war es unser letzter Abend und unsere letzte Nacht in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Tag 8/ 28.05.11=&lt;br /&gt;
== Der letzte Tag ==&lt;br /&gt;
Am letzten Tag frühstückten wir ein letztes Mal gemeinsam und trafen uns dann zur Verabschiedung mit allen Schülern und Lehrern in einem Raum. Es wurden ein paar Worte gesagt und sich bei allen Bedankt. Wir deutschen Schüler bedankten uns vor allem bei den polnischen Schülern führ ihre herzliche Gastfreundschaft, bei unseren Lehrern für die gute Organisation und die nette Begleitung, bei Gisela für die super Organisation von polnischer Seite und die Übersetzungen und bei allen anderen, die unseren Aufenthalt in Polen zu einem so gelungenen Erlebnis gemacht haben. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dann ging es daran die Koffer zu packen und die Zimmer aufzuräumen. Da dies nicht so lange dauerte hatten wir noch Zeit die Tanzaktion des vorangegangenen Abends etwas fortzusetzen. Teilweise mit demselben Tanz wie am Abend zuvor, teilweise einfach nur Freestyle. Es hat sehr viel Spaß gemacht und das Mittagessen und die Abreise kamen viel zu früh. &amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Abreise ==&lt;br /&gt;
Von einigen der polnischen Schüler verabschiedeten wir uns schon in Gleiwitz, ein paar kamen aber auch noch mit bis zum Flughafen. Dort mussten wir dann endgültig auf Wiedersehen sagen. Es war ein sehr herzlicher Abschied, was zeigte, wie gut wir uns gegenseitig in der Woche kennengelernt haben und auch was für freundschaftliche Beziehungen entstanden sind. Jetzt freuen wir uns alle sehr auf ein Wiedersehen im Oktober in Essen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ende =&lt;br /&gt;
Wie man wohl deutlich merkt hatten wir stets ein volles Programm und jede Menge zu sehen und zu bestaunen. Aber auch der Spaß kam nicht zu kurz und ich kann sagen, jederzeit würde ich wieder mitmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;span style=&amp;quot;color:#EE0000&amp;quot;&amp;gt; IN BEARBEITUNG!!! &amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Manuela</name></author>	</entry>

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